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Krankenhaus Unterschriftenliste konnte im Gemeinderat nicht in Umlauf gebracht werden - der Bürgermeister ist kein Unterstützer - in vielen Läden Güglingens liegt sie aus - Unterschreiben nützt, es zeigt den Willen der Bevölkerung für eine sehr gute ärztliche Versorgung auf +++ Die
Dorfplatzgestaltung Frauenzimmern bleibt bei der Variante 3 - sie wird etwas modifiziert - der Bürgermeister stellt keinen Antrag (?), er favorisiert weiter Variante 2 - Friedrich Sigmund stellt den Antrag für die modifizierte Variante mit verbesserter, reduzierter Ausgestaltung der Parkplätze - diese wird mehrheitlich angenommen
Hier zum Bericht der Heilbronner Stimme vom 12.03.2010, Redakteur Thomas Dorn:
http://www.stimme.de/heilbronn/nachrichten/neckar-zaber/sonstige;art1910,1788169+++
Hintere Wiesen I: Der Bürgermeister bringt eine Mehrheit für den Umlegungsausschuss "Hintere Wiesen" zusammen. Damit ist eine zukunftsorientierte städtebauliche Konzeption erledigt - auch eine Klausurtagung wird
daran nichts mehr ändern - wie bei Gässle Frauenzimmern und im Sanierungsgebiet See an der Stockheimer Straße wieder eine vertane Chance für unterscheidbare Qualität - die BU beteiligt sich am Umlegungsausschuss auch aus diesen Gründen nicht +++
Hintere Wiesen II: Stadtrat Dr. Wilhelm Stark, ein ausgewiesener Fachmann in Sachen Umweltschutz, der verschiedenste Gutachten für den BUND auf den Weg gebracht hat, wird bei seiner Kritik an dem Auftrags"gutachten" Hintere Wiesen, durch den Ornithologen Quetz für das Umweltplanungsbüro Dr. Thomas Münzing erstellt, nicht unterstützt.
Begründung: dieser (Ornithologe Quetz) sei ein ausgewiesener Fachmann, wenn man sich darauf nicht verlassen könne (FUW) Dieser Fachmann stützt sich auf Vermutungen, und erwähnt u.a. auf dubiose Weise den NABU - er stützt sich im Wesentlichen eben nicht auf genaueste faunistische Erhebungen - wir besitzen v.a. ein Gutachten der Mutmaßungen, aber von einem "Fachmann eben, auf den man sich verlassen können muss" .
Wie sich ein Gutachten entwickeln lässt, kann auf folgender Seite kurz aufgezeigt werden.
http://www.tuebingen.de/pressemitteilungen/25_13786.html
Man benötigt aber bei einer Wortmeldung, hier Dr. Wilhelm Stark für die BU, auch eine Aufgeschlossenheit der Zuhörer (FUW, Bürgermeister), die war in diesem Fall nicht im Ansatz gegeben. Wir sind in etwa in der gleichen Situation wie Weinsheim, dort reagiert eventuell die übergeordnete Behörde.
http://www.wormser-zeitung.de/region/worms/stadtteile/weinsheim/8466215.htm +++
Hinter Wiesen III: Die Anregung des Landratsamtes zur Durchführung einer
Habitatanalyse, ist nach BU-Meinung nicht umgesetzt. Die Stellungnahme der Verwaltung hierzu erscheint uns oberflächlich, das Gutachten völlig unzureichend +++
Der
BU-Antrag zur Erhöhung der Transparenz und Steigerung der Attraktivität der Kommunalpolitik in Güglingen wurde in Teilen positiv aufgenommen - Es erfolgen erste Schritte zur besseren Informationsmöglichkeit für die Bürger über das Internet, z.B. durch das veröffentlichen der Sitzungsvorlagen - Wir werden sehen wie sich das neue Informationssystem für die Bürgerinnen und Bürger darstellen wird und werten die Entwicklung als positiv.
Bericht von HSt.-Redakteur Thomas Dorn zum Thema,12.03.2010 :
http://www.stimme.de/heilbronn/nachrichten/neckar-zaber/sonstige;art1910,1788187
Hier steht bald auch der Antrag der BU, damit die Antragsabsicht noch transparenter wird. ...Und hier ist er!!
Transparenz-und-Attraktivitaetserhoehung-Kommunalpolitik (34 KB)
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Der
Antrag der BU zur Renaturierung der Leopoldsklinge ist behandelt worden. Es ist bestätigt worden, dass die Renaturierung so nicht funktioniert. - Mit Fachleuten wird das Gebiet bewertet werden und es werden Planungsfehler, Fehlerbehebung, Verantwortlichkeiten und Haftung in den Focus genommen. - Auf das Ergebnis kann man gespannt sein. +++ Der
Antrag der BU zur Innenstadtentwicklung hat zwei Konsequenzen.
- Er wird Gegenstand des Hauptthemas der Klausurtagung am 8. Mai 2010
- Es soll ein "Runder Tisch" mit der Integration potentiell Beteiligter eingerichtet werden. Unter Verschiedenes hatte Stadtrat Gutbrod hierzu bereits in einer vergangenen Sitzung eine Anregung gegeben, nachdem unser Antrag auch der FUW im Vorfeld zugegangen war.
Anmerkung der BU: Die Auswahl der Teilnehmer muss gut vorbereitet werden. Hier hätten wir die Möglichkeit für einen typischen
Agendaausschuss,
Zukunftswerkstatt Güglingen. Der Prozess muss wieder in Gang gesetzt werden. +++
Bekanntgaben: Güglingen beabsichtigt seine Stromversorgung zu 100% aus Ökostrom zu decken. Die Ausschreibung muss europaweit erfolgen, diese Ausschreibung übernimmt der Neckar-Elektrizitätsverband. Zur Bekanntgabe gab es eine Wortmeldung von Stadtrat Barth (FUW). Er bezweifelte, dass soviel Ökostrom überhaupt produziert werden könne, der zudem teuer verkauft würde. Man solle sich vorstellen, wenn alle Gemeinden nur noch 100% Ökostrom beziehen würden, wo solle der denn herkommen? - Wir verweisen auf unseren Artikel!!
http://buergerunion.twoday.net/stories/sie-wollten-den-stromversorger-wechseln/. - Es gibt jedenfalls schon heute Antworten!
Die Stadt kann sich reine Ökostromproduzenten auswählen!!
Das machen auch große Hersteller, wie z.B. Ritter Sport (!!) und die sind bekanntlich scharfe Rechner!! +++
Warum man die EnBW als Grundversorger verlassen sollte, lässt sich auch dem folgenden Artikel entnehmen:
http://wirtschaft.t-online.de/atomenergie-stadtwerke-gegen-laengere-laufzeiten-von-kernkraftwerken/id_41050832/index
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Bürger-Union - 12. Mär, 08:27