Flächenverbrauch- auch in Lauffen kontroverse Diskussion
Bauern geißeln Siedlungspolitik
http://www.stimme.de/suedwesten/nachrichten/pl/Agrar-Bauern-machen-gegen-Flaechenverbrauch-mobil;art19070,2355881
Komplizierte Materie, wer hat nun recht?
Rolf Muth, der in seinem Kommentar "Es wird Zeit" " Lauffen gönnt sich ein Baugebiet-na endlich" eine verschlafene Baupolitik moniert, trifft nur in Teilen den Kern. In 18 Jahren wurden 4,2 Hektar erschlossen, damit liegt Lauffen tatsächlich weit unter den Daten des Landes, aber genau diese Vorgehensweise ist vorbildlich.
HERZLICHE EINLADUNG
„ Innenstadt heute – Innenstadt morgen“
Veranstaltung mit der Bürger-Union UND DEM CITYMANAGER VON MÜHLACKER THOMAS MÜLLER am Donnerstag, den 12. April, im Gasthaus Ochsen in Frauenzimmern, 20.00 UhrDie Zukunft wird zeigen, dass viele Gemeinden über ihre wirtschaftlichen Verhältnisse leben, denn neue Baugebiete fressen sich nicht nur in die Landschaft, sie fressen auch Geld aus den klammen Kassen der Kommunen, wenn - das ist aus den demografischen Daten ablesbar und zu erwarten -immer mehr Flächen in übrigen Stadtteilen leer stehen, nicht mehr belegt werden, nach und nach unansehnlich werden und verfallen.
http://www.ulmer.apwmedia.de/flaechenuhr/index.htm
Gleichzeitig gehen landwirtschaftliche Flächen auch aus diesen Erweiterungsgründen zunächst unwiederbringlich verloren.
Wenn Rolf Muth den Regionalverband zitiert und auf einen Flächenbedarf von 20 Hektar für das Unterzentrum Lauffen verweist, dann sind diese Zahlen ebenso unrealistisch, wie sie auch für ander Gemeinden unrealistisch sind. Es wäre eine der ersten grundlegenden Einsichten, die in den Kommunen gewonnen werden müssten.
Immer wieder interessant ist es auf Berichte der HSt. zurückzugreifen. Schauen Sie hier:
http://www.stimme.de/heilbronn/nachrichten/region/sonstige-Hunger-nach-Bauland-nagt-an-den-Wiesen;art16305,1763473

SUV = Siedlungs- und Verkehrsfläche
"Die KBU hält fest: Jede Zahl über 0 Hektar ist langfristig bei rückläufigen Bevölkerungszahlen zu viel." (Kommission Bodenschutz Bundesumweltamt)
Rolf Muth beschreibt andererseits richtig, dass die Umlandgemeinden insbesondere Brackenheim und Neckarwestheim ihrer Verantwortung für einen nachhaltigen Bodenschutz nachkommen müssten. DER KAMPF UM DIE EINWOHNER HAT BEGONNEN; OHNE RÜCKSICHT AUF DIE WIRTSCHAFTLICHSTEN UND NACHHALTIGSTEN LÖSUNGEN
ehemaliges Bekleidungsgeschäft
Die Leerstände nehmen zu und ein Grund ist die Vernachlässigung der Innenstadtbewohner. Genau hier muss eine nachhaltige Kommunalpolitik ansetzen. Neue Bürgerinnen und Bürger braucht die Innenstadt, dzu bedarf es intelligenter Planung und Werbung, also mehr als Bauen und Zuwarten!
Leerstand, ehemalige Apotheke
Jede Stadt und Gemeinde des Zabergäus sollte eine Erhebung über den Baubestand, die Bewohner, die Alterstruktur in den Siedlungsgebieten der 60er und 70er Jahre, sowie der Sozialstruktur der Innenstadt durchführen, die Baulücken konsequent erheben und daraus die Schlüsse für eine Zukunftsplanung ziehen.
Gleichzeitig bedarf es der Entwicklung geeigneter Instrumente um Mobilität in die Flächen zu bringen. Aufklärung, Beratung sowie Gesprächsmoderationen zählen hierzu, um nur in Ansätzen Möglichkeiten aufzuzeigen.
Die Landwirte hätten tatsächlich eine Schlüsselposition darin inne ihre Flächen in bestehenden Baugebieten dem Markt zu öffnen. Dies hat Rolf Muth richtig beschrieben. Und darüber hinaus liegen in der politischen Vernachlässigung eines konsequenten Flächenmanagements die Fehler der Vergangenheit und der aktuellen Politik. Es fehlen geeignete Strukturanalysen und Zukunftsplanungen. Nicht nur Lauffen muss analysieren, wie stark sich welche Nachfrage entwickelt und wie bestehende Flächen mobilisiert werden können. Schnell rennt man mittelfristig in eine Kostenfalle und in unrealistische Ziele. Je weniger Aktivitäten die Innenstädte erfahren, desto schneller wird ihr Niedergang voranschreiten. Die Konsequenzen werden dann in allen Strukturen schmerzlich erkennbar werden.
Bleiben Sie uns treu, der Zugriff auf unsere Seiten freut uns Herzlich laden wir Sie zu unserer Veranstaltung im Ochsen in Frauenzimmern ein. Schauen Sie oben und reichen Sie unseren Blog an ihre Verwandte, Bekannte und Freunde weiter!!
http://www.stimme.de/suedwesten/nachrichten/pl/Agrar-Bauern-machen-gegen-Flaechenverbrauch-mobil;art19070,2355881
Komplizierte Materie, wer hat nun recht?
Rolf Muth, der in seinem Kommentar "Es wird Zeit" " Lauffen gönnt sich ein Baugebiet-na endlich" eine verschlafene Baupolitik moniert, trifft nur in Teilen den Kern. In 18 Jahren wurden 4,2 Hektar erschlossen, damit liegt Lauffen tatsächlich weit unter den Daten des Landes, aber genau diese Vorgehensweise ist vorbildlich.
HERZLICHE EINLADUNG
„ Innenstadt heute – Innenstadt morgen“
Veranstaltung mit der Bürger-Union UND DEM CITYMANAGER VON MÜHLACKER THOMAS MÜLLER am Donnerstag, den 12. April, im Gasthaus Ochsen in Frauenzimmern, 20.00 UhrDie Zukunft wird zeigen, dass viele Gemeinden über ihre wirtschaftlichen Verhältnisse leben, denn neue Baugebiete fressen sich nicht nur in die Landschaft, sie fressen auch Geld aus den klammen Kassen der Kommunen, wenn - das ist aus den demografischen Daten ablesbar und zu erwarten -immer mehr Flächen in übrigen Stadtteilen leer stehen, nicht mehr belegt werden, nach und nach unansehnlich werden und verfallen.
http://www.ulmer.apwmedia.de/flaechenuhr/index.htm
Gleichzeitig gehen landwirtschaftliche Flächen auch aus diesen Erweiterungsgründen zunächst unwiederbringlich verloren.
Wenn Rolf Muth den Regionalverband zitiert und auf einen Flächenbedarf von 20 Hektar für das Unterzentrum Lauffen verweist, dann sind diese Zahlen ebenso unrealistisch, wie sie auch für ander Gemeinden unrealistisch sind. Es wäre eine der ersten grundlegenden Einsichten, die in den Kommunen gewonnen werden müssten.
Immer wieder interessant ist es auf Berichte der HSt. zurückzugreifen. Schauen Sie hier:
http://www.stimme.de/heilbronn/nachrichten/region/sonstige-Hunger-nach-Bauland-nagt-an-den-Wiesen;art16305,1763473

SUV = Siedlungs- und Verkehrsfläche
"Die KBU hält fest: Jede Zahl über 0 Hektar ist langfristig bei rückläufigen Bevölkerungszahlen zu viel." (Kommission Bodenschutz Bundesumweltamt)
Rolf Muth beschreibt andererseits richtig, dass die Umlandgemeinden insbesondere Brackenheim und Neckarwestheim ihrer Verantwortung für einen nachhaltigen Bodenschutz nachkommen müssten. DER KAMPF UM DIE EINWOHNER HAT BEGONNEN; OHNE RÜCKSICHT AUF DIE WIRTSCHAFTLICHSTEN UND NACHHALTIGSTEN LÖSUNGEN

ehemaliges Bekleidungsgeschäft
Die Leerstände nehmen zu und ein Grund ist die Vernachlässigung der Innenstadtbewohner. Genau hier muss eine nachhaltige Kommunalpolitik ansetzen. Neue Bürgerinnen und Bürger braucht die Innenstadt, dzu bedarf es intelligenter Planung und Werbung, also mehr als Bauen und Zuwarten!

Jede Stadt und Gemeinde des Zabergäus sollte eine Erhebung über den Baubestand, die Bewohner, die Alterstruktur in den Siedlungsgebieten der 60er und 70er Jahre, sowie der Sozialstruktur der Innenstadt durchführen, die Baulücken konsequent erheben und daraus die Schlüsse für eine Zukunftsplanung ziehen.
Gleichzeitig bedarf es der Entwicklung geeigneter Instrumente um Mobilität in die Flächen zu bringen. Aufklärung, Beratung sowie Gesprächsmoderationen zählen hierzu, um nur in Ansätzen Möglichkeiten aufzuzeigen.
Die Landwirte hätten tatsächlich eine Schlüsselposition darin inne ihre Flächen in bestehenden Baugebieten dem Markt zu öffnen. Dies hat Rolf Muth richtig beschrieben. Und darüber hinaus liegen in der politischen Vernachlässigung eines konsequenten Flächenmanagements die Fehler der Vergangenheit und der aktuellen Politik. Es fehlen geeignete Strukturanalysen und Zukunftsplanungen. Nicht nur Lauffen muss analysieren, wie stark sich welche Nachfrage entwickelt und wie bestehende Flächen mobilisiert werden können. Schnell rennt man mittelfristig in eine Kostenfalle und in unrealistische Ziele. Je weniger Aktivitäten die Innenstädte erfahren, desto schneller wird ihr Niedergang voranschreiten. Die Konsequenzen werden dann in allen Strukturen schmerzlich erkennbar werden.
Bleiben Sie uns treu, der Zugriff auf unsere Seiten freut uns Herzlich laden wir Sie zu unserer Veranstaltung im Ochsen in Frauenzimmern ein. Schauen Sie oben und reichen Sie unseren Blog an ihre Verwandte, Bekannte und Freunde weiter!!
Bürger-Union - 8. Apr, 12:22
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