Freitag, 25. April 2014

Bürger-Union für Bürgerinnen und Bürger, für die Menschen der Stadt

Für eine liebenswerte und lebenswerte Stadt

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Wir haben uns in vielen Gesprächen gefunden, Menschen mit vielfältigen sozialen und beruflichen Hintergründen, die Lust haben mit Ihnen und für Sie zu gestalten.

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Sie haben Bekannte, die nicht wählen gehen? Sprechen Sie mit Ihnen, Ihre 18 Stimmen können verändern.

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  • verwurzelt und offen
  • kritikfähig und gestaltend
  • entwickelnd und erhaltend
  • ...
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Wir haben bereits 2010 den Kontakt zu den Lehrern der Realschule gesucht, ihnen Mut gemacht der Stadt die großen räumlichen Probleme im Bereich der Naturwissenschaften und der künstlerisch musischen Fächer zu schildern, wir haben den jetzigen Architekten im Gespräch mit der Verwaltung bereits 2010 vorgeschlagen, wir haben immer für einen Anbau plädiert, für schnelleres Handeln fehlte zunächst die Mehrheit.

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Auszug aus der Haushaltsrede von Friedrich Sigmund:
„Wenn ich an die Ortsdurchfahrt Frauenzimmern denke, dann müssen hier in den kommenden Jahren Schwerpunkte erkennbar werden.
So gilt es besonders das Auge auf die Ortsdurchfahrt und das Erscheinungsbild des Ortes entlang der Heilbronner und der Brackenheimer Straße zu richten. Bereits 2012 haben wir einen Antrag für Zuschüsse zur>Lärmmessung und die damit einhergehende Geschwindigkeitsbeschränkung…..“

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Für die Entwicklung in Eibensbach wurde die Einbeziehung der Einwohner in die Dorfentwicklung angeregt.
Bei den anstehenden Sanierungen der „Hauptstraßen“ wurde die Ausweisung eines Radwegesystems gefordert. Ein Radwegekonzept - Ergebnis der Bürgerbeteiligung des letzten Jahrhunderts - liegt in den Schubladen.

lebensw

Für andere Mehrheiten bitten wir um Ihre 18 Stimmen, für mehr Kompromiss, statt für Mehrheiten, die immer mal wieder "durchregieren". Dazu können Sie beitragen
  • für die Bürgerinnen und Bürger
  • für die Gesamtstadt Güglingen
  • für die Zukunft der Generationen
  • in einer besseren Umwelt, die Erholung zum Erlebnis macht

Ganztageskindergarten boomt, BU bleibt am Ball

IMG_1909Die Zusammenarbeit mit Firmen, die auch von der BU angeregt wurde, entwickelt sich gut. Das Ganztagesangebot wird ausgeweitet, und die Einrichtungen der Stadt sind gut belegt
Für die Bürger-Union war die Ausweitung des Ganztagesangebotes seit je her auf der Tagesordnung. Wer Angebote schafft, gewinnt auch gute Bildungsvoraussetzungen über die sozialen Grenzen hinweg.
Die BU begrüßt besonders die praxisintegrierte Ausbildung in drei der städtischen Einrichtungen. Damit kann in einer Zeit der begrenzten Ressourcen im eigenen Haus qualifiziertes Personal nachwachsen. Zudem begrüßt die Bürger-Union, dass Arbeitsverträge unbefristet geschlossen werden. Wir halten das im öffentlichen Dienst für eine Selbstverständlichkeit.
Die aktualisierten Geburtenzahlen zeigen für Güglingen ein positives Bild, das allerdings durch den Zuzug junger Familien mit Kindern beeinflusst wird
Bedingt durch diesen Effekt und den Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz für Kinder unter 3 Jahren, kann es in den Einrichtungen in den kommenden Jahren bereits zu Engpässen kommen.Heute ist der Rechtsanspruch in Güglingen gewährleistet, aber die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist nur gegeben, wenn das Betreuungsangebot in der Kommune ausreichend ist. Positiv ist für die BU besonders, dass Kinder mit Migrationshintergrund vermehrt die Einrichtungen nutzen. Dies ist ein wichtiger Punkt für eine gelingende Integration. Eine gezielte Ansprache - besonders auch dieser Bevölkerungsgruppen - sollte zu weiteren Erfolgen führen.
Es ist gibt also keinen Grund sich zurückzulehnen. Die Ansprüche an die Kindergartenarbeit wachsen. Die Herausforderungen in den Einrichtungen steigen zusätzlich durch die vielfältigen Altersgruppen.

Zunehmend muss der Focus auf die Förderung vorschulischer Kompetenzen erstrecken. Dies bezieht sich auf eine Vielfalt von Fähigkeiten, die in den Kindern entdeckt und gefördert werden müssen. Die Orientierung soll dabei aufbauend auf den Qualitätsstandards U3 erfolgen.
Die Bürger-Union begleitet die Verwaltung positiv bei ihren Anstrengungen die Qualität der Kindergärten nicht nur zu sichern, sondern diese an die zunehmend komplexer werdenden Herausforderungen anzupassen und sie mit der Grundschule und auch den industriellen Kooperationspartnern zu vernetzen.

Für gelingende Kindergartenarbeit bedarf es aber auch genügend großer Freiflächen und auch geeigneter Arbeitsbedingungen für das Personal!

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Die Bürger-Union fordert Bewegung seitens des Bürgermeisters und der Verwaltung ein.
Beispiel Kindergarten Heigelinsmühle
Fehlende Grünflächen, zu kleiner Bewegungsraum, zu kleine Büroräume für 13 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in einem Ganztageskindergarten , in dem 45 Kinder betreut werden. (0-2 Jahre 10 Plätze; 2-4 Jahre 15 Plätze; 4-6 Jahre 20 Plätze)
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kein Grün, nur einige Spielgeräte und brauner Rindenmulch zur Beschattung Baumbestand, sehr kleine Flächen

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Man benötigt einen Stuhlkreis für Mitarbeiterbesprechungen und der Raum ist voll. Überspitzt formuliert: Bessere Käfighaltung, aber nicht arbeitsförderlich.
Die Bürger-Union hat bereits mehrmals den Erwerb eines Grundstückes angesprochen. Reaktion bisher: Fehlanzeige
Am 25. Mai sind Kommunalwahlen. Mit Ihren 18 Stimmen stärken Sie die Bürger-Union.
Sie können Mehrheiten verändern. Lassen Sie Ihre Stimmen nicht verfallen! Wie freuen uns über Ihre Unterstützung.
Wer sein Ziel kennt, findet den Weg. Laotse

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