Kompetenzen der Bürger-Union im Gemeinderat
Einsatz öffentlicher Gelder in Rezessionszeiten, Rücklagen in guten Zeiten, Investitionen zu allen Zeiten
BU 2010 Haushaltsrede

Friedrich Sigmund
...Die von der Stadt Güglingen zu leistenden Umlagebeträge sind beträchtlich und nähern sich sehr stark den Einnahmen an.
Die Stadt bekommt vom Land keine - Zuweisung wegen mangelnder Steuerkraft – und wird auch noch dadurch bestraft, dass sie aufgrund der guten Steuerkraft nur 75% der Investitionspauschale erhält.
Die im Haushalt dargestellte Entnahme aus den Rücklagen ist deshalb unerlässlich.
Aber sind Rücklagen nicht genau wegen solchen Situationen, wie wir sie jetzt haben, angelegt? Trotzdem bin ich überzeugt, dass sich die Summen, die es uns erlauben, weitere Investitionen zu tätigen, ab dem Jahr 2011 wieder nach oben bewegen.
Grundsätzlich ist es wichtig, dass wir mit den uns anvertrauten Geldern sorgsam und verantwortungsbewusst umgehen. Dazu ist im Gemeinderat ein offener und respektvoller Umgang untereinander eine wichtige Voraussetzung. Meinungsverschiedenheiten und auch emotional gegensätzlich geführte Debatten sind wichtig und gehören zum Geschäft. Uns allen muss am Ende aber, das für die Gesamtstadt beste Ergebnis am Herzen liegen....
Die Einschätzungen der Bürger-Union haben sich bestätigt, "Pessimismus war nie unser Ding".
Friedrich Sigmund
Mesner und Hausmeister i.R., wohnhaft in Güglingen Trollingerweg 4, 1947 in Güglingen geboren, evangelisch, verheiratet, 3 erwachsene Kinder.
Nach meiner abgeschlossenen Lehre zum Werkzeugmacher war ich bis 1977 als Facharbeiter und Betriebsmeister tätig.
Ab 1977 war ich 35 Jahre bei der evangelischen Kirchengemeinde Güglingen als Mesner und Hausmeister angestellt. Während dieser langjährigen Tätigkeit, wurde ich auch zu anderen Aufgaben auf Bezirks- und landeskirchlicher Ebene berufen.
So war ich Mitglied verschiedener Gremien der Evang. Landeskirche Württemberg, Ich vertrat dort die Interessen der Beschäftigten und brachte meine Erfahrungen und Fähigkeiten für meine Kolleginnen und Kollegen auch in der Aus- und Fortbildung sowie in der Lehrgangsarbeit ein. Diese Aufgaben führe ich auch im Ruhestand ehrenamtlich weiter.
Unabhängig und parteilich ungebunden ist mir die achtungsvolle Bewahrung der Schöpfung und der gerechte Umgang aller Menschen untereinander ein besonderes Anliegen. Zudem ist es mir wichtig, in unserem Gemeinderatgremium noch mehr Demokratieverständnis zu wecken.
Durch meine vielfältigen Kontakte mit Menschen in der Kirche, im Kindergarten, im Gemeindehaus, als langjähriger Abteilungsleiter der Turnabteilung beim TSV und Mitglied in unterschiedlichen Entscheidungsgremien unserer Landeskirche bin ich es gewohnt, demokratisch, sachlich fundierte Entscheidungen zu treffen und fühle mich in der Lage, die unterschiedlichsten Situationen aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten und beurteilen zu können, um dann entsprechend zu handeln.
Bitte gehen Sie am 25. Mai 2014 zur Wahl und nehmen Sie Ihr Wahlrecht wahr. Auf der Liste der Bürger-Union - BU - finden Sie Ihre Kandidaten für den zukünftigen Gemeinderat der Stadt Güglingen.
Wie schon in meiner bisherigen 15-jährigen Amtszeit als Gemeinderat möchte ich für unsere Bürgerinnen und Bürger in Güglingen, Eibensbach und Frauenzimmern auch in Zukunft ein verlässlicher Ansprechpartner sein und mich dafür einsetzen, das Sinnvolle und Machbare umzusetzen.
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Joachim Knecht
46 Jahre, verheiratet, eine Tochter, Diplom-Verwaltungswirt (FH), seit 1995 beim Landratsamt Heilbronn beschäftigt. Ich wohne seit 13 Jahren in Eibensbach und bin Mitglied im Partnerschafts-verein und im Vorstand des GSV Eibensbach.
Seit 2004 vertrete ich Ihre Interessen im Gemeinderat. Meine politische Arbeit hat mittlerweile Früchte getragen: das Betreuungsangebot für Kinder, Jugendliche und Senioren wurde in den letz-ten 10 Jahren stark ausgebaut – daran will ich weiter arbeiten. Meine Ziele sind vor allem die Ent-wicklung des Schulstandorts, die Schaffung von Wohn- und Geschäftsräumen und die Verbesse-rung des Dienstleistungsangebots. Ich bin auch überzeugt, dass eine Entlastung der Ortsdurch-fahrten sowie attraktive Wohn- und Einkaufsmöglichkeiten für eine wesentliche Verbesserung der Wohnqualität in unserer Stadt entscheidend sind. Wichtig ist mir, dass wir gemeinsam Ideen ent-wickeln und darüber in der Bevölkerung diskutieren.
Ich kandidiere erneut für den Gemeinderat, weil ich die Zukunft mit Ihnen gestalten will.
Blog seit 2010 mit fast 6000 Zugriffen im Netz

Stefan Ernst
Dipl.-Bauingenieur, selbstständig, geb. 14.12.1964, evang., verheiratet, 3 Kinder (14, 17 und 19 Jahre), seit 20 Jahren wohnhaft in Güglingen.
Seit über 16 Jahren betreibe ich mit meiner Frau unser Ingenieurbüro für Baustatik und Planung in Güglingen. Die Gestaltung der Ortsdurchfahrten ist mir ein persönliches Anliegen. Der innerörtliche Verkehr sollte auf ein erträgliches Maß reduziert werden. Das Wohnen und Einkaufen in der Stadtmitte muss wieder attraktiver werden. Das richtige Augenmaß bei der Entwicklung nach außen ist wichtig, damit die Zersiedelung nicht noch weiter geht. Hier ist ein weitsichtiges Vorausplanen gefordert, damit unsere Ressourcen nicht auf Kosten der zukünftigen Generationen verbraucht werden. Nebenberuflich bewirtschafte ich einen Weinberg und setze mich für den Erhalt unserer Kulturlandschaft ein. Der Tourismus in Kombination mit unserer Weinbaukultur muss noch stärker gefördert werden. Als Mitglied in mehreren Vereinen bin ich an der Förderung des Vereinslebens interessiert. Ein gutes Zusammenleben der unterschiedlichen Nationalitäten halte ich für besonders wichtig. Gerne bin ich wieder bereit mich für Güglingen einzusetzen, damit unsere Stadt mit ihren Teilorten noch lebens- und liebenswürdiger wird.
Initiative für Klausurtagung mit Städteplaner seitens der BU. Trotz unserer Anstrengungen: außer Planungen noch wenig Erfolg! Das wollen wir ändern. Das Thema ist jetzt auf der gemeinsamen Agenda, das ist gut
Mit Ihrer Hilfe ist eine Erhöhung der Schlagzahl möglich
18 Stimmen können Sie auf unserer Liste vergeben

Buchladen aufgegeben, Innenstadtdiscounter aufgegeben, Schreinerei Giebler Ausstellungsräume aufgegeben, Joxx-media aufgegeben, Stanzel Sportbrillen aufgegeben...?
Gemüse und Einzelhandel ZOR neu im Deutschen Hof (Verlagerung) mit gutem Erfolg! Dritte Welt Laden eine Bereicherung durch private Initiative!
Ladenleerstand auch in der Heilbronner Straße, selbst in Neubauten
Wir plädieren seit langer Zeit für einen kompetenten Citymanager. Unterstützt hat uns darin der Citymanager aus Mühlacker. Das Thema ist zumindest gesetzt, mit größerer Mehrheit wäre dies leichter.
Ihre Stimmen auf der Liste der Bürger-Union sind wichtig.

Dr.-Ing. Wilhelm Stark
Diplomingenieur, Jahrgang 1950, verheiratet, eine Tochter.
Von 1989 bis 1994 sowie seit 2004 Gemeinderat in Güglingen, 15 Jahre ehrenamtlicher Richter am Arbeitsgericht Stuttgart, 10 Jahre Arbeitnehmervertreter (Betriebsrat) sowie seit über 30 Jahre ehrenamtlich im Natur- und Umweitschutz engagiert.
Wenn Sie der Meinung sind,
Wenn Sie der Meinung sind,
Wenn Sie der Meinung sind,
Stadtplanung ist eines unserer wichtigen Themen, dafür brauchen wir Ihre Unterstützung, denn auf diesem Feld verharren wir leider weiterhin im Klein-Klein
Für die Infrastruktur der Innenstadt muss die Einwohnerzahl der Innenstadt deutlich steigen. Hintere Wiesen, Chancen vertan.
Unser Vorschlag 2010!!
Quartiersgestaltung Sonne-Post, Chance vertan, auch durch unglückliches Handeln aus dem Gemeinderat heraus!

Unsere Ideen zur Rettung der Quartiersentwicklung wurden nicht aufgegriffen. Güglingen braucht mutigere Entscheidungen wie zu Zeiten der Stadtsanierung. Die jetzige Lösung erscheint uns zu "kleinkariert".
.
Joachim Esenwein
60 Jahre, verh., Studiendirektor, http://buergerunion.twoday.net
Ich bin fast 30 Jahre Stadtrat und weiterhin mit Elan und Freude für Sie da. Sie haben mich 2009 nach einer Pause wieder gewählt, ich war freudig überrascht. Ratsarbeit heißt, beim Suchen nach Mehrheiten dicke Bretter zu bohren. Seit 2010 fordere ich die Zukunftswerkstatt für eine geplante gemeinsame Zukunft. 2014 ist dieser Ruf angekommen. Zukunft Güglingens – wie geht das? Gelungen ist das bisher in Kindergärten, Hort und Schulen, aber in der Innenstadt? Barrierefreies Wohnen, Zukunftsarbeitsplätze - z.B. im Feld der Gesundheit- und ein vernetztes Familienzentrum sind nötig. Mir als einem der Wegbereiter fehlen architektonisches Konzept und strukturierter Prozess wie in den mutigen „80er-Innenstadt-Sanierungsjahren“. Wir brauchen neue Mehrheiten für eine verkehrsberuhigte Stadt, in der das Leben mittendrin für unsere Jugend, Familien und Senioren wieder pulsiert, für eine gesunde Umwelt und eine den Takt aufnehmende Stadtbahn. Ich möchte auch weiterhin ein bürgernahes, kreatives, weltoffenes Miteinander, dazu können Sie alle beitragen. Jeder Einzelne zählt, Ihre Stimme kann etwas bewegen.
Antrag der Bürger- Union im Juni 2009 für einen neuen Agendaprozess ohne Mehrheit. Positiv: Im Jahr 2014 wurde dieses Thema in Form der Zukunftswerkstatt gestartet. Auszug aus unserem Antrag 2009
...In Güglingen sollte zu Beginn des neuen Agendaprozesses zunächst eine kritische Bestandsaufnahme des vergangenen aber unterbrochenen Prozesses vorgenommen werden. Welche Ziele des einstigen Prozesses wurden umgesetzt? Welche offenen Punkte gibt es? Worin bestanden die Mängel in der Umsetzung? Was kann, was muss verbessert werden?
Themen der Agenda könnten sein:
• Eltern helfen Eltern
• Neubürger und ihre Bedürfnisse
• Senior - Junior - Partnership
Patenschaften für ein gelingendes Berufsleben
• Stadtentwicklung – Innenstadt
• Frauen helfen Frauen
• Entwicklung des Handels -und Gewerbestandorts:
- Handel und Stadt eine fruchtbare Symbiose
- Förderung von Zukunftsinvestitionen
- Stärkung von Partnerschaften – Giga, ein Konzept geht weiter
- Projekte einer zukunftsfähigen Stadt:
z.B. Nachhaltig einkaufen – regionale Anbieter, Faire
Handelskonzepte,
• Senioren helfen Senioren
• Familienzentrum – wie, wann, wohin?
• Migranten nicht allein lassen, Begegnung und Zukunft
gemeinsam gestalten
• Zabergäubahn – eine Region beginnt sich zu bewegen
• Die kommunale Energiezukunft
Am 25. Mai sind Kommunalwahlen, mit Ihren Stimmen können Sie für ein starkes Güglingen votieren. "Sie wollten gar nicht wählen gehen? Schade, denn genau Sie sind wichtig, auch für Sie setzen wir uns ehrenamtlich ein, nehmen Sie uns beim Wort!"
Unsere neuen Kandidaten finden Sie im nächsten Blog-Beitrag Leiten Sie unseren Blog bitte an Freunde und Bekannte in Güglingen, Eibensbach und Frauenzimmern weiter und bleiben Sie uns gewogen
BU 2010 Haushaltsrede

Friedrich Sigmund
...Die von der Stadt Güglingen zu leistenden Umlagebeträge sind beträchtlich und nähern sich sehr stark den Einnahmen an.
Die Stadt bekommt vom Land keine - Zuweisung wegen mangelnder Steuerkraft – und wird auch noch dadurch bestraft, dass sie aufgrund der guten Steuerkraft nur 75% der Investitionspauschale erhält.
Die im Haushalt dargestellte Entnahme aus den Rücklagen ist deshalb unerlässlich.
Aber sind Rücklagen nicht genau wegen solchen Situationen, wie wir sie jetzt haben, angelegt? Trotzdem bin ich überzeugt, dass sich die Summen, die es uns erlauben, weitere Investitionen zu tätigen, ab dem Jahr 2011 wieder nach oben bewegen.
Grundsätzlich ist es wichtig, dass wir mit den uns anvertrauten Geldern sorgsam und verantwortungsbewusst umgehen. Dazu ist im Gemeinderat ein offener und respektvoller Umgang untereinander eine wichtige Voraussetzung. Meinungsverschiedenheiten und auch emotional gegensätzlich geführte Debatten sind wichtig und gehören zum Geschäft. Uns allen muss am Ende aber, das für die Gesamtstadt beste Ergebnis am Herzen liegen....
Die Einschätzungen der Bürger-Union haben sich bestätigt, "Pessimismus war nie unser Ding".
Friedrich Sigmund
Mesner und Hausmeister i.R., wohnhaft in Güglingen Trollingerweg 4, 1947 in Güglingen geboren, evangelisch, verheiratet, 3 erwachsene Kinder.
Nach meiner abgeschlossenen Lehre zum Werkzeugmacher war ich bis 1977 als Facharbeiter und Betriebsmeister tätig.
Ab 1977 war ich 35 Jahre bei der evangelischen Kirchengemeinde Güglingen als Mesner und Hausmeister angestellt. Während dieser langjährigen Tätigkeit, wurde ich auch zu anderen Aufgaben auf Bezirks- und landeskirchlicher Ebene berufen.
So war ich Mitglied verschiedener Gremien der Evang. Landeskirche Württemberg, Ich vertrat dort die Interessen der Beschäftigten und brachte meine Erfahrungen und Fähigkeiten für meine Kolleginnen und Kollegen auch in der Aus- und Fortbildung sowie in der Lehrgangsarbeit ein. Diese Aufgaben führe ich auch im Ruhestand ehrenamtlich weiter.
Unabhängig und parteilich ungebunden ist mir die achtungsvolle Bewahrung der Schöpfung und der gerechte Umgang aller Menschen untereinander ein besonderes Anliegen. Zudem ist es mir wichtig, in unserem Gemeinderatgremium noch mehr Demokratieverständnis zu wecken.
Durch meine vielfältigen Kontakte mit Menschen in der Kirche, im Kindergarten, im Gemeindehaus, als langjähriger Abteilungsleiter der Turnabteilung beim TSV und Mitglied in unterschiedlichen Entscheidungsgremien unserer Landeskirche bin ich es gewohnt, demokratisch, sachlich fundierte Entscheidungen zu treffen und fühle mich in der Lage, die unterschiedlichsten Situationen aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten und beurteilen zu können, um dann entsprechend zu handeln.
Bitte gehen Sie am 25. Mai 2014 zur Wahl und nehmen Sie Ihr Wahlrecht wahr. Auf der Liste der Bürger-Union - BU - finden Sie Ihre Kandidaten für den zukünftigen Gemeinderat der Stadt Güglingen.
Wie schon in meiner bisherigen 15-jährigen Amtszeit als Gemeinderat möchte ich für unsere Bürgerinnen und Bürger in Güglingen, Eibensbach und Frauenzimmern auch in Zukunft ein verlässlicher Ansprechpartner sein und mich dafür einsetzen, das Sinnvolle und Machbare umzusetzen.

Joachim Knecht
46 Jahre, verheiratet, eine Tochter, Diplom-Verwaltungswirt (FH), seit 1995 beim Landratsamt Heilbronn beschäftigt. Ich wohne seit 13 Jahren in Eibensbach und bin Mitglied im Partnerschafts-verein und im Vorstand des GSV Eibensbach.
Seit 2004 vertrete ich Ihre Interessen im Gemeinderat. Meine politische Arbeit hat mittlerweile Früchte getragen: das Betreuungsangebot für Kinder, Jugendliche und Senioren wurde in den letz-ten 10 Jahren stark ausgebaut – daran will ich weiter arbeiten. Meine Ziele sind vor allem die Ent-wicklung des Schulstandorts, die Schaffung von Wohn- und Geschäftsräumen und die Verbesse-rung des Dienstleistungsangebots. Ich bin auch überzeugt, dass eine Entlastung der Ortsdurch-fahrten sowie attraktive Wohn- und Einkaufsmöglichkeiten für eine wesentliche Verbesserung der Wohnqualität in unserer Stadt entscheidend sind. Wichtig ist mir, dass wir gemeinsam Ideen ent-wickeln und darüber in der Bevölkerung diskutieren.
Ich kandidiere erneut für den Gemeinderat, weil ich die Zukunft mit Ihnen gestalten will.
Blog seit 2010 mit fast 6000 Zugriffen im Netz

Stefan Ernst
Dipl.-Bauingenieur, selbstständig, geb. 14.12.1964, evang., verheiratet, 3 Kinder (14, 17 und 19 Jahre), seit 20 Jahren wohnhaft in Güglingen.
Seit über 16 Jahren betreibe ich mit meiner Frau unser Ingenieurbüro für Baustatik und Planung in Güglingen. Die Gestaltung der Ortsdurchfahrten ist mir ein persönliches Anliegen. Der innerörtliche Verkehr sollte auf ein erträgliches Maß reduziert werden. Das Wohnen und Einkaufen in der Stadtmitte muss wieder attraktiver werden. Das richtige Augenmaß bei der Entwicklung nach außen ist wichtig, damit die Zersiedelung nicht noch weiter geht. Hier ist ein weitsichtiges Vorausplanen gefordert, damit unsere Ressourcen nicht auf Kosten der zukünftigen Generationen verbraucht werden. Nebenberuflich bewirtschafte ich einen Weinberg und setze mich für den Erhalt unserer Kulturlandschaft ein. Der Tourismus in Kombination mit unserer Weinbaukultur muss noch stärker gefördert werden. Als Mitglied in mehreren Vereinen bin ich an der Förderung des Vereinslebens interessiert. Ein gutes Zusammenleben der unterschiedlichen Nationalitäten halte ich für besonders wichtig. Gerne bin ich wieder bereit mich für Güglingen einzusetzen, damit unsere Stadt mit ihren Teilorten noch lebens- und liebenswürdiger wird.
Initiative für Klausurtagung mit Städteplaner seitens der BU. Trotz unserer Anstrengungen: außer Planungen noch wenig Erfolg! Das wollen wir ändern. Das Thema ist jetzt auf der gemeinsamen Agenda, das ist gut
Mit Ihrer Hilfe ist eine Erhöhung der Schlagzahl möglich
18 Stimmen können Sie auf unserer Liste vergeben

Buchladen aufgegeben, Innenstadtdiscounter aufgegeben, Schreinerei Giebler Ausstellungsräume aufgegeben, Joxx-media aufgegeben, Stanzel Sportbrillen aufgegeben...?
Gemüse und Einzelhandel ZOR neu im Deutschen Hof (Verlagerung) mit gutem Erfolg! Dritte Welt Laden eine Bereicherung durch private Initiative!
Ladenleerstand auch in der Heilbronner Straße, selbst in Neubauten
Wir plädieren seit langer Zeit für einen kompetenten Citymanager. Unterstützt hat uns darin der Citymanager aus Mühlacker. Das Thema ist zumindest gesetzt, mit größerer Mehrheit wäre dies leichter.
Ihre Stimmen auf der Liste der Bürger-Union sind wichtig.

Dr.-Ing. Wilhelm Stark
Diplomingenieur, Jahrgang 1950, verheiratet, eine Tochter.
Von 1989 bis 1994 sowie seit 2004 Gemeinderat in Güglingen, 15 Jahre ehrenamtlicher Richter am Arbeitsgericht Stuttgart, 10 Jahre Arbeitnehmervertreter (Betriebsrat) sowie seit über 30 Jahre ehrenamtlich im Natur- und Umweitschutz engagiert.
Wenn Sie der Meinung sind,
- dass Güglingen mit neuen zukunftsfähigen Ideen und Themen weiterentwickelt werden muss,
- dass Güglingen mit mehr Kreativität, Kompetenz und Leidenschaft durch die nächsten Jahre geführt werden soll,
- dass Vordenker und Visionäre mehr Gehör finden müssen anstatt sie hämisch zu belächeln,
- dass Glaubwürdigkeit, Toleranz und Offenheit wieder höchste Priorität haben sollte,
- dass Ausgrenzung und Ignorierung von Gemeinderäten undemokratisch ist,
- dass Fensterreden und Selbstdarstellung im Gemeinderat fehl am Platze ist,
Wenn Sie der Meinung sind,
- dass die Gemeinderatssitzungen auch für Zuhörer offener, transparenter und nachvollziehbar gestaltet werden sollten (z. B. Sitzungsunterlagen vorab im Internet veröffentlichen,)
- dass durch mehr Bürgerbeteiligung (Bürgerbegehren) Fehlplanungen mit einhergehender Geldverschwendung vermieden werden könnte,
- dass die vielen hervorragenden Ideen, Vorschläge, Anregungen und Perspektiven aus dem Forum Stadtidee / Ortsidee sowie der Zukunftswerkstatt Demografischer Wandel umgesetzt werden müssen,
- dass Güglingen zu alter Stärke wie vor 25 Jahren zurückfinden muss und wieder zum Schrittmacher im Zabergäu wird
Wenn Sie der Meinung sind,
- dass durch nachhaltiges Wirtschaften ein maßvoller und schonender Umgang mit unserer Umwelt dringend notwendig ist,
- dass die ehemals “liebliche“ Zabergäulandschaft nicht weiter verbaut und zubetoniert werden darf (hierzu abschreckendes Beispiel Industriegebiet Langwiesen),
- dass unter dem Argument “Arbeitsplätze erhalten bzw. neue Arbeitsplätze schaffen“ eine weitere Naturausbeutung / Naturzerstörungen, speziell auf Kosten unserer heimischen Flora und Fauna, nicht zu rechfertigen sind,
- dass Eingriffe in Natur und Landschaft auch angemessen und wirkungsvoll ausgeglichen werden müssen – nicht nur auf dem Papier,
- dass eine Wiederbelebung der ausgeräumten Feldflur speziell durch Umsetzung der Biotopvernetzungsplanung seit Jahren überfällig ist,
- dass für eine ökologische Weiterentwicklung / Erneuerung mit städtischer Vorbildfunktion eine Bestandsaufnahme / Standortbestimmung mit Neubeginn unumgänglich ist (Endziel: Ökologische Modellstadt Güglingen - 100% erneuerbar !),
- dass eine Zabertalstraße nicht im Überschwemmungsgebiet der Zaber gebaut werden darf, sondern dass die Trasse nur im konfliktärmeren Korridor entsprechend dem Verkehrskonzept Zabergäu – Untersuchung der Raumwiderstände sowie der Ortsidee Frauenzimmern geführt werden darf,
- dass die Stadtbahn zukünftig auch das Zabergäu erschließt,
Stadtplanung ist eines unserer wichtigen Themen, dafür brauchen wir Ihre Unterstützung, denn auf diesem Feld verharren wir leider weiterhin im Klein-Klein
Für die Infrastruktur der Innenstadt muss die Einwohnerzahl der Innenstadt deutlich steigen. Hintere Wiesen, Chancen vertan.
Unser Vorschlag 2010!!

Quartiersgestaltung Sonne-Post, Chance vertan, auch durch unglückliches Handeln aus dem Gemeinderat heraus!

Unsere Ideen zur Rettung der Quartiersentwicklung wurden nicht aufgegriffen. Güglingen braucht mutigere Entscheidungen wie zu Zeiten der Stadtsanierung. Die jetzige Lösung erscheint uns zu "kleinkariert".
.

Joachim Esenwein
60 Jahre, verh., Studiendirektor, http://buergerunion.twoday.net
Ich bin fast 30 Jahre Stadtrat und weiterhin mit Elan und Freude für Sie da. Sie haben mich 2009 nach einer Pause wieder gewählt, ich war freudig überrascht. Ratsarbeit heißt, beim Suchen nach Mehrheiten dicke Bretter zu bohren. Seit 2010 fordere ich die Zukunftswerkstatt für eine geplante gemeinsame Zukunft. 2014 ist dieser Ruf angekommen. Zukunft Güglingens – wie geht das? Gelungen ist das bisher in Kindergärten, Hort und Schulen, aber in der Innenstadt? Barrierefreies Wohnen, Zukunftsarbeitsplätze - z.B. im Feld der Gesundheit- und ein vernetztes Familienzentrum sind nötig. Mir als einem der Wegbereiter fehlen architektonisches Konzept und strukturierter Prozess wie in den mutigen „80er-Innenstadt-Sanierungsjahren“. Wir brauchen neue Mehrheiten für eine verkehrsberuhigte Stadt, in der das Leben mittendrin für unsere Jugend, Familien und Senioren wieder pulsiert, für eine gesunde Umwelt und eine den Takt aufnehmende Stadtbahn. Ich möchte auch weiterhin ein bürgernahes, kreatives, weltoffenes Miteinander, dazu können Sie alle beitragen. Jeder Einzelne zählt, Ihre Stimme kann etwas bewegen.
Antrag der Bürger- Union im Juni 2009 für einen neuen Agendaprozess ohne Mehrheit. Positiv: Im Jahr 2014 wurde dieses Thema in Form der Zukunftswerkstatt gestartet. Auszug aus unserem Antrag 2009
...In Güglingen sollte zu Beginn des neuen Agendaprozesses zunächst eine kritische Bestandsaufnahme des vergangenen aber unterbrochenen Prozesses vorgenommen werden. Welche Ziele des einstigen Prozesses wurden umgesetzt? Welche offenen Punkte gibt es? Worin bestanden die Mängel in der Umsetzung? Was kann, was muss verbessert werden?
Themen der Agenda könnten sein:
• Eltern helfen Eltern
• Neubürger und ihre Bedürfnisse
• Senior - Junior - Partnership
Patenschaften für ein gelingendes Berufsleben
• Stadtentwicklung – Innenstadt
• Frauen helfen Frauen
• Entwicklung des Handels -und Gewerbestandorts:
- Handel und Stadt eine fruchtbare Symbiose
- Förderung von Zukunftsinvestitionen
- Stärkung von Partnerschaften – Giga, ein Konzept geht weiter
- Projekte einer zukunftsfähigen Stadt:
z.B. Nachhaltig einkaufen – regionale Anbieter, Faire
Handelskonzepte,
• Senioren helfen Senioren
• Familienzentrum – wie, wann, wohin?
• Migranten nicht allein lassen, Begegnung und Zukunft
gemeinsam gestalten
• Zabergäubahn – eine Region beginnt sich zu bewegen
• Die kommunale Energiezukunft
Am 25. Mai sind Kommunalwahlen, mit Ihren Stimmen können Sie für ein starkes Güglingen votieren. "Sie wollten gar nicht wählen gehen? Schade, denn genau Sie sind wichtig, auch für Sie setzen wir uns ehrenamtlich ein, nehmen Sie uns beim Wort!"
Unsere neuen Kandidaten finden Sie im nächsten Blog-Beitrag Leiten Sie unseren Blog bitte an Freunde und Bekannte in Güglingen, Eibensbach und Frauenzimmern weiter und bleiben Sie uns gewogen
Bürger-Union - 27. Apr, 11:54
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