Mittwoch, 30. April 2014

Ihre Kandidatinnen und Kandidaten der Bürger-Union

Für Eibensbach, Frauenzimmern und Güglingen, mit einem starken Team und vielfältigen Qualifikationen, für ein Mehr an Qualität und ein Mehr an Bürgerbeteiligung
BU-Quer

Aus der Haushaltsrede 2012

...Meine sehr geehrten Damen und Herren,
in die Zukunftsdebatte der Stadt Güglingen muss neuer Schwung kommen. Die Güglinger Bürger müssen bewegt werden, sich über die zukünftige Entwicklung unserer Stadt Gedanken zu machen. Wir als Gemeinderäte und die Stadtverwaltung müssen wissen, wie sich die Güglinger Bürger die Entwicklung der Stadt in den nächsten Jahren vorstellen, wo sie Schwerpunkte sehen und wo sie konkrete Veränderungen vorschlagen. Allerdings haben wir dann auch den Bürgerwillen ernst zu nehmen, dies können wir dann mit einer entsprechenden Mittelbereitstellung beweisen....


BU-02-Stengel-Simone-2014

Simone Stengel

Geb. Kristen, 32 Jahre, gelernte Hotelfachfrau, verheiratet mit Nico Stengel, 2 Söhne (11 und 4 Jahre alt). Ich bin in Eibensbach aufgewachsen und habe meine Mittlere Reife Prüfung an der Realschule Güglingen abgelegt. Seit 2005 lebe ich mit meiner Familie in Güglingen und fühle mich dem Zabergäu sehr verbunden. Meine berufliche Heimat habe ich bei den Weingärtnern Cleebronn-Güglingen gefunden, bei denen ich als Veranstaltungskoordinatorin tätig bin. Weintouristen aus aller Welt kann ich so unser schönes Zabergäu näher bringen. Das Thema „Leben als Familie in Güglingen“ ist mir aus persönlicher Erfahrung bestens bekannt – bedingt durch meine Kinder liegt mir dieser Themenschwerpunkt besonders am Herzen. Wohnortqualität bedeutet für mich: erschwinglicher Wohnraum/günstige Bauplätze für junge Familien, Kindergärten und allgemein bildende Schulen am Wohnort, qualifizierte Betreuung in Kindergärten und Schulen, aktive Jugend- und Vereinsarbeit, so dass Kinder und Jugendliche nicht zunehmend zu Stubenhockern werden. Die ältere Generation darf aber auch nicht vergessen werden: Dinge des täglichen Bedarfs sollten ohne Auto eingekauft werden können, fachärztliche Versorgung am Wohnort wäre ein weiterer Baustein hin zu einer lebenswerten Stadt. Güglingen sollte für alle Generationen Lebensqualität bieten. Geben Sie mir durch Ihre Stimme die Möglichkeit Güglingen aktiv mitzugestalten!

Dafuer-setzen-wir-uns-ein

Familien-Jugend

BU-18-Schuelling-Udo-2014

Udo Schülling

61 Jahre, geboren in Homberg Niederrhein, seit 1980 wohnhaft in Güglingen, 2 Kinder , 3 Enkelkinder.
Mit Traurigkeit muss man leider erkennen, dass Güglingens Innenstadt ohne Charme verfällt, so dass die eigenen Kinder nicht mehr in ihrem Geburtsort bleiben möchten. Gerne möchte ich mich für ein zukunftsfähiges und liebenswertes Güglingen einsetzen. Mit der BU unterstütze ich ein tragfähiges Zukunftsprogramm für unseren Heimatort und bitte Sie um Ihre Stimme. Geben Sie uns die Möglichkeit in Güglingen gestaltend tätig zu werden. Schaffen wir eine liebenswerte Stadt für Jung und Alt, einen Ort in dem sich auch Gäste wohl fühlen, mit einem attraktiven und pulsierendem Stadtzentrum. Bitte gehen Sie zur Wahl und schenken Sie uns Ihr Vertrauen


BU-04-Spahlinger-Herbert-2014<

Herbert Spahlinger

Geboren 1947, verheiratet, 3 Kinder. Als Techniker für Weinbau, Obstbau und Kellerwirtschaft betreibe ich gemeinsam mit meiner Familie ein Weingut in Güglingen. Für den Gemeinderat kandidiere ich erneut, um weiterhin aktiv an der Entwicklung von Güglingen sowie seiner Stadtteile Frauenzimmern und Eibensbach mitzuwirken. Da mir insbesondere die Wiederbelebung des Innenstadtbereichs am Herzen liegt, möchte ich mich für die kurzfristige Umsetzung der Umgehungsstraße Richtung Pfaffenhofen einsetzten, damit endlich mit der Sanierung der Markt- und Heilbronner Straße begonnen werden kann. In der dann verkehrsberuhigten Innenstadt könnten sich neue Geschäfte entwickeln, auch die bereits bestehenden Geschäfte profitieren davon, was zu einer Belebung des Stadtkerns führt. Im Zuge dieser städtebaulichen Entwicklung ist es dringend notwendig durch einen Städteplaner eine Gesamtkonzeption zu erarbeiten, wie sich Güglingen in den nächsten 5 - 10 Jahren entwickeln sollte. Unser Tourismusangebot muss weiterentwickelt werden. Die Grundlagen hierzu sind mit Kunst und Römermuseum bereits geschaffen. Davon profitiert auch unsere Weinbauregion und die Gastronomie. In diesem Zusammenhang muss auch auf das Verkehrskonzept hingewiesen werden: Das von der Bürgerunion beantragte erweiterte Verkehrskonzept, dass der Linienbus weiter über Ochsenburg - Mühlbach zur Stadtbahn nach Eppingen fährt, muss daher dringend umgesetzt werden. Dies wäre eine kurzfristig realisierbare Lösung, um einen Stadtbahnanschluss zu haben. Dennoch sind wir aufgefordert für unsere Stadtbahn im Zabergäu zu kämpfen. Um gezielt auf die Bedürfnisse und Interessen der Bürgerinnen und Bürger eingehen zu können, setze ich mich dafür ein, bei anstehenden zukunftsweisenden Entscheidungen, die uns als Bürger unmittelbar betreffen, eine Bürgerbefragung durchzuführen. Für die Weiterentwicklung von Güglingen, Frauenzimmern und Eibensbach haben sich bereits viele Mitbürger in den Arbeitskreisen der Stadtidee eingebracht. Wenn wir den Kopf nicht in den Sand stecken, sondern gemeinsam an der Entwicklung unserer Stadt arbeiten, können wir zu Recht von uns behaupten „Güglingen - ein starkes Stuck Zabergäu“ Geben Sie mir Ihre Stimme, und ich werde mich mit aller Kraft für eine lebenswerte Zukunft aller Bürger/Innen von Güglingen, Frauenzimmern und Eibensbach einsetzen.

Aus der Haushaltsrede 2012

...Die vor uns liegenden Jahre werden von uns viel abverlangen, Investitionen in Bildung, werden nicht zurückgehen, sondern müssen gesteigert werden. Unabhängig von bereits in hohem Umfang durch Stuttgart angedeuteten Beteiligungen, werden große Beträge an der Stadt hängen bleiben. Gerade deshalb ist es dringend nötig über den Tellerrand zu schauen und die Bildungslandschaft Güglingens zu ordnen. Hier hat die Landesregierung gerade den Kommunen einen großen Spielraum gegeben, den sie bisher nur eingeschränkt erkennen. Die Bürger-Union erkennt nicht worauf die Verwaltung wartet. Auch müssen wir den heutigen Anforderungen an die Schulstruktur endlich gerecht werden, ohne gleichzeitig entscheidende Fehler für den Zukunftsstandort zu begehen. Die Klausurtagung zu diesem Themenkomplex muss noch in diesem Frühjahr erfolgen!
Die Initiative muss in Richtung Stuttgart von der Stadt ausgehen, dies gilt ebenso für den Bereich der Umgehungsstraße.
Hier hat nicht der, der am lautesten in Richtung Stuttgart schimpft die Nase vorn, sondern derjenige, der mit guten Ideen, Lösungsvorschlägen und Verhandlungsgeschick agiert. ...


BU-06-Weisenberger-Hans-2014

Hans Weisenberger

Pastor i.R., geb. 1947, verheiratet, drei erwachsene Kinder. Vor 27 Jahren kam ich als Pastor an die evangelisch-methodistische Erlöserkirche, zuständig für den Gemeindebezirk Güglingen mit mehreren Gemeinden. Die zehn Jahre hier in Güglingen waren für uns als Familie und auch für mich so wichtig und prägend, dass wir vor ca. 2 Jahren gerne wieder hierher nach Güglingen zurückgekommen sind, um für die weitere Phase unseres Lebens hier ein Stück Heimat zu finden. Bedingt durch meinen Beruf konnte ich an vielen Orten vielfältige Erfahrungen sammeln, auch ein Stück weit auf kommunalpolitischer Ebene. Dabei war es mir stets ein Anliegen, nicht nur zu kritisieren, sondern, wo immer möglich, mitzugestalten und mich einzusetzen – für anstehende Sachthemen genauso wie für die betroffenen Menschen. Die Weiterentwicklung unserer Stadt, die Mobilität, Familien, Jugend und die älteren Mitbürger liegen mir dabei besonders am Herzen. Für neue Ideen, die Güglingen lebens- und liebenswürdiger machen, bin ich immer offen. Ich würde mich freuen, wenn Sie mir zutrauen würden, hier etwas für Sie und unsere Stadt zu bewegen.

Dafuer-setzen-wir-uns-ein

Zukunft

BU-14-von-Olnhausen-Alexander-2014

Alexander von Olnhausen


aus der Heilbronner Stimme zum Haushalt 2012

...Einen Schwerpunkt auf Bildung und Betreuung setzen: Das ist für die BU die richtige Marschrichtung. Mit der bisherigen Diskussion über die Schulentwicklung ist sie allerdings nicht zufrieden. Bei der Neuordnung der Bildungslandschaft gebe es große Spielräume. "Die Bürger-Union erkennt nicht, worauf die Verwaltung wartet", sagte Esenwein. Die Initiative in Richtung Stuttgart müsse von der Stadt ausgehen. "Neuen Schwung" erhofft sich die Fraktion für die Zukunftsdebatte der Stadt Güglingen. Die BU will die Bürger stärker einbinden und ein Leitbild für eine nachhaltige Planung in allen Bereichen entwickeln. Dazu gehöre auch, sich verstärkt über das Energiesparen oder die Beteiligung an regenerativen Stromerzeugungsanlagen, etwa mit Windkraft, Gedanken zu machen.

Umbruch "Absolute Priorität" erkennt die BU im Bereich der Innenstadtentwicklung. Der raschen Realisierung des Sanierungsprojekts "Sonne-Post" gilt ihr Augenmerk. "Große Umbrüche" befürchtet sie in der Geschäftsstruktur im Stadtkern. Esenwein möchte mit den Geschäftsleuten in einen "Zukunftsdialog" treten...


Alexander von Olnhausen

Geboren am 04.09.1979 in Heilbronn- Neckargartach.
Aufgewachsen in Eibensbach und Frauenzimmern. Verheiratet, 2 Kinder. Wohnhaft in Frauenzimmern. Hauptschulabschluss, Ausbildung zum Werkzeugmacher, Weiterbildung zum Werkzeugmachermeister, Betriebswirt (HWK) und BWL Studium. Tätigkeit: Projektleiter Maschinenbau. Als Familienvater ist es mir ein persönliches Anliegen, aktiv im Gemeinderat das Umfeld für die weitere Zukunft der Gemeinde zu gestalten. Zur Umsetzung dieser Aufgabe kommt mir die Erfahrung meiner täglichen Arbeit in der Projektleitung zugute. Hier konnte ich bisher reichliches Fachwissen in den Bereichen, Termintreue, Kostenverantwortung und Kundenzufriedenheit sammeln. All diese Erfahrungen und die kulturellen Einblicke die ich bei der Abwicklung der internationalen Projekte weltweit gesammelt habe, kann ich direkt in die Tätigkeiten des Gemeinderats mit einfließen lassen und somit an den vielfältigen Aufgaben aktiv mitwirken. Deshalb kandidiere ich bei der Gemeinderatswahl für die Liste der Bürger-Union, um an der Gestaltung der weiteren gemeinsamen Zukunft unmittelbar teilzunehmen.

BU-07-Wildersinn-Ralf-2014

Ralf Wildersinn

51 Jahre, verheiratet, drei Kinder, selbstständiger Drucklufttechniker. Ich lebe seit über 25 Jahren in Güglingen. Für den Gemeinderat kandidiere ich, um die Stadtentwicklung im Sinne der Bürgerinnen und Bürger nachhaltig mitgestalten zu können. Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt sollen in wichtigen Fragen mehr mitbestimmen können. Meine Unterstützung gilt besonders allen Zielen, die ein erfolgreiches Wirtschaften von Gewerbe und Industrie verfolgen. Es ist mir ein Anliegen, dass Güglingen, das Zabergäu und der Naturpark Stromberg-Heuchelberg für die Entwicklung des Fremdenverkehrs attraktiv gestaltet werden. Hierfür soll besonders die Idylle des Raumes herausgestellt werden und erhalten bleiben Alle Belange der Verkehrsteilnehmer, auch Fahrradfahrer und Fussgänger, müssen ausreichend berücksichtigt und rechtzeitig einbezogen werden. Hierzu mochte ich im Falle meiner Wahl beitragen.

BU-17-Ottenbacher-Juergen-2014

Jürgen Ottenbacher

Geboren am 03.08.1961, verheiratet, 2 Söhne im Alter von 17 und 9 Jahren. Nach meinem Zivildienst habe ich eine Ausbildung als Krankenpfleger absolviert und anschließend Medizininformatik in Heilbronn und Heidelberg studiert. Seit 1996 arbeite ich in Ludwigsburg in der Regionalen Kliniken Holding in der IT-Abteilung. Durch meine Heirat 1991 bin ich ins Zabergäu gekommen und 2 Jahre später nach Güglingen gezogen. Seit 2001 wohnen wir jetzt in Eibensbach wo wir uns sehr wohl fühlen. Schon immer interessiere ich mich für die Entwicklung unserer Stadt Güglingen mit ihren Ortsteilen Frauenzimmern und Eibensbach. Gerne würde ich mich der Verantwortung stellen als Gemeinderat aktiv für das Wohl unserer Stadt einzusetzen.

Dafuer-setzen-wir-uns-ein

>Mobilitaet1

BU-08-Graesser-Udo-2014

Berufssoldat im Ruhestand, geb.1954 in Saarbrücken, ev., verheiratet, 2 erwachsene Kinder.
Nach einer Ausbildung zum Betonbauer war ich seit 1974 Berufssoldat. Zum Bautechniker und Umweltschutztechnikoffizier ausgebildet, war ich zuletzt in Stuttgart bei einer Dienststelle der Zivil-Militärischen-Zusammenarbeit in den Fachgebieten Bevölkerungs-, Umweltschutz und Infrastruktur eingesetzt. Seit meiner Pensionierung engagiere ich mich ehrenamtlichin einem Güglinger Kindergarten und bei der Betreuung von demenzkranken Menschen. Seit 1993 lebe ich mit meiner Familie in Güglingen. Unsere Stadt hat faszinierende Ansätze in Infrastruktur, Kultur und Tourismus. Die guten Vorsätze, Güglingen zum attraktiven Mittelpunkt des Zabergäus zu gestalten, scheinen z.Zt. nur schleppend voran zu kommen. Weiterentwicklung von ökologisch sinnvoller Verkehrsinfrastrukturmaßnahmen, Aufwertung der Innenstadt, Förderung des sanften Tourismus, dies alles in Einklang mit Industrie und Gewerbe,wäre für Güglingen ein Weg, eine für alle Generationen lebens- und liebenswerten Stadt zu werden. Dafür stehe ich ein und engagiere mich in der Bürger-Union, weil ich dort die Konzepte zur Verwirklichung dieser Stadtentwicklung sehe.

Dafuer-setzen-wir-uns-ein

Grundsaetzliches

BU-9-Calle-Karagic-Ana-2014

Ana Rogelia Calle Karagic

39 Jahre, verheiratet, 3 Kinder Seit über 25 Jahren lebe ich in Güglingen. Mit dem Erwerb unseres Hauses in der Maulbronner Straße haben mein Mann und ich uns bewusst für Güglingen als unseren Lebensmittelpunkt entschieden, in dem wir uns aktiv einbringen. Als Mutter von drei Kindern liegt mir sehr daran, Güglingen als Bildungsstandort zu stärken bzw. das Bildungsangebot zu erweitern. Da meine Familie und ich als unmittelbar Betroffene um die Einschränkung der Lebensqualität durch den hiesigen Verkehr wissen, würde ich mich insbesondere für die schnelle Umsetzung der bereits geplanten Umgehungsstraße einsetzen. Auch das Stadtbild weist zum Teil große optische Mängel auf. Die Umgehungsstraße würde die Anwohner zur Sanierung ihrer Hauser motivieren und Güglingen um einiges sehens- sowie lebenswerter zu machen. Als Hausfrau und Mutter ist es mir zudem wichtig, zentrumsnahe Einkaufsmöglichkeiten zu unterstützen und das vorhandene Angebot um familienfreundliche Angebote zu erweitern. Des Weiteren könnte man Güglingen z. B. durch weitere Zuschüsse beim Erwerb eines Bauplatzes für junge Familien interessanter machen, um einer drohenden Überalterung der Gesellschaft entgegenzuwirken. Wer mich kennt, weiss, dass ich stets ein offenes Ohr für Probleme jeglicher Art habe. Als Stadträtin sehe ich meine Hauptaufgabe darin, die Interessen der Bürger und Bürgerinnen unserer Stadt zu vertreten, daher bewerbe ich mich um dieses Amt.

BU-19-Spahlinger-Michael-2014


28 Jahre alt und wohnhaft in Eibensbach. Realschulabschluss 2002 an der Realschule Güglingen. Besuch des weiterführenden Wirtschaftsgymnasiums in Heilbronn mit dem Erreichen des Abiturs im Jahr 2005. Gleich darauf habe ich bei der Bundeswehr 15Monate als Fallschirmjäger unter anderem in Hermeskeil (RP), Fürstenfelsbruck (BY) und Tauberbischhofsheim gedient. Anschließend ging es nahtlos in einem dualen Studium in Mosbach weiter, welches ich im Jahr 2009 als Diplom Betriebswirt (BA) erfolgreich abgeschlossen habe.
In meinem Unternehmen arbeite ich seither als leitender Angestellter mit verschiedenen Wirkungsstätten. So lebte ich 3 Jahre im fränkischen Crailsheim und 1 Jahr in der schönen Barockstadt Ludwigsburg. Die Verbindung zu meiner Heimatstadt Güglingen riss jedoch nie wirklich ab, schon allein durch die Verbindung zu Familie und Freunde. Besonders die Mitwirkung im elterlichen Betrieb und der Austausch mit Freunden haben mir in dieser Zeit geholfen, bzgl. der aktuellen Stadtentwicklung auf dem Laufenden zu bleiben. Familienintern habe ich auch politisch engagierte Vorreiter, wie meinen Opa Hermann Spahlinger, oder meinen Vater Herbert Spahlinger, die mir immer Mitwirken statt Meckern als Lösung aufgezeigt haben.
Wenn Sie mir Ihr Vertrauen schenken, werde ich mich für folgende Konzepte besonders einsetzen:
  • Start der Stadtbahnverbindung nach Heilbronn.
  • Stärkung der politischen Interessen der jüngeren Generation, bspw. durch Gründung eines Jugendgemeinderates.
  • Bau der Umgehungstraße, die zu dringenden und nachhaltigen Verbesserungen der Wohn, -Freizeit und Einkaufsqualität führen wird. Hier ist eine Förderung durch die Stadt notwendig.
  • Ausbau der Betreuungsstellen für Kinder ab 2Jahren, damit die Eltern den heutigen flexiblen Anforderungen der Arbeitgeber gerecht werden können.
  • Sanierung der Verkehrswege zwischen Güglingen und Kleingartach und besonders von meinem Wohnort Eibensbach nach Ochsenbach, um die Anbindung nach Ludwigsburg zu fördern.
Lassen Sie uns das gemeinsam anpacken und die Zukunft unserer Stadt gestalten.
Für die Erstwähler: Ihr habt 18Stimmen und könnt maximal 3 Stimmen einem Kandidaten geben, also vermerkt euch den Wahltermin in eurem Timer!


Dafuer-setzen-wir-uns-ein

Umwelt

BU-10-Klaus-Rene-2014

Renè Klaus

43 Jahre, verheiratet, ev., 1 Kind, seit 2003 wohnhaft in Güglingen. Momentane Tätigkeit: Facility Manager. Mit dem Erwerb unseres Hauses, haben wir uns für Güglingen im schönen Zabergäu entschieden, was jetzt zu unserer neuen Heimat geworden ist. Auch als „Neigschmeckter“ liegt mir das Wohl und die Interessen der Bürger sehr am Herzen. Ein Ziel sollte sein, mit öffentlichen Geldern verantwortungsvoll umzugehen, keine Vetternwirtschaft! Die medizinische Versorgung sollte auch für die nächsten Jahre gesichert sein - unterstützen nicht raushalten! Den Bau der Umgehungsstraße vorantreiben, nicht nur darüber reden! Schule, Kindergärten, Bildung, Arbeits- und Ausbildungsplätze, bezahlbares Bauen und Wohnen sowie unsere Senioren dürfen wir nicht vergessen. Sollte ich gewählt werden setze ich mich dafür ein und bitte Sie um Ihre Stimmen bei der Gemeinderatswahl. Bitte gehen Sie am 25. Mai 2014 wählen, denn nur so können wir etwas verändern!


Wir-sind1
aus dem Haushalt 2011
...Unseren rührigen Vereinen, leisten einen unbezahlbaren sozialen Beitrag für das Gemeinwesen unserer Stadt. Wir haben in ihnen wichtige Partner. Das breite Angebot unserer Vereine trägt zur Attraktivität der Gesamtstadt bei und verdient unsere volle Unterstützung.

Ein wichtiges Ziel der Stadtpolitik sehen wir darin, die Attraktivität Güglingens als Wohnort zu erhalten und zu verbessern, um der (die) rückläufige Einwohnerzahl von Güglingen zu (stoppen) begegnen und neue Mitbürger zu gewinnen. Für junge Familien ist es wichtig, geeigneten Wohnraum zu finden. Diesen können wir jedoch nicht nur auf der grünen Wiese schaffen, wo durch den Erwerb des Bauplatzes schon die Finanzierungsgrenze vieler Familien erreicht ist. ...

BU-11-Mueller-Walter-2014

Hans Walter Müller

Geboren am 22.10.1958, evang. freikirchlich, Lebensorientierung an der Bibel, verheiratet mit Elisabeth, 4 erwachsene Kinder, in Güglingen seit 1985, Schriftsetzer, staatl. gepr. Layouter, Zivildienst. Über 30 Jahre Tätigkeit in regionalem Medienunternehmen, Führungskraft mit Realisierung von Technik- und Medienprojekten, Ausbilder, einige Jahre Lehrkraft an der Berufsschule, mehrfache Berufung als IHK-Prüfer im Berufsbild Mediendesign.
Seit 2010 mit „we2m Agentur für Kommunikation“ in der Selbstständigkeit, gemeinsam mit meiner Frau am Markt tätig in den Bereichen Mediendesign und Coaching bei Legasthenie, Dyskalkulie, Aufmerksamkeitsdefizit.
Die Entwicklung Güglingens konnte ich als Bürger bisher beobachten und erleben, ein aktives Einbringen wäre möglich durch die Wahl in den Gemeinderat. Die Themenliste der BU und deren Inhalte haben mich angesprochen. Zentrale Arbeit wird es sein, nicht nur das Wohl Einzelner oder besonderer Gruppen zu fördern, sondern die Bürger aller Zielgruppen in Güglingen und den Teilorten zu erreichen und zu berücksichtigen.

BU-12-Czorny-Gerhard-2014

Gerhard Czorny

Jahrgang 1957, verheiratet, eine Tochter.
Seit 30 Jahren bin ich an der Werkrealschule Bönnigheim als Lehrer tätig, seit 25 Jahren wohnhaft in Güglingen. Die Wahl dieses Wohnortes war eine ganz bewusste Entscheidung, denn Bürger dieser Stadt zu sein bedeutet für mich nicht nur Einwohner zu sein, sondern sich aktiv am Gemeindeleben zu beteiligen. So war ich jahrelang aktiv im TSV engagiert und bin Gründungsmitglied und Schriftführer der Bürger-Union e.V. Güglingen, Frauenzimmern und Eibensbach bieten ihren Einwohnern ein hohes Maß an Wohnqualität, die es zu erhalten und zu steigern gilt. Dabei liegt mir die schulische Entwicklung und die innerstädtische Aufwertung besonders am Herzen. Jugendsozialarbeit soll weiterhin präventiv und integrativ gestaltet und finanziell gefördert werden. Auch die Förderung der Jugendarbeit in den Vereinen sehe ich als wertvolle Investition in die Zukunft einer multikulturellen Gemeinde. Mobilität ist Lebensqualität. Für mich ein ganz wichtiger innerstädtischer und regionaler Entwicklungssektor, bei dem man die Bedürfnisse von Jung und Alt berücksichtigen muss.

Wir-sind1
aus dem Haushalt 2011

..., damit der Rückbau der Durchgangsstraße – endlich – begonnen werden kann.
Hier muss dann die richtige Verbindung zwischen Wohnen, beruhigtem Verkehr, parken und weitläufigen Einkaufs- und Verweilmöglichkeiten in der Innenstadt gefunden werden. Wer in einer wohnfreundlichen Innenstadt wohnt, wird auch die Geschäfte in der Innenstadt nutzen. Hier müssen wir, trotz der angespannten Finanzlage, alle unsere Möglichkeiten nutzen, um eine geplante, sinnvolle und zukunftsweisende Entwicklung der Innenstadt zu erreichen. Wir müssen zudem einen „Magneten“ finden, in dessen Sog weitere Geschäfte und Kunden den Weg nach Güglingen finden. Der HGV, die GIGA und die Stadtverwaltung sind hier gemeinsam gefordert und sich an einen Tisch setzen. Nur so kann eine Steigerung der Wohn- und Einkaufsqualität erreicht werden. Dies ist eine Dienstleistung die wir dringend brauchen....

BU-15-Armbruster-Hermann-2014

Hermann Armbruster

63 Jahre, selbstständig, verheiratet, 2 Kinder, wohnhaft in Frauenzimmern

Das war Frauenzimmern:
 Ein Ortsteil mit Dorfcharakter und Wohnqualität,
 mit Feuchtwiesen und purer Natur

Was ist aus Frauenzimmern geworden?
Das Ortsbild:
 Im Norden Gewerbegebiet mit Lackieranlage
 Im Westen Gewerbegebiet mit Lackieranlage
 Im Osten Gewerbegebiet mit 2 Lackieranlagen
 Im Süden Gewerbegebiet mit Lackieranlage

Welch ein - liebenswerter - Ort?
Es kann nicht sein:
  • dass am Ortseingang von Cleebronn weiter so gerast wird, so dass am Radübergang an der WG Cleebronn das Überqueren eine Frage des Überlebens wird. Gleichzeitig wird die Straße nach Stockheim für lediglich eine Feldwegausfahrt mit 70 km/h begrenzt
  • dass man jahrzehntelang eine Umgehungsstraße plant und diskutiert und letztendlich nichts Besseres dabei herauskommt, als diese im hochsensiblen Auenbereich der Zaber zu platzieren.
  • dass im Ortskern Häuser dem Verfall preisgegeben werden und dadurch das Ortsbild leidet.
Ich will:
  • ein Verkehrskonzept für das Zabergäu mit
    Umgehungsstraßen und das nicht erst in 10 Jahren.
  • dass man mehr Anreize schafft für den Ausbau und Sanierung des Ortkerns.
  • Anbindung an die Stadtbahn durch Park+Ride-Systeme z.B. in Leingarten und Kirchheim.
  • sensibleren Umgang mit der Natur, keine willkürliche Bodenversiegelung , mehr kommunale Gemeinsamkeit im Zabergäu

    Ich werde als Bürgervertreter Rückgrat zeigen, konfrontationsbereit sein und mehr die Interessen der Bürger wahrnehmen.
Wir-sind1
...Jede Generation muss ihre Aufgaben selbst lösen und darf sie nicht kommenden Generationen aufbürden. Zugleich muss sie Vorsorge für absehbare künftige Belastungen treffen".
Nach dieser Grundregel der Nachhaltigkeit müssen wir auch bei Bereitstellung von Flächen für Wohnungsbau und Gewerbe verfahren. In Güglingen und in den Ortsteilen gibt es genügend Gebäude und Flächen, die genutzt werden könnten, ohne dass neue Flächen in Anspruch genommen werden. Wenn, wie von der UN vorausgesagt, die Weltbevölkerung von heute 7,2 auf 9,2 Milliarden im Jahr 2050 ansteigen sollte, dann gilt es umso mehr den landwirtschaftlich genutzten Boden für die Ernährung zu bewahren und vor Überbauung zu schützen. Im alten Ortskern muss weiter das Problem des Leerstandes von Gebäuden, von Brachflächen, von unbebauten Grundstücken und Scheunen angegangen werden. Die Planung einer geordneten und am Bedarf ausgerichteten Gewerbe- und Industriepolitik unter Einbeziehung des gemeinsamen Industriegebietes ist überfällig. Dies ist keine Ein-Mann-Aufgabe des Bürgermeisters!....
Dafuer-setzen-wir-uns-ein
  • Die Planung von Gewerbe- und Indiustrieentwicklung wird zu einer Schlüsselaufgabe des Gemeinderates in Abstimmung mit Industrie und Gewerbe (Einrichten eines Kompetenzteams)
  • Leerstandsmanagement und Flächenmanagement werden Kompetenzfelder, die von der Verwaltung transparent bearbeitet werden müssen.
Überlegungen zur Gewerbe- und Industriepolitik der Stadt. Klicken Sie bitte auf den unten stehenden Link und schauen Sie den folgenden Clip an.
https://www.youtube.com/watch?v=Y2FrN2mUwzU Sie waren noch nie wählen? Dann nehmen Sie uns doch einfach beim Wort. Stärken Sie die Liste 2 Bürger-Union mit Ihren 18 Stimmen. Wir werden es Ihnen danken!
Bleiben Sie uns gewogen und senden Sie unseren Blog an Ihre Freunde und Bekannte weiter.


"Was wir heute tun, entscheidet, wie die Welt morgen aussieht" Boris Pasternak.

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