HSt Zabergäubahn nach 2019
Das Verkehrsministerium will sich für eine Reaktivierung stark machen Schauen Sie unten, neues zur Schönbuchbahn, wie es gehen kann sieht man hier!!!
Was bei der Bürger-Union bisher geschah:
... Ob man sich, z.B. bei der Zabergäubahn, mit den Informationen (von Experten) zufrieden gibt, oder ob man politische Strategien entwickelt.
Ob die Verkehrsträger unverbunden nebeneinander stehen, gegeneinander ausgespielt werden oder mit einem integrierenden Blick betrachtet werden.
Wie zukünftige ökonomische, demografischen und sozialräumliche Entwicklungen und Prognosen in den Konzepten ihren Niederschlag finden.
Wie man die gemeinsame Kraft der Zabergäukommunen endlich nutzt, und dabei die anderen Kommunen des Zabergäus erneut mit ins Boot nimmt.
Die Vorstellungen und Ideen der Gemeinderäte müssen genutzt und von den Bürgermeistern entsprechend aktiv moderiert werden
Die Vorstellungen und Ideen der Gemeinderäte müssen genutzt und von den Bürgermeistern entsprechend aktiv moderiert werden
21. April 2010


Seit Jahren fordern wir die Aktivität des(r) Bürgermeister(s) für die Stadtbahn ein. Nicht einmal ein laues Lüftchen ist zu spüren. Wir spüren allerdings bereits den Wegzug von Menschen aus dem Zabergäu. Irgendwann werden die Firmen hinter den Arbeitsplätzen herziehen, weil wir es nicht vermocht haben die Verkehrsinfrastruktur den aktuellen Bedürfnissen anzupassen. Dann werden die politisch Verantwortlichen wohl von ihrer "verdienten Pension" leben. Wie schade, denn den Zorn werden möglicherweise die Anderen, die dann Falschen abbekommen.
Sonntag, 26. Februar 2012
Die Forderung einer anderen Finanzierung des ÖPNV im Landkreis muss auf den Tisch der politisch Verantwortlichen. Der ÖPNV gehört über die Kreisumlage finanziert, das gilt selbstverständlich auch für den kompletten SPNV! Lesen Sie hierzu unsere anderen Blog-Beiträge (Haushaltsreden und Kommentierung im Blog 23. Februar 2013
Bis heute ist unser Antrag zur Zabergäu-Stadtbahn im Gremium nicht behandelt. Bis heute akzeptieren wir die Argumente nicht. Wir werden weiterhin auf eine Behandlung im Gemeinderat bestehen, dies um so mehr, als wir informiert werden wollen, bevor ein Ergebnis der Untersuchung feststeht.
Lesen Sie hier nochmals unseren Antrag:
Antrag-Zabergaeubahn (pdf, 71 KB)
HST. Freitag, den 9. Mai, Thomas Dorn
Die Kommunen im Zabergäu sollten sich aus Hermanns Sicht (Verkehrsminister BW) "vorbereiten auf den Tag X". Dazu gehört für ihn eine neue aktualisierte standardisierte Bewertung für die Zabergäubahn. Die alte aus dem Jahr 2002 wird nicht mehr anerkannt.
Genau diese Forderung liegt seit langer Zeit auf dem Tisch (auch durch den Verein der Freunde der Zabergäubahn), allerdings hat sich hier weder der Kreis, noch haben sich die Bürgermeister bewegt.
Der Druck wegen den Umgehungsstraßen wird seit mehr als einem Jahrzehnt hoch gehalten, bei der Bahn sind es Lippenbekenntnisse.
Bereits bei der Überarbeitung des Buskonzeptes war fälschlicherweise im Rat der Stadt Güglingen der Eindruck vermittelt worden, dass dann auch über die Stadtbahn gesprochen werden kann."Nun liegt der Ball im Feld des Landkreises und der Kommunen" sagte Verkehrspolitiker Renkonen dazu. HSt. 9. Mai 2014, Thomas Dorn Das heißt auch, dass das Thema endlich in den Rat muss.

http://de.wikipedia.org/wiki/Sch%C3%B6nbuchbahn
Die Schönbuchbahn ist ein Paradebeispiel, wie ein Bahnprojekt wieder reaktiviert wird. Die Parallelen zur Zabergäubahn sind überdeutlich. Hier waren die Bürgerinnen und Bürger ebenfalls aktiv, die Bahn blieb im Bewusstsein und wurde nie fallen gelassen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Sch%C3%B6nbuchbahn
Endbahnhof Dettenhausen, fast 17 km lang, ab 2016 soll die Strecke elektrifiziert werden und teilweise zweigleisig ausgebaut werden.
Die Schönbuchbahn
Schauen Sie hier
https://www.youtube.com/watch?v=GTOmPwnJHhI
Schönbuchbahn
Ein Leben ohne die Schönbuchbahn? Das können sich viele Bewohner des Schönbuchs - ein waldreiches Gebiet südwestlich von Stuttgart - nicht vorstellen. Für viele Familien war die Bahn mit ein Grund, in den Schönbuch zu ziehen...
Geschichte der Schönbuchbahn
"Im Oktober 1910 wurde die Schönbuchbahn zunächst auf dem Abschnitt von Böblingen nach Weil im Schönbuch und dann am 29. Juli 1911 - nach erfolgter Sanierung des Bahndammes - auch der weitere Abschnitt von Weil im Schönbuch bis Dettenhausen in Betrieb genommen.
Am 31. September 1966, nach gut 55 Jahren, wurde der Betrieb des Schienenpersonennahverkehrs auf der Schönbuchbahn aufgegeben. 1988 beantragte dann die Deutsche Bundesbahn die Stilllegung für den Personen- und Güterverkehr.
Nachdem der Landkreis Böblingen Interesse an der Übernahme der Strecke gezeigt hatte, wurden die Stilllegungsabsichten nicht weiter verfolgt.
Reaktivierung
Im Auftrag des Landkreises Böblingen erstellte die Württembergische Eisenbahngesellschaft (die WEG) im September 1989 eine Konzeption für die Reaktivierung der Schönbuchbahn. Das Land Baden-Württemberg sagte im April 1993 die erforderlichen GVFG-Mittel für die Reaktivierung zu. Schon im Juli bzw. Oktober 1993 beschlossen die Landkreise Böblingen und Tübingen die Reaktivierung der Schönbuchbahn und gründeten am 29.11.93 den "Zweckverband Schönbuchbahn"(ZVS).
Am 28.12.93 erwarb der ZVS die betriebsnotwendigen Grundstücke und Bahnanlagen zum Kaufpreis von 1,- DM plus Steuer.
Anschubmittel für unterlassene Instandsetzungen am Fahrweg und sonstige Starthilfen wurden von der DB nicht gewährt. Nach einer beschränkten Ausschreibung zum Bau und Betrieb der Bahn, an der sechs Verkehrsunternehmen Angebote abgaben, erhielt die WEG am 6. Juli 1994 den Zuschlag.
Die Schönbuchbahn wurde im Dezember 1996 reaktiviert und erfreut sich seither stetig steigender Fahrgastzahlen. Waren es bei der Wiederaufnahme des Betriebs 1996 noch 3.740 Fahrgäste, wurden zuletzt im April 2008 wochentags 7.340 Fahrgäste gezählt."
http://www.schoenbuchbahn.de/,Lde/start/Historie+und+Zukunft.html
Neue Zahlen und Entwicklungen bei der Schönbuchbahn, hier tut sich was!!!
Schauen Se hier
http://www.pro-bahn.de/fakten/sbuch.htm
MdL Renkonen berichtet über sein Gespräch mit BM Dieterich:
Die letzte Station des Tages war Güglingen. Auch dort, berichtete Bürgermeister Klaus Dieterich, ist das Interesse an der Zabergäubahn groß. Für Güglingen wäre ein Stadtbahn-Anbindung ein großer Vorteil und ein Stärkung der Mobilität für die Bürgerinnen und Bürger. Auch hier machte Daniel Renkonen klar, dass die Initiative von den Kommunen und dem Landkreis kommen müsse. Er mache sich für das Projekt stark, jedoch müsse es eine Einigung über die Kostenverteilung und planerische Sicherheit geben. Auch muss die Zabergäubahn wirtschaftlich sinnvoll sein."
In der standardisierten Bewertung von 2002 hatte die S3 die beste Wirtschaftlichkeit aller Strecken attestiert bekommen!
Abwarten bis 2019, schlechter könnte es nicht kommen, jetzt müssen die Weichen auf Grün gestellt werden, damit spätestens ab 2023 die Bahn im Zabergäu abgeht.
Bleiben Sie uns gewogen, am 25. Mai sind mit Ihren Stimmen für die Bürger-Union die Weichen neu gestellt! Schicken Sie unseren Blog an Ihre Bekannten und Freunde. Herzlichen Dank
Was bei der Bürger-Union bisher geschah:
... Ob man sich, z.B. bei der Zabergäubahn, mit den Informationen (von Experten) zufrieden gibt, oder ob man politische Strategien entwickelt.
Ob die Verkehrsträger unverbunden nebeneinander stehen, gegeneinander ausgespielt werden oder mit einem integrierenden Blick betrachtet werden.
Wie zukünftige ökonomische, demografischen und sozialräumliche Entwicklungen und Prognosen in den Konzepten ihren Niederschlag finden.
Wie man die gemeinsame Kraft der Zabergäukommunen endlich nutzt, und dabei die anderen Kommunen des Zabergäus erneut mit ins Boot nimmt.
Die Vorstellungen und Ideen der Gemeinderäte müssen genutzt und von den Bürgermeistern entsprechend aktiv moderiert werden
Die Vorstellungen und Ideen der Gemeinderäte müssen genutzt und von den Bürgermeistern entsprechend aktiv moderiert werden
21. April 2010


Seit Jahren fordern wir die Aktivität des(r) Bürgermeister(s) für die Stadtbahn ein. Nicht einmal ein laues Lüftchen ist zu spüren. Wir spüren allerdings bereits den Wegzug von Menschen aus dem Zabergäu. Irgendwann werden die Firmen hinter den Arbeitsplätzen herziehen, weil wir es nicht vermocht haben die Verkehrsinfrastruktur den aktuellen Bedürfnissen anzupassen. Dann werden die politisch Verantwortlichen wohl von ihrer "verdienten Pension" leben. Wie schade, denn den Zorn werden möglicherweise die Anderen, die dann Falschen abbekommen.
Sonntag, 26. Februar 2012
Die Forderung einer anderen Finanzierung des ÖPNV im Landkreis muss auf den Tisch der politisch Verantwortlichen. Der ÖPNV gehört über die Kreisumlage finanziert, das gilt selbstverständlich auch für den kompletten SPNV! Lesen Sie hierzu unsere anderen Blog-Beiträge (Haushaltsreden und Kommentierung im Blog 23. Februar 2013
Bis heute ist unser Antrag zur Zabergäu-Stadtbahn im Gremium nicht behandelt. Bis heute akzeptieren wir die Argumente nicht. Wir werden weiterhin auf eine Behandlung im Gemeinderat bestehen, dies um so mehr, als wir informiert werden wollen, bevor ein Ergebnis der Untersuchung feststeht.
Lesen Sie hier nochmals unseren Antrag:
Antrag-Zabergaeubahn (pdf, 71 KB)
HST. Freitag, den 9. Mai, Thomas Dorn
Die Kommunen im Zabergäu sollten sich aus Hermanns Sicht (Verkehrsminister BW) "vorbereiten auf den Tag X". Dazu gehört für ihn eine neue aktualisierte standardisierte Bewertung für die Zabergäubahn. Die alte aus dem Jahr 2002 wird nicht mehr anerkannt.
Genau diese Forderung liegt seit langer Zeit auf dem Tisch (auch durch den Verein der Freunde der Zabergäubahn), allerdings hat sich hier weder der Kreis, noch haben sich die Bürgermeister bewegt.
Der Druck wegen den Umgehungsstraßen wird seit mehr als einem Jahrzehnt hoch gehalten, bei der Bahn sind es Lippenbekenntnisse.
Bereits bei der Überarbeitung des Buskonzeptes war fälschlicherweise im Rat der Stadt Güglingen der Eindruck vermittelt worden, dass dann auch über die Stadtbahn gesprochen werden kann."Nun liegt der Ball im Feld des Landkreises und der Kommunen" sagte Verkehrspolitiker Renkonen dazu. HSt. 9. Mai 2014, Thomas Dorn Das heißt auch, dass das Thema endlich in den Rat muss.

http://de.wikipedia.org/wiki/Sch%C3%B6nbuchbahn
Die Schönbuchbahn ist ein Paradebeispiel, wie ein Bahnprojekt wieder reaktiviert wird. Die Parallelen zur Zabergäubahn sind überdeutlich. Hier waren die Bürgerinnen und Bürger ebenfalls aktiv, die Bahn blieb im Bewusstsein und wurde nie fallen gelassen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Sch%C3%B6nbuchbahn
Endbahnhof Dettenhausen, fast 17 km lang, ab 2016 soll die Strecke elektrifiziert werden und teilweise zweigleisig ausgebaut werden.
Die Schönbuchbahn
Schauen Sie hier
https://www.youtube.com/watch?v=GTOmPwnJHhI
Schönbuchbahn
Ein Leben ohne die Schönbuchbahn? Das können sich viele Bewohner des Schönbuchs - ein waldreiches Gebiet südwestlich von Stuttgart - nicht vorstellen. Für viele Familien war die Bahn mit ein Grund, in den Schönbuch zu ziehen...
Geschichte der Schönbuchbahn
"Im Oktober 1910 wurde die Schönbuchbahn zunächst auf dem Abschnitt von Böblingen nach Weil im Schönbuch und dann am 29. Juli 1911 - nach erfolgter Sanierung des Bahndammes - auch der weitere Abschnitt von Weil im Schönbuch bis Dettenhausen in Betrieb genommen.
Am 31. September 1966, nach gut 55 Jahren, wurde der Betrieb des Schienenpersonennahverkehrs auf der Schönbuchbahn aufgegeben. 1988 beantragte dann die Deutsche Bundesbahn die Stilllegung für den Personen- und Güterverkehr.
Nachdem der Landkreis Böblingen Interesse an der Übernahme der Strecke gezeigt hatte, wurden die Stilllegungsabsichten nicht weiter verfolgt.
Reaktivierung
Im Auftrag des Landkreises Böblingen erstellte die Württembergische Eisenbahngesellschaft (die WEG) im September 1989 eine Konzeption für die Reaktivierung der Schönbuchbahn. Das Land Baden-Württemberg sagte im April 1993 die erforderlichen GVFG-Mittel für die Reaktivierung zu. Schon im Juli bzw. Oktober 1993 beschlossen die Landkreise Böblingen und Tübingen die Reaktivierung der Schönbuchbahn und gründeten am 29.11.93 den "Zweckverband Schönbuchbahn"(ZVS).
Am 28.12.93 erwarb der ZVS die betriebsnotwendigen Grundstücke und Bahnanlagen zum Kaufpreis von 1,- DM plus Steuer.
Anschubmittel für unterlassene Instandsetzungen am Fahrweg und sonstige Starthilfen wurden von der DB nicht gewährt. Nach einer beschränkten Ausschreibung zum Bau und Betrieb der Bahn, an der sechs Verkehrsunternehmen Angebote abgaben, erhielt die WEG am 6. Juli 1994 den Zuschlag.
Die Schönbuchbahn wurde im Dezember 1996 reaktiviert und erfreut sich seither stetig steigender Fahrgastzahlen. Waren es bei der Wiederaufnahme des Betriebs 1996 noch 3.740 Fahrgäste, wurden zuletzt im April 2008 wochentags 7.340 Fahrgäste gezählt."
http://www.schoenbuchbahn.de/,Lde/start/Historie+und+Zukunft.html
Neue Zahlen und Entwicklungen bei der Schönbuchbahn, hier tut sich was!!!
Schauen Se hier
http://www.pro-bahn.de/fakten/sbuch.htm
MdL Renkonen berichtet über sein Gespräch mit BM Dieterich:
Die letzte Station des Tages war Güglingen. Auch dort, berichtete Bürgermeister Klaus Dieterich, ist das Interesse an der Zabergäubahn groß. Für Güglingen wäre ein Stadtbahn-Anbindung ein großer Vorteil und ein Stärkung der Mobilität für die Bürgerinnen und Bürger. Auch hier machte Daniel Renkonen klar, dass die Initiative von den Kommunen und dem Landkreis kommen müsse. Er mache sich für das Projekt stark, jedoch müsse es eine Einigung über die Kostenverteilung und planerische Sicherheit geben. Auch muss die Zabergäubahn wirtschaftlich sinnvoll sein."
In der standardisierten Bewertung von 2002 hatte die S3 die beste Wirtschaftlichkeit aller Strecken attestiert bekommen!
Abwarten bis 2019, schlechter könnte es nicht kommen, jetzt müssen die Weichen auf Grün gestellt werden, damit spätestens ab 2023 die Bahn im Zabergäu abgeht.
Bleiben Sie uns gewogen, am 25. Mai sind mit Ihren Stimmen für die Bürger-Union die Weichen neu gestellt! Schicken Sie unseren Blog an Ihre Bekannten und Freunde. Herzlichen Dank
Bürger-Union - 9. Mai, 22:00
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