Neue Hoffnung für die Zabergäubahn-Engagement lohnt sich!
Gratulation an alle Kämpferinnen und Kämpfer für die Zabergäubahn
Engagement lohnt sich!!
Jetzt geht es auch wieder darum, die Forderung nach einer Finanzierungsänderung des Kreis-ÖPNV auf den Tisch zu bringen.
Hier der Grund für die "Euphorie"

Grüne sehen neue Chancen für die Zabergäubahn
Kreisrat Winkler und Landtagsabgeordneter Renkonen fordern nach der Aufstockung der Regionalisierungsmittel die Reaktivierung der alten Bahnlinie
Stuttgart/Brackenheim - Die Chancen für eine Wiederinbetriebnahme der Zabergäubahn von Lauffen am Neckar nach Zaberfeld sind nach Ansicht der Grünen so gut wie nie zuvor. Denn die Bundesregierung wird dem Land zur Finanzierung des Schienenverkehrs auch über das Jahr 2019 hinaus zusätzliche Regionalisierungsmittel zur Verfügung stellen. Mit ihnen sollen die Bundesländer ihren Schienenverkehr finanzieren. Für kommendes Jahr werden bundesweit insgesamt 8 Milliarden Euro zur Verfügung gestellt. Dazu wird die jährliche Dynamisierung von 1,5 auf 1,8 Prozent erhöht. Damit sind die Voraussetzungen für eine Wiederinbetriebnahme der Zabergäubahn geschaffen", freut sich der Grünen-Landtagsabgeordnete und Verkehrspolitiker Daniel Renkonen.
Grünen-Kreisrat Jürgen Winkler aus Brackenheim sieht durch die Finanzierungszusage des Bundes eine "einmalige Chance", das Zabergäu an die Schiene anzubinden, und somit eine Verbindung nach Stuttgart und Heilbronn zu schaffen. "Jedes Bahnprojekt ist ein Beitrag zum Klimaschutz und entlastet unsere Städte vom Autoverkehr", sagt Winkler. Vom Landkreis Heilbronn fordert er nun die zügige Beauftragung einer Kosten-Nutzen-Analyse. "Wir dürfen keine weitere Zeit mehr verlieren."
Renkonen weist indes darauf hin, dass die Nachfrage nach Schienenprojekten landesweit sehr groß sei. Der Vorteil der Zabergäubahn sei aber, dass die Investitionskosten weit unter denen anderer Bahnverbindungen liege. Zudem stehe das Verkehrsministerium einer Streckeninbetriebnahme entgegen anders lautender Behauptungen sehr positiv gegenüber. Dies habe Minister Hermann (Grüne) den beteiligten Kommunalpolitikern mehrfach deutlich gemacht.
Liebe Grüße und einen guten Wochenstart :-)
Info per Mail am 29.09.2015 erhalten!
Sie wollen eine intensive Information und eine Einschätzung eines Bahnexperten? Hartmut Jaissle von der NahverkehrsBeratung Südwest Lenningen seziert in seinem Vortrag für den Verein Zabergäu pro Stadtbahn e.V das Problem der Zabergäubahn, und er zeigt die Notwendigkeiten des politischen Drucks auf, der von den Gremien kommen muss.

http://www.nahverkehrsberatung.de/
Die von uns erhaltene Mail stützt seine These jetzt aktiv zu werden und nicht den Verzögerern zu folgen. Es ist jetzt Zeit wieder aktiv zu werden bzw. aktiv zu bleiben! Die Zabergäubahn kann Realität bleiben, von Wunschtraum sprechen nur die Pessimisten!
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Den Vortrag Jaissles finden Sie hier:
Zabergaeubahn-5-7-2015-2 (pdf, 245 KB)
Mit der Suche Zabergäubahn finden Sie weitere Artikel im Blog zu den Einschätzungen und Aktivitäten der Bürger-Union, wir bleiben dran!
Bleiben Sie uns gewogen. eine entspannte Woche wünscht die Bürger-Union. Über Ihe Mitarbeit würden WIR UNS FREUEN!!
Leiten Sie unseren Blog an Freunde und Verwandte weiter!
25 Jahre Bürger-Union Güglingen

http://www.gueglingen.de/website/deu/das_rathaus_im_internet/gemeinderat/fraktionen/buerger_union_bu_
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Hier der Grund für die "Euphorie"

Grüne sehen neue Chancen für die Zabergäubahn
Kreisrat Winkler und Landtagsabgeordneter Renkonen fordern nach der Aufstockung der Regionalisierungsmittel die Reaktivierung der alten Bahnlinie
Stuttgart/Brackenheim - Die Chancen für eine Wiederinbetriebnahme der Zabergäubahn von Lauffen am Neckar nach Zaberfeld sind nach Ansicht der Grünen so gut wie nie zuvor. Denn die Bundesregierung wird dem Land zur Finanzierung des Schienenverkehrs auch über das Jahr 2019 hinaus zusätzliche Regionalisierungsmittel zur Verfügung stellen. Mit ihnen sollen die Bundesländer ihren Schienenverkehr finanzieren. Für kommendes Jahr werden bundesweit insgesamt 8 Milliarden Euro zur Verfügung gestellt. Dazu wird die jährliche Dynamisierung von 1,5 auf 1,8 Prozent erhöht. Damit sind die Voraussetzungen für eine Wiederinbetriebnahme der Zabergäubahn geschaffen", freut sich der Grünen-Landtagsabgeordnete und Verkehrspolitiker Daniel Renkonen.
Grünen-Kreisrat Jürgen Winkler aus Brackenheim sieht durch die Finanzierungszusage des Bundes eine "einmalige Chance", das Zabergäu an die Schiene anzubinden, und somit eine Verbindung nach Stuttgart und Heilbronn zu schaffen. "Jedes Bahnprojekt ist ein Beitrag zum Klimaschutz und entlastet unsere Städte vom Autoverkehr", sagt Winkler. Vom Landkreis Heilbronn fordert er nun die zügige Beauftragung einer Kosten-Nutzen-Analyse. "Wir dürfen keine weitere Zeit mehr verlieren."
Renkonen weist indes darauf hin, dass die Nachfrage nach Schienenprojekten landesweit sehr groß sei. Der Vorteil der Zabergäubahn sei aber, dass die Investitionskosten weit unter denen anderer Bahnverbindungen liege. Zudem stehe das Verkehrsministerium einer Streckeninbetriebnahme entgegen anders lautender Behauptungen sehr positiv gegenüber. Dies habe Minister Hermann (Grüne) den beteiligten Kommunalpolitikern mehrfach deutlich gemacht.
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Sie wollen eine intensive Information und eine Einschätzung eines Bahnexperten? Hartmut Jaissle von der NahverkehrsBeratung Südwest Lenningen seziert in seinem Vortrag für den Verein Zabergäu pro Stadtbahn e.V das Problem der Zabergäubahn, und er zeigt die Notwendigkeiten des politischen Drucks auf, der von den Gremien kommen muss.

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Bürger-Union - 29. Sep, 21:24
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