Bürger-Union aktiv: Stadtentwicklung, Industrie und Radwege
Stadtentwicklung Tagesordnungspunkt im Juni abgesetzt.
Nanu, plötzlich keine Eile mehr bei der Stadtentwicklung?
Hintergrund: Die Bürger-Union hat sich zusammen mit der Freien Wählervereinigung für die Absetzung des Tagesordnungspunktes stark gemacht. Diese Mehrheitsentscheidung ergab sich aus einer unterschiedlichen Meinungsgemengelage. Für die Bürger-Union war es vor allem die Formulierung eines Vorgehensvorschlages und die Auswahl eines Büros, das bereits in den umliegenden Gemeinden einschließlich Pfaffenhofen aktiv war.
Die Bürger-Union vertritt hierbei klare Vorstellungen:
1. Die Stadtplanung muss in einem ersten Schritt zusammen mit den Räten die bisherigen Planungen von der Stadtidee bis zu einzelnen aktuellen Planungskonzepten evaluieren.
2. Die Zukunftswerkstatt muss in diesen Prozess aktiv eingebunden werden
3. Zusätzliche Themenfelder sollen abgesteckt werden.
3. Zusammen mit den Bürgern sollen Arbeitsrunden in Werkstattgesprächen entstehen, die sich aus 1, 2 und 3 ergeben
4. Das Stadtentwicklungsbüro soll eines sein, das im Zabergäu neu agiert und Erfahrungen im Bereich der Moderation, der Stadtplanung, alsauch den mittel- und langfristigen Stadtentwicklungskonzepten besitzt
Die Bürger-Union hat dem Bürgermeister ein solches Büro bereits empfohlen. Sie kann sich vorstellen, das weitere Büros zur Beauftragung vorgestellt werden und der Gemeinderat eine Wahl trifft.
Die Heilbronner Stimme berichtete jüngst über den Heilbronner Stadtentwicklungsprozess. Diese Vorgehensweise hat den Charme, den wir uns auch für Güglingen wünschen. Die Bürgerinnen und Bürger müssen erkennen können, dass sie in diesen Prozess eingebunden sind, weil sie uns wichtig sind. Deshalb erscheint uns auch die Erweiterung der Zukunftswerkstatt und deren Integration in den Stadtentwicklungsprozess als fundamental.
Die Schlagzeile des HSt. Artikels soll Richtschnur des Güglinger Handelns sein:
Umfassende Konzeption statt Blindflug
http://www.stimme.de/heilbronn/nachrichten/region/Umfassende-Konzeption-statt-Blindflug;art16305,3406639
Der Stadtentwicklungsprozess ist uns eine Herzensangelegenheit, deshalb auch das vorläufige Stopp für ein abgestimmtes bürgerorientiertes Vorgehen!
Wie erreichen wir die gemeinsame Teilhabe am Stadtentwicklungsprozess unabhängig von Investoren und Geldverfügbarkeit? Wie aktivieren wir die Bürgerinnen und Bürger mit Migrationshintergrund? Was müssen wir tun, um potentiell aktive Menschen wieder zu gewinnen?...
Die Bürger-Union hat zwei Anträge eingereicht:
- Die Erneuerung der Durchfahrtsstraßen soll nach Meinung der Bürger-Union die Radfahrer berücksichtigen und für deren Schutz sorgen. Hierzu könnte auch das Programm der Landesregierung genutzt werden.
Die Basis für diese Forderung ist das mehr als 20 Jahre alte Radwegekonzept. Auch in der Stadtidee wurde dieses Thema bereits besetzt.
Sehen Sie unseren Antrag hier:
GR-Antrag-08_06_2015-2- (doc, 40 KB)
- In der Konsequenz unserer Haushaltsrede wollen wir mit Industriebetrieben der Stadt ins Gespräch kommen. Deshalb haben wir unsere ersten Schritte in einen Antrag gegossen:
Schauen Sie hier
GR-Antrag-08_06_2015-1- (doc, 40 KB)
Auch in der Frage von Anschaffungen und der Berücksichtigung der örtlichen Betriebe bei Angebotsstellungen sind wir aktiv. Demnächst mehr.
Bleiben Sie uns gewogen. Über eine Mitarbeit im Verein würden wir uns sehr freuen, rufen Sie uns an! Telefon über die Seite der Stadt, Gemeinderat, Bürger-Union
Nanu, plötzlich keine Eile mehr bei der Stadtentwicklung?
Hintergrund: Die Bürger-Union hat sich zusammen mit der Freien Wählervereinigung für die Absetzung des Tagesordnungspunktes stark gemacht. Diese Mehrheitsentscheidung ergab sich aus einer unterschiedlichen Meinungsgemengelage. Für die Bürger-Union war es vor allem die Formulierung eines Vorgehensvorschlages und die Auswahl eines Büros, das bereits in den umliegenden Gemeinden einschließlich Pfaffenhofen aktiv war.
Die Bürger-Union vertritt hierbei klare Vorstellungen:
1. Die Stadtplanung muss in einem ersten Schritt zusammen mit den Räten die bisherigen Planungen von der Stadtidee bis zu einzelnen aktuellen Planungskonzepten evaluieren.
2. Die Zukunftswerkstatt muss in diesen Prozess aktiv eingebunden werden
3. Zusätzliche Themenfelder sollen abgesteckt werden.
3. Zusammen mit den Bürgern sollen Arbeitsrunden in Werkstattgesprächen entstehen, die sich aus 1, 2 und 3 ergeben
4. Das Stadtentwicklungsbüro soll eines sein, das im Zabergäu neu agiert und Erfahrungen im Bereich der Moderation, der Stadtplanung, alsauch den mittel- und langfristigen Stadtentwicklungskonzepten besitzt
Die Bürger-Union hat dem Bürgermeister ein solches Büro bereits empfohlen. Sie kann sich vorstellen, das weitere Büros zur Beauftragung vorgestellt werden und der Gemeinderat eine Wahl trifft.
Die Heilbronner Stimme berichtete jüngst über den Heilbronner Stadtentwicklungsprozess. Diese Vorgehensweise hat den Charme, den wir uns auch für Güglingen wünschen. Die Bürgerinnen und Bürger müssen erkennen können, dass sie in diesen Prozess eingebunden sind, weil sie uns wichtig sind. Deshalb erscheint uns auch die Erweiterung der Zukunftswerkstatt und deren Integration in den Stadtentwicklungsprozess als fundamental.
Die Schlagzeile des HSt. Artikels soll Richtschnur des Güglinger Handelns sein:
Umfassende Konzeption statt Blindflug
http://www.stimme.de/heilbronn/nachrichten/region/Umfassende-Konzeption-statt-Blindflug;art16305,3406639
Der Stadtentwicklungsprozess ist uns eine Herzensangelegenheit, deshalb auch das vorläufige Stopp für ein abgestimmtes bürgerorientiertes Vorgehen!
Wie erreichen wir die gemeinsame Teilhabe am Stadtentwicklungsprozess unabhängig von Investoren und Geldverfügbarkeit? Wie aktivieren wir die Bürgerinnen und Bürger mit Migrationshintergrund? Was müssen wir tun, um potentiell aktive Menschen wieder zu gewinnen?...
Die Bürger-Union hat zwei Anträge eingereicht:
- Die Erneuerung der Durchfahrtsstraßen soll nach Meinung der Bürger-Union die Radfahrer berücksichtigen und für deren Schutz sorgen. Hierzu könnte auch das Programm der Landesregierung genutzt werden.
Die Basis für diese Forderung ist das mehr als 20 Jahre alte Radwegekonzept. Auch in der Stadtidee wurde dieses Thema bereits besetzt.
Sehen Sie unseren Antrag hier:
GR-Antrag-08_06_2015-2- (doc, 40 KB)
- In der Konsequenz unserer Haushaltsrede wollen wir mit Industriebetrieben der Stadt ins Gespräch kommen. Deshalb haben wir unsere ersten Schritte in einen Antrag gegossen:
Schauen Sie hier
GR-Antrag-08_06_2015-1- (doc, 40 KB)
Auch in der Frage von Anschaffungen und der Berücksichtigung der örtlichen Betriebe bei Angebotsstellungen sind wir aktiv. Demnächst mehr.
Bleiben Sie uns gewogen. Über eine Mitarbeit im Verein würden wir uns sehr freuen, rufen Sie uns an! Telefon über die Seite der Stadt, Gemeinderat, Bürger-Union
Bürger-Union - 4. Jul, 16:56
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