Bürgermeister zufällig ohne Privattermin _ ÖPNV mit dem Bus
Mit dem Bus ins wilde Zabergäu, die Bürgermeister und das verzweifelte Werben für den Bus.
http://www.stimme.de/heilbronn/nachrichten/region/OePNV-Angebot-im-Zabergaeu-immer-weiter-ausgebaut;art16305,2386998
Was für ein toller ÖPNV und so schnell, da kommt man mit dem Auto kaum noch hinterher! (nach Landrat Piepenburg in der HSt. vom 02.03.2012, S.36) Wenn nur die blöden Geschwindigkeitsbeschränkungen nicht wären, die machen doch tatsächlich den Schnitt zur Sau, so wars zu lesen, am Freitag in der HSt. RBS-Vertreter Steffen Müller "Wir fließen auf der Straße mit, mit allen Störungen, die es da gibt." Und die 20er und 30er Zonen tragen "nicht zu einer Beschleunigung des Verkehrs bei. "Wir haben im Zabergäu ein sehr gutes Angebot" so Landrat Piepenburg in der HSt.(Thomas Dorn, HSt., Neckar-Zaber-Rundschau S.36, 02.03.2012) Das Rückgrat sind die Schüler und dann, dann ist meistens viel Ebbe. Werbung kann häufig ein verzweifelter Akt sein, und peinlich um so mehr, als die Bürgermeister beim Aktionstag für die S3 Zabergäu fehlten. Nett formuliert:
"Was können wir noch besser machen?" lautet die Fragestellung, wobei auch eine mögliche Stadtbahn ins Zabergäu berücksichtigt werden wird.(HSt. s.o.)
"Sehen Sie das Bürgermeistersuchbild?"
Das große Engagement wird sichtbar! ..."auch eine mögliche Stadtbahn wird im Gutachten berücksichtigt werden." ???
Lassen Sie sich die Formulierung auf der Zunge zergehen!! Verstehen Sie nun, warum wir gerne mehr über das Gutachten und seine Rahmenbedingungen wissen möchten?Stimmen Sie mit den Füßen ab. Nehmen Sie ihr Auto solange, bis die Stadtbahn ins Zabergäu rollt!!!
Wir haben Erfahrungen mit Bus und Bahn. Kein Bus kann der Bahn das Wasser reichen, sei es Bequemlichkeit, Schnelligkeit, die Möglichkeit auf der Fahrt mit elektronischen Medien zu arbeiten, zu lesen oder zu kommunizieren. Auch bei starker Frequentierung des Verkehrsmittels ist das Stehen in der Bahn selbst im fortgeschrittenen Alter deutlich erträglicher.
Der Bus soll im Zabergäu auf Dauer ein Zubringer bleiben. Das Zabergäu bleibt aber abgehängt, nicht nur mit dem Bus, und das wird zunehmend dramatischer. Die Verkehrsinfrastruktur bewegt Menschen dazu, dem Zabergäu den Rücken zu kehren. Das Wasser steigt!!!
Ergänzung:
Aktuell in der HSt., Sa. Region Heilbronn , S.35, "Allerlei Baustellen", Iris Baars - Werner:
Sie berichtet darüber, dass in den Stadtteilen Heilbronns ältere Einwohner den Stadtteilen den Rücken kehren. " Sie ziehen zu ihren Kindern", und vermutlich nicht nur das, denn die Infrastruktur der Städte hat einen neuen "pull-Effekt" erreicht.
Iris Baars Werner formuliert das, was wir seit dieser Legislaturperiode permanent klar zu machen versuchen:
"Tatsächlich ist es dringend notwendig, dass die Kommunalpolitik sich Gedanken darüber macht, wie die Herausforderungen der Demografie im Alltag zu bewältigen sind." (Iris Baars-Werner, ebda.) Anschließend rückt in diesem Zusammenhang der ÖPNV in den Focus der Kolumne!
Vergleichen Sie die Nutzung des schienengebundenen ÖPNV und v.a. die Veränderungen durch die Stadtbahn auf ihren neuen Strecken. Dort prosperieren die Gemeinden, die Fahrgastzahlen steigen deutlich. "Wir haben einen guten ÖPNV nach Öhringen", Stadtrat Joachim Esenwein.
"Im Dezember 2005 wurde die Stadtbahn-Linie bis nach Öhringen erweitert und vollständig in den Verkehrsverbund HNV integriert, bis 2008 sind die Fahrgastzahlen auf dem neuen Abschnitt im Vergleich zur alten Hohenlohebahn auf das Fünffache gestiegen" (http://de.wikipedia.org/wiki/Stadtbahn_Heilbronn, 2.Absatz).
Die Ergebnissen aller Klimmzüge, die im Zabergäu seit Jahrzehnten mit dem Bus ausgeführt werden, um die Fahrgastzahlen zu steigern, sind im Vergleich ein Trauerspiel!

Das Wasser steigt!! Wir erwarten von den Bürgermeistern das gleiche Engagement für die Stadtbahn, ohne Lippenbekenntnisse und mit vollem Einsatz.
Bleiben Sie entspannt und munter, das Thema wird uns beschäftigen.

http://www.stimme.de/heilbronn/nachrichten/region/OePNV-Angebot-im-Zabergaeu-immer-weiter-ausgebaut;art16305,2386998
Was für ein toller ÖPNV und so schnell, da kommt man mit dem Auto kaum noch hinterher! (nach Landrat Piepenburg in der HSt. vom 02.03.2012, S.36) Wenn nur die blöden Geschwindigkeitsbeschränkungen nicht wären, die machen doch tatsächlich den Schnitt zur Sau, so wars zu lesen, am Freitag in der HSt. RBS-Vertreter Steffen Müller "Wir fließen auf der Straße mit, mit allen Störungen, die es da gibt." Und die 20er und 30er Zonen tragen "nicht zu einer Beschleunigung des Verkehrs bei. "Wir haben im Zabergäu ein sehr gutes Angebot" so Landrat Piepenburg in der HSt.(Thomas Dorn, HSt., Neckar-Zaber-Rundschau S.36, 02.03.2012) Das Rückgrat sind die Schüler und dann, dann ist meistens viel Ebbe. Werbung kann häufig ein verzweifelter Akt sein, und peinlich um so mehr, als die Bürgermeister beim Aktionstag für die S3 Zabergäu fehlten. Nett formuliert:
"Was können wir noch besser machen?" lautet die Fragestellung, wobei auch eine mögliche Stadtbahn ins Zabergäu berücksichtigt werden wird.(HSt. s.o.)

"Sehen Sie das Bürgermeistersuchbild?"
Das große Engagement wird sichtbar! ..."auch eine mögliche Stadtbahn wird im Gutachten berücksichtigt werden." ???
Lassen Sie sich die Formulierung auf der Zunge zergehen!! Verstehen Sie nun, warum wir gerne mehr über das Gutachten und seine Rahmenbedingungen wissen möchten?Stimmen Sie mit den Füßen ab. Nehmen Sie ihr Auto solange, bis die Stadtbahn ins Zabergäu rollt!!!
Wir haben Erfahrungen mit Bus und Bahn. Kein Bus kann der Bahn das Wasser reichen, sei es Bequemlichkeit, Schnelligkeit, die Möglichkeit auf der Fahrt mit elektronischen Medien zu arbeiten, zu lesen oder zu kommunizieren. Auch bei starker Frequentierung des Verkehrsmittels ist das Stehen in der Bahn selbst im fortgeschrittenen Alter deutlich erträglicher.
Der Bus soll im Zabergäu auf Dauer ein Zubringer bleiben. Das Zabergäu bleibt aber abgehängt, nicht nur mit dem Bus, und das wird zunehmend dramatischer. Die Verkehrsinfrastruktur bewegt Menschen dazu, dem Zabergäu den Rücken zu kehren. Das Wasser steigt!!!
Ergänzung:
Aktuell in der HSt., Sa. Region Heilbronn , S.35, "Allerlei Baustellen", Iris Baars - Werner:
Sie berichtet darüber, dass in den Stadtteilen Heilbronns ältere Einwohner den Stadtteilen den Rücken kehren. " Sie ziehen zu ihren Kindern", und vermutlich nicht nur das, denn die Infrastruktur der Städte hat einen neuen "pull-Effekt" erreicht.
Iris Baars Werner formuliert das, was wir seit dieser Legislaturperiode permanent klar zu machen versuchen:
"Tatsächlich ist es dringend notwendig, dass die Kommunalpolitik sich Gedanken darüber macht, wie die Herausforderungen der Demografie im Alltag zu bewältigen sind." (Iris Baars-Werner, ebda.) Anschließend rückt in diesem Zusammenhang der ÖPNV in den Focus der Kolumne!
Vergleichen Sie die Nutzung des schienengebundenen ÖPNV und v.a. die Veränderungen durch die Stadtbahn auf ihren neuen Strecken. Dort prosperieren die Gemeinden, die Fahrgastzahlen steigen deutlich. "Wir haben einen guten ÖPNV nach Öhringen", Stadtrat Joachim Esenwein.
"Im Dezember 2005 wurde die Stadtbahn-Linie bis nach Öhringen erweitert und vollständig in den Verkehrsverbund HNV integriert, bis 2008 sind die Fahrgastzahlen auf dem neuen Abschnitt im Vergleich zur alten Hohenlohebahn auf das Fünffache gestiegen" (http://de.wikipedia.org/wiki/Stadtbahn_Heilbronn, 2.Absatz).
Die Ergebnissen aller Klimmzüge, die im Zabergäu seit Jahrzehnten mit dem Bus ausgeführt werden, um die Fahrgastzahlen zu steigern, sind im Vergleich ein Trauerspiel!

Das Wasser steigt!! Wir erwarten von den Bürgermeistern das gleiche Engagement für die Stadtbahn, ohne Lippenbekenntnisse und mit vollem Einsatz.
Bleiben Sie entspannt und munter, das Thema wird uns beschäftigen.
Bürger-Union - 2. Mär, 22:58
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