Gemeinschaftsschule - BU fordert nicht nur die Behandlung dieser Aufgabenstellung bei Bürgermeister Dieterich ein.
Die Bürger- Union hatte die Terminierung einer Klausurtagung zum Thema Gemeinschaftsschule erwartet. Nachdem mit dem Leiter der Stabsstelle GEMEINSCHAFTSSCHULE einzelnen Stadträten und den Vertretern der Schulen ein intensives Vorgespräch stattgefunden hatte, war die BU von der Terminierung einer zeitnahen Klausurtagung, wie sie vom Bürgermeister in Aussicht gestellt wurde, ausgegangen. Nach Rücksprache mit Schulvertretern in den letzten vierzehn Tagen wurde nun deutlich, dass es keine weiteren Vorgespräche seitens der Verwaltung gegeben hat. Die BU hat nun in einem Brief Ende November an den Bürgermeister unter anderem auch diesen Punkt aufgelistet und eine Behndlung entsprechend den Vereinbarungen angemahnt.
Wenn nun in einer öffentlichen Veranstaltung der FUW mit dem ehemaligen Rektor der Realschule Herrn Ledermann informiert wird, ist das sicher ein wichtiger Punkt um Öffentlichkeit herzustellen. Es ist allerdings beschämend, dass der Gemeinderat in der Gesamtheit noch keinen Plan hat. Seit Jahren arbeitet die Realschule Güglingen nicht nur im naturwissenschaftlichen Bereich, sondern auch im ganz normalen Unterricht unter schlechten und inakzeptablen räumlichen Arbeitsbedingungen.
Dass eine Investition in den Schulstandort nötig ist, ist zwischenzeitlich auch auf höchster Ebene anerkannt. Dies zeigt die Zuschusswürdigkeit vorgelegter Planungen. Dass diese Planungen allerdings unter den sich verändernden Rahmenbedingungen auch zukunftsfest gemacht werden sollen, muss im Interesse aller sein. Deshalb ist eine intensive Zukunftsdiskussion notwendig. Diese wurde auch von der BU eingefordert. Dass seit September 2011 nichts mehr geschehen ist, bzw. keine Informationen an den Gemeinderat gegeben wurden, die die Transparenz des Prozesses zeigen, ist nicht nachvollziehbar.
Notwendig ist gleichzeitig, dass auf der Ebene der Institutionen der Schulen keine Festlegungen erfolgen, bevor in einem gemeinsamen Prozess die politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen und die sich daraus ergebenen Handlungsnotwendigkeiten bewertet sind und die Ziele des Schulstandortes definiert sind.
Lesen Sie hier das Konzept der Landesregieriung zur Gemeinschaftsschule
Pädagogisches Konzept der Gemeinschaftsschule
Die Gemeinschaftsschule ist eine leistungsstarke und sozial gerechte Schule, die sich sowohl am Leistungsprinzip als auch am Prinzip der Chancengleichheit orientiert. Die Gemeinschaftsschule ist eine Schule mit inklusivem Bildungsangebot, in der sowohl Menschen mit und ohne Behinderungen gemeinsam lernen und in ihren Begabungen gefördert werden.
Alle Bildungsstandards werden angeboten und die Schülerinnen und Schüler sollen bestmöglich nach ihren individuellen Voraussetzungen, Fähigkeiten und Interessen gefördert werden. Dazu bietet die Gemeinschaftsschule eine anregende Lernumgebung an, in der voneinander und miteinander zielorientiert gelernt wird und wo selbstverantwortlich geforscht, gearbeitet, gespielt, gelacht und gefeiert werden kann. Kurz: Die Gemeinschaftsschule ist ein Lebens- und Erfahrungsraum, in dem sich Persönlichkeiten entwickeln können, die in unserer Gesellschaft ihren Platz finden wollen und können. Schülerzentrierte Lern- und Unterrichtsformen sollen ermöglichen, dass sich ein Maximum an individuellen Lernprozessen mit einem Optimum an gemeinsamem Lernen verbindet. Darüber hinaus findet eine Orientierung an der Berufs- und Lebenswelt statt und der enge Kontakt mit den Eltern wird zum Wohl der Kinder regelmäßig gepflegt.
http://www.kultusportal-bw.de/servlet/PB/menu/1339233/index.html?ROOT=1146607
Hier lesen Sie die PP-Präsentation des Leiters der Stabstelle Gemeinschaftsschule Herrn Norbert Zeller:
GMS_Prsentation_11-11-10_neutral_mitVorteilen (ppt, 420 KB)
Sie wollen Informationen zur Ganztagesschule? Diese finden Sie hier. Eine Studie der StEG:
Ergebnisbroschuere_StEG_2010-11-11 (pdf, 3,873 KB)
Wir halten das Vorantreiben der Entwicklung des Schulstandortes für eine Priorität, denn auch die CDU hat die Zweigliedrigkeit auf ihrem Bundesparteitag beschlossen. Wir denken dass der Druck auf den Bürgermeister von allen Fraktionen steigen muss. Bleiben Sie uns gewogen und genießen Sie den zweiten Advent. Geben Sie unseren Blog weiter!
Wenn nun in einer öffentlichen Veranstaltung der FUW mit dem ehemaligen Rektor der Realschule Herrn Ledermann informiert wird, ist das sicher ein wichtiger Punkt um Öffentlichkeit herzustellen. Es ist allerdings beschämend, dass der Gemeinderat in der Gesamtheit noch keinen Plan hat. Seit Jahren arbeitet die Realschule Güglingen nicht nur im naturwissenschaftlichen Bereich, sondern auch im ganz normalen Unterricht unter schlechten und inakzeptablen räumlichen Arbeitsbedingungen.
Dass eine Investition in den Schulstandort nötig ist, ist zwischenzeitlich auch auf höchster Ebene anerkannt. Dies zeigt die Zuschusswürdigkeit vorgelegter Planungen. Dass diese Planungen allerdings unter den sich verändernden Rahmenbedingungen auch zukunftsfest gemacht werden sollen, muss im Interesse aller sein. Deshalb ist eine intensive Zukunftsdiskussion notwendig. Diese wurde auch von der BU eingefordert. Dass seit September 2011 nichts mehr geschehen ist, bzw. keine Informationen an den Gemeinderat gegeben wurden, die die Transparenz des Prozesses zeigen, ist nicht nachvollziehbar.
Notwendig ist gleichzeitig, dass auf der Ebene der Institutionen der Schulen keine Festlegungen erfolgen, bevor in einem gemeinsamen Prozess die politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen und die sich daraus ergebenen Handlungsnotwendigkeiten bewertet sind und die Ziele des Schulstandortes definiert sind.
Lesen Sie hier das Konzept der Landesregieriung zur Gemeinschaftsschule
Pädagogisches Konzept der Gemeinschaftsschule
Die Gemeinschaftsschule ist eine leistungsstarke und sozial gerechte Schule, die sich sowohl am Leistungsprinzip als auch am Prinzip der Chancengleichheit orientiert. Die Gemeinschaftsschule ist eine Schule mit inklusivem Bildungsangebot, in der sowohl Menschen mit und ohne Behinderungen gemeinsam lernen und in ihren Begabungen gefördert werden.
Alle Bildungsstandards werden angeboten und die Schülerinnen und Schüler sollen bestmöglich nach ihren individuellen Voraussetzungen, Fähigkeiten und Interessen gefördert werden. Dazu bietet die Gemeinschaftsschule eine anregende Lernumgebung an, in der voneinander und miteinander zielorientiert gelernt wird und wo selbstverantwortlich geforscht, gearbeitet, gespielt, gelacht und gefeiert werden kann. Kurz: Die Gemeinschaftsschule ist ein Lebens- und Erfahrungsraum, in dem sich Persönlichkeiten entwickeln können, die in unserer Gesellschaft ihren Platz finden wollen und können. Schülerzentrierte Lern- und Unterrichtsformen sollen ermöglichen, dass sich ein Maximum an individuellen Lernprozessen mit einem Optimum an gemeinsamem Lernen verbindet. Darüber hinaus findet eine Orientierung an der Berufs- und Lebenswelt statt und der enge Kontakt mit den Eltern wird zum Wohl der Kinder regelmäßig gepflegt.
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GMS_Prsentation_11-11-10_neutral_mitVorteilen (ppt, 420 KB)
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Ergebnisbroschuere_StEG_2010-11-11 (pdf, 3,873 KB)
Wir halten das Vorantreiben der Entwicklung des Schulstandortes für eine Priorität, denn auch die CDU hat die Zweigliedrigkeit auf ihrem Bundesparteitag beschlossen. Wir denken dass der Druck auf den Bürgermeister von allen Fraktionen steigen muss. Bleiben Sie uns gewogen und genießen Sie den zweiten Advent. Geben Sie unseren Blog weiter!
Bürger-Union - 3. Dez, 14:42
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