Gemeinschaftsschule - ist jetzt mehr Klarheit? Aussagen von Schulamtsdirektor Ledermann werfen weitere Fragen auf!
Ist der Schulstandort Güglingen zu groß für die Gemeinschaftsschule?
Machen Entscheidungen von Schulkonferenzen beruhend auf bestehenden "Informationsdissonanzen" jetzt einen Sinn?
Wie groß wird die Schülerschaft Güglingens in 5 - 10 Jahren sein?
Ist es verantwortbar in Schulmodelle zu investieren, die nicht mehr auf der politischen Agenda stehen oder müssen Investitionen neu ausgerichtet werden? Das zweigliedrige Schulsystem ist nicht aufzuhalten, darüber wird auch mit den Füßen abgestimmt werden. Wie muss sich Güglingen hier positionieren?Hat Güglingen mit seiner Größe nicht gerade ideale Voraussetzungen, um auch einen gymnasialen Aufsetzer zu ermöglichen?Im Dialog mit Norbert Zeller dem Leiter der Stabsstelle Gemeinschaftsschule wurde gerade dies bestätigt.
Hier treten deutliche Aussageunterschiede zu Schulamtsdirektor Ledermann auf. Norbert Zeller wurde bei einem ersten Rathausgespräch beauftragt in Stuttgart die Möglichkeit eines beruflichen gymnasialen Aufsetzers zu diskutieren.
Der Bürgermeister ist beauftragt eine Klausurtagung zum Thema zu organisieren. Hier hatte die Stabsstelle Unterstützung signalisiert. Darauf warten wir! Begriffswirrwarr herrscht übrigens nicht, allerdings herrscht weiterhin ein Bedarf an Struktur in der Schulentwicklung Güglingen.
(s. a. Artikel vom Samstag, den 03.12. 2011)
http://buergerunion.twoday.net/stories/gemeinschaftsschule-bu-fordert-nicht-nur-die-behandlung-dieser-aufgabe/
Lesen Sie hier den Artikel des Redakteurs der Heilbronner Stimme Thomas Dorn; Veranstalter FUW Güglingen
http://www.stimme.de/heilbronn/nachrichten/neckar-zaber/sonstige-Schulform-muss-passen;art1910,2313159
Die Nutzung des Konjunktivs schien bei den Ledermannschen Aussagen von großer Bedeutung, die schulische Gesamtinfrastruktur spielte anscheinend keine Rolle und die Tatsache, dass auch die CDU sich von der Hauptschule politisch perspektivisch verabschiedet hat, ebenfalls nicht.
Wäre - auch das war nicht Gegenstand der Diskussion - die Gemeinschaftsschule ein besserer Ort für Integration?
Die Klausurtagung des Gemeinderats unter der Beteiligung von Vertretern der Landesregierung, den Schulleitungsteams, interessierter Lehrerinnen und Lehrer, Vertretern der Elternschaft der Güglinger Schulen ist dringend nötig. Abwarten und Aussitzen ist bei den Herausforderungen auch hinsichtlich der maroden Infrastruktur nicht angesagt.
Bleiben Sie uns gewogen und leiten Sie unseren Blog weiter. Über Ihr Engagement für die Bürgerinnen und Bürger und damit der Zukunft der Stadt würden wir uns freuen, rufen Sie uns an!
Machen Entscheidungen von Schulkonferenzen beruhend auf bestehenden "Informationsdissonanzen" jetzt einen Sinn?
Wie groß wird die Schülerschaft Güglingens in 5 - 10 Jahren sein?
Ist es verantwortbar in Schulmodelle zu investieren, die nicht mehr auf der politischen Agenda stehen oder müssen Investitionen neu ausgerichtet werden? Das zweigliedrige Schulsystem ist nicht aufzuhalten, darüber wird auch mit den Füßen abgestimmt werden. Wie muss sich Güglingen hier positionieren?Hat Güglingen mit seiner Größe nicht gerade ideale Voraussetzungen, um auch einen gymnasialen Aufsetzer zu ermöglichen?Im Dialog mit Norbert Zeller dem Leiter der Stabsstelle Gemeinschaftsschule wurde gerade dies bestätigt.
Hier treten deutliche Aussageunterschiede zu Schulamtsdirektor Ledermann auf. Norbert Zeller wurde bei einem ersten Rathausgespräch beauftragt in Stuttgart die Möglichkeit eines beruflichen gymnasialen Aufsetzers zu diskutieren.
Der Bürgermeister ist beauftragt eine Klausurtagung zum Thema zu organisieren. Hier hatte die Stabsstelle Unterstützung signalisiert. Darauf warten wir! Begriffswirrwarr herrscht übrigens nicht, allerdings herrscht weiterhin ein Bedarf an Struktur in der Schulentwicklung Güglingen.
(s. a. Artikel vom Samstag, den 03.12. 2011)
http://buergerunion.twoday.net/stories/gemeinschaftsschule-bu-fordert-nicht-nur-die-behandlung-dieser-aufgabe/
Lesen Sie hier den Artikel des Redakteurs der Heilbronner Stimme Thomas Dorn; Veranstalter FUW Güglingen
http://www.stimme.de/heilbronn/nachrichten/neckar-zaber/sonstige-Schulform-muss-passen;art1910,2313159
Die Nutzung des Konjunktivs schien bei den Ledermannschen Aussagen von großer Bedeutung, die schulische Gesamtinfrastruktur spielte anscheinend keine Rolle und die Tatsache, dass auch die CDU sich von der Hauptschule politisch perspektivisch verabschiedet hat, ebenfalls nicht.
Wäre - auch das war nicht Gegenstand der Diskussion - die Gemeinschaftsschule ein besserer Ort für Integration?
Die Klausurtagung des Gemeinderats unter der Beteiligung von Vertretern der Landesregierung, den Schulleitungsteams, interessierter Lehrerinnen und Lehrer, Vertretern der Elternschaft der Güglinger Schulen ist dringend nötig. Abwarten und Aussitzen ist bei den Herausforderungen auch hinsichtlich der maroden Infrastruktur nicht angesagt.
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Bürger-Union - 6. Dez, 20:14
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