Klausurtagung - Präsentation
Erläuterungen zur Präsentation:
Praesentation1 (ppt, 6,905 KB)( leicht verändert)

Die Präsentation zeigt die prinzipiellen Notwendigkeiten bei der zukünftigen Entwicklung von Gemeinden auf. Die zukünftige Entwicklung der Bevölkerung wird problematisierend dargestellt, ihre Auswirkung bewertet. Kosten der Außenentwicklung im Vergleich zur Innenentwicklung sind grob dargestellt.
Für "Hintere Wiesen"haben wir eine Entwicklung aufgezeigt, die eine Möglichkeit für Stadthäuser zeigt. Ein mögliches Beispiel haben wir entworfen. Mit den Skizzen erheben wir keinen Anspruch auf den endgültigen Weg, aber sie zeigen mehrere Dinge auf:
Verdichtetes und nachhaltiges Bauen ist möglich und dabei lassen sich auch die "Grünen Bereiche des Gebiets" schützen und entwickeln. Der zweite Entwurf berücksichtigt bereits die Lärmschutzmaßnahmen im Baukörper. Mehrgenerationenhaus ist hier als die Notwendigkeit gemeint, die Wohnungen so zu konstruieren, dass sie im hohen Alter auch mit Behinderung weiter bewohnt werden können. Die Carports sind hier durch Tiefgaragen ersetzt.
Weitere Strukturen könnten sich entwickeln:
Wichtig im Besonderen ist die Durchgängigkeit zur Maulbronner Straße und die weitere Entwicklungsmöglichkeit nach Süden, je nachdem, wie sich die Anwohner in Zukunft entscheiden werden. Es wird keine Entwicklung übergestülpt. Auf eine Verlagerung der Unternehmen Haas und Spahlinger kann reagiert werden. Es ist auch eine aktive Aussiedlungspolitik vorstellbar, wie es auch im "Sanierungsgebiet Stadtkern GüglingenI" oder im "Sanierungsgebiet See" bereits praktiziert worden ist. Die Erschließung kann in einzelnen Segmenten variabel vorgenommen und somit kostensparend durchgeführt werden.
Für Herrenäcker Baumpfad sieht man die 1984 vorgestellte und vom Gemeinderat abgelehnte Entwicklung. Das vorgestellte Baugebiet wurde von uns mit unseren einfachen Mitteln verändert, hier ist v.a. der Grünzug durch das Baugebiet die wichtigste Veränderung. Die im privaten Bereich vorgesehenen Bäume können wegen den zu geringen Grenzabständen nicht realisiert werden . Trotzdem sind sie im genehmigten Bebaungsplan vorgesehen.
In der Präsentation finden Sie zwei Skizzen von Architekt Heinz Rall (90er Jahre). Uns ging es hierbei v.a. darum zu zeigen, dass unsere Ideen von verdichtetem Bauen bereits Bestand hatten, uns geht es nicht um die Art der Bauten. Gleichzeitig wird in einer weiteren Entwurfsskizze des Architekten deutlich, dass er einen Ost-West-Grünzug durch das Baugebiet geplant hatte. Hier handelt es sich ebenfalls um die jetzt beschlossene Erweiterung, die wir in den neunziger Jahren im Gremium mehrheitlich abgelehnt hatten!
Altstadtrat Hugo Kühnle hat sie uns zur Verfügung gestellt, nachdem er von unseren Ideen Kenntnis genommen hatte.
Also auch hier greifen wir bereits gedachte Ideen von Neuem auf. Der Unterschied: Mit einer Nord-Süd-Zone würde man den Wind auf der Höhe brechen. Gleichzeitig würde sich das Kleinklima im Baugebiet deutlich verbessern und die Bedingungen für unsere Singvögel und weitere Kleinlebewesen entstünde eine neue Qualität. Die Planungen und die Zuschnitte der Grundstücke müsste der Planer entsprechend umgestalten um den Gedanken des Grünzugs sinnvoll integrieren.
Grundsätzlich sollte diese Erweiterung noch lange in der Schublade bleiben. Siehe unsere Anmerkungen im Artikel "Danke für die Blumen" vom 9. Mai 19.21. Zudem ist weiter unklar, wie die Flächen an potentielle Käfer gebracht werden sollen, wenn dies schon bisher in den anderen Baugebieten nur ungenügend gelungen ist.
Quellen zu weiteren Angaben in der Präsentation sind:
Mittendrin ist in! Muster-Präsentation
Wedel/ Hamburg, 2009
REFINA-Projekt „Zukunft Fläche“ –Bewusstseinswandel zur Reduzierung der Flächeninanspruchnahme
metropolregion hamburg
http://www.destatis.de/bevoelkerungspyramide/
Praesentation1 (ppt, 6,905 KB)( leicht verändert)

Die Präsentation zeigt die prinzipiellen Notwendigkeiten bei der zukünftigen Entwicklung von Gemeinden auf. Die zukünftige Entwicklung der Bevölkerung wird problematisierend dargestellt, ihre Auswirkung bewertet. Kosten der Außenentwicklung im Vergleich zur Innenentwicklung sind grob dargestellt.
Für "Hintere Wiesen"haben wir eine Entwicklung aufgezeigt, die eine Möglichkeit für Stadthäuser zeigt. Ein mögliches Beispiel haben wir entworfen. Mit den Skizzen erheben wir keinen Anspruch auf den endgültigen Weg, aber sie zeigen mehrere Dinge auf:
Verdichtetes und nachhaltiges Bauen ist möglich und dabei lassen sich auch die "Grünen Bereiche des Gebiets" schützen und entwickeln. Der zweite Entwurf berücksichtigt bereits die Lärmschutzmaßnahmen im Baukörper. Mehrgenerationenhaus ist hier als die Notwendigkeit gemeint, die Wohnungen so zu konstruieren, dass sie im hohen Alter auch mit Behinderung weiter bewohnt werden können. Die Carports sind hier durch Tiefgaragen ersetzt.
Weitere Strukturen könnten sich entwickeln:
Wichtig im Besonderen ist die Durchgängigkeit zur Maulbronner Straße und die weitere Entwicklungsmöglichkeit nach Süden, je nachdem, wie sich die Anwohner in Zukunft entscheiden werden. Es wird keine Entwicklung übergestülpt. Auf eine Verlagerung der Unternehmen Haas und Spahlinger kann reagiert werden. Es ist auch eine aktive Aussiedlungspolitik vorstellbar, wie es auch im "Sanierungsgebiet Stadtkern GüglingenI" oder im "Sanierungsgebiet See" bereits praktiziert worden ist. Die Erschließung kann in einzelnen Segmenten variabel vorgenommen und somit kostensparend durchgeführt werden.
Für Herrenäcker Baumpfad sieht man die 1984 vorgestellte und vom Gemeinderat abgelehnte Entwicklung. Das vorgestellte Baugebiet wurde von uns mit unseren einfachen Mitteln verändert, hier ist v.a. der Grünzug durch das Baugebiet die wichtigste Veränderung. Die im privaten Bereich vorgesehenen Bäume können wegen den zu geringen Grenzabständen nicht realisiert werden . Trotzdem sind sie im genehmigten Bebaungsplan vorgesehen.
In der Präsentation finden Sie zwei Skizzen von Architekt Heinz Rall (90er Jahre). Uns ging es hierbei v.a. darum zu zeigen, dass unsere Ideen von verdichtetem Bauen bereits Bestand hatten, uns geht es nicht um die Art der Bauten. Gleichzeitig wird in einer weiteren Entwurfsskizze des Architekten deutlich, dass er einen Ost-West-Grünzug durch das Baugebiet geplant hatte. Hier handelt es sich ebenfalls um die jetzt beschlossene Erweiterung, die wir in den neunziger Jahren im Gremium mehrheitlich abgelehnt hatten!
Altstadtrat Hugo Kühnle hat sie uns zur Verfügung gestellt, nachdem er von unseren Ideen Kenntnis genommen hatte.
Also auch hier greifen wir bereits gedachte Ideen von Neuem auf. Der Unterschied: Mit einer Nord-Süd-Zone würde man den Wind auf der Höhe brechen. Gleichzeitig würde sich das Kleinklima im Baugebiet deutlich verbessern und die Bedingungen für unsere Singvögel und weitere Kleinlebewesen entstünde eine neue Qualität. Die Planungen und die Zuschnitte der Grundstücke müsste der Planer entsprechend umgestalten um den Gedanken des Grünzugs sinnvoll integrieren.
Grundsätzlich sollte diese Erweiterung noch lange in der Schublade bleiben. Siehe unsere Anmerkungen im Artikel "Danke für die Blumen" vom 9. Mai 19.21. Zudem ist weiter unklar, wie die Flächen an potentielle Käfer gebracht werden sollen, wenn dies schon bisher in den anderen Baugebieten nur ungenügend gelungen ist.
Quellen zu weiteren Angaben in der Präsentation sind:
Mittendrin ist in! Muster-Präsentation
Wedel/ Hamburg, 2009
REFINA-Projekt „Zukunft Fläche“ –Bewusstseinswandel zur Reduzierung der Flächeninanspruchnahme
metropolregion hamburg
http://www.destatis.de/bevoelkerungspyramide/
Bürger-Union - 9. Mai, 19:34
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