Leserbrief in der Rundschau Mittleres Zabergäu verhindert?
Kommt der Leserbrief oder kommt er nicht?
Güglinger Autohäuser für Neuanschaffung eines Sprinters im Bauhof nicht nachgefragt, nicht berücksichtigt. Die Chefs der beiden Autohäuser sind sauer.
Hier der Leserbrief:
"Ein neuer Transporter für den Bauhof wurde nach einem Vergleich mehrerer Angebote bei einem Autohaus in Heilbronn bestellt. Obwohl zwei Autohäuser in Güglingen ansässig sind und hier für Steuereinnahmen und Arbeitsplätze sorgen, wurden diese seitens der Stadt nicht zu einer Angebotsabgabe angefragt und hatten nicht die Möglichkeit, dass der neue Transporter von einem Güglinger Autohaus geliefert wird.
Wenn man schon die einheimischen Betriebe, wieso auch immer, nicht in die Angebotsabfrage einbezog, solte dieser Sachverhalt auch so in dem Artikel dargestellt werden.
Ansonsten entsteht anhand der Formulierung "mehrere Angebote wurden eingeholt" der Eindruck, dass die einheimischen Autohäuser auch zu einer Angebotsabgabe angefragt wurden und im Vergleich zu teuer waren.
Mit solchen Aktionen und daraus resultierenden Medienberichten stärkt man die einheimischen Betriebe sicher nicht.
Jens Rieger und Peter Blackholm"
Kommt der Leserbrief noch, oder ist er bei uns nur im Blog nur schneller?
In der RMZ vom 26.Juni erschien er jedenfalls noch nicht!
Mitglieder der Fraktion zeigen sich verärgert, dass in den Autohäusern nicht nachgefragt wurde. Auch ärgern sie sich darüber, dass es ihnen selbst nicht aufgefallen war, dass dieser Mangel auftrat. Unsere Schuld.
Die Bürger-Union wird zeitnah einen Antrag stellen, dass Güglinger Unternehmen bei Anschaffungen dieser oder ähnlicher Art grundsätzlich zur Angebotsabgabe angefragt werden.
Güglinger Autohäuser für Neuanschaffung eines Sprinters im Bauhof nicht nachgefragt, nicht berücksichtigt. Die Chefs der beiden Autohäuser sind sauer.
Hier der Leserbrief:
"Ein neuer Transporter für den Bauhof wurde nach einem Vergleich mehrerer Angebote bei einem Autohaus in Heilbronn bestellt. Obwohl zwei Autohäuser in Güglingen ansässig sind und hier für Steuereinnahmen und Arbeitsplätze sorgen, wurden diese seitens der Stadt nicht zu einer Angebotsabgabe angefragt und hatten nicht die Möglichkeit, dass der neue Transporter von einem Güglinger Autohaus geliefert wird.
Wenn man schon die einheimischen Betriebe, wieso auch immer, nicht in die Angebotsabfrage einbezog, solte dieser Sachverhalt auch so in dem Artikel dargestellt werden.
Ansonsten entsteht anhand der Formulierung "mehrere Angebote wurden eingeholt" der Eindruck, dass die einheimischen Autohäuser auch zu einer Angebotsabgabe angefragt wurden und im Vergleich zu teuer waren.
Mit solchen Aktionen und daraus resultierenden Medienberichten stärkt man die einheimischen Betriebe sicher nicht.
Jens Rieger und Peter Blackholm"
Kommt der Leserbrief noch, oder ist er bei uns nur im Blog nur schneller?
In der RMZ vom 26.Juni erschien er jedenfalls noch nicht!
Mitglieder der Fraktion zeigen sich verärgert, dass in den Autohäusern nicht nachgefragt wurde. Auch ärgern sie sich darüber, dass es ihnen selbst nicht aufgefallen war, dass dieser Mangel auftrat. Unsere Schuld.
Die Bürger-Union wird zeitnah einen Antrag stellen, dass Güglinger Unternehmen bei Anschaffungen dieser oder ähnlicher Art grundsätzlich zur Angebotsabgabe angefragt werden.
Bürger-Union - 25. Jun, 22:09
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