Tipp - Regionale Produkte
Kartoffeln aus Saudi-Arabien meiden!!
Im Zabergäu kann man jederzeit auf hiesige Kartoffeln zurückgreifen. Sie sind von guter Qualität und mit ihrem Kauf unterstützt man die bäuerliche Landwirtschaft. Im Gegensatz hierzu fordert man mit dem Kauf saudiarabischer Kartoffeln den Landraub.
In Saudi-Arabien wachsen natürlich keine Kartoffeln angebaut, aber die Saudi Arabian Development Company hat sich in Südäthiopien 550000 Hektar Land unter die den Nagel gerissen. Diese Aktion wurde auch noch durch die Europäische Investitionsbank finanziell unterstützt.
Die Folge: Vertreibung von dort lebenden Bauern der Nuer!
Wanderarbeiter aus Sri lanka produzieren heute auf diesen Flächen Rosen (Vorsicht Muttertag!), Kartoffeln und Gemüse.
Anstatt die Bauern und deren landwirtschaftliche Produktivität zu erhöhen, ihre Familien zu fördern und diie Ernährungsbasis zu verbessern, werden sie enteignet und wird ihre Armut verstetigt. Noch schlimmer: Sie werden entwurzelt und ihrer elementaren Menschenrechte beraubt.
Fazit: Als Konsument auf Produkte und deren Herkunft achten, regionale Produkte bevorzugen.
Auch für die Kommunen gäbe es eine Aufgabe auf faire Produkte umzusteigen. Die BU hätte hier ein weiteres Aufgabenfeld.
Quelle: Welternährung,1. Quartal 2013, S. 3
Im Zabergäu kann man jederzeit auf hiesige Kartoffeln zurückgreifen. Sie sind von guter Qualität und mit ihrem Kauf unterstützt man die bäuerliche Landwirtschaft. Im Gegensatz hierzu fordert man mit dem Kauf saudiarabischer Kartoffeln den Landraub.
In Saudi-Arabien wachsen natürlich keine Kartoffeln angebaut, aber die Saudi Arabian Development Company hat sich in Südäthiopien 550000 Hektar Land unter die den Nagel gerissen. Diese Aktion wurde auch noch durch die Europäische Investitionsbank finanziell unterstützt.
Die Folge: Vertreibung von dort lebenden Bauern der Nuer!
Wanderarbeiter aus Sri lanka produzieren heute auf diesen Flächen Rosen (Vorsicht Muttertag!), Kartoffeln und Gemüse.
Anstatt die Bauern und deren landwirtschaftliche Produktivität zu erhöhen, ihre Familien zu fördern und diie Ernährungsbasis zu verbessern, werden sie enteignet und wird ihre Armut verstetigt. Noch schlimmer: Sie werden entwurzelt und ihrer elementaren Menschenrechte beraubt.
Fazit: Als Konsument auf Produkte und deren Herkunft achten, regionale Produkte bevorzugen.
Auch für die Kommunen gäbe es eine Aufgabe auf faire Produkte umzusteigen. Die BU hätte hier ein weiteres Aufgabenfeld.
Quelle: Welternährung,1. Quartal 2013, S. 3
Bürger-Union - 29. Mär, 10:32
- 0 Trackbacks
Trackback URL:
https://buergerunion.twoday.net/stories/tipp-regionale-produkte/modTrackback