Zabergäu-Bahn S4 muss kommen
Nochmals Schiene: Am Donnerstag, den 21. März ist die Hauptversammlung des Vereins Zabergäu pro Stadtbahn, ehemals Freunde der Zabergäubahn.
Die Sitzung beginnt um 19.30 Uhr in Güglingen.
Eine günstige Gelegenheit für den Bürgermeister der Stadt Güglingen sein Engagement für die Stadtbahn zu zeigen und darzustellen, wie er sich die zukünftigen Aktionen pro Stadtbahn vorstellt.
BMD ieterich bemüht sich ja seine Einstellung pro Stadtbahn zu formulieren. Kann er dies auch durch eigene Aktivitäten untermauern?
Die Finanzierung für Stuttgart 21 ist auch ohne eindeutige Wirtschaftlichkeit gesichert. Gelder für den ÖPNV fehlen aber in großem Umfang, das verstehe wer will.
Due Heute-Show entlarvt die Verantwortlichen und blamiert sie bis aufs Mark. Schauen Sie hier!
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/kanaluebersicht/aktuellste/760014#/beitrag/video/1857748/Scheiß-auf-die-Kosten!
Die Forderung einer anderen Finanzierung des ÖPNV im Landkreis muss auf den Tisch der politisch Verantwortlichen. Der ÖPNV gehört über die Kreisumlage finanziert, das gilt selbstverständlich auch für den kompletten SPNV! Lesen Sie hierzu unsere anderen Blog-Beiträge (Haushaltsreden und Kommentierung im Blog 23. Februar 2013 Das politische Handeln der Bürgermeister des Zabergäus bedarf endlich einer Konsequenz, die der unterirdischen Verkehrsinfrastruktur des Zabergäus nachhaltig abhilft und dem Mobilitätswunsch im demografischen Wandel gerecht wird. Mit der aktiven Unterstützung eines veränderten Finanzierungskonzepts könnte BM Dieterich sein Engagement für die Zabergäubahn vom Lippenbekenntnisdasein befreien.
Die Stuttgart 21 Fürsprecher dürfen weiter unwidersprochen Sprechblasen fliegen lassen:
Bahnchef Grube sagte ohne mit Konsequenzen rechnen zu müssen: "Hätte die Bahn den heutigen Kenntnisstand über die Kosten bereits 2009 bei der Bau-Entscheidung gehabt, hätte sie Stuttgart 21 abgeblasen." Selbst eine solche Aussage ist Teil einer Gesamtvernebelunsstrategie, denn bei Beginn der Planung 1995 rechnete der Konzern mit rund 2,5 Milliarden, 2008 dann mit 2,8 und 2010 mit 4,5 - undjetzt folgte der Nachschlag von 2,3 Milliarden und es wird bei den derzeitigen Entwicklungen sehr wahrscheinlich nicht der letzte sein!
Der ÖPNV darf nicht darunter leiden!
Wir verlangen eine Finanzierung des ÖPNV, der die Zukunft des Zabergäus tatsächlich positiv bereichern würde.
Die Sitzung beginnt um 19.30 Uhr in Güglingen.
Eine günstige Gelegenheit für den Bürgermeister der Stadt Güglingen sein Engagement für die Stadtbahn zu zeigen und darzustellen, wie er sich die zukünftigen Aktionen pro Stadtbahn vorstellt.
BMD ieterich bemüht sich ja seine Einstellung pro Stadtbahn zu formulieren. Kann er dies auch durch eigene Aktivitäten untermauern?
Die Finanzierung für Stuttgart 21 ist auch ohne eindeutige Wirtschaftlichkeit gesichert. Gelder für den ÖPNV fehlen aber in großem Umfang, das verstehe wer will.
Due Heute-Show entlarvt die Verantwortlichen und blamiert sie bis aufs Mark. Schauen Sie hier!
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/kanaluebersicht/aktuellste/760014#/beitrag/video/1857748/Scheiß-auf-die-Kosten!
Die Forderung einer anderen Finanzierung des ÖPNV im Landkreis muss auf den Tisch der politisch Verantwortlichen. Der ÖPNV gehört über die Kreisumlage finanziert, das gilt selbstverständlich auch für den kompletten SPNV! Lesen Sie hierzu unsere anderen Blog-Beiträge (Haushaltsreden und Kommentierung im Blog 23. Februar 2013 Das politische Handeln der Bürgermeister des Zabergäus bedarf endlich einer Konsequenz, die der unterirdischen Verkehrsinfrastruktur des Zabergäus nachhaltig abhilft und dem Mobilitätswunsch im demografischen Wandel gerecht wird. Mit der aktiven Unterstützung eines veränderten Finanzierungskonzepts könnte BM Dieterich sein Engagement für die Zabergäubahn vom Lippenbekenntnisdasein befreien.
Die Stuttgart 21 Fürsprecher dürfen weiter unwidersprochen Sprechblasen fliegen lassen:
Bahnchef Grube sagte ohne mit Konsequenzen rechnen zu müssen: "Hätte die Bahn den heutigen Kenntnisstand über die Kosten bereits 2009 bei der Bau-Entscheidung gehabt, hätte sie Stuttgart 21 abgeblasen." Selbst eine solche Aussage ist Teil einer Gesamtvernebelunsstrategie, denn bei Beginn der Planung 1995 rechnete der Konzern mit rund 2,5 Milliarden, 2008 dann mit 2,8 und 2010 mit 4,5 - undjetzt folgte der Nachschlag von 2,3 Milliarden und es wird bei den derzeitigen Entwicklungen sehr wahrscheinlich nicht der letzte sein!
Der ÖPNV darf nicht darunter leiden!
Wir verlangen eine Finanzierung des ÖPNV, der die Zukunft des Zabergäus tatsächlich positiv bereichern würde.
Bürger-Union - 15. Mär, 18:48
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