ZIsternen und andere Neuigkeiten
Bürger-Union hat wieder mal die Zeichen der Zeit frühzeitig erkannt, die Mehrheit des Gemeinderats aber nicht überzeugen können
Im Baugebiet Herrenäcker-Baumpfad hätte die Einrichtung von Zisternen zur Wasserspeicherung vorgeschrieben werden können.
Der Gemeinderat konnte sich nur zu einer Empfehlung durchringen.
Auch mit der Stimme des Bürgermeisters, die zum Schluss noch hinzu kam, blieb es bei der Ablehnung trotz Gleichstand 8:8 Stimmen.
Der Antrag von Dr. Wilhelm Stark, aus der Sitzung heraus, fand keine Mehrheit..
Die Mehrheit erkennt die zunehmenden Trockenphasen im Sommer durch den Klimawandel nicht. Erfahrungen im Garten scheinen auch nicht vorhanden zu sein. Beispiel im eigenen Garten: In einer Woche waren 800 Liter Zisternenwasser vergossen. Dazu kamen sicher nochmals rund 800 - 1000 L aus der Erdzisterne für den Gemüsegarten und Blumen.
Dies spart Ressourcen, aber das scheint nicht wichtig, die Prognosen für Trockenphasen im Sommer sind eindeutig. Wir leben in einem Wassermangelgebiet, und die Landwirtschaft wird vermehrt auf Bewässerungstechnik zurückgreifen müssen.
Die Kommunen werden in der Zukunft ein Wassermanagement einrichten müssen.
Auch in den Nachbarstädten ist das Thema ein Diskussionsgrund.
Eppingen bei der Diskussion der gesplitteten Abwassergebühr:
"Zisternen sind ausdrücklich erwünscht und werden auch positiv bewertet, wenn sie eine gewisse Größe haben", stellte Bürgermeister Eduard Muckle klar." (HSt. http://www.stimme.de/kraichgau/nachrichten/sonstige-Zisternen-sind-erwuenscht;art1943,1988085 )
8000 L Zisternen kosten heute ca. 2000 €, beim Neubau ist der zusätzliche Installationsaufwand gering, da die Erde bereits abgeschoben ist. Das bedeutet, dass mit 2500 € insgesamt alles behoben sein müsste. D.h. der zusätzliche finanzielle Aufwand liegt bei unter 1%!
Übrigens neben der generellen positiven Anrechnung bei den gesplitteten Abwassergebühren werden mit jedem Kubikmeter Regenwasser ca. 4.30€ private Kosten gespart, und das andauernd.
http://www.gueglingen.de/website/deu/das_rathaus_im_internet/gebuehren_entgelte/wasser_wassergebuehren
FUW, Markus Xander: "Den Bürgern mehr Freiheiten lassen"
BU, Joachim Esenwein: "Verantwortung für die Zukunft übernehmen"
Entscheiden Sie selbst!
"Die Fachvereinigung für Betriebs- und Regenwassernutzung fbr e. V. hat letztes Jahr eine Kurzinformation, das fbr-top 12 "Regenwasser für die Gartenbewässerung" herausgegeben, um den Hausbesitzern die Verwendung von Regenwasser in der Gartenbewässerung näher zu bringen. Dort werden Anlagentypen und Tankgrößen beschrieben, z.B. wird pro 100 m² Vegetationsfläche ein Nutzvolumen des Regenwasserspeichers von 5 bis 7 m³ gefordert."
http://neuelandschaft.de/AKTUELLES/Kernbeitr%C3%A4ge/tabid/211/NewsId/3250/Automatisch-Bewassern-und-sinnvoller-Umgang-mit-Wasser.aspx
Die Festsetzung von verpflichtendem Zisternenbau wäre ein Leichtes gewesen. Ivestitionskosten sind vergleichsweise zu vernachlässigen (s.o). Die Stadt hatte bereits in den 90er Jahren ein Zisternenprogramm aufgelegt!
Die BU wird sich hier nochmals gegenseitig abstimmen und dies evtl. in einen Antrag überführen!
Sie wollen unsere Arbeit stärken? Kommen Sie zu uns und arbeiten Sie mit. Wir wollen ein lebenswertes Güglingen und die Zukunft in die Hand nehmen. Und- wir sind keine Kinder von Traurigkeit!!!!
Im Baugebiet Herrenäcker-Baumpfad hätte die Einrichtung von Zisternen zur Wasserspeicherung vorgeschrieben werden können.
Der Gemeinderat konnte sich nur zu einer Empfehlung durchringen.
Auch mit der Stimme des Bürgermeisters, die zum Schluss noch hinzu kam, blieb es bei der Ablehnung trotz Gleichstand 8:8 Stimmen.
Der Antrag von Dr. Wilhelm Stark, aus der Sitzung heraus, fand keine Mehrheit..
Die Mehrheit erkennt die zunehmenden Trockenphasen im Sommer durch den Klimawandel nicht. Erfahrungen im Garten scheinen auch nicht vorhanden zu sein. Beispiel im eigenen Garten: In einer Woche waren 800 Liter Zisternenwasser vergossen. Dazu kamen sicher nochmals rund 800 - 1000 L aus der Erdzisterne für den Gemüsegarten und Blumen.
Dies spart Ressourcen, aber das scheint nicht wichtig, die Prognosen für Trockenphasen im Sommer sind eindeutig. Wir leben in einem Wassermangelgebiet, und die Landwirtschaft wird vermehrt auf Bewässerungstechnik zurückgreifen müssen.
Die Kommunen werden in der Zukunft ein Wassermanagement einrichten müssen.
Auch in den Nachbarstädten ist das Thema ein Diskussionsgrund.
Eppingen bei der Diskussion der gesplitteten Abwassergebühr:
"Zisternen sind ausdrücklich erwünscht und werden auch positiv bewertet, wenn sie eine gewisse Größe haben", stellte Bürgermeister Eduard Muckle klar." (HSt. http://www.stimme.de/kraichgau/nachrichten/sonstige-Zisternen-sind-erwuenscht;art1943,1988085 )
8000 L Zisternen kosten heute ca. 2000 €, beim Neubau ist der zusätzliche Installationsaufwand gering, da die Erde bereits abgeschoben ist. Das bedeutet, dass mit 2500 € insgesamt alles behoben sein müsste. D.h. der zusätzliche finanzielle Aufwand liegt bei unter 1%!
Übrigens neben der generellen positiven Anrechnung bei den gesplitteten Abwassergebühren werden mit jedem Kubikmeter Regenwasser ca. 4.30€ private Kosten gespart, und das andauernd.
http://www.gueglingen.de/website/deu/das_rathaus_im_internet/gebuehren_entgelte/wasser_wassergebuehren
FUW, Markus Xander: "Den Bürgern mehr Freiheiten lassen"
BU, Joachim Esenwein: "Verantwortung für die Zukunft übernehmen"
Entscheiden Sie selbst!
"Die Fachvereinigung für Betriebs- und Regenwassernutzung fbr e. V. hat letztes Jahr eine Kurzinformation, das fbr-top 12 "Regenwasser für die Gartenbewässerung" herausgegeben, um den Hausbesitzern die Verwendung von Regenwasser in der Gartenbewässerung näher zu bringen. Dort werden Anlagentypen und Tankgrößen beschrieben, z.B. wird pro 100 m² Vegetationsfläche ein Nutzvolumen des Regenwasserspeichers von 5 bis 7 m³ gefordert."
http://neuelandschaft.de/AKTUELLES/Kernbeitr%C3%A4ge/tabid/211/NewsId/3250/Automatisch-Bewassern-und-sinnvoller-Umgang-mit-Wasser.aspx
Die Festsetzung von verpflichtendem Zisternenbau wäre ein Leichtes gewesen. Ivestitionskosten sind vergleichsweise zu vernachlässigen (s.o). Die Stadt hatte bereits in den 90er Jahren ein Zisternenprogramm aufgelegt!
Die BU wird sich hier nochmals gegenseitig abstimmen und dies evtl. in einen Antrag überführen!
Sie wollen unsere Arbeit stärken? Kommen Sie zu uns und arbeiten Sie mit. Wir wollen ein lebenswertes Güglingen und die Zukunft in die Hand nehmen. Und- wir sind keine Kinder von Traurigkeit!!!!
Bürger-Union - 18. Jun, 23:03
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