Das Bienensterben geht uns alle an
Der Rückgang von Schmetterlingen, Vogelarten und Bienen fällt Ihnen auf? Wir sind auch dafür verantwortlich und beginnen wieder mit Initiativen, die vor Ort einen positiven Beitrag liefern können
„Wenn die Biene von der Erde verschwindet, dann hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben; keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, keine Menschen mehr.“ Albert Einstein

„Carnica bee on solidago“. Lizenziert unter CC BY 2.5 über Wikimedia Commons.
Seit Jahren gehen weltweit immer mehr Bienenvölker zugrunde. Dabei geht es nicht allein um die Honigbiene, sondern auch um die Wildbienen und andere Insekten, die für die Bestäubung wichtig sind. Mit Abstand die wichtigsten Bestäuber sind dabei die staatenbildenden Bienen. Ohne Bienen wären die Erntemengen von Obst und Gemüse wie z.B. Äpfel, Erdbeeren, Tomaten…plötzlich ertragsgefährdet. In Deutschland gibt es ca. 750 000 Bienenvölker von denen gut ein Fünftel nicht überlebt hat. Normalerweise rechnet man mit ca. 10%. „Dass die Varoamilbe einen großen Anteil hat sei nicht verschwiegen, allerdings zeigen Studien den Einfluss der Pestizide und die durch Monokulturen verkürzte Blühperiode.
Hierbei zeigten sich nachweislich Auswirkungen auf das Lernvermögen, die Gedächtnisbildung, die Navigation und das Tanzverhalten. Schon der als weniger gefährlich betrachtete Wirkstoff Thiacloprid schädige die Kommunikation bei chronischer Aufnahme schon in geringsten Mengen, schon 150 Nanogramm schränke die Gedächtnisleistung extrem ein. In 50 Litern Pestizidgemisch können bereits 9 Gramm Thiacloprid enthalten sein. Beim Besuch einer Rosenblüte könne eine Biene davon 3000 Nanogramm abbekommen.“ Am meisten litten hierunter die Wildbienen.(Nach FR; „Auch Bienen brauchen Schlaf“; Di. 26. Mai 2015)
Dass Bienen uns als Honiglieferanten wichtig sind ist nur ein Nebeneffekt ihres wichtigen Beitrages für ökologische Kreisläufe, deren Beschädigung Einstein in kurzen Worten als menschheitsgefährdend kurz und prägnant beschreibt.

„Osmia cornuta copulation“ von pjt56 -- If you use the picture outside Wikipedia I'd appreciate a short e-mail to pjt56@gmx.net - Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY 3.0 über Wikimedia Commons.
Hier die EU Studie, die die negativen Auswirkungen durch Neonicotinoid-Insektizide beschreibt und hier besonders auch die Wirkung auf die Bienen beschreibt.
http://www.easac.eu/environment/reports-and-statements/detail-view/article/ecosystem-se.html
Die Bürger-Union hat einen Antrag formuliert:
GR-Antrag-04_08_2015-3- (pdf, 332 KB)
Lesen Sie auch den Beitrag in Spiegel online:
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/bienensterben-eu-studie-sieht-pestizid-einsatz-als-grund-a-1027661.html
Das interaktive Bienenportal geobee.jki.bund.de ,
das sich an Imker, Landwirte und Naturfreunde richtet,
wird für Sie noch verbessert.
http://geobee.jki.bund.de/
Das Portal ist vorübergehend nicht erreichbar (Stand: 10.08.2015).
Bleiben Sie uns verbunden; weiterhin schöne Ferien, so sie sie noch nicht "verbraten" haben, und senden Sie unseren Blog bitte auch an Ihre Bekannte und Freunde!
„Wenn die Biene von der Erde verschwindet, dann hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben; keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, keine Menschen mehr.“ Albert Einstein

„Carnica bee on solidago“. Lizenziert unter CC BY 2.5 über Wikimedia Commons.
Seit Jahren gehen weltweit immer mehr Bienenvölker zugrunde. Dabei geht es nicht allein um die Honigbiene, sondern auch um die Wildbienen und andere Insekten, die für die Bestäubung wichtig sind. Mit Abstand die wichtigsten Bestäuber sind dabei die staatenbildenden Bienen. Ohne Bienen wären die Erntemengen von Obst und Gemüse wie z.B. Äpfel, Erdbeeren, Tomaten…plötzlich ertragsgefährdet. In Deutschland gibt es ca. 750 000 Bienenvölker von denen gut ein Fünftel nicht überlebt hat. Normalerweise rechnet man mit ca. 10%. „Dass die Varoamilbe einen großen Anteil hat sei nicht verschwiegen, allerdings zeigen Studien den Einfluss der Pestizide und die durch Monokulturen verkürzte Blühperiode.
Hierbei zeigten sich nachweislich Auswirkungen auf das Lernvermögen, die Gedächtnisbildung, die Navigation und das Tanzverhalten. Schon der als weniger gefährlich betrachtete Wirkstoff Thiacloprid schädige die Kommunikation bei chronischer Aufnahme schon in geringsten Mengen, schon 150 Nanogramm schränke die Gedächtnisleistung extrem ein. In 50 Litern Pestizidgemisch können bereits 9 Gramm Thiacloprid enthalten sein. Beim Besuch einer Rosenblüte könne eine Biene davon 3000 Nanogramm abbekommen.“ Am meisten litten hierunter die Wildbienen.(Nach FR; „Auch Bienen brauchen Schlaf“; Di. 26. Mai 2015)
Dass Bienen uns als Honiglieferanten wichtig sind ist nur ein Nebeneffekt ihres wichtigen Beitrages für ökologische Kreisläufe, deren Beschädigung Einstein in kurzen Worten als menschheitsgefährdend kurz und prägnant beschreibt.

„Osmia cornuta copulation“ von pjt56 -- If you use the picture outside Wikipedia I'd appreciate a short e-mail to pjt56@gmx.net - Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY 3.0 über Wikimedia Commons.
Hier die EU Studie, die die negativen Auswirkungen durch Neonicotinoid-Insektizide beschreibt und hier besonders auch die Wirkung auf die Bienen beschreibt.
http://www.easac.eu/environment/reports-and-statements/detail-view/article/ecosystem-se.html
Die Bürger-Union hat einen Antrag formuliert:
GR-Antrag-04_08_2015-3- (pdf, 332 KB)
Lesen Sie auch den Beitrag in Spiegel online:
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/bienensterben-eu-studie-sieht-pestizid-einsatz-als-grund-a-1027661.html
Das interaktive Bienenportal geobee.jki.bund.de ,
das sich an Imker, Landwirte und Naturfreunde richtet,
wird für Sie noch verbessert.
http://geobee.jki.bund.de/
Das Portal ist vorübergehend nicht erreichbar (Stand: 10.08.2015).
Bleiben Sie uns verbunden; weiterhin schöne Ferien, so sie sie noch nicht "verbraten" haben, und senden Sie unseren Blog bitte auch an Ihre Bekannte und Freunde!
Bürger-Union - 17. Aug, 17:21
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