RennerKompressoren - ein Mittelständler ohne Unterstützung durch Gemeinderatsmehrheit und Bürgermeister
Vorhabenbezogene Bebauungsplanänderung durch Mehrheit des Gemeinderats abgelehnt

Bildquelle: Homepage RennerKompressoren
Enttäuschung über die Ablehnung entstand nicht nur bei der Bürger-Union, sondern auch beim Chef des Unternehmens, der am Dienstag in der Gemeinderatssitzung ohnmächtig mit ansehen musste, wie der Gemeinderat ihm die Chance nahm, nicht nur Arbeitsplätze in Güglingen zu schaffen, sondern auch seine Betriebsabläufe zu optimieren.
Ganz und gar unverständlich bleibt dies, weil die Fläche, die er in Anspruch nehmen wollte, ohne Funktion ist.
Wenn man sich in Deutschland über Behinderung von Unternehmen beklagt, dann ist das ein beredtes Beispiel.
Die Betriebserweiterung wäre im Prinzip eine Nachverdichtung und zeigte in Bezug auf die mit der Fläche geschaffene Arbeitsplatzdichte deutlich besser als das flächenfressende Unternehmen Taxis.
Während in der gleichen Sitzung eine vorhabenbezogenen Bebauungsplanung im Außenbereich positiv beschieden wurde, lässt man hier den Mittelständler hängen.
Nicht wenige Schuld hat dabei auch das Landratsamt Heilbronn, das keine mittelstandsfreundliche Position bezieht, und auch der Bürgermeister hält sich vornehm zurück, dabei wäre es seine Aufgabe auch neben Layher anderen Mittelständlern das Gefühl zu geben, ein offenes für ihre Bedürfnisse zu haben.
Die Bürger-Union hat durch das Aufzeigen von Fehleinschätzungen und durch die Darstellung von positiven Signalen des Unternehmens im Prinzip einen Weg aufgezeigt, wie man die Kuh vom Eis brächte. Neue Gesichtspunkte waren es selbst für den Bürgermeister, der den Antrag der BU zur Wiederaufnahme des Tagesordnungspunktes zumindest in Gremium brachte.
Lesen Sie den Antrag der Bürger-Union hier:
Antrag-Renner (docx, 112 KB)

Bildquelle: Homepage RennerKompressoren
Herr Renner war bereit sich für Begrünung, incl. Dachbegrünung und Bepflanzung, auch auf dem Grünstreifen zur Fahrbahn hin zu engagieren. Die überbaute Fläche kann man schraffiert im Bild (s.o.) betrachten. Aktuell ist die zu überbauende Fläche weitgehend eineschottert, entlang der Gebäudegrenze müsste eine Buchenhecke weichen, was allerdings durch Begrünungsmaßnahmen kompensiert werden würde.
Die im Gemeinderat formulierte Aussage, dass Linksabbieger durch die Erweiterung beim Abbiegen behindert seien, ist durch die Entfernung der Erweiterung von der zukünftigen Umgehung(4m) und dem Abstand der Zufahrt, nicht zu halten (s. Foto)
Auch schwer verständlich waren die drei Enthaltungen der Neuen Liste bei diesem Thema. Genau eine Stimme fehlte für die Zustimmung im Gremium!
Reaktion verständlich
Bereits am Morgen wurden bei Renner Entscheidungen getroffen, die den Standort Güglingen schwächen, weil Produktionen nach Bautzen und ins benachbarte Ausland wandern (mussten), die Güglingen genutzt hätten.
Was sollte ihn eigentlich davon abhalten, auch weitere Erweiterungspläne in Bautzen zu realisieren?
Wir kennen Herrn Renner als sehr geradlinig, er ist ein Mensch, der v.a. auch in seinen Konsumgewohnheiten sehr lokal und regional denkt. Davon profitiert die Herzogskelter bei Übernachtungen seiner Geschäftspartner, auch bei größeren Werbeveranstaltungen.
Auch Bäcker und Metzger und andere ziehen hieraus ihren Nutzen.
Die Geschäfte wird er nicht hängen lassen, aber das zusätzliche Arbeitsplatzpotential dieses prosperierenden Betriebes hat der Rat in seiner Mehrheit verschenkt und auch deren potentiellen Beitrag als Konsumenten, eventuell auch als Bürger.
Bleiben Sie uns gewogen. Wir werden auch in Zukunft für gute Lösungen arbeiten und sind auch gerne Ihr Ansprechpartner.
Pessimisten stehen im Regen. Optimisten duschen unter den Wolken.

Bildquelle: Homepage RennerKompressoren
Enttäuschung über die Ablehnung entstand nicht nur bei der Bürger-Union, sondern auch beim Chef des Unternehmens, der am Dienstag in der Gemeinderatssitzung ohnmächtig mit ansehen musste, wie der Gemeinderat ihm die Chance nahm, nicht nur Arbeitsplätze in Güglingen zu schaffen, sondern auch seine Betriebsabläufe zu optimieren.
Ganz und gar unverständlich bleibt dies, weil die Fläche, die er in Anspruch nehmen wollte, ohne Funktion ist.
Wenn man sich in Deutschland über Behinderung von Unternehmen beklagt, dann ist das ein beredtes Beispiel.
Die Betriebserweiterung wäre im Prinzip eine Nachverdichtung und zeigte in Bezug auf die mit der Fläche geschaffene Arbeitsplatzdichte deutlich besser als das flächenfressende Unternehmen Taxis.
Während in der gleichen Sitzung eine vorhabenbezogenen Bebauungsplanung im Außenbereich positiv beschieden wurde, lässt man hier den Mittelständler hängen.
Nicht wenige Schuld hat dabei auch das Landratsamt Heilbronn, das keine mittelstandsfreundliche Position bezieht, und auch der Bürgermeister hält sich vornehm zurück, dabei wäre es seine Aufgabe auch neben Layher anderen Mittelständlern das Gefühl zu geben, ein offenes für ihre Bedürfnisse zu haben.
Die Bürger-Union hat durch das Aufzeigen von Fehleinschätzungen und durch die Darstellung von positiven Signalen des Unternehmens im Prinzip einen Weg aufgezeigt, wie man die Kuh vom Eis brächte. Neue Gesichtspunkte waren es selbst für den Bürgermeister, der den Antrag der BU zur Wiederaufnahme des Tagesordnungspunktes zumindest in Gremium brachte.
Lesen Sie den Antrag der Bürger-Union hier:
Antrag-Renner (docx, 112 KB)

Bildquelle: Homepage RennerKompressoren
Herr Renner war bereit sich für Begrünung, incl. Dachbegrünung und Bepflanzung, auch auf dem Grünstreifen zur Fahrbahn hin zu engagieren. Die überbaute Fläche kann man schraffiert im Bild (s.o.) betrachten. Aktuell ist die zu überbauende Fläche weitgehend eineschottert, entlang der Gebäudegrenze müsste eine Buchenhecke weichen, was allerdings durch Begrünungsmaßnahmen kompensiert werden würde.
Die im Gemeinderat formulierte Aussage, dass Linksabbieger durch die Erweiterung beim Abbiegen behindert seien, ist durch die Entfernung der Erweiterung von der zukünftigen Umgehung(4m) und dem Abstand der Zufahrt, nicht zu halten (s. Foto)
Auch schwer verständlich waren die drei Enthaltungen der Neuen Liste bei diesem Thema. Genau eine Stimme fehlte für die Zustimmung im Gremium!
Reaktion verständlich
Bereits am Morgen wurden bei Renner Entscheidungen getroffen, die den Standort Güglingen schwächen, weil Produktionen nach Bautzen und ins benachbarte Ausland wandern (mussten), die Güglingen genutzt hätten.
Was sollte ihn eigentlich davon abhalten, auch weitere Erweiterungspläne in Bautzen zu realisieren?
Wir kennen Herrn Renner als sehr geradlinig, er ist ein Mensch, der v.a. auch in seinen Konsumgewohnheiten sehr lokal und regional denkt. Davon profitiert die Herzogskelter bei Übernachtungen seiner Geschäftspartner, auch bei größeren Werbeveranstaltungen.
Auch Bäcker und Metzger und andere ziehen hieraus ihren Nutzen.
Die Geschäfte wird er nicht hängen lassen, aber das zusätzliche Arbeitsplatzpotential dieses prosperierenden Betriebes hat der Rat in seiner Mehrheit verschenkt und auch deren potentiellen Beitrag als Konsumenten, eventuell auch als Bürger.
Bleiben Sie uns gewogen. Wir werden auch in Zukunft für gute Lösungen arbeiten und sind auch gerne Ihr Ansprechpartner.
Pessimisten stehen im Regen. Optimisten duschen unter den Wolken.
Bürger-Union - 14. Sep, 22:12
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