Die Stadtbahn muss ins Zabergäu
Viele sind gekommen um ein Signal zu setzen, die Bürgermeister aber fehlten! Ausnahme: Bürgermeister Waldenberger, er war in Lauffen vor Ort!!Bei städtischen Anliegen und Veranstaltungen hoffen die Bürgermeister auf Zuspruch aus Stuttgart und auf Zuspruch der gewählten Abgeordneten. Sei es bei Gewerbeausstellungen, bei kommunalen Feiern, bei der Unterstützung zur Bewältigung von strukturellen Aufgaben (in Güglingen bspw. die Umgehungsstraße oder die Entwicklung des Schulstandortes). Werden doie Bürgermeister aber eingeladen, in Kenntnis, dass die Staatssekretärin aus dem Verkehrsministerium kommt, dann glänzen sie durch Abwesenheit.
Das ist schlechter Stil und entspricht in keinem Fall den Erwartungen, die die Bürgermeister an den Umgang mit sich selbst stellenWir von der Bürger-Union haben die Gelegenheit genutzt und im Gespräch mit der Staatssekretärin Dr. Gisela Splett einen Gesprächsfaden aufgenommen, der uns in Güglingen möglicherweise weiterhelfen kann.Bereits während der Haushaltsberatungen hatten wir darauf hingewiesen, dass Gespräche wichtiger sind als laute Töne über die Presse.

Staatssekretärin Dr. Gisela Splett
Viele engagierte Mitstreiterinnen und Mitstreiter machten den Weg frei für die Zabergäu-Stadtbahn. "Setzt sie endlich auf die Schiene"
Auf hohes Interesse stoßen unsere Artikel zur Stadtbahn, über 1100 Zugriffe haben wir im Blog auf diese Seiten!


"Schiene frei" - "Müll weg", den Zeitgenossen in die Büsche warfen
Dass unsere Sicht der Dinge zur Stadtbahn von vielen Bürgerinnen und Bürgern des Zabergäus geteilt werden, ist uns besonders wichtig und hilft im weitern Vorgehen.
Wenn die betroffenen Kommunen erst mit dem Ergebnis einer neuen Untersuchung des Landkreises zur Zukunft der Stadtbahn konfrontiert werden sollen, ist das ein Affront gegenüber den potentiellen Nutzern und Zahlern. Auch zeugt es von der gängigen Praxis nichts dazu gelernt zu haben, wenn es um die Beteiligung bei demokratischen Prozessen, speziell die Infrastruktur betreffend, geht! Die maximalen Fehler wurden gleichzeitig im Kreis begangen, als man es versäumt hat, das Gesamtkonzept der Stadtbahn in eine Gesamtfinanzierung zu gießen. Auch ist es unverständlich, warum man nicht daran geht, über die Kreisumlage eine ÖPNV-Umlage einzuführen. Seit Jahren fordern wir die Aktivität des(r) Bürgermeister(s) für die Stadtbahn ein. Nicht einmal ein laues Lüftchen ist zu spüren. Wir spüren allerdings bereits den Wegzug von Menschen aus dem Zabergäu. Irgendwann werden die Firmen hinter den Arbeitsplätzen herziehen, weil wir es nicht vermocht haben die Verkehrsinfrastruktur den aktuellen Bedürfnissen anzupassen. Dann werden die politisch Verantwortlichen wohl von ihrer "verdienten Pension" leben. Wie schade, denn den Zorn werden möglicherweise die Anderen, die dann Falschen abbekommen.
Vor nahezu zwei Jahren haben wir unser Sicht bereits formuliert.
Schauen Sie hier:
http://buergerunion.twoday.net/stories/zabergaeu-auf-dem-abstellgleis/
Zurecht taucht nun die Frage auf, warum nie der Antrag für die Förderung des Stadtbahnkonzepts, der S3, gestellt wurde.
Lesen Sie hier den Artikel von Birgit Rieker in der HSt. vom 27.02.2012
http://www.stimme.de/heilbronn/nachrichten/neckar-zaber/sonstige-Trasse-ist-frei-fuer-die-Zabergaeubahn;art1910,2382956
Auch Gertrud Schreck von den Freunden der Zabergäubahn hat Recht, wenn sie wiederholt und seit Jahrzehnten den Fehler der frühen Beendigung des Schienenverkehrs beklagt, dessen Tod durch die bewusste Parallelisierung des Busverkehrs herbeigeführt wurde. Ein späteres Ende hätte eine andere Kofinanzierung für die zukünftige Trasse zur Folge gehabt. Diese Verantwortung politisch wieder zu übernehmen obliegt dem Land und dem Bund.Für das Verkehrsdesaster im Land ist allerdings eine seit Jahrzehnten vernachlässigte Entwicklung der Verkehrsinfrastruktur verantwortlich. Und nebenbei bemerkt,wird das Land auch aus dem Verkehrshaushalt Mittel für Stuttgart 21 fließen lassen müssen, die dann an allen Ecken und Enden zusätzlich fehlen werden.
Bis heute ist unser Antrag zur Zabergäu-Stadtbahn im Gremium nicht behandelt. Bis heute akzeptieren wir die Argumente nicht. Wir werden weiterhin auf eine Behandlung im Gemeinderat bestehen, dies um so mehr, als wir informiert werden wollen, bevor ein Ergebnis der Untersuchung feststeht.
Lesen Sie hier nochmals unseren Antrag:
Antrag-Zabergaeubahn (pdf, 71 KB)
Wir bleiben dran am Thema und...Bleiben Sie entspannt und uns gewogen. Melden Sie unseren Blog weiter. Über Ihre Mitarbeit in der Bürger-Union würden wir uns freuen, nehmen Sie ruhig mal Kontakt auf. Alle Stadträte der BU sind jederzeit ansprechbar!
Das ist schlechter Stil und entspricht in keinem Fall den Erwartungen, die die Bürgermeister an den Umgang mit sich selbst stellenWir von der Bürger-Union haben die Gelegenheit genutzt und im Gespräch mit der Staatssekretärin Dr. Gisela Splett einen Gesprächsfaden aufgenommen, der uns in Güglingen möglicherweise weiterhelfen kann.Bereits während der Haushaltsberatungen hatten wir darauf hingewiesen, dass Gespräche wichtiger sind als laute Töne über die Presse.

Staatssekretärin Dr. Gisela Splett
Viele engagierte Mitstreiterinnen und Mitstreiter machten den Weg frei für die Zabergäu-Stadtbahn. "Setzt sie endlich auf die Schiene"
Auf hohes Interesse stoßen unsere Artikel zur Stadtbahn, über 1100 Zugriffe haben wir im Blog auf diese Seiten!


"Schiene frei" - "Müll weg", den Zeitgenossen in die Büsche warfen
Dass unsere Sicht der Dinge zur Stadtbahn von vielen Bürgerinnen und Bürgern des Zabergäus geteilt werden, ist uns besonders wichtig und hilft im weitern Vorgehen.
Wenn die betroffenen Kommunen erst mit dem Ergebnis einer neuen Untersuchung des Landkreises zur Zukunft der Stadtbahn konfrontiert werden sollen, ist das ein Affront gegenüber den potentiellen Nutzern und Zahlern. Auch zeugt es von der gängigen Praxis nichts dazu gelernt zu haben, wenn es um die Beteiligung bei demokratischen Prozessen, speziell die Infrastruktur betreffend, geht! Die maximalen Fehler wurden gleichzeitig im Kreis begangen, als man es versäumt hat, das Gesamtkonzept der Stadtbahn in eine Gesamtfinanzierung zu gießen. Auch ist es unverständlich, warum man nicht daran geht, über die Kreisumlage eine ÖPNV-Umlage einzuführen. Seit Jahren fordern wir die Aktivität des(r) Bürgermeister(s) für die Stadtbahn ein. Nicht einmal ein laues Lüftchen ist zu spüren. Wir spüren allerdings bereits den Wegzug von Menschen aus dem Zabergäu. Irgendwann werden die Firmen hinter den Arbeitsplätzen herziehen, weil wir es nicht vermocht haben die Verkehrsinfrastruktur den aktuellen Bedürfnissen anzupassen. Dann werden die politisch Verantwortlichen wohl von ihrer "verdienten Pension" leben. Wie schade, denn den Zorn werden möglicherweise die Anderen, die dann Falschen abbekommen.
Vor nahezu zwei Jahren haben wir unser Sicht bereits formuliert.
Schauen Sie hier:
http://buergerunion.twoday.net/stories/zabergaeu-auf-dem-abstellgleis/
Zurecht taucht nun die Frage auf, warum nie der Antrag für die Förderung des Stadtbahnkonzepts, der S3, gestellt wurde.
Lesen Sie hier den Artikel von Birgit Rieker in der HSt. vom 27.02.2012
http://www.stimme.de/heilbronn/nachrichten/neckar-zaber/sonstige-Trasse-ist-frei-fuer-die-Zabergaeubahn;art1910,2382956
Auch Gertrud Schreck von den Freunden der Zabergäubahn hat Recht, wenn sie wiederholt und seit Jahrzehnten den Fehler der frühen Beendigung des Schienenverkehrs beklagt, dessen Tod durch die bewusste Parallelisierung des Busverkehrs herbeigeführt wurde. Ein späteres Ende hätte eine andere Kofinanzierung für die zukünftige Trasse zur Folge gehabt. Diese Verantwortung politisch wieder zu übernehmen obliegt dem Land und dem Bund.Für das Verkehrsdesaster im Land ist allerdings eine seit Jahrzehnten vernachlässigte Entwicklung der Verkehrsinfrastruktur verantwortlich. Und nebenbei bemerkt,wird das Land auch aus dem Verkehrshaushalt Mittel für Stuttgart 21 fließen lassen müssen, die dann an allen Ecken und Enden zusätzlich fehlen werden.
Bis heute ist unser Antrag zur Zabergäu-Stadtbahn im Gremium nicht behandelt. Bis heute akzeptieren wir die Argumente nicht. Wir werden weiterhin auf eine Behandlung im Gemeinderat bestehen, dies um so mehr, als wir informiert werden wollen, bevor ein Ergebnis der Untersuchung feststeht.
Lesen Sie hier nochmals unseren Antrag:
Antrag-Zabergaeubahn (pdf, 71 KB)
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Bürger-Union - 26. Feb, 20:53
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