Kindergartenantrag der Bürger-Union nicht behandelt, Bürgermeister zeigt sich bockig
Die Bürger-Union war noch in den Ferien aktiv und hatte einen Termin für einen Antrag zu Kindergartenentwicklung fixiert. Hier sollten die Ergebnisse der vergangenen Sitzungen und der Diskussion mit Kindergärtnerinnen und der Referentin des Evangelischen Landesverbandes-Tageseinrichtungen für Kinder, Frau Stefanie Vollertsen-Ünsal einfließen. Genau zu diesem Zeitpunkt kamen zu dem Thema dann auch die Vorlagen der Stadtverwaltung. Das konnten wir nicht ahnen. Also baten wir den Bürgermeister darum, unseren Antrag als Tischvorlage den Räten bekanntzugeben. Im Prinzip kam es wie erwartet, kein Dank für Mitarbeit und Mitdenken, nein, unserem Ansinnen war unmöglich nachzukommen, weil zu kurzfristig eingegangen ... Bockig nennt man das bei Kindern! Und so könnte man das ironischerweise mit süß umschreiben. Sie könnten es auch anders nennen.

http://flickr.com/photos/crimfants/327861820/
Author: Crimfants; GNU Free Documentation License
Hier unser Antrag:
GR-Antrag-13_09_2015 (doc, 63 KB)
Warum hält die Bürger-Union eine Klausur für nicht notwendig?
- Weil für Klausuren oft vorbereitende Vorlagen fehlten
- Weil bereits wesentliche Fakten für das Thema auf dem Tisch liegen, sich die neuesten Informationen der Verwaltung (auch nichtöffentlich) nicht schwierig sind, um sie zu verstehen oder plausibel zu machen.
- Weil es einzig an der Vorarbeit der Verwaltung fehlt, die Planung für einen neuen Kindergarten strategisch integriert in eine verknüpfte Kindergartenlandschaft, inhaltlich, abgestimmt mit den fachlich kompetenten Trägern unter Einbindung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu entwickeln.
- Weil die Vorbereitung für die gleichwertige Entwicklung der Einrichtungen Verwaltungsaufgabe ist, um und "Erster-Klasse" und "Zweiter-Klasse" Einrichtungen zu vermeiden.
Kurz und stichwortartig
- Die Bestandsaufnahme ist nicht schwierig, Zahlen liegen vor, es geht um Strukturierung und Investition von Zeit:
Belegung ; "Freie Plätze" (im Prinzip Fehlanzeige)
Betreuungsquoten altersbezogen, hieraus lassen sich Entwicklungen ablesen
Angebote und Entwicklung von Plätzen für Firmenmitarbeiter
Notwendigkeiten für Flüchtlingskinder
Tagespflege, Entwicklung
Mittagsessensangebot , Entwicklung
Sprachförderung Umfang,Entwicklung, räumliche Voraussetzungen
Personalstand, Personalentwicklung
Leitung,Büroräume, Personalräume, Inklusion, Entwicklung, Prognose
Bevölkerungsentwicklung Bedarfsplanung
Differenzierung der Kindergarteninfrastruktur Ist-Soll je nach Einrichtung
Toiletten, Bewegungsraum,Essensräume, Wickeln, Ruhen Schlafen,...
Aus Sicht der Bürger-Union könnten diese und weitere Unterlagen den Gemeinderäten zugeleitet werden und in einer vorbereitenden Sitzung diskutiert und verabschiedet werden. Dazu braucht man keinen Vormittag, wenn die Informationen rechtzeitig ankommen.
Die Bürger-Union hat sich in der Sitzung vom 15.09.2015 trotzdem einstimmig dem Klausurwunsch angeschlossen, um ihre Bereitschaft grundsätzlicher Art für die Weiterentwicklung der Kindergärten zu zeigen. Die Klausurtagung werden wir auch an ihren Inhalten messen. Dies kann durchaus ertragreich sein. Demokratische Entscheidungen für oder gegen eine Sichtweise führen in diesem Fall zu keinem Nachteil.
Weitere Aspekte:
Die Bürger-Union sieht im Kindergarten Gottlieb-Lutz sicher auch nochmals Handlungsbedarf, um die Kindergartenlandschaft gleichwertig zu entwickeln.
Deshalb muss für das Familienzentrum ebenfalls zeitnah eine Lösung gefunden werden.
Ist es weit aus dem Fenster gelehnt, wenn man dann an einen eventuellen Abriss denkt und eine Planung ins Auge fasst, die einem Ganztageskonzept in allen Teilen entspricht, das heißt fehlende Infrastruktur neu entwickelt?
Unsere Kindergärten waren nie als Ganztageskindergärten geplant (Ausnahme: der überbelegte Ganztages-Kindergarten Heigelinsmühle), jetzt wird es nötig die Infrastruktur so zu entwickeln, dass die Erziehungsziele in förderlichen Einrichtungen erreicht werden können.
Genau deshalb zeigt sich die Bürger-Union nicht bockig sondern sie unterstützt einstimmig die beiden Fraktionen und die Verwaltung in ihrem Wunsch nach einer Klausurtagung, entgegen ihrem eigenen Wunsch!

August 2007
Quell:David Shankbone; GNU Free Documentation License
Bleiben Sie uns gewogen und senden Sie unseren Blog weiter an Freunde und Bekannte, wir freuen uns über aktive Mitarbeit, kontaktieren Sie uns.
http://www.gueglingen.de/website/deu/das_rathaus_im_internet/gemeinderat/fraktionen/buerger_union_bu_

http://flickr.com/photos/crimfants/327861820/
Author: Crimfants; GNU Free Documentation License
Hier unser Antrag:
GR-Antrag-13_09_2015 (doc, 63 KB)
Warum hält die Bürger-Union eine Klausur für nicht notwendig?
- Weil für Klausuren oft vorbereitende Vorlagen fehlten
- Weil bereits wesentliche Fakten für das Thema auf dem Tisch liegen, sich die neuesten Informationen der Verwaltung (auch nichtöffentlich) nicht schwierig sind, um sie zu verstehen oder plausibel zu machen.
- Weil es einzig an der Vorarbeit der Verwaltung fehlt, die Planung für einen neuen Kindergarten strategisch integriert in eine verknüpfte Kindergartenlandschaft, inhaltlich, abgestimmt mit den fachlich kompetenten Trägern unter Einbindung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu entwickeln.
- Weil die Vorbereitung für die gleichwertige Entwicklung der Einrichtungen Verwaltungsaufgabe ist, um und "Erster-Klasse" und "Zweiter-Klasse" Einrichtungen zu vermeiden.
Kurz und stichwortartig
- Die Bestandsaufnahme ist nicht schwierig, Zahlen liegen vor, es geht um Strukturierung und Investition von Zeit:
Belegung ; "Freie Plätze" (im Prinzip Fehlanzeige)
Betreuungsquoten altersbezogen, hieraus lassen sich Entwicklungen ablesen
Angebote und Entwicklung von Plätzen für Firmenmitarbeiter
Notwendigkeiten für Flüchtlingskinder
Tagespflege, Entwicklung
Mittagsessensangebot , Entwicklung
Sprachförderung Umfang,Entwicklung, räumliche Voraussetzungen
Personalstand, Personalentwicklung
Leitung,Büroräume, Personalräume, Inklusion, Entwicklung, Prognose
Bevölkerungsentwicklung Bedarfsplanung
Differenzierung der Kindergarteninfrastruktur Ist-Soll je nach Einrichtung
Toiletten, Bewegungsraum,Essensräume, Wickeln, Ruhen Schlafen,...
Aus Sicht der Bürger-Union könnten diese und weitere Unterlagen den Gemeinderäten zugeleitet werden und in einer vorbereitenden Sitzung diskutiert und verabschiedet werden. Dazu braucht man keinen Vormittag, wenn die Informationen rechtzeitig ankommen.
Die Bürger-Union hat sich in der Sitzung vom 15.09.2015 trotzdem einstimmig dem Klausurwunsch angeschlossen, um ihre Bereitschaft grundsätzlicher Art für die Weiterentwicklung der Kindergärten zu zeigen. Die Klausurtagung werden wir auch an ihren Inhalten messen. Dies kann durchaus ertragreich sein. Demokratische Entscheidungen für oder gegen eine Sichtweise führen in diesem Fall zu keinem Nachteil.
Weitere Aspekte:
Die Bürger-Union sieht im Kindergarten Gottlieb-Lutz sicher auch nochmals Handlungsbedarf, um die Kindergartenlandschaft gleichwertig zu entwickeln.
Deshalb muss für das Familienzentrum ebenfalls zeitnah eine Lösung gefunden werden.
Ist es weit aus dem Fenster gelehnt, wenn man dann an einen eventuellen Abriss denkt und eine Planung ins Auge fasst, die einem Ganztageskonzept in allen Teilen entspricht, das heißt fehlende Infrastruktur neu entwickelt?
Unsere Kindergärten waren nie als Ganztageskindergärten geplant (Ausnahme: der überbelegte Ganztages-Kindergarten Heigelinsmühle), jetzt wird es nötig die Infrastruktur so zu entwickeln, dass die Erziehungsziele in förderlichen Einrichtungen erreicht werden können.
Genau deshalb zeigt sich die Bürger-Union nicht bockig sondern sie unterstützt einstimmig die beiden Fraktionen und die Verwaltung in ihrem Wunsch nach einer Klausurtagung, entgegen ihrem eigenen Wunsch!

August 2007
Quell:David Shankbone; GNU Free Documentation License
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Bürger-Union - 16. Sep, 16:45
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