Freitag, 30. Dezember 2011

Stromwechsel ist möglich - Unser Tipp - Energieeinsparung auch!

Auf LEDs umsteigen bringt StromeinsparungGibt es die einfache Möglichkeit zum Wechseln der Leuchtmittel?

Wir haben in unserer Fraktion erste Erfahrungen mit dem Einsatz von LEDs und werden auch wieder berichten.
Der Austausch von 5 Hochvolt-Halogenstrahlern (230V), 35 W gegen 3,5 W LEDs brachte erstaunlicherweise helleres Licht und eine deutlich geringere Wärmeentwicklung mit sich. Ausgetauscht wurden Strahler mit dem GU 10 Sockel, der in die Fassungen mit einer leichten Drehbewegung eingesetzt wird. Die Nutzerzufriedenheit ist groß.

Gekauft wurde ein Spot der Marke bioledex.
Das folgende Modell scheint der Nachfolger zu werden:
BIOLEDEX® TRES 3 x 1W HighPower LED Strahler GU10 Warm Weiss
Pro Spot müssen ca. 15 Euro investiert werden. Die Spots können nur über Händler bezogen werden, ein Preisvergleich im Internet lohnt sich.
Informationen vom Hersteller finden Sie hier:
http://shop.bioledex.de/index.php/cat/c93_GU10-LED-Spot.html

Hier ein Einkaufsshop:

http://www.beleuchtung-mit-led.de/

Natürlich gibt es auch verschiedenste weitere Modelle. Eigene Erfahrungen liegen hierfür nicht vor. Eine Garantie kann nicht übernommen werden.

Spots des folgenden Herstellers erscheinen ebenfalls interessant. Bei Amazon lassen sich Rezensionen finden.
Günstiger kaufen lassen sie sich direkt beim Händler .
Schauen Sie hier:

http://www.osmot-ecolight.de/high-power-profi-spot-230v-gu10-3050k-warmweiss-dimmbar-p-1334-3.html

Von der Helligkeit scheinen diese Spots noch etwas heller zu sein, als die bioledex Spots, allerdings mit einer Varianz von +/- 15%.

Weitere Empfehlungen gibt es von Gerhard Czorny einem Mitglied der BU:

http://www.ledfux.de/index.php/gu10sockel-c-6

Unsere Anregungen können nur als unverbindliche Informationen gesehen werden, aus denen sich kein Anspruch auf eine Forderung jedweder Art ableiten lässt. Sie basieren z. T. auf eigenen Erfahrungen. Sie sollen auch dazu anregen sich mit einer sukzessiven Neuausrichtung der eigenen Leuchtmittel auseinanderzusetzen. Sollten Sie auch Empfehlungen haben, dann schicken Sie uns einen Kommentar.

Weitere Empfehlungen zu einer kostensparenden (Energie-)zukunft - über den Haushalt hinausgehend - finden Sie hier:
http://www.ecotopten.de
Hier finden Sie umfassende Informationen und Beratungen für ihren nachhaltigen Einkauf. Was sie einkaufen ist häufig mit Folgekosten behaftet, dies gilt für den Kühlschrank, den Laptop, auch für Fernseher, Kaffeemaschinen,Häuser... Machen Sie sich kompetent vertraut mit den Belastungen. Der Lebenszyklus, oder anders ausgedrückt die Gesamtfolgekosten sind für jeden Menschen interessant. Lassen Sie sich zu einem nachhaltigen Konsum anregen, der auch noch Ihren Geldbeutel entlasten kann.Die BU wünscht einen guten Rutsch ins neue Jahr. Bleiben Sie gesund, bleiben Sie uns treu und nutzen Sie auch die Kommentarfunktion. Wir freuen uns über jede Rückmeldung, auch über kritische. Sie interessieren sich für die Menschen unserer Gruppe? Die Bürger-Union würde sich über eine Kontaktaufnahme freuen. (Telefonkontakt siehe Impressum)

Donnerstag, 29. Dezember 2011

Gibt es günstigen Ökostrom? - Zu Ökostromanbieter wechseln und die Energiewende unterstützen

Guten Ökostrom finden wird jetzt leichter
theoretische-Flaeche-zur-Bereitstellung-des-Energiebedarfs
Theoretische Flächen zur Befriedigung des Energiebedarfs - Welt, Europa, Deutschland
http://de.wikipedia.org/w/index.php?

Es ist klar, dass auch schwarze Schafe auf der Ökowelle reiten. Lassen Sie sich nicht hereinlegen und informieren Sie sich über seriöse Quellen. Es gibt jetzt neu ein Gütesiegel, das Ihnen eine schnelle Orientierung ermöglicht. Nicht nur für Privatpersonen auch für Journalisten gibt die neue ok-power-Website Orientierung.
Hier finden Sie eine gute und einfach recherchierbare Site, die ihnen den Wechsel leicht macht.Unser Tipp: Lassen Sie die Finger von Angeboten, bei denen Atomstromkonzerne mitspielen, sie sind im Angebot sehr schnell erkennbar!

Und hier die Adresse
http://www.ok-power.de/home.html
Tarifrechner
http://tarifrechner.ok-power.de/
Hier ein Auszug aus dem Rechner, Stand 29.12.2011
Tarifwechsel1
Quelle: http://tarifrechner.ok-power.de/index.php

Sie selbst unterstützen mit Ihrem Bezug natürlich bestimmte Geschäftsmodelle, z.B. auch CSR - Modelle (Corporate Social Responsability), d.h. die Verantwortung von Unternehmen auf die Gesellschaft und ihre zukünftige nachhaltige Entwicklung?
Dann ist es sinnvoll sich weitere Gedanken über den eigenen Versorger zu machen. Denn gewollt ist, beim Wechsel positive Auswirkungen auf die Gesellschaft zu erzielen, und die negativen Auswirkungen zu minimieren.
Im positiven Sinne sind hier beispielsweise die Energiewerke Schönau (EWS) zu nennen und auch Greenpeace (Greenpeace Energy). Beide Unternehmen sind allerdings nicht die günstigsten Anbieter.
Nachhaltigkeit3
http://de.wikipedia.org/wiki/Nachhaltigkeit
Die Unterstützung von Stadtwerken kann genauso honorig sein, denn damit werden kommunale infrastrukturen gestärkt, die auch den Einwohnern direkt zu Gute kommen.
Alle diese Überlegungen müssen genau gewogen werden, denn letzten Endes treffen Sie dann Ihre Entscheidung ganz allein.
Jeder Wechsel zu einem mit Gütesiegel versehenen Anbieter ist ein Wechsel zum Positiven, wenn er den konventionellen Anbieter ad acta legt. Die Stadt Güglingen hat dies allerdings bis heute in der formulierten Konsequenz versäumt, machen Sie es anders!
Die BU wünscht eine guten Rutsch ins neue Jahr. Bleiben Sie uns treu, und geben Sie unseren Blog an Ihre Freunde und Bekannten weiter

Montag, 19. Dezember 2011

Colmar und Riquewihr - die BU auf Weihnachtsmarkt- und Kulttour

09BU auf Tour im ElsassDer Duft von Flammkuchen, süßen Crêpes und der Geschmack von Vin chaud inmitten mittelalterlicher Fachwerkhäuser machten unseren diesjährigen Ausflug zu einem besonderen Erlebnis: vorweihnachtliches Elsass vom Feinsten. Das erste Etappenziel war die Altstadt von Colmar, die vom Museum Unter Linden bis zu den verwinkelten Gässchen des venezianisch anmutenden Petite Venise von unzähligen Marktständen verzaubert war.-Unter Linden Der Klang einer Panflöte untermalte die kräftige Stimme einer zierlichen jungen Dame bei stimmungsvollen Chansons – live. So lebendig wie das gelebte Europa um einen herum, im Stimmengewirr hörte man neben sonorem Französisch vertrautes Deutsch, Englisch, Schwyzerdütsch, Slawisch, badisch-pfälzischen Singsang und ä weng Schwäbisch. Von daher tat es gut, nach drei Stunden buntem Treiben in die Stille des Museums einzutauchen.12 Dem Kreuzgang folgend wurde man peu à peu an das berühmteste Exponat herangeführt, der Isenheimer Altar. 19 Isenheimer Altar So spannte sich der Bogen von der weihnachtlichen Freude über die Geburt Jesu bis zur dramatischen Darstellung der Kreuzigung und triumphalen Auferstehung.
In der Abenddämmerung steuerten wir dann das benachbarte Riquewihr an, das französische Rothenburg. Erhaben auf einem Hügel, umgeben von Weinbergen und geschützt von einer umlaufenden Stadtmauer erwartete uns die Perle der elsässischen Weinstraße im Lichterglanz origineller Marktstände.27 Kleiner und feiner als das mondäne Colmar.26 Überschaubarer und heimeliger lockten die Marketender mit lokalen Specereien der Metzgereien, Bäckereien und Konditoreien.30 So traten wir gestärkt durch deftige Backoefe-Gerichte und glühweinselig die Heimreise an.
(gac)

Mittwoch, 14. Dezember 2011

Römermuseum - Relief von Frauenzimmern mit Weltrang 2013 zu besichtigen?

Dr. Wilhelm Stark lobt die engagierte Arbeit von Museumsleiter und Archäologe Enrico De Gennaro.

Hier der interessante Artikel des HSt. Redakteurs Thomas Dorn:
http://www.stimme.de/heilbronn/nachrichten/neckar-zaber/sonstige-Spektakulaere-Funde-locken;art1910,2321442

Aus der BU kamen Vorschläge die Zusammenarbeit mit Tripsdrill und mit dem Museum Zander in Bönnigheim zu suchen, um den Bekanntschaftsgrad zu steigern. Auch an der zukünftigen Umfahrung Güglingen - Pfaffenhofen könnte ein erster attraktiver Hinweis auf das Römermuseum angebracht werden, so BU-Mitglieder.

Liebe Besucher unseres Blogs, besuchen Sie das Römermuseum es ist schon heute eine Reise wert.
Sie werden es nicht bereuen!

http://www.roemermuseum-gueglingen.de/website/r

Auch ein Besuch der örtlichen Gastronomie lohnt sich, seien es die beiden Pizzerien, das Gasthaus Krone, die städtische Herzogskelter, die zum Übernachten einlädt, oder der Ochsen in Frauenzimmern, auch im Gästehaus Löwen in Frauenzimmern gibt es Übernachtungs-möglichkeiten.
Sollten Sie auf unseren Hinweis hin Güglingen besuchen, weisen Sie auf unseren Blog hin, vielen Dank!

Kleiner Traktor Shibaura SX 24 - BU bleibt bei Ablehnung des Kaufs bei der BayWa.

Bürger-Union wird nicht überzeugt - auch nach zwischenzeitlicher Nichtöffentlichkeit der Sitzung- aber die Fraktion stimmt differenziert ab.

Nur 200 € ist der Traktor des örtliche Anbieters Sigmund teurer. Es könnte durchaus am Ende billiger sein den Traktor bei Sigmund zu kaufen, denn es sind vielerlei Situationen vorstellbar, in denen durch Zeitinanspruchnahme von Arbeitern des Bauhofes bei Wartung oder Reparatur in Brackenheim höhere Personalkosten, also laufende Kosten entstehen, dies war aber nicht der wesentliche Grund für die Ablehnung des Vorschlags.
Die Argumentation, dass für den Transport nach Brackenheim keine Kosten anfallen und deshalb der günstigste Anbieter die BayWa sei, ist für die BU ebenfalls nicht stichhaltig, war aber ebenso wenig entscheidend für die Ablehnung. Entscheidend war, dass es sich aus Sicht der BU nicht um eine VOL – Ausschreibung (Vergabe- und Vertragsordnug für Leistungen) handelte, sondern praktisch um eine freihändige Vergabe.
Genau an diesem Punkt hatte die BU nach dem Widerspruch des Bürgermeisters eingehakt, der mit dem Hinweis auf die VOL dem Beschlussantrag der BU widersprechen wollte. Der Antrag, den Traktor bei der Firma Sigmund zu kaufen, war da (Sitzung am 15.November 2011) praktisch schon durch den Abstimmungsvorgang gelaufen.

http://www.gueglingen.de/wDeutsch/gemeinderat/pdf/2011/12_gr_08_11_2011/05_vorl_113_2011_gr_15_11_2011.pdf

Die BU geht nun in diesem Punkt weiterhin von einer aktuell freihändigen Vergabe aus und für die gelten nach VOL beträchtliche Einschränkungen.

Sitzung vom 13. Dezember 2011
http://www.gueglingen.de/wDeutsch/gemeinderat/pdf/2011/13_gr_06_12_2011/05_vorl_125_2011_gr_13_12_2011.pdf

Für die freihändige Vergabe in unserem Fall spräche allein die Tatsache, dass die Vergabe dringlich ist. Allerdings ist dieser Artikel nicht anwendbar, da diese Dringlichkeit dem Verhalten des Auftraggebers zuzuordnen ist. §3Abs.3 Unterpunkt g). Und so ist diese Vergabe nach Ansicht der BU über die VOL nicht legitimiert. Die Stadt ist schon seit dem Winter 2010/2011 in der Pflicht die Arbeitsgeräte der Anforderung an einen gesunden Arbeitsplatz anzupassen und die „Uraltgerätew“, die auch einen hohen Reparaturaufwand benötigen, schnell auszutauschen. Dafür war das ganze Jahr über Zeit.
Die BU würde sich unabhängig vom Namen des örtlichen Anbieters immer in diesem Sinne verhalten, dies sei an dieser Stelle zusätzlich formuliert. BU-Stadtrat Friedrich Sigmund war bei der Abstimmung ebenso befangen, wie Stadtrat Barth von der FUW-Fraktion, der bei der BayWa beschäftigt ist.
Ein zweiter Faktor wog ebenfalls schwer, denn nach Rücksprache mit Fachleuten wurde die Leistungsfähigkeit des Traktors im Winterdienst kritisch gesehen. Das Gerät fahre bei schwerem Schnee und schwierigen Schneeverhältnissen immer an der Obergrenze der Leistungsfähigkeit.. Die Verwaltung sah dies anders, für die BU war dies allerdings nicht überzeugend begründet.
Für die BU hätte ein leistungsstärkeres Gerät ausgeschrieben werden müssen. In diesem Sinne äre es nötig gewesen rechtzeitig einen Prozess zu starten, wie er in einem unserer letzten Artikel beschrieben wurde und der auch zu einem objektiveren und transparenteren Ergebnis geführt hätte.
Die Bürger-Union hält auch an der Einschätzung fest, dass die BayWa durch das Doppelangebot eine Mischkalkulation mit dem „günstigsten“ Angebot machen konnte.
Der Vergabe des leistungsstarken Traktors an die BayWa, der auch aus der Sicht der Bürger-Union VOL- gemäß erfolgte, wurde mehrheitlich in der BU, bei einer Enthaltung, zugestimmt.
Schöne Weihnachten, bleiben Sie uns gewogen und - haben Sie Lust zum eigenen Engagement? Dann rufen Sie uns doch an.

Dienstag, 6. Dezember 2011

Gemeinschaftsschule - ist jetzt mehr Klarheit? Aussagen von Schulamtsdirektor Ledermann werfen weitere Fragen auf!

Ist der Schulstandort Güglingen zu groß für die Gemeinschaftsschule?
Machen Entscheidungen von Schulkonferenzen beruhend auf bestehenden "Informationsdissonanzen" jetzt einen Sinn?
Wie groß wird die Schülerschaft Güglingens in 5 - 10 Jahren sein?
Ist es verantwortbar in Schulmodelle zu investieren, die nicht mehr auf der politischen Agenda stehen oder müssen Investitionen neu ausgerichtet werden?
Das zweigliedrige Schulsystem ist nicht aufzuhalten, darüber wird auch mit den Füßen abgestimmt werden. Wie muss sich Güglingen hier positionieren?Hat Güglingen mit seiner Größe nicht gerade ideale Voraussetzungen, um auch einen gymnasialen Aufsetzer zu ermöglichen?Im Dialog mit Norbert Zeller dem Leiter der Stabsstelle Gemeinschaftsschule wurde gerade dies bestätigt.
Hier treten deutliche Aussageunterschiede zu Schulamtsdirektor Ledermann auf. Norbert Zeller wurde bei einem ersten Rathausgespräch beauftragt in Stuttgart die Möglichkeit eines beruflichen gymnasialen Aufsetzers zu diskutieren.
Der Bürgermeister ist beauftragt eine Klausurtagung zum Thema zu organisieren. Hier hatte die Stabsstelle Unterstützung signalisiert. Darauf warten wir! Begriffswirrwarr herrscht übrigens nicht, allerdings herrscht weiterhin ein Bedarf an Struktur in der Schulentwicklung Güglingen.
(s. a. Artikel vom Samstag, den 03.12. 2011)

http://buergerunion.twoday.net/stories/gemeinschaftsschule-bu-fordert-nicht-nur-die-behandlung-dieser-aufgabe/

Lesen Sie hier den Artikel des Redakteurs der Heilbronner Stimme Thomas Dorn; Veranstalter FUW Güglingen

http://www.stimme.de/heilbronn/nachrichten/neckar-zaber/sonstige-Schulform-muss-passen;art1910,2313159

Die Nutzung des Konjunktivs schien bei den Ledermannschen Aussagen von großer Bedeutung, die schulische Gesamtinfrastruktur spielte anscheinend keine Rolle und die Tatsache, dass auch die CDU sich von der Hauptschule politisch perspektivisch verabschiedet hat, ebenfalls nicht.

Wäre - auch das war nicht Gegenstand der Diskussion - die Gemeinschaftsschule ein besserer Ort für Integration?

Die Klausurtagung des Gemeinderats unter der Beteiligung von Vertretern der Landesregierung, den Schulleitungsteams, interessierter Lehrerinnen und Lehrer, Vertretern der Elternschaft der Güglinger Schulen ist dringend nötig. Abwarten und Aussitzen ist bei den Herausforderungen auch hinsichtlich der maroden Infrastruktur nicht angesagt.

Bleiben Sie uns gewogen und leiten Sie unseren Blog weiter. Über Ihr Engagement für die Bürgerinnen und Bürger und damit der Zukunft der Stadt würden wir uns freuen, rufen Sie uns an!

Samstag, 3. Dezember 2011

Gemeinschaftsschule - BU fordert nicht nur die Behandlung dieser Aufgabenstellung bei Bürgermeister Dieterich ein.

Die Bürger- Union hatte die Terminierung einer Klausurtagung zum Thema Gemeinschaftsschule erwartet. Nachdem mit dem Leiter der Stabsstelle GEMEINSCHAFTSSCHULE einzelnen Stadträten und den Vertretern der Schulen ein intensives Vorgespräch stattgefunden hatte, war die BU von der Terminierung einer zeitnahen Klausurtagung, wie sie vom Bürgermeister in Aussicht gestellt wurde, ausgegangen. Nach Rücksprache mit Schulvertretern in den letzten vierzehn Tagen wurde nun deutlich, dass es keine weiteren Vorgespräche seitens der Verwaltung gegeben hat. Die BU hat nun in einem Brief Ende November an den Bürgermeister unter anderem auch diesen Punkt aufgelistet und eine Behndlung entsprechend den Vereinbarungen angemahnt.

Wenn nun in einer öffentlichen Veranstaltung der FUW mit dem ehemaligen Rektor der Realschule Herrn Ledermann informiert wird, ist das sicher ein wichtiger Punkt um Öffentlichkeit herzustellen. Es ist allerdings beschämend, dass der Gemeinderat in der Gesamtheit noch keinen Plan hat. Seit Jahren arbeitet die Realschule Güglingen nicht nur im naturwissenschaftlichen Bereich, sondern auch im ganz normalen Unterricht unter schlechten und inakzeptablen räumlichen Arbeitsbedingungen.
Dass eine Investition in den Schulstandort nötig ist, ist zwischenzeitlich auch auf höchster Ebene anerkannt. Dies zeigt die Zuschusswürdigkeit vorgelegter Planungen. Dass diese Planungen allerdings unter den sich verändernden Rahmenbedingungen auch zukunftsfest gemacht werden sollen, muss im Interesse aller sein. Deshalb ist eine intensive Zukunftsdiskussion notwendig. Diese wurde auch von der BU eingefordert. Dass seit September 2011 nichts mehr geschehen ist, bzw. keine Informationen an den Gemeinderat gegeben wurden, die die Transparenz des Prozesses zeigen, ist nicht nachvollziehbar.
Notwendig ist gleichzeitig, dass auf der Ebene der Institutionen der Schulen keine Festlegungen erfolgen, bevor in einem gemeinsamen Prozess die politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen und die sich daraus ergebenen Handlungsnotwendigkeiten bewertet sind und die Ziele des Schulstandortes definiert sind.

Lesen Sie hier das Konzept der Landesregieriung zur Gemeinschaftsschule

Pädagogisches Konzept der Gemeinschaftsschule

Die Gemeinschaftsschule ist eine leistungsstarke und sozial gerechte Schule, die sich sowohl am Leistungsprinzip als auch am Prinzip der Chancengleichheit orientiert. Die Gemeinschaftsschule ist eine Schule mit inklusivem Bildungsangebot, in der sowohl Menschen mit und ohne Behinderungen gemeinsam lernen und in ihren Begabungen gefördert werden.

Alle Bildungsstandards werden angeboten und die Schülerinnen und Schüler sollen bestmöglich nach ihren individuellen Voraussetzungen, Fähigkeiten und Interessen gefördert werden. Dazu bietet die Gemeinschaftsschule eine anregende Lernumgebung an, in der voneinander und miteinander zielorientiert gelernt wird und wo selbstverantwortlich geforscht, gearbeitet, gespielt, gelacht und gefeiert werden kann. Kurz: Die Gemeinschaftsschule ist ein Lebens- und Erfahrungsraum, in dem sich Persönlichkeiten entwickeln können, die in unserer Gesellschaft ihren Platz finden wollen und können. Schülerzentrierte Lern- und Unterrichtsformen sollen ermöglichen, dass sich ein Maximum an individuellen Lernprozessen mit einem Optimum an gemeinsamem Lernen verbindet. Darüber hinaus findet eine Orientierung an der Berufs- und Lebenswelt statt und der enge Kontakt mit den Eltern wird zum Wohl der Kinder regelmäßig gepflegt.
http://www.kultusportal-bw.de/servlet/PB/menu/1339233/index.html?ROOT=1146607

Hier lesen Sie die PP-Präsentation des Leiters der Stabstelle Gemeinschaftsschule Herrn Norbert Zeller:

GMS_Prsentation_11-11-10_neutral_mitVorteilen (ppt, 420 KB)

Sie wollen Informationen zur Ganztagesschule? Diese finden Sie hier. Eine Studie der StEG:

Ergebnisbroschuere_StEG_2010-11-11 (pdf, 3,873 KB)


Wir halten das Vorantreiben der Entwicklung des Schulstandortes für eine Priorität, denn auch die CDU hat die Zweigliedrigkeit auf ihrem Bundesparteitag beschlossen. Wir denken dass der Druck auf den Bürgermeister von allen Fraktionen steigen muss. Bleiben Sie uns gewogen und genießen Sie den zweiten Advent. Geben Sie unseren Blog weiter!

Donnerstag, 1. Dezember 2011

Mit der Bürger-Union zum Weihnachtsmarkt ins Elsaß

Herzliche Einladung an alle Kurzentschlossenen und Kommunikationsfreudigen, Unterstützungsfreudigen oder an alle die mit uns Kontakt aufnehmen wollen.Liebe BU-Mitglieder und liebe Reiselustige (s.o.),

gestern Abend (29.11.2011) haben wir uns entschlossen, dass wir unseren diesjährigen Jahresausflug ins weihnachtliche Elsass machen.
Kurzinfo:
- Termin: Samstag, 10.12.2011
- bisherige Teilnehmerzahl = ein starkes Dutzend
- Anreise in Fahrgemeinschaften bis jetzt mit 3 - 4 Fahrzeugen
(oder mehr)
- ZIELE: Colmar tagsüber und gegen Abend Riquewihr,

http://i-love-riquewihr.com/pt_138.html

So siehts aus in Riquewihr

http://www.youtube.com/watch?v=VWUHvEvh6ok

- evtl. Museumsbesuch in Colmar, auf alle Fälle aber Besuch der Weihnachtsmärkte
- Abfahrt 8.30 Rückkehr ca. 21.30
- Freunde und Gönner unseres Vereins sind natürlich herzlich willkommen - bitte weitersagen!!!

Anmeldungen bitte schnell an mich - spätestens bis Sonntag, 4.12.2011 - per e-Mail g.czorny@googlemail.com
formlos mit Name __________ + Anzahl der Personen _____

Wir hoffen auf eine rege Teilnahme!

Viele Grüße

Gerhard Czorny

Samstag, 26. November 2011

Stuttgart 21 - Wählen gehen - Sie sind unentschieden - Schauen Sie hier!!

Viele Baden-WürttembergerInnen haben in ihrem Leben erstmals die Möglichkeit direkte Demokratie in Baden-Württemberg auszuüben und zu erleben.

Geschichte

"Badener und Württemberger haben, bei dem, von den Alliierten 1951 innitiierten, Volksentscheid über den Zusammenschluß, knapp dafür votiert. Baden-Württemberg kennt seit seiner Gründung 1952 Entscheidungen, wie Bürgerbegehren und Bürgerentscheid. Hier war die CDU, entgegen der SPD und FDP die treibende Kraft. 1971 sollte der Landtag per Volksbegehren aufgelöst werden, scheiterte aber an mangelnder Beteiligung. Erst 1974 wurde auf Landesebene das Recht, auf Bestätigung entschiedener Gesetze, eingeführt, blieb aber ungenutzt..."
http://direkte-demokratie.de/tabelle/bundeslaender/baden-wuerttemberg.htm
Lesen Sie das Folgende Interview, es könnte eine Entscheidungshhilfe bieten.Bahnexperte-Professor-Dipl-Ing-Karl-Dieter-Bodack (pdf, 78 KB)

http://www.youtube.com/watch?v=T5fzQ9MozSM&feature=related

VIEREGG-RÖSSLER GmbH Innovative Verkehrsberatung
Seit ihrer Gründung im Jahre 1991 ist die VIEREGG-RÖSSLER GmbH Innovative Verkehrsberatung als Consulting-Büro schwerpunktmäßig für Öffentliche Auftraggeber, Verbände, politische Parteien und Verkehrsunternehmen tätig. Im Mittelpunkt stehen hierbei Fragen der Wirtschaftlichkeit von Infrastruktur und Betrieb des Schienenverkehrs, der Kapazität von Bahnstrecken, die Optimierung von Betrieb und Fahrplänen sowie die Minimierung des Energiebedarfs und der Umweltbelastungen durch den Schienenverkehr.

http://www.vr-transport.de/vr/indxf.html

Die Wahllokale sind am Sonntag, den 27.11.2011 von 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet. Nehmen Sie Ihre Wahlmöglichkeit wahr, weltweit gieren die Menschen nach Demokratie, Sie haben die Möglichkeit und - wir meinen, dass dies nicht zu hoch gegriffen ist - auch die staatsbürgerliche Pflicht.Bleiben Sie entspannt, tolerant auch, wenn Entscheidungen anders fallen als persönlich gewünscht. Empfehlen Sie unseren Blog weiter, Ihre BU

Donnerstag, 24. November 2011

Neuen Kommunaltraktor kaufen - so geht es auch!

So kann ein gutes Beispiel kommunalen Vorgehens bei der Ausstattung eines Bauhofes mit notwendigem technischen Gerät aussehen. Das Beispiel eines interkommunalen Bauhofes zeigt fortschrittliches Denken und Handeln!

Markt Weidenbach

"...Wir haben einen gemeinsamen Bauhof an zwei Standorten, der bereits Modellcharakter hat. Es gibt immer wieder Anfragen von Kollegen, die sich über unseren Bauhof informieren wollen, auch beim Bayerischen Gemeindetag war ich deshalb bereits das zweite Mal eingeladen. Wir sind noch nicht am Ziel, aber auf einem guten Weg unsere Ziele: Kräfte zu bündeln, Synergien zu schaffen, die Wirtschaftlichkeit und den Service zu verbessern, Effektiver zu arbeiten, zu erreichen.

Unsere beiden Kommunen arbeiten in vielen Bereichen vertrauensvoll zusammen auch mit dem Mut neue Wege zu gehen. Das Miteinander der beiden Kommunen Ornbau und Weidenbach sucht seinesgleichen. Von dieser sehr guten Zusammenarbeit profitieren beide Kommunen aber vor allem die Bürgerinnen und Bürger, die wie ich höre dafür sehr dankbar sind, und nicht zuletzt macht es doch viel mehr Spaß ein gutes Miteinander zu pflegen.

Einen weiteren wichtigen Schritt gehen wir heute mit der Übergabe eines neuen Kommunalschleppers. Dieser Schlepper ist eine notwendige Investition in die Zukunft.

Auf meinen Vorschlag hin wurde ein Expertenteam, das sich aus Fachleuten der beiden Gremien zusammengesetzt hat, gebildet. Dieses Team hat mehrmals beraten und seine Empfehlung abgegeben. Unterstützt und beraten wurden die Entscheidungsträger von Fachleuten der Landmaschinenschule Triesdorf. Mein Dank an Herrn Heinz Meier von der Landmaschinenschule für die Beratung. Dort wurden auch die in Frage kommenden Kommunalschlepper vorgeführt. Die Beschaffung wurde im Stadtrat Ornbau und Gemeinderat Weidenbach empfohlen und die Gemeinschaftsversammlung hat dies entsprechen beschlossen. Die Meinung der Nutzer, sprich unserer Bauhofmitarbeiter, hatte dabei höchste Priorität...."

http://www.weidenbach-triesdorf.de/schlepper.html

Bei der Recherche fallen Bauhofinvestitionen auf, die stärker motorisierte Traktoren für den Winterdienst aufweisen. Nach wie vor bezweifeln die Mitglieder der BU-Fraktion, dass der in der Vorlage vorgesehene Traktor (s. Bericht vom 23. NOvember mit Verlinkung Amtsblatt) der u.a. auch für das Schneeräumen eingesetzt werden soll, den Aufgaben ausreichend gerecht wird. Wie das Beispiel oben zeigt, gibt es deutlich bessere Verfahren einen solchen Kauf nachvollziehbar vorzubereiten.
Nicht der grüne Tisch ist der geeignete Ort, sondern die praktische Anschauung vor Ort, der Austausch mit Fachleuten, v.a. auch Mitarbeitern des Bauhofes und abschließend eine transparente Vorgehensweise bei der Beschaffung!

Nicht nur das Alter der Maschinen und ihre Reparaturanfälligkeit sind Grund genug für eine Neuausrichtung, sondern auch für die Mitarbeiter des Bauhofes ist es absolut notwendig neue Maschinen anzuschaffen. Die Mitarbeiter sind im Herbst und Winter beim Schneeräumen und beim Laubsammeln ungeschützt dem nasskalten Wetter mit Tiefsttemperaturen ausgesetzt.Dies widerspricht jedem Anspruch an einen gesunden Arbeitsplatz.
Ganz aktuell wird es deutlich, dass die kabinenlosen Laubsammler ebenfalls ersetzt gehörten.

Wird der BÜrgermeister einen transparenteren Weg gehen, wie er in Markt Weidenbach prinzipiell richtig begangen wird?

Der erste Advent läutet die Weihnachtszeit ein, nehmen Sie sich auch ein wenig Zeit für Familie und Freunde und bleiben Sie uns gewogen

Dienstag, 22. November 2011

Bauhof ohne neue Räumgeräte- Abstimmungswirrwarr

Kompakttraktor und Fendt Kommunalschlepper werden nicht gekauft. Vorschlag der Verwaltung scheitert an unterschiedlichen Mehrheiten

http://www.gueglingen.de/wDeutsch/gemeinderat/berichte/2011/12_gr_15_11_2011/05_2011_15_11_bauhof_geraete.php

Für die BU war die Ausstattung des Bauhofes schon lange ein Dorn im Auge. Trotzdem erschien die Vorlage zum Kauf von Winterräumgeräten nicht transparent.
Laut Vorlage wurden bei verschiedenen Anbietern Angebote "eingeholt". Unklar bleibt, ob dies Angebote unter gleichen Bedingungen waren, denn die Baywa Brackenheim ist mit zwei Angebotsfahrzeugen vertreten. Der Fendt Kommunalschlepperraktor stand "derzeit", so in der GR-Vorlage, bei der BayWA zum Verkauf, scheinbar ein Schnäppchen.
Der BU war der Ansicht, dass der Standortvorteil der örtliche Reparatur, bei einem Preisunterschied von knapp einem Prozent eine Rolle bei der Vergabe zugunsten der Firma Sigmund spielen sollte. Zumindest hätten auch für diese Reparatudienstleistung Kostenvergleiche vorliegen müssen.

Aus der BU wurde nach einer möglichen Mischkalkulation beim Angebot der BayWa gefragt.
Hintergrund: Beim Verkauf kann man die Preiserwartungen in bestimmten Grenzen zwischen den angebotenen Produkten verschieben.
Der geneigte Leser sieht, dass uns das gesamte Angebotsverfahren nicht transparent genug war, dies um so mehr als weitere Angebote von den drei zur Rede stehenden Firmen (s. Bericht Amtsblatt, Verlinkung s. oben) noch kurz vor der Sitzung eingeholt wurden. Der Vergabe an die BayWa wurde im Abstimmungsgang von der BU und der Neuen Liste nicht zugestimmt. Es ergab sich Stimmengleichheit. Der Antrag war damit abgelehnt. Stadtrat Sigmund und Stadtrat Barth (FUW) hatten sich zuvor für befangen erklärt. Stadtrat Barth ist bei der BayWa beschäftigt.

Und nun wurde es bunt.

Die BU machte den Vorschlag den Kommunaltraktor von der Firma Sigmund zu kaufen, als eine Mehrheit für den Antrag zu erkennen war, da fing es an zu rumoren. Aus der FUW - Richtung zweifelte man an der Rechtmäßigkeit des Beschlusses, Bürgermeister Dieterich kündigte ein Veto an und der Abstimmungsvorgang schien für die Einen unterbrochen, für die Anderen durchgeführt. Bürgermeister Dieterich erklärte den Abstimmungsvorgang für nicht beendet, da die Stimmen nicht ausgezählt waren. Die BU sprach sich dafür aus den Widerspruch des Bürgermeisters vom Kommunalamt prüfen zu lassen. Dies sah man auch in der Fraktion der Neuen Liste so. Bürgermeister Dieterich ließ allerdings nochmals abstimmen und bei diesem Abstimmvorgang sah man dann alle Hände der BU wieder oben. Somit war der Antrag zum Kauf abgelehnt.
Für die BU hätte bei dem Widerspruch des Bürgermeisters auch das Vergabeverfahren an sich auf dem Prüfstand durch das Kommunalamt gestanden. Das wäre im Interesse der BU gewesen.

Auch die Abstimmung für den zweiten BayWa Traktor ging dann in die Hose, dies lag nun an den kritischen Nachfragen der FUW zum Angebot der BayWa. Damit war dann auch der zweite Traktor beerdigt.

Zum Vergabeverfahren bei der Fahrzeuganschaffung bleiben Fragen offen... den Schwarzen Peter müssen sich, falls es ihn geben sollte, Viele anziehen, aber entscheiden Sie selbst.

Bleiben Sie uns gewogen und entspannt. Demnächst mehr im Blog, denn es ist wieder spät geworden.

Mittwoch, 16. November 2011

Investitionsprogramm 2012 diskutiert - BU fehlt die Verantwortung für kommende Generationen

Bei der Diskussion des Investitionsprogramms bleibt als einzige Gemeinsamkeit der Fraktionen der Schwerpunkt Innenentwicklung - gleichbedeutend mit der Entwicklung der Innenstadt-
Auf Antrag der BU wurde das Investitionsprogramm 2012 als Tagesordnungspunkt 1 diskutiert. Ziel der BU war es, gleich zu Beginn der Sitzung deutlich zu machen, dass weitere Inhalte der Sitzung keine Eile hätten.
Überstürzte Eile sehen die Mitglieder der Bürger-Union in der Forcierung der Umsetzung des Gewerbegebietes "Lüssen", das für das örtliche Gewerbe Flächen zur Verfügung stellen soll.
Hierfür muss der Flächennutzungsplan des Gemeindeverwaltungs-verbandes Oberes Zabergäu fortgeschrieben werden.

Hat die BU kein Herz für Gewerbetreibende? Davon kann keine Rede sein, sehen Sie hier:

Investitionsprogramm-20121

Die BU setzt klare Zeichen:
Die Innenentwicklung soll auf 4 Mio € gesamt aufgestockt werden, für 2012 soll nach BU Vorstellung der Betrag auf 2,5 Mio aufgestockt werden. Einen klaren Unterschied zu den Gemeinderatsfraktionen gibt es bei der Gegenfinanzierung. Die BU möchte die Gegenfinanzierung über den Verzicht der Umlegung Herrenäcker erreichen und auf die knapp 1,6 Mio Investitionen für die Umlegung "Lüssen" verzichten. Bereits durch diese Umschichtung ergibt sich eine rechnerische Einsparung im Haushaltsjahr 2012 um 140 000 Euro. 600 000 € für die Umgehung Güglingen-Pfaffenhofen werden aus Sicht der BU nicht benötigt werden. FUW und Neue Liste bestätigten diese Sicht. Kurz und mittelfristig liegen im Baugebiet Herrenäcker Einsparungen von 3 Mio Euro auf der Hand.

Die BU formulierte zunächst ihre Vorstellungen:

Innenentwicklung ist die Priorität der BU seit Beginn der Legislaturperiode. Dies gilt für die Forderung nach Planungen zur Stadtentwicklung, dies gilt ebenso für das Erkennen der demografischen Entwicklung und der darin liegenden neuen Herausforderungen für die Qualität von Planungen.
Jetzt müssen Nägel mit Köpfen gemachtwerden. Die BU forderte dazu auf das komplette Areal Stanelle für eine Neubebauung zu entwickeln und das mit der Familie Stanelle anzugehen. Die Fokussierung auf das Sonne-Post Areal ist zu wenig, denn die tatsächliche Probleme des Stadtprofils liegen in der Marktstaße. Die Neuplanung der Verkehrsführung steht für die BU in diesem Zusammenhang ebenfalls im Vordergrund. Die Stadt benötigt neue Bewohner und eine neue Sozialstrukturen in der Innenstadt, um das existierende Gewerbe zu stärken und zu fördern und sozialen und kulturelle Entwicklungen Raum zu geben. Es gibt hierzu keine Alternative. Grunderwerb muss umfassend gesichert werden können. Das neue Baugebiet Herrenäcker ist hierzu kontraproduktiv und behindert die Neuausrichtung in der Innenstadt. Das Baugebiet Herrenäcker ist ein hemmender Faktor und bindet viel Kapital. Innenstadtbewohner stärken den Einzelhandel, die Bewohner im neuen Baugebiet Herrenäcker besitzen schnelle Verbindungen zu den Einkaufszentren in Brackenheim. Ihr Beitrag zur Stärkung des Handels wird vergleichsweise vernachlässigbar bleiben.
Wenn Stadtrat Kühne das Baugebiet Herrenäcker fordert, weil alle anderen Gemeinden Baugebiete ausweisen, ist das sehr einfach und berücksichtigt weder die Daten des Statistischen Landesamtes, noch die Demografieberichte der Bertelsmannstiftung, auch nicht die Aussagen von renommierten Stadtplanern und das Stopp in vielen Gemeinden für Neuausweisungen. Hierzu gibt es im Blog Anregungen.
Ein Blick in die schmählich vernachlässigte Stadtidee führt zu zusätzlichen Erkenntnissen!

Im Blog sind die Risiken für Herrenäcker bereits ausführlich behandelt, sehen Sie hier:

http://buergerunion.twoday.net/stories/herrenaecker-baumpfad-und-der-versuch-flaechen-mobil-zu-machen/main

Ganz unverständlich bleibt, dass die beiden Fraktionen FUW und Neue Liste den Ansatz Zaberwiesen streichen wollen.

Dieser Ansatz ist ein Beitrag zur Erhöhung der Attraktivität der Naherholung im Güglinger Süden, und er ist ein kleiner Beitrag zum Hochwasserschutz. Nahezu die gleichen Räte die die Bewerbung für die kleine Landesgartenschau unterstützt hatten - auch ein Beitrag für eine Attraktivitätssteigerung der Naherholung - stimmen jetzt bei einer vergleichsweise kleinen Planung dagegen.
Unerheblich scheint auch zu sein, dass Güglingen einen verpflichtenden Ausgleich für die Industrieansiedlung Layher leisten muss, und dass der Zeitraum für die Ersatzmaßnahmen allmählich ausläuft. Darauf wies Stadtrat Dr. Wilhelm Stark hin.

Gewerbegebiet "Lüssen", ca. 6,5 Hektar Flächenverbrauch

Nicht nachzuvollziehen ist andererseits die Eile beim Gewerbegebiet "Lüssen". Hier sieht die BU Erklärungsbedarf, der in der Sitzung nicht erfolgt ist.
Bis heute liegen dem Gemeinderat keine Informationen des Bürgermeisters über Gewerbetreibende vor, die sich im Gebiet ansiedeln wollen.
Die BU wartet bisher vergeblich auf intensive Anstrengungen und Bemühungen des Bürgermeisters, existierende Flächen für Interessenten nachweislich mobil zu machen.
Gleichzeitig hält die BU es für sträflich, dass das gemeinsame Industriegebiet Langwiesen in Frauenzimmern/Cleebronn bei den Überlegungen zu Ansiedlungen keine Rolle spielt.
Schauen Sie hierauf die Begründungen für die Ausweisung des Industriegebietes:
"Der Verband bekam die Aufgabe, anstelle der Gemeinden die mit der Industrieansiedlung zusammenhängenden Aufgaben zu übernehmen. Dabei sollte aus raumordnerischer Sicht auch vermieden werden, dass jede der Gemeinden ihr eigenes Gewerbe- oder Industriegebiet an den Ortsrand platziert.
( http://www.wf-zabergaeu.de/website/zweckverband/geschichte )


http://www.wf-zabergaeu.de/website/industriegebiet/beschreibung

Die Antwort des Bürgermeisters, dass Gewerbe in Langwiesen nicht vorgesehen sei, kann aus der Aufgabenstellung überhaupt nicht abgelesen werden. Im Gegenteil, die Forderung der BU für Möglichkeiten im gemeinsamen Industriegebiet zu suchen, ist brandakut, denn hier könnten ansiedlungswillige Gewerbe praktisch sofort zum Zuge kommen. "Lüssen" benötigt 1-2 Jahre!!

Die Argumentation der BU:In Langwiesen sind Investitionen seit 2003 getätigt, nicht belegte Flächen sind unproduktiv, für kleinere Flächen könnten in dem bereits erschlossenen Gebiet schnell und kurzfristig Strukturen geschaffen werden, Kreativität ist nicht verboten, dem extremen Flächenverbrauch würde eine sinnvolle Alternative entgegengestellt.

Sehen Sie hier: Bebauungsplan und freie Flächen

http://www.wf-zabergaeu.de/website/de/industriegebiet/bebauungsplan

Für die BU ist dies wirtschaftlich und nachhaltig, denn es müssten nicht knapp 1,7 Mio Euro für "Lüssen" vergraben werden. Andere Entwicklungen in Güglingen, besonders auch die Entwicklung des Schulstandortes, benötigen eine nicht unwesentliche Finanzierung.
Völlig unverständlich war für die BU die Forderung von Stadtrat Naffin auf die 500 000 € für die Entwicklung des Schulstandortes zu verzichten ("...500 000 nicht notwendig..." ) Die BU widersprach mit dem Hinweis auf die völlig desolate Situation in den Naturwissenschaften, die eine effektive Realisierung der Lernziele deutlich behindern. Unverständlich ist diese Wortmeldung auch nach den Erkenntnissen , die man aus dem Treffen mit dem Leiter der "Stabsstelle Gemeinschaftsschule" Norbert Zeller gewinnen konnte.

Keine Gegenliebe fand im mehrheitlichen Gremium auch der Ansatz von 393 000 € für den Kindergarten Lutz. Klar müsste jedem Stadtrat sein, dass Kinder in den Kindergärten auch räumlich gleiche Voraussetzungen haben müssten. Hierzu bedürfte es zumindest einer Begehung und Diskussion vor Ort!

Bleiben Sie entspannt, wir informieren Sie umfassend und kommentierend. Der Bund der Steuerzahler hätte seine Freude an der Wirtschaftlichkeit der Baugebietsausweisungen in Güglingen.
Eine Million Steuerzahler verhalten sich vernünftiger als eine öffentliche Hand. — Hermann Josef Abs

Samstag, 5. November 2011

Bürgerbeteiligung - Senioren sind gefragt

Die Zukunft Deutschlands wird älter und Städte mit Weitblick richten sich darauf ein.

Aktuell in den Nachrichten: Ludwigsburg nimmt seine Senioren ernst und veranstaltete heute am 04.11.2011 eine Seniorenkonferenz.

Die Zukunft der Stadt wird vom Zusammenleben deutlich älterer Bürgerinnen und Bürger geprägt sein, darauf müssen Städte mit ihrer Zukunftsplanung reagieren. Ludwigsburg nimmt die Senioren mit, auf dem Weg in eine sich altersstrukturell deutlich verändern-den Stadtgesellschaft.
Ludwigsburg ist interessiert an den Vorstellungen aktiver Senioren, an ihren Überlegungen zu künftigem Wohnen, an ihren sich ändernden Bedürfnissen, z. B. bezüglich der Nahversorgung, der Mobilität, der Kommunikation, den städtischen Angeboten und ihrer eigenen Rolle im öffentlichen Leben.
Die BU hat bereits 2010 auf eine notwendige Focussierung der Stadtentwicklung auch auf die zukünftigen Senioren aufmerksam gemacht. Ein Aspekt war hierbei das Thema Mehrgenerationenhäuser. Leider hat dies für das Baugebiet "Hintere Wiesen" zu keinen planerischen Konsequenzen geführt. Auch im Baugebiet Herrenäcker spielt der demografische Wandel mit den daraus folgenden anderen Anforderungen an die planerische Ausgestaltung keine Rolle. Attraktivität erhöht sich auch durch Planungen barrierefreien Wohnens in einem sorgfältig entwickelten und überlegt strukturierten Wohngebiet.
Ludwigsburg greift das Thema breit und grundsätzlich an, sieht darin eine wichtige Aufgabe. Dort gibt es ein Stadtentwicklungskonzept mit dem einprägsamen Leitprofil "Chancen für Ludwigsburg". Dort gibt es u.a. Beteiligungsprozesse im Themenfeld "Zusammenleben von Generationen".
Wir brauchen auch in Güglingen dringend einen Zukunftsleitplan, Zusammen mit den Bürgerinnen und Bürgern entsteht in vielen Städten ein intensiver Dialog zur Stadtentwicklung, den wir ebenfalls benötigen. Dies lässt sich immer wieder an den Aktivitäten anderer Städte verdeutlichen. Güglingen kann es sich nicht leisten diese Gedanken auszublenden.

Bleiben Sie uns gewogen. Unser Blog fühlt sich durch ihre Besuché bestätigt, wir bleiben am Ball

Dienstag, 1. November 2011

Joachim und der Bürgermeister II

"Wir könnten Freunde sein, dachte ich mir."
Oft habe ich das Gefühl, dass unsere politischen Ansichten gar nicht so weit auseinander liegen, doch immer wieder folgt die Enttäuschung der neuen Erwartung und Hoffnung . Wo verlässt meinen Bürgermeister der Mut, wann beginnt bei meinem Bürgermeister der Kampf um Ideen, wann kämpft er endlich um seine Überzeugungen? Das bewegt mich häufig . Lässt er sich treiben oder kommt er zum Handeln?
Ich erhalte keine Antworten auf meine Fragen, allein ich warte und warte, auf die Bürgerversammlung, auf die Initiative für eine örtliche Umgebung, auf Zukunftsplanungen für eine lebenswerte Stadt. Themen gäbe es nicht genug für die Bürgerversammlung, meint mein Bürgermeister. Ich schüttle den Kopf, ich kann es nicht begreifen. Warum ist Güglingen zur Schlafstadt mutiert, warum haben es unsere Einzelhändler so schwer? Was müssen wir tun, um Güglingen zusammen mit den Bürgern nachhaltig und zukunftsfest zu entwickeln, zu gestalten?
Welche Ziele müssen für eine alternde Wohnbevölkerung neu definiert werden? Vieles haben wir im Blog thematisiert und mein Bürgermeister schaut auch schon ab und zu rein!
Mit Respekt schaue ich auf Kommunen, die mit weniger Geld mehr bewegen und Bürger aktiv und direkt am kommunalpolitischen Entscheidungsprozess beteiligen. Auch das ist ein Thema für die Bürgerversammlung höre ich mich sagen. Nein, wir haben es meinem Bürgermeister schon gesagt, in Anträge gegossen, doch sie wurden "noch" nicht behandelt. Wie die Bürgerversammlung sind sie nicht behandelt, trotz Vorschriften der Gemeindeordnung.
Auf Brackenheim haben wir schon verwiesen, die Stadt bindet Bürger aktiv ein. Heidelberg formuliert die Bürgerbeteiligung idealtypisch, nachahmenswert und möglich für jede Kommune:
"Bürgerbeteiligung in Heidelberg
Leitlinien für eine systematische Bürgerbeteiligung
Bürgerbeteiligung zu stärken – auch weit über den gesetzlichen vorgesehenen Rahmen hinaus – ist ein wichtiges Anliegen der Stadt Heidelberg.
Ziel ist es,
• Transparenz herzustellen
• und eine Verbindlichkeit zu sichern, dass die Bürgerinnen und Bürger bei wichtigen Zukunftsprojekten Gehör finden.
Der Effekt:
• der Sachverstand der Bürgerinnen und Bürger kann so frühzeitiger in Planungsüberlegungen einfließen,
• der Gemeinderat erhält eher Informationen und Hinweise über Erwartungen und Bewertungen der Bürgerinnen und Bürger,
• Perspektiven werden erweitert,
• häufig bessere Lösungen erzielt
• und eine höhere Planungssicherheit für alle Beteiligten erreicht.

Auch andere Städte befassen sich zur Zeit intensiv mit dieser Thematik und suchen nach Verbesserungsmöglichkeiten bei der Bürgerbeteiligung.

Arbeitskreis erstellt Konzept noch 2011"

http://www.heidelberg.de/servlet/PB/menu/1211760/index.html

Mein Bürgermeister war einst vermuteter Kämpfer für nachhaltige Entwicklung, aber die Impulse fehlen heute in der Stadt. Leicht war es den Strombezug auf eine ökologische Basis zu stellen, aber wo ist dies konsequent weiter gedacht, wenn mein Bürgermeister diesen von derEnBW bezieht? Wo bleibt ein Programm für die konsequente Reduktion der Kohlenstoffdioxidemissionen in kommunalen Liegenschaften, wo Initiativen zur Beteiligung der Stadtwerke an regenerativer Energieerzeugung? Weder klare Entwicklungsziele noch Evaluationswege sind formuliert, transparent dargestellt und veröffentlicht. Nein, absprechen möchte ich meinem Bürgermeister nicht, dass er hieran denkt, aber neben dem Denken bedarf es des Handelns.
Ein weiteres Beispiel fällt mir ein: Der "Runde Tisch" zur Diskussion der Integrationssituation in Güglingen, zur Besprechung existierender Sorgen, Nöte und Probleme harrt seiner Besetzung. Von meinem Bürgermeister für Oktober versprochen, warte ich seit über vier Wochen auf eine Einladung.

Korrektur!!! So, jetzt hats mich erwischt, das war nicht korrekt, denn der "Runde Tisch" ist formuliert und hier hat es in unserer Fraktion gestockt. Mein Bürgermeister hat Wort gehalten und heute habe ich die Einladung erhalten...von meinem Fraktionssprecher. Die Einladung des Bürgermeisters datiert vom 19.10.2011. Also so, wie versprochen! Der "Runde Tisch" soll am Dienstag, den 22. November um 19.00 Uhr stattfinden und mein Bürgermeister hofft, dass viele Mitbürgerinnen und Mitbürger ihren Sachverstand einbringen werden! Das ist jetzt eine Entschuldigung meinerseits wert, auch wenn ich von diesem Termin bis dato keine Kenntnis hatte!!!
...

Mehr Mut und Tatkraft wünsche ich meinem Bürgermeister. Stadtentwicklung hängt an vielen Fäden, die zu Seilen verdrillt werden müssen, und dazu gehören alle gesellschaftlichen Gruppen.

Bleiben Sie uns gewogen, genießen sie die Novembersonne und wägen Sie ab, wie Sie in unserer Stadt aktiv werden können. Wir brauchen interessierte und aktive Bürgerinnen und Bürger. Gerne könne Sie Kontakt mit uns aufnehmen.

Samstag, 22. Oktober 2011

Nachhaltige Wärmeversorgung - BU Forderung wird untersucht

Die Realisierung der Forderung der Bürger-Union die Nahwärmeversorgung Herrenäcker den Eigentümern zwischen Schönbergstraße, Herrenäckerstraße und Beethovenstraße anzubieten, rückt näher

Die BU führte für ihre Forderung mehrere Gründe an:

- Bei einer Erneuerung von Heizungsanlagen in dem beschriebenen Baugebiet Herrenäcker müssen die Bauherren 10 % durch erneuerbare Energien decken. Dies gilt seit Januar 2010 in Baden-Württemberg beschrieben im Erneuerbar-Wärme-Gesetz (EWärmeG). Mit der Holzhackschnitzelanlage in Herrenäcker-Baumpfad kann diese Verpflichtung zu mehr als 100% erfüllt werden. Teuere Heizungsanlagen, Kellerräume, die hierfür bereitgestellt werden müssten und teuere Installationen z.B. für Solarthermie würden entfallen.<% image name="Herrenaecker-Baumpfad" %

- Die dringend nötige Verbesserung der Wirtschaftlichkeit der Anlage könnte durch neue Anschlüsse erreicht werden.

- Die Reduktion der Kohlenstoffdioxidemissionen böte einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz

- Die Wärmeabnahme wird sich im Baugebiet Herrenäcker-Baumpfad aufgrund der Wärmeschutzverordnung zukünftig dramatisch verringern.

In der letzten Gemeinderatssitzung erklärte BM Dieterich auf Nachfrage der BU, dass das Ingenieurbüro Schuler in einer Machbarkeitsuntersuchung die Möglichkeiten des Anschlusses im oben beschriebenen Baugebiet untersucht.
Die BU hofft, dass den Eigentümern attraktive Angebote unterbreitet werden können. Wir werden weiter dranbleiben und unterrichten.
Im nachfolgenden Luftbild von Google-Earth können Sie das diskutierte Gebiet westlich der Herrenäckerstraße erkennen, die in Süd-Nordrichtung am Kindergarten vorbei verläuft.

Herrenaecker-Baumpfad

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