Samstag, 4. April 2015

Gewässerentwicklungsplan Zaber Güglingen

Bürger-Union sieht Chancen für Ausgleichsmaßnahmen in den Zaberwiesen, die durch den Bau der Umgehungsstraße nach Pfaffenhofen entstehen.Bericht der Stadt mit Bildern über diesen Link http://www.gueglingen.de/ris/P_20150331_113645_Gew%C3%A4sserentwicklungsplan%20Zaber.pdf

Die Vorlage zur Gemeinderatssitzung finden Sie hier:

http://www.gueglingen.de/ris/V_20150318_082859_25_2015.pdf

Die BU begrüßte die Vorgehensweise der Verwaltung legte aber einen Schwerpunkt auf die Erweiterung der Zaberwiesen in Richtung Westen. "Diese als Ausgleichsfläche zu wählen sei besser, als sie irgendwo auf dem Heuchelberg zu suchen, und die Bürgerinnen und Bürger gewönnen hierdurch auch einen echten Mehrwert an Lebensqualität".
  • Hier soll nach Meinung der BU eine Ausgleichsmaßnahme der Umgehungsstraßenmaßnahme stattfinden. Dadurch könne die Naherholungsfläche Güglingen-Süd eine weitere Aufwertung erfahren und die Zaberwiesen eine sinnvolle und auch notwendige Erweiterung erfahren.
  • Die Umgestaltung der Zaber im Bereich Freibad ermöglicht nach Meinung der BU auch den Bürgern im Westen der Stadt, die Landschaft im Süden besser als Naherholungsfläche zu nutzen, und die Zaber erleb- und erfahrbar zu machen. Diese Maßnahme als nächste anzugehen, gründet einen positiven Gegenpol zu den Zaberwiesen. Nach Meinung der BU verstärkt dies auch die Akzeptanz des Gewässerentwicklungsplans.
  • Vor Jahren hatte die BU die südlichen Stadtflächen als Option für eine kleine Landesgartenschau vorgeschlagen. Hierzu gab es auch Pläne, die allerdings nicht weiterverfolgt wurden. Allerdings ergeben sich mit dem Gewässerentwicklungsplan neue Möglichkeiten dem Ziel einer zusammenhängenden Naherholungsfläche unter starker Aufwertung des natürlichen Lebensraums näherzukommen.
Die Chancen müssen jetzt wahrgenommen werden, da sie auf Grund der Zuschussmöglichkeiten auch kostengünstig umgesetzt werden können. Intensive Gespräche mit der Landwirtschaft sind zur Akzeptanzerhöhung und zum Erwerb notwendiger Flächen wichtig.

Sonntag, 15. März 2015

Ärztliche Grund-Versorgung auch in Güglingen eine Pflichtaufgabe

Die ärztliche Grundversorgung ist ein Standortfaktor erster Güte. Die Gefährdung dieser Versorgung ist allerdings nicht auszuschließen
In zwei Beiträgen werden wir die Situation und unsere Aufgaben beleuchten.
Die Bürger-Union und Ihre Räte werden alle Anstengungen zur Verbesserung der ärztlichen Versorgung unterstützen und konstruktiv begleiten. Der Gemeinderat in seiner großen Mehrheit sieht das als Aufgabe.
Warum sind "plötzlch" Kommunen gefragt?

aerztliche-Versorgung
Alles nicht so schlimm?
http://www.aerzteblatt.de/archiv/65578/Die-aerztliche-Versorgung-in-Deutschland Jahr 2009

Schon vor Jahren war die Sicherung der ärztlichen Grundversorgung eine Aufgabe, die mit der Eröffnung der Gemeinschaftspraxis Hamann-Müller auch nach persönlichen Engagements gelang.
Noch sind die Rahmenbedingungen gut, so glaubt man, tatsächlich aber sind zwei unserer Güglinger Allgemeinmediziner in die Jahre gekommen und es ist höchste Zeit, sich um die Zukunft zu kümmern. UND gleicxhzeitig sieht es in anderen ländlichen Gebieten KATASTROPHAL aus. Das darf uns nicht passieren.
Die Versorgung mit Allgemeinmedizinern ist zur politischen Aufgabe auch der Kommunalpolitik geworden und die ist nicht zum Nulltarif zu haben.
Im Gemeinderat und in der Zukunftswerkstatt ist diese Aufgabenstellung erkannt worden.
In Deutschland fehlen in den ländlichen und ländlich geprägten Regionen an allen Ecken und Enden die Praktischen Ärzte, die Allgemeinmediziner.
Wir stehen heute vor dem Scherbenhaufen einer Gesundheitspolitik, die seit der ersten Dekade des neuen Jahrtausends augenscheinlich vor allem von Wirtschaftlichkeitsgedanken geprägt wird, und die die Patienten häufig aus den Augen verloren hat. Dies erscheint umso verwunderlicher, als Verantwortliche Politiker selbst Patienten sind.
Der Scherbenhaufen der letzten 12 Jahre Gesundheitpolitik, lässt sich festmachen an:
- Der geringen Steigerung bei den Studierenden
- Dem immer noch gültige Nummerus Clausus von 1.0, der
weiterhin festgeschrieben ist und nur wenigen Studenten
schlechteren Noten die Möglichkeit des Studiums eröffnet.
- Dem langen Studium, das für die Allgemeinmediziner mit der
geforderten internistischen Facharztausbildung mindestens
10 Jahre beträgt und sie in der Bezahlung schlechter stellt
als viele andere Fachrichtungen.
- Der Tatsache, dass Allgemeinmediziner nur überleben
können, wenn sie die Fallstricke der Abrechnungssytematik
kennen und ihr Handeln an der Wirtschaftlichkeit ausrichten.
- Der unverhältnismäßig hohen Arbeitsbelastung der
Allgemeinmediziner, die sich auch aus dem Mangel an
Hausärzten v.a. im ländlichen Bereich ergibt.

Entwicklung der Studierenden und Einschätzung des Potentials (s. Ergebnisse einer Studie unten)

Medizinstudenten
Abbruchquoten im Studium liegen seit Jahren bei 5-12% auf vergleichsweise niedrigem Niveau.

Trotz der Zunahme der Medizinstudenten ergibt sich offensichtlich eine Problematik, die mit den vorgestellten Ergebnissen der Studie der Bundesärztekammer und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung aus dem Jahr 2010[1][2] ‚ die folgende Aspekte aufzeigt, verständlich wird:

• Das Durchschnittsalter sowohl der Vertrags- als auch Krankenhausärzte steigt kontinuierlich an, während die Gesamtzahl der Medizinstudenten (?) und Absolventen sinkt. Nach dem Studium arbeiten 12 Prozent der Absolventen nicht kurativ.

• Der wachsende Frauenanteil (33,6 Prozent im Jahr 1991 auf 42,2 Prozent im Jahr 2009, 60 Prozent der Medizinstudierenden sind mittlerweile Frauen) führt u.a. zu weniger Vollzeitstellen, da Frauen sich oft intensiver familiären Aufgaben stellen.

• In Deutschland finden viele Hausärzte keine Nachfolger mehr; viele Arztstellen in ländlichen Gebieten, aber auch in Großstädten können nicht mehr besetzt werden, wobei vor allem die neuen Bundesländer betroffen sind. Dies führt dazu, dass das deutsche Gesundheitswesen zunehmend von der Anwerbung ausländischer Ärzte abhängig ist, v. a. aus Osteuropa und Österreich.

• Aufgrund der demografischen Entwicklung der Bevölkerung und der damit einhergehenden Wandlung des Morbiditätsspektrums und der Ausweitung der Multimorbidität ist eine erhöhte Zahl an Ärzten künftig notwendig. Auch der medizinische Fortschritt führt zu höherem Behandlungsaufwand und steigendem Ärztebedarf.

1. Thomas Kopetsch: Dem deutschen Gesundheitswesen gehen die Ärzte aus! Studie zur Altersstruktur und Arztzahlentwicklung. akt. Auflage. Berlin 2010, ISBN 978-3-00-030957-1.
2. Arztzahlstudie von BÄK und KBV: Die Lücken werden größer. In: Deutsches Ärzteblatt. (2010)

aus: http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%84rztemangel


In Kenntnis dieser Zusammenhänge muss verantwortlichen Kommunalpolitikern die Dramatik der Gewährleistung der ärztlichen Grundversorgung klar sein.
In Güglingen kann diese Versorgung auf Dauer nur gewährleistet werden, wenn jetzt gehandelt wird.
Wenn die Ärzte erst einmal fehlen, wird es zur Lotterie!
< /cite>

!!!! Die Hoffnung stirbt zuletzt!!!!
Etat des Bundesministeriums für Gesundheit
Gute medizinische Versorgung sichern
Flächendeckende Gesundheitsversorgung, zukunftsfeste Pflege, Ausbau der Prävention, exzellente Rahmenbedingungen für Forschung und Innovation: Das sind die wichtigen Aufgabenfelder in der Gesundheitspolitik. Der Gesundheitsetat ist dementsprechend gut aufgestellt....

http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/2014/11/2014-11-25-bmg-haushalt.html

Was gilt nun? Wer es glaubt hat bereits verloren, oder alles nicht so schlimm? Demnächst mehr im blog. Die Menschen erleben die aktuelle medizinische Versorgung anders und das liegt nicht an den Ärzten!
Empfehlen Sie uns weiter und bleiben Sie uns gewogen.

Samstag, 14. März 2015

Nachhaltige Stadtentwicklungsplanung Güglingen

Die Bürger-Union bringt in der Klausurtagung das Thema Stadtentwicklungsplanung mit ihrem Schreiben/Antrag ein.

Die Bürger-Union hat ihren Antrag ergänzt und mit einer PP-Präsentation untermauert. An Beispielen wurde die Notwendigkeit einer Zukunftsplanung vorgestellt.
Klicken Sie hier unten
Klausur (pptx, 528 KB)

Bleiben Sie uns gewogen und begleiten Sie uns auf unserem und Ihrem Tagesausflug
Am 22. März werden wir das Mercedes-Benz-Museum in Stuttgart besuchen. Treffpunkt 9.00 Uhr am Parkdeck Rathaus, Abfahrt ist 9.15 Uhr mit eigenen PKW zum Bahnhof nach Bietigheim, von dort mit der S-Bahn zum Museum.
"Mit dem Umstieg vom Pferd auf motorgetriebene Kutschen nimmt die Exposition ihren Anfang im ersten Mythos. Der Besucher hat die Wahl zwischen zwei gegenläufigen Routen, die sich immer wieder kreuzen. Man folgt fünf thematisch gestalteten Collectionen, oder wechselt nach Belieben in sieben Mythosräume, die jeweils einer Zeitepoche gewidmet sind. Am Ende der Ausstellung sind Prototypen und Forschungsfahrzeuge zu sehen, die den Zugang zum Bereich "Faszination Technik" öffnen. (Info offizielle Website)"
Ein anschließender Restaurant- oder Café-Besuch (evtl. am Schlossplatz) kann spontan in kleinen oder größeren Gruppen organisiert werden. Rückkehr am Nachmittag.

http://www.roemermuseum-gueglingen.de/news?action=view_navigator&category_id=2

Entdecken Sie das Römer-Museum Güglingen, vielleicht am
Palmsonntag??
5. Güglinger PalmMarkt mit verkaufsoffenem Sonntag
Handels- und Gewerbeverein laden zum 5. PalmMarkt (Verkaufsoffener Sonntag) in die Stadtmitte ein. Für weitere Angebote und Aktionen sorgt ein integrierter Kunsthandwerkermarkt. Kommen, Sehen, Staunen, Stöbern, Kaufen, Essen, Kunsthandwerker-markt, Gastromeile und Angebote der Händler zum verkaufsoffenen Sonntag - auch die kleinen Besucher finden im Rahmenprogramm ihre Beschäftigung.
29.03.2015 - 11:00 - 18.00

Samstag, 14. Februar 2015

Stadtentwicklungsplan - Bereits 2010 gefordert - Lauffen als Vorbild

Stadtentwicklungsplan, Lauffen macht es vor!!

Lauffen:
HSt. 14. Februar 2015: Stadtentwicklung im Focus
Handlungsprogramm für alle Lebensbereiche: Gemeinderat heißt Strategieplan 2030 gut
Lauffen-Postplatz
Quelle: http://www.lauffen.de/news?action=view_one_article&article_id=221029

"Seit dem Sommer 2013 wurde das Papier mit Hilfe des externen Büros Reschl & Höschele (Stuttgart) erarbeitet. Nicht nur Gemeinderat und Verwaltung waren im Boot, auch die Bürger wurden sehr bewusst in den Planungsprozess einbezogen (siehe Hintergrund). Ergebnis sind Überlegungen zu allen Lebensbereichen: Wohnen und Arbeiten, Ökologie und Kultur, Soziales und Mobilität." Thomas Dorn 14.02.2015

Um diese Frage zu beantworten, hat der Gemeinderat (Lauffen d.Red.) Mitte 2013 die Erarbeitung eines „Strategieplans 2030“ in Auftrag gegeben.

Auch in den letzten Jahrzehnten wurde in regelmäßigen Abständen die Stadtentwicklung der Stadt Lauffen a.N. betrachtet, z.B. im Jahr 1976 mit dem „Entwicklungsplan Lauffen a.N.“ oder 1992 mit dem Stadtentwicklungsprogramm „Lauffen 2000“. Flankiert wurden die Überle-gungen zur Stadtentwicklung durch weitere themenbezogene Initiativen, beispielsweise die Bürgerumfrage zum Einzelhandel und zum Einkaufsverhalten aus dem Jahr 2001. In den 90er Jahren wurde der lokale Agendaprozess, der ebenfalls Fragen der Stadtentwicklung und Nachhaltigkeit betrachtete, auch in Lauffen angestoßen.

Güglingen:
Die Bürger-Union hat die Zeichen erkannt und drängt auf eine Umsetzung. Im Haushalt wurde auf Antrag der Bürger-Union ein Betrag von 50 000 € für externe Beratung reserviert!!!

Hier die Vorstellungen der BU von 2010 http://buergerunion.twoday.net/stories/stadtentwicklungsplan-und-buergerdialog-unzertrennbare-paare/

Seit 2010 fordert die Bürger- Union immer wieder eine umfassende Stadtplanung, aktuell wieder in der Haushaltsrede 2015. Hierfür benötigt die Bürger-Union im Gemeinderat Mehrheiten. Zur Klausurtagung wird ein weiterer Anstoß hierzu gegeben. s. Artikel im BLOG: Nachhaltige Stadtentwicklung vom 8. Februar 2015, abgeändet am 17. Februar 2015! http://buergerunion.twoday.net/stories/stadtentwicklungsplan-beitrag-fuer-die-klausurtagung-des-gemeinderats/

Themen aus dem Agendaantrag von 2010, die auch heute nach wie vor aktuell sind, aber nur teilweise behandelt sind. Die Zukunftswerkstatt ist eine Ort an der man sie wieder aufnehmen kann. Aktiv geworden sind Bürgerinnen und Bürger in einem Arbeitskreis Asyl, der sich aus dem INTERNATIONAEN BÜRGERFORUM heraus neiu gefunden hat.

Themen der Agenda könnten sein, formulierte die BU im Antrag:
• Eltern helfen Eltern
• Neubürger und ihre Bedürfnisse
• Senior - Junior - Partnership, Patenschaften für ein gelingendes Berufsleben
• Stadtentwicklung – Innenstadt
• Frauen helfen Frauen
• Entwicklung des Handels -und Gewerbestandorts:
- Handel und Stadt eine fruchtbare Symbiose
- Förderung von Zukunftsinvestitionen
- Stärkung von Partnerschaften – Giga, ein Konzept geht weiter
- Projekte einer zukunftsfähigen Stadt:
z.B. Nachhaltig einkaufen – regionale Anbieter, Faire
Handelskonzepte,
• Senioren helfen Senioren
• Familienzentrum – wie, wann, wohin?
• Migranten nicht allein lassen, Begegnung und Zukunft
gemeinsam gestalten
• Zabergäubahn – eine Region beginnt sich zu bewegen
• Die kommunale Energiezukunft


Wenn man Mehrheiten im Dialog gewinnen kann, dann ist auch viel möglich. Die Bürger-Union freut sich über Mitarbeit in den Bürgerforen ZUKUNFTSWERKSTATT; INTENATIONALES BÜRGERFORUM; ARBEITSKREIS ASYL

Sie haben uns mit ihren Stimmen einen noch klareren Auftrag gegeben, für unsere Vorstellungen Mehrheiten zu gewinnen. Gerne würden wir mit Ihnen auch im aktuellen Tagesgeschäft zusammenarbeiten. Haben Sie Lust in unsere Fraktionssitzungen zu kommen? Sie finden immer am Montag vor Gemeinderatssitzungen im Rathaus im Trauzimmer statt. Sie sind herzlich willkommen!
Bleiben Sie uns gewogen und melden Sie unseren Blog weiter an Ihre Freunde und Bekannte

Dienstag, 10. Februar 2015

Kindergärten in Güglingen- die Bürger-Union hakt nach und macht Vorschläge

Im Kindergarten betreuen wir unsere Zukunft_wsb_621x424_Foto-Verkehrssicherheitstag-1
Quelle: http://www.kindergarten-herrenaecker.de/18.html

Die Bürger-Union überführt ihre Vorstellungen aus den Haushaltsreden
in einen ersten Antrag. Lesen Sie hier:
01-Antrag-Feb-2015 (doc, 64 KB)

Bleiben Sie uns gewogen. Beteiligen Sie sich in der Zukunftswerkstatt der Stadt Güglingen. Ansprechpartnerin bei der Stadt: Frau Doris Schuh oder auch über die Bürger-Union. Kontakt s. Impressum.

Wenn wir wahren Frieden in der Welt erlangen wollen, müssen wir bei den Kindern anfangen. Mahatma Gandhi

Sonntag, 8. Februar 2015

Stadtentwicklungsplan- Beitrag für die Klausurtagung des Gemeinderats Güglingen

Nachhaltige Stadtentwicklung - Stadtentwicklungsplan
Vorbemerkungen zu einer Strategie der Stadtentwicklung – Vorlage zur Klausurtagung
„Die Leipzig Charta zur nachhaltigen europäischen Stadt , die am 24. Mai 2007 auf dem informellen Treffen der europäischen Städtebauminister verabschiedet wurde, unterstreicht die Bedeutung der Städte für die Entwicklung Europas. Sie empfiehlt eine Strategie der integrierten Stadtentwicklung, um knappe Ressourcen wirkungsvoll zu bündeln und der Ausgrenzung benachteiligter Stadtgebiete entgegenzuwirken. Mit der Toledo Declaration der EU-Städtebauminister vom 22. Juni 2010 wurde diese Strategie der integrierten Stadtentwicklung und –erneuerung bestätigt.“
http://www.staedtetag.de/imperia/md/content/dst/veroeffentlichungen/mat/mat_integrierte_stadtentwicklungsplanung_2013_web.pdf
Stadtentwicklung unter einer integrierten nachhaltigen Betrachtungsweise ist auch für Güglingen eine Notwendigkeit, die sich aus gemeinsamen, konkurrierenden und zuweilen partikulären Ansprüchen einer selbstbewussten Bürgerschaft ergibt. Diese Ansprüche und Erwartungen in die Zukunftsplanungen zu integrieren, sie mit den formulierten Aufgaben (Haushalte und Einzelzielplanungen) abzugleichen, ihre Potentiale zu nutzen und das Machbare zu diskutieren, zu planen und umzusetzen macht eine bürgerfreundliche und konstruktiv dienende Gemeinde aus.
Güglingen ist im letzten Jahrhundert als ökologische Modellstadt gestartet, hat aber nur Teile dieser Idee verwirklicht und das Ziel der Nachhaltigkeit immer nur inselartig entwickelt.
Sei es bei der Unterstützung solarer kommunaler Bürgerprojekte, der zeitweiligen finanziellen Unterstützung von Solarthermie und Zisternen, einem kurzfristigen Ackerrandstreifenprogramm, der Fortführung von Blockheizkraftwerkprojekten, die bereits in den 80ern gestartet wurden, einem Holzhackschnitzelwerk zur Versorgung des Wohngebiets Herrenäcker und dem Beiträgen zur Reduktion von CO2-Emissionen durch Untersuchung des energetischen Zustands öffentlicher und privater Gebäude. Die Sanierungsgebiete lieferten hierzu ebenfalls wichtige Beiträge…

Es fehlten aber immer der integrierende Blick auf das Mögliche und der Schritt hin zu einem Konzept, das mehr als den absolut nötigen Standard abbildete. Es fehlten immer wieder der lange Atem und die konsequente Fortentwicklung der Themen.
In einer UN-Kommission unter Leitung der früheren norwegischen Ministerpräsidentin Gro Harlem Brundtland definierte sich Nachhaltigkeit 1987 folgendermaßen:
„Den Bedürfnissen der heutigen Generation zu entsprechen, ohne die Möglichkeiten künftiger Generationen zu gefährden, ihre eigenen Bedürfnisse zu befriedigen“ Bei der Konferenz der Vereinten Nationen über Umwelt und Entwicklung („Erdgipfel“) in Rio de Janeiro 1992 verpflichtete sich Deutschland auch auf lokaler Ebene das Aktionsprogramm der Agenda 21 umzusetzen.
Dabei könnten die Stadtidee Güglingen - November 1996 und die Veröffentlichung "Lebenswertes Zabergäu" (Agenda Prozess) des Oberen Zabergäus als ein Standbein dieses Prozesses gesehen werden. Leider wurde die Agenda - über eine Bürgerbeteiligung im Gemeindeverband Oberes Zabergäu bearbeitet - "Lokale Agenda 21 - Oberes Zabergäu - Eine Landschaft plant ihre Zukunft" nie konkret aus der Schublade heraus in den Focus genommen. Auch sind beide Arbeiten der Bürgerschaft den heutigen Mitgliedern des Gemeinderates eher nicht oder fragmentarisch bekannt, dies gilt besonders für die Agenda Veröffentlichung. Für die Bestandsaufnahme können sie aber einen wesentlichen Baustein bilden. Auch könnten die Arbeiten der Bürgerinnen und Bürger im Nachhinein doch noch den Stellenwert erfahren, der ihnen gebührt.
„In Kapitel 28 der Agenda 21 wird die Teilnahme und Mitarbeit der Kommunalverwaltungen hervorgehoben. In Abschnitt 28.2 ist ein konkreter Zeitplan vorgegeben. Wichtigste Vorgabe ist, dass sich bis 1996 die Mehrzahl der Kommunalverwaltungen der einzelnen Länder gemeinsam mit ihren Bürgern einem Konsultationsprozess unterzogen hat und einen Konsens hinsichtlich einer "kommunalen Agenda 21" für die Gemeinschaft erzielt haben soll.“
http://www.agenda21-freiburg.de/agenda21/global/aalborg/charta-von-aalborg.html
Die nachhaltigen Stadtentwicklung, so wie wir sie verstehen, greift diese Zielsetzung auf, da die ökologischen, wirtschaftlichen und sozialen Prozesse mit der der politischen Responsability verknüpft werden und zusammen mit den Ideen der Zukunftswerkstatt zu einem mittelfristigen Stadtentwicklungskonzept strukturiert und gestaltet werden können.
Besonderer Wert sollte dabei auf demografische Veränderungen und die Bewahrung und Stärkung eines intakten Kultur- und Lebensraumes gelegt werden. Folgende Aufgaben sind hiermit verbunden:
• Den aktuellen Stand der nachhaltigen Entwicklung in Güglingen zu erheben.
• Die Zukunftswerkstatt zu erweitern und Bürgerinnen und Bürger hinzugewinnen
• gemeinsam mit der Bürgerschaft individuelle lokale Ziele im Sinne der Nachhaltigkeit weiterzuentwickeln.
• Bürgerprojekte, die sich hieraus ergeben, zu begleiten und finanziell zu unterstützen

Bei allen Entscheidungen ist ein Abwägungsprozess zu vollziehen, der ressourcensparendem und umweltgerechtem Handeln entspricht, der sozial- und umweltgerechte Mobilität anstrebt, die Beschaffung von Materialien und Stoffen auf Nachhaltigkeit prüft, die Vielfalt der Kulturen durch integrationsfördernde Maßnahmen stärkt, kulturelle Einrichtungen fortentwickelt, identitätsstiftend handelt, die Kommunikation unter und zwischen den Generationen positiv begleitet, den Wirtschaftsstandort und die an ihm Arbeitenden zukunftsfähig unterstützt und fördert, und damit einen wesentlichen Beitrag zu einer Stadt liefert, in der Bürgerinnen und Bürger aller Nationen friedfertig, gesund und sicher leben können.
Die Zusammenarbeit zwischen den Handelnden muss sich auf Augenhöhe vollziehen könne und bedarf einer respektvollen Partnerschaft, in der einzelne Verantwortlichkeiten möglich und definiert sind und in der die Entwicklungen evaluiert und fortgeschrieben werden. Aus der Leitlinie der nachhaltigen Entwicklung entstehen Ziele in einem konstruktiven bürgernahen,-gestalteten Prozess, möglicherweise auch konkurrierend.
Die zunächst dann noch abzugleichenden und in bereits politisch formulierte Ziele zu integrierenden Ziele sollen hierarchisiert und mit Schwerpunkten versehen werden. Zusammenhänge und Teilziele müssen hieraus formuliert werden, die dann nach Prioritäten geordnet in Maßnahmen überführt werden können.
Die Maßnahmen und deren Umsetzungen sollen grundsätzlich visualisiert, dokumentiert und transparent für die Bürger dargestellt werden. Der Zugriff soll für jeden über die Homepage der Stadt ermöglicht werden.

Die Bürger-Union wird ihre Vorstellungen zur nachhaltigen Stadtentwicklungsplanung in die Klausurtagung einbringen, dies wurde am 16. Februar gegenseitig abgestimmt.

Samstag, 24. Januar 2015

Neues zur Stadtbahn S3 Zabergäu

Anfrage von Johannes Müllerschön, Kreisrat (Linke) an Daniel Renkonenen und Staatssekretärin Gisela Splett (MVI) vom 22.Januar 2015 Antwort von Daniel Renkonen (MdL) vom 22. Januar 2015! Hallo Herr Müllerschön, vielen Dank für Ihre Anfrage, in der Sie den Ball in die Hälfte der Landesregierung spielen. An unserer politischen Haltung hat sich nichts geändert: Wir werden die Reaktivierung der Zabergäubahn weiterhin vollauf unterstützen!

Dies setzt allerdings zwei Dinge voraus:

1. Der Kreis Heilbronn und die beteiligten Zabergäugemeinden müssen die Förderfähigkeit des Projektes mit Hilfe einer aktuellen! Standardisierten Bewertung nachweisen. Dieses Gutachten wurde meines Wissens noch nicht in Auftrag gegeben, weil derzeit neue Kriterien zur Durchführung einer standardisierten Bewertung von der Bundesregierung erarbeitet werden. Über den weiteren Zwischenstand wird sie Staatssekretärin Splett sicherlich informieren.

2. Der Bund muss den Länden eine Nachfolgeregelung für die Entflechtungsmittel nach dem Jahr 2019 garantieren. Die Verhandlungen hierzu laufen noch. Sobald die Nachfolgeregelung steht, kann das Land weitere Schienenprojekte ab 2019 realisieren.
Ich empfehle Ihnen dringend, im Kreistag nochmals auf eine aktualisierte standardisierte Bewertung zu drängen.

In diesem Sinne wünsche ich dem Projekt viel Erfolg und bald konkrete Ergebnisse!

Mit besten Grüßen

Daniel Renkonen

Leider sind es immer noch nicht die Aktionen der wichtigen Funktionsträger (Landrat, Bürgermeister), die beim Thema S3 aufhorchen lassen. Das permanente Kreisen um die standardisierte Bewertung ist wenig hilfreich, weil sie ein billiges Argument zum Abwarten liefert; "...weil derzeit neue Kriterien zur Durchführung einer standardisierten Bewertung von der Bundesregierung erarbeitet werden..."(Renkonen). Warum kümmern sich die Verantwortlichen im Kreis nicht um den Stand, bzw. den voraussichtlichen Abschluss der Aktualisierung und kommuniziert dies in die vom Stillstand betroffenen Kommunen?

Die BU thematisierte aktuell in den Haushaltsreden das Thema:
Auszug aus der Haushaltsrede BU: "...Die Zeit in dieser Legislaturperiode muss genutzt werden, um Weichen für die Verbesserung der Infrastruktur im Zabergäu zu stellen. Dabei geht es v.a. darum, die Schwächen zu erfassen und die Bedrohungen zu minimieren.
Hierzu zählen die Straßen, die sich in einem beklagenswerten Zustand befinden.
Das Voranbringen der Zabergäubahn/Stadtbahn und das Erkennen ihres Wertes für den Wirtschaftsstandort
Die Untersuchung der möglichen Nutzung dezentraler elektromobiler Angebote...

Stadtbahn-S3Stadtbahn-S3
http://www.ulrich-schneider.de/wp-content/gallery/aktionstag-zabergaubahn/dscn0164.jpg

..."Wir werden auch nicht locker lassen was die Zabergäubahn anbetrifft, und wir bemängeln weiterhin die Art der Finanzierung, wie sie der Landkreis vorsieht. Wir alimentieren den Landkreis nicht allein, aber schon im besonderen Maße mit Güglinger Steuermillionen, doch in der Frage der Finanzierung der Bahn drohen unverhältnismäßig hohe Belastungen.

Finanzierung des öffentlichen Personen-Nahverkehrs umorganisieren!!
Der Landkreis hat die Pflicht den SPNV und den ÖPNV aus dem eigenen Haushalt heraus zu finanzieren.
Die unmittelbar profitierenden Kommunen, also auch Güglingen, könnten hierzu mit einem leicht höheren Steuerschlüssel beitragen, nennen wir es Infrastrukturabgabe. Die Unterstützung durch die Zabergäu-Kommunen ist absolut notwendig. Wir bitten den Bürgermeister mit seinen Kollegen des Zabergäus hier aktiv zu werden und die unverständliche Finanzierung des SPNV zu thematisieren..."
Kreisumlage der Stadt Güglingen (Finanzierung des Kreishaushaltes:) Rechnungsergebnis 2012: 2,96 Mio € 2013: 4,15 Mio € Haushaltsansatz 2014 3,88 Mio €; 2015 4,465 Mio€ In einem Zeitraum von vier Jahren alimentiert Güglingen mit 15 Mio € den Landkreis. Und dies stellt sich in ähnlicher Art und Weise seit 30 Jahren so dar, in denen ich im Gemeinderat der Stadt sitze. Güglingens Position stellt sich ähnlich wie beim Länderfinanzausgleich zwischen den Süd- Geberländern und den Nord- Nehmerländern dar. Der Kreis hätte allein aus diesem Grund die Verpflichtung das Zabergäu zeitnah mit einer funktionierenden Stadtbahn zu versorgen. Hier enttäuscht bisher bei allen blumigen Beteuerungen der Landrat einschließlich der ihn umgebenden Verwaltung, um es sehr vorsichtig auszudrücken!

HSt vom 24. Januar 2015: Kirchheim-Rat gibt sich selbst eine Schuldengrenze--> ...""Die Rahmenbedingungen sind alles andere als günstig: Der Überschuss, den die Gemeinde erwirtschaftet, wird von den an Bund Land und Kreis zu zahlenden Umlagen über 4 Millionen Euro gleich wieder aiufgefressen. "Eine stattliche Summe, die uns zunehmend belastet" betonte Bürgermeister Uwe Seibold"...

Auch hier wird deutlich, dass kommunale Notwendigkeiten unter der Abgabenflut leiden. Gut dass dies von einem Bürgermeister so klar formuliert wird.

Der Benefit aus dem Landkreis ist weit geringer als der Aderlass, aber auch früher kassierten die Feudalherren den Zehnten ohne Rücksicht auf die Befindlichkeiten der Untertanen

Übrigens 1% der Bevölkerung verfügen über 99% des weltweiten Vermögens, ein Schelm der Böses dabei denkt!

Bleiben Sie uns gewogen, wir bleiben jetzt wieder dran!
Wenn man ein Defizit erkannt hat und darangeht, es zu beheben, ist das schon ein Fortschritt.
- Bernhard Jagoda

Donnerstag, 22. Januar 2015

Hallo, wieder da mit 53 Minuten Haushaltsrede - nachhaltige Stadtplanung statt Einzelentscheidungen

53 Minuten, aber brandaktuell HSt. Reto Bosch S.25 "Aber in Zukunft droht vor allem in ländlichen Gebieten ein Mangel an Medizineren. Das bereitet Patienten Probleme, die weitere Wege in Kauf nehmen müssen, das mindert die Attraktivität von Kommunen. Vor diesem Hintergrund denken Bürgermeister und Gemeinderäte darüber nach, was Städte und Gemeinden selbst tun können um das Ärztenetz möglichst engmaschig zu halten. Ansatzpunkte für solche Überlegungen bietet eine Antwort der Landesregierung ….Darin ist von grundsätzlichen Standortfaktoren die Rede: Eine umfassende Kinderbetreuung attraktiver Wohnraum oder eine gute Anbindung an den Nahverkehr kommen auch bei Ärzten gut an. Reto Bosch schreibt weiter von Versorgungszentren in der Rechtform eines Eigenbetriebs oder Regiebetriebs…..Ein anderes [thema ] ist der Breitbandausbau…."
Bericht Sitzung: "Doch während Markus Xander (FUW) und Marianne Giebler (NL) dafür zwölf und sieben Minuten ausreichten, stellte die BU-Fraktion die Ratsrunde auf eine arge Geduldsprobe: Verteilt auf drei Redner, genehmigten sie sich satte 54 Minuten für ihre Sicht der Dinge. "Es ist halt die erste Haushaltsrede nach der Kommunalwahl", bat BU-Rat Joachim Esenwein um Verständnis." T. Dorn HSt. 26.01.2015
Nicht: "halt die erste Rede...", sondern
Programmschwerpunkte für die nächsten Jahre unter Berücksichtigung des aktuellen Haushaltsplanentwurfs 2015.

Vergleiche Reto Bosch: "Mangel an Medizinern"
Auszug Haushaltsrede BU: Thema Ärzte; "Am Schafhausplatz wird sich zeigen, dass es auch gut sein kann auf den Erfolg zum richtigen Zeitpunkt zu setzen und nicht sofort jede vermeintliche Lösung anzustreben, nur weil man damit Ergebnisse vorzuzeigen glaubt."
Vergleiche Reto Bosch: "Breitbandverkabelung"
"...- Die Wirtschaftsförderung
Wie könnte SocialMedia für das Thema Wirtschaftsförderung genutzt werden?
Wie werden die Netzwerke verknüpft, z.B. Homepage der Wirtschaftsfördergesellschaft? Sind wir damit zufrieden?
Können wir einen digitalen Kummerkasten anbieten?
Wie ist es um die Breitbandverkabelung bestellt und wo liegt hier der Bedarf der Nutzer?
Welche kontinuierlichen Hilfen erhalten wir von den Wirtschaftsfördergesellschaften des Landkreises oder können wir erhalten? ..."
"...In diesem Zusammenhang halten wir es auch für wichtig erläutert zu bekommen, wie sich die Entwicklung der Kommunikationstechnologie insbesondere die Breitbandverkabelung in Güglingen darstellt.
Der Dialog mit der Wirtschaft ist nötig, um den Bedarf für heute und die mittelfristigen Anforderung kennenzulernen. Ebenso zu klären ist, welche Rolle die Stadt beim Ausbau übernehmen soll/ muss und inwiefern Investitionen sich auch im Haushalt auswirken werden.
Im Vorwahlbereich 07133 hört man von rund 35 Kilometer Glasfaserverlegung. Über 7.000 Haushalte in Lauffen, Talheim, und Schozach sollen bis Ende 2015 Vectoring-fähig werden. D.h. es wird ein maximales Tempo beim Herunterladen auf bis zu 100 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) erreicht und beim Heraufladen ein Tempo auf bis maximal 40 Mbit/s...."
Breitband

Reto Bosch: "umfassende Kinderbetreuung"

BU:..."Bildung und Erziehung in Kindergarten und Schule wird ein Dauerthema bleiben. Es geht es um die besten Köpfe für unsere Kinder und deren optimaler Ausbildung.
Die zukünftigen Arbeitnehmer können ihre Arbeitsplätz selbst auswählen, deshalb benötigen wir moderne Arbeitsplätze in den Einrichtungen. Ganz schnell kann der Vorsprung der Einrichtungen verloren gehen mit Auswirkungen auf Ausbildung und Betreuung.
Wir bitten die Verwaltung speziell für die Einrichtung der Katharina - Kepler Gemeinschaftsschule den Investitions- und Ausstattungsbedarf zu ermitteln und zu diskutieren. Beispielsweise bieten Außenanlagen für eine gebundene Ganztagesschule ein trostloses Bild. Auch in der Realschule müssen wir uns Gedanken über die Klassenzimmer der Zukunft machen, die sich von den bisherigen deutlich unterscheiden werden...."

Kid

Die BU denkt an die ungeeigneten Ganztages-Bedingungen im Kindergarten Heigelinsmühle, die auch in den Wahlaussagen bemängelt wurden

...Antrag der Bürger-Union: Kauf des nördlich des Kindergarten gelegenen Geländes und Erweiterung der Außenanlagen. Planung eines Konzepts, das dem künftigen Bedarf des Kindergartens gerecht wird. Die Alternative wäre der Bau eines komplett neuen Kindergartens evtl. unter Aufgabe des Standortes Heigelinsmühle. Dies muss in einem Kindergartenkonzept neu diskutiert werden....


Vergleiche Reto Bosch: "gute Anbindung an den Nahverkehr"
Auszug aus der Haushaltsrede BU: "...Die Zeit in dieser Legislaturperiode muss genutzt werden, um Weichen für die Verbesserung der Infrastruktur im Zabergäu zu stellen. Dabei geht es v.a. darum, die Schwächen zu erfassen und die Bedrohungen zu minimieren.
Hierzu zählen die Straßen, die sich in einem beklagenswerten Zustand befinden.
Das Voranbringen der Zabergäubahn/Stadtbahn und das Erkennen ihres Wertes für den Wirtschaftsstandort
Die Untersuchung der möglichen Nutzung dezentraler elektromobiler Angebote...

Stadtbahn-S3
http://www.ulrich-schneider.de/wp-content/gallery/aktionstag-zabergaubahn/dscn0164.jpg

..."Wir werden auch nicht locker lassen was die Zabergäubahn anbetrifft, und wir bemängeln weiterhin die Art der Finanzierung , wie sie der Landkreis vorsieht. Wir alimentieren den Landkreis nicht allein, aber schon im besonderen Maße mit Güglinger Steuermillionen, aber in der Frage der Finanzierung der Bahn drohen unverhältnismäßig hohe Belastungen. Der Landkreis hat die Pflicht den SPNV und den ÖPNV aus dem eigenen Haushalt heraus zu finanzieren.
Die unmittelbar profitierenden Kommunen, also auch Güglingen, könnten hierzu mit einem leicht höheren Steuerschlüssel beitragen, nennen wir es Infrastrukturabgabe. Die Unterstützung durch die Zabergäu-Kommunen ist absolut notwendig . Wie bitten den Bürgermeister mit seinen Kollegen des Zabergäus hier aktiv zu werden und die unverständliche Finanzierung des SPNV zu thematisieren..."
" Vergleiche Reto Bosch: "attraktiver Wohnraum"
BU: ..."Wird eine Ganztagsbetreuung für die Kinder sichergestellt?... Sind energieeffiziente und moderne Wohnungen im Angebot?... Gibt es Möglichkeiten der Freizeitgestaltung....Was bkosten hier eigentlich Grundstücke?...Wie hoch liegt der Mietspiegel?... Ist mein Geld hier sicher und rentabel angelegt?"
... Innenentwicklung vor Außenentwicklung gilt für uns nach wie vor. Wir unterstützen alle Modelle der Sanierung bzw. Erneuerung des Wohnungsbestandes. Wir müssen auch zukünftig im Ortsgebiet Flächen und zusammenhängende Quartiere erwerben, überplanen und wieder einer ordentlichen Nutzung zuführen. Ein Anfang ist gemacht. Die BU wird dieses Vorgehen weiter unterstützen."
Die BU hatte den Kauf des Kurz-Gebäudes nicht nur unterstützt sondern dessen Kauf dringend empfohlen. Leider konnten andere Objekte neben der Sonne-Post nicht erworben werden. Auch hat die BU die jetzige halbherzige Lösung nicht unterstützt. Hier ist das geschehen was die BU als Schielen auf kurzfristige Erfolge bezeichnet. Weiterer Auszug aus den Haushaltsreden der Bürger-Union:... "Wir halten es für wichtig, ein Kataster zu erstellen, welches ortsteilbezogen die Freiflächen darstellt....Mit dieser Arbeitsunterlage ist es schnell und effektiv möglich Eigentümer von Freiflächen gezielt auf einen möglichen Verkauf anzusprechen und an geeigneter Stelle bedarfsgerechten, innerörtlichen Wohnraum einzurichten"....

Eine Steuerung und eine die Finanzen schonende Zurverfügungstellung von Wohnraum würde damit in Reichweite gelangen.
Sie wollen mehr zu den Haushaltsreden der Bürger-Union lesen? Schauen Sie hier bei den folgenden Links nach.

BU_Haushalt-Sigmund (pdf, 57 KB)
BU-Haushalt-Esenwein1 (docx, 33 KB)
BU-Haushalt-Dr-Stark (doc, 34 KB)

Die Zukunft gehört denen, die Möglichkeiten erkennen, bevor sie offensichtlich werden - Mark Twain 1919 - 1935
Bleiben Sie uns gewogen!

Samstag, 24. Mai 2014

Mit 16 wählen- Kommunalwahlen Baden-Württemberg

Was für eine Chance!
Machs-ab-16

Warum die Bürger-Union?


- weil in ihr Kandidaten sind, die Jugendarbeit bereits seit über 30 Jahren positiv fördern
- weil die Bürger-Union für Bildung immer offen ist und keine Hemmsteine in Entwicklungen gelegt werden
-weil die Bürger-Union Sozialarbeit und Familienarbeit als eine wichtige Aufgabe sieht
- weil die Bürger-Union Freizeit und kulturelle Aktivitäten fördern und unterstützen möchte und wird, z.B. Band - Proberaum, Theaterwerkstatt, ...

Wählen gehen und die Stimmen auf unserer Liste lassen ist auch ein Beitrag zu lebendiger Demokratie

Wer der Jugend vorangehen will, muss gerade Wege gehen.
Jean Cocteau (1889-1963), frz. Dichter, Maler u. Filmregisseur

Mittwoch, 21. Mai 2014

Gemeinschaftsschule - BU-Veranstaltung gut besucht

Profressor Dr. Albrecht Wacker und die Schulleiterin Frau Christiane Ziemer überzeugten durch verständliche Sprache und sachkundiges Eingehen auf die vielen Fragen der Zuhörer

Im Artikel der Heilbronner Stimme "Spiegel der Gesellschaft" von Journalistin Kerstin Besemer kamen die Gründe für den Weg in die Gemeinschaftsschule zum Tragen.
Die Schule muss sich "auf veränderte Gegebenheiten flexibel mit Angeboten reagieren." Auch wenn die Werkrealschule Güglingen heute gute Arbeit leistet, ist der Weg in die Gemeinschaftsschule nicht mehr aufzuhalten, die sich bereits jetzt als Erfolgsmodell darstellt, so Professort Dr. Albrecht Wacker. Dies spiegelt sich auch in den Anmeldezahlen der Fritz-Ulrich-Schule wider, die aktuell auf deutlich über 90 Ameldungen gestiegen sind und sich somit für das dritte Gemeinschaftsschuljahr mehr als verdoppelt haben. Interessant so Frau Ziemer sei, dass sich der Anteil der Schüler mit Realschul- und Gymnasialvoraussetzungen bemerkenswert gesteigert hat.

Ochsen

Sie spricht auch von einer deutlich veränderten schulischen Lernatmosphäre, die sie mit ihrer Werkealschulerfahrung in diesem Ausmaß nicht erwartet hatte.
Der existierenden unterschiedlichen sozialen Herkunft und den unterschiedlichen Lernvoraussetzungen wird jetzt deutlich mehr Aufmerksamkeit gewidmet. Das drückt sich u.a. in den fest verankerten individuellen Lernzeiten, Lerntagebuch und den Selbst-und Fremdeinschätzungen der Lernleistungen der Schülerinnen und Schüler aus. Stärkere Schüler werden zu "Experten" für schwächere Schüler und verstetigen hierbei eigene Lernerfolge. Kerstin Besemer zitiert Albrecht Wacker: "Es gibt persönliche Arbeitspläne für jeden Schüler und ein Zeitfenster, in dem sie zu erledigen sind". Und ergänzend Frau Ziemer: "Unsere Schüler lernen mittlerweise sehr strukturiert und selbstständig."
Aus Untersuchungen zu den Leistungen in einem gegliederten Schulsystem berichtete Albrecht Wacker.Er bezog sich dabei auf die Markus-Studie, die zu Mathematikleistungen in Rheinland-Pfalz veröffentlicht wurde, und die auf umfangreiches Datenerhebungsmaterial zugreifen konnte. Hier zeigte sich besonders, dass die Kompetenzen in den Schulsystemen deutliche Schnittmengen aufweisen, die die systematische Trennung von Schülern auch als ein Begrenzen von Chancen oder auch ein Nehmen von Chancen sichtbar werden lässt.

In der Diskussion machte die Schulleiterin Dr. Annegret Doll von unserer Katharina-Kepler-Schule deutlich, dass im Schuljahr "2015/2016 mit dem verpflichtenden Ganztagesbetrieb begonnen werden soll und ein Jahr später die Gemeinschaftsschule eingeführt werden soll.
Auch wurde deutlich, dass ein Moloch Gemeinschaftsschule mit über 1400 Schülern nicht vorstellbar ist. Kurz: Am Status der Realschule wird nicht gerüttelt.
Konsens herrschte unter den Experten aber auch, dass die Entwicklung der Schullandschaft sensibel beobachtet werden muss. Deutlich wurde auch, dass die Einschätzungen der Bürger-Union, dass Gemeinschaftsschule nicht zum Nulltarif geht, unwidersprochen geteilt wurde. So wird ein erhöhter Raumbedarf entstehen und auch die Ausstattung (Möblierung, "mediale Aufrüstung") wird eine wichtige Rolle spielen. Joachim Esenwein sah für die Bürger-Union auch Handlungsbedarf bezüglich pädagogischem Personal. Auch das ist nicht grundsätzlich ehrenamtlich abzudecken. Gerade die Einbeziehung von Übungsleitern der Vereine erweist sich in der Realität eher als Flop, was nicht den Vereinen anzulasten ist. Es ist eher ein totgeborenes Kind der Vorgängerregierung. Christiane Ziemer ergänzte in diesem Zusammenhang auch, dass der Anteil von unterstützenden "Nichtlehrern" ein hohes Maß an Engagement, Koordination und zeitlichem Arbeitsaufwand bedeutet.Der Schulträger ist gefordert. Die Bürger-Union wird den Prozess konstruktiv und unterstützend begleiten, das wurde in der Diskussion deutlich. Wir werden dies als Aufgabe in den neuen Gemeinderat mitnehmen.

Bleiben Sie uns treu und gehen Sie am nächsten Sonntag bitte zur Wahl, wir sind als Ansprechpartner für Sie da.

Samstag, 17. Mai 2014

Mehr wissen über Güglingen - Videos zu Innenstadt, Industrie und Gewerbe

Wir Gefühl -
Güglingen im Blick der Studenten der Universität Karlsruhe


Wir-Gefuehl

S = Stärken, W = Schwächen, O = Möglichkeiten, Gelegenheiten, T = Bedrohungen
Stärken - Schwächen Analyse


Staerken-SchwaechenDie Bürger- Union - wir wollen mehr!
Klicken Sie auf den Youtube-Link gleich unten! Schauen Sie das Video


Das Einzelhandelsgeschäft ZOR im Deutschen Hof ein Gewinn, aber in der Heilbronner/Marktstraße ein neuer LEERSTAND Dritte Welt - Der Laden, eine Bereicherung durch private Initiative!
Ladenleerstand in der Heilbronner Straße, selbst in Neubauten!

Dafuer-setzen-wir-uns-ein

•Wir müssen diese leeren Ladenflächen als Auftrag für neue Anstrengungen in der Innenstadt nehmen. Wir benötigen hierfür professionelle Unterstützung, aber auch den eigenen Willen für eine Belebung der Innenstadt mit neuen Einwohnern. Hier unten für den Video-Clip anklicken
http://www.youtube.com/watch?v=CW8ou2RTax0

Industrie und Gewerbe in Güglingen

Dafuer-setzen-wir-uns-ein

Die Planung von Gewerbe- und Industrieentwicklung wird zu einer Schlüsselaufgabe des Gemeinderates in Abstimmung mit Industrie und Gewerbe (Einrichten eines Kompetenzteams)

Hier unten für den Video-Clip anklicken
http://www.youtube.com/watch?v=Y2FrN2mUwzU

Am 25. Mai sind Kommunalwahlen, mit Ihrer Stimme für die Bürger-Union können Sie uns viel Vertrauen schenken, wir sind immer ansprechbar und für Sie da!

Was keiner wagt, das sollt ihr wagen
was keiner sagt, das sagt heraus
was keiner denkt, das wagt zu denken
was keiner anfängt, das führt aus.
Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832)

Sonntag, 11. Mai 2014

Kommunalwahlen Bürger-Union Kompetenz und Erfahrung

Für Eibensbach, Frauenzimmern und Güglingen, mit einem starken Team und vielfältigen Qualifikationen, für ein Mehr an Qualität und ein Mehr an Bürgerbeteiligung
BU-Quer

Gemeinschaftsschule

BU-02-Stengel-Simone-2014

Simone Stengel

Geb. Kristen, 32 Jahre, gelernte Hotelfachfrau, verheiratet mit Nico Stengel, 2 Söhne (11 und 4 Jahre alt). Ich bin in Eibensbach aufgewachsen und habe meine Mittlere Reife Prüfung an der Realschule Güglingen abgelegt. Seit 2005 lebe ich mit meiner Familie in Güglingen und fühle mich dem Zabergäu sehr verbunden. Meine berufliche Heimat habe ich bei den Weingärtnern Cleebronn-Güglingen gefunden, bei denen ich als Veranstaltungskoordinatorin tätig bin. Weintouristen aus aller Welt kann ich so unser schönes Zabergäu näher bringen. Das Thema „Leben als Familie in Güglingen“ ist mir aus persönlicher Erfahrung bestens bekannt – bedingt durch meine Kinder liegt mir dieser Themenschwerpunkt besonders am Herzen. Wohnortqualität bedeutet für mich: erschwinglicher Wohnraum/günstige Bauplätze für junge Familien, Kindergärten und allgemein bildende Schulen am Wohnort, qualifizierte Betreuung in Kindergärten und Schulen, aktive Jugend- und Vereinsarbeit, so dass Kinder und Jugendliche nicht zunehmend zu Stubenhockern werden. Die ältere Generation darf aber auch nicht vergessen werden: Dinge des täglichen Bedarfs sollten ohne Auto eingekauft werden können, fachärztliche Versorgung am Wohnort wäre ein weiterer Baustein hin zu einer lebenswerten Stadt. Güglingen sollte für alle Generationen Lebensqualität bieten. Geben Sie mir durch Ihre Stimme die Möglichkeit Güglingen aktiv mitzugestalten!

Dafuer-setzen-wir-uns-ein

Familien-Jugend

Was uns fehlt: Ein Platz für kulturelle Aktivitäten der Kinder- und Jugendlichen, Bandprobemöglichkeiten, Räume, Kulturwerkstatt, Theater ...

BU-18-Schuelling-Udo-2014

Udo Schülling

61 Jahre, geboren in Homberg Niederrhein, seit 1980 wohnhaft in Güglingen, 2 Kinder , 3 Enkelkinder.
Mit Traurigkeit muss man leider erkennen, dass Güglingens Innenstadt ohne Charme verfällt, so dass die eigenen Kinder nicht mehr in ihrem Geburtsort bleiben möchten. Gerne möchte ich mich für ein zukunftsfähiges und liebenswertes Güglingen einsetzen. Mit der BU unterstütze ich ein tragfähiges Zukunftsprogramm für unseren Heimatort und bitte Sie um Ihre Stimme. Geben Sie uns die Möglichkeit in Güglingen gestaltend tätig zu werden. Schaffen wir eine liebenswerte Stadt für Jung und Alt, einen Ort in dem sich auch Gäste wohl fühlen, mit einem attraktiven und pulsierendem Stadtzentrum. Bitte gehen Sie zur Wahl und schenken Sie uns Ihr Vertrauen


BU-04-Spahlinger-Herbert-2014<

Herbert Spahlinger

Geboren 1947, verheiratet, 3 Kinder. Als Techniker für Weinbau, Obstbau und Kellerwirtschaft betreibe ich gemeinsam mit meiner Familie ein Weingut in Güglingen. Für den Gemeinderat kandidiere ich erneut, um weiterhin aktiv an der Entwicklung von Güglingen sowie seiner Stadtteile Frauenzimmern und Eibensbach mitzuwirken. Da mir insbesondere die Wiederbelebung des Innenstadtbereichs am Herzen liegt, möchte ich mich für die kurzfristige Umsetzung der Umgehungsstraße Richtung Pfaffenhofen einsetzten, damit endlich mit der Sanierung der Markt- und Heilbronner Straße begonnen werden kann. In der dann verkehrsberuhigten Innenstadt könnten sich neue Geschäfte entwickeln, auch die bereits bestehenden Geschäfte profitieren davon, was zu einer Belebung des Stadtkerns führt. Im Zuge dieser städtebaulichen Entwicklung ist es dringend notwendig durch einen Städteplaner eine Gesamtkonzeption zu erarbeiten, wie sich Güglingen in den nächsten 5 - 10 Jahren entwickeln sollte. Unser Tourismusangebot muss weiterentwickelt werden. Die Grundlagen hierzu sind mit Kunst und Römermuseum bereits geschaffen. Davon profitiert auch unsere Weinbauregion und die Gastronomie. In diesem Zusammenhang muss auch auf das Verkehrskonzept hingewiesen werden: Das von der Bürgerunion beantragte erweiterte Verkehrskonzept, dass der Linienbus weiter über Ochsenburg - Mühlbach zur Stadtbahn nach Eppingen fährt, muss daher dringend umgesetzt werden. Dies wäre eine kurzfristig realisierbare Lösung, um einen Stadtbahnanschluss zu haben. Dennoch sind wir aufgefordert für unsere Stadtbahn im Zabergäu zu kämpfen. Um gezielt auf die Bedürfnisse und Interessen der Bürgerinnen und Bürger eingehen zu können, setze ich mich dafür ein, bei anstehenden zukunftsweisenden Entscheidungen, die uns als Bürger unmittelbar betreffen, eine Bürgerbefragung durchzuführen. Für die Weiterentwicklung von Güglingen, Frauenzimmern und Eibensbach haben sich bereits viele Mitbürger in den Arbeitskreisen der Stadtidee eingebracht. Wenn wir den Kopf nicht in den Sand stecken, sondern gemeinsam an der Entwicklung unserer Stadt arbeiten, können wir zu Recht von uns behaupten „Güglingen - ein starkes Stuck Zabergäu“ Geben Sie mir Ihre Stimme, und ich werde mich mit aller Kraft für eine lebenswerte Zukunft aller Bürger/Innen von Güglingen, Frauenzimmern und Eibensbach einsetzen.

Aus der Haushaltsrede 2012

...Die vor uns liegenden Jahre werden von uns viel abverlangen, Investitionen in Bildung, werden nicht zurückgehen, sondern müssen gesteigert werden. Unabhängig von bereits in hohem Umfang durch Stuttgart angedeuteten Beteiligungen, werden große Beträge an der Stadt hängen bleiben. Gerade deshalb ist es dringend nötig über den Tellerrand zu schauen und die Bildungslandschaft Güglingens zu ordnen. Hier hat die Landesregierung gerade den Kommunen einen großen Spielraum gegeben, den sie bisher nur eingeschränkt erkennen. Die Bürger-Union erkennt nicht worauf die Verwaltung wartet. Auch müssen wir den heutigen Anforderungen an die Schulstruktur endlich gerecht werden, ohne gleichzeitig entscheidende Fehler für den Zukunftsstandort zu begehen. Die Klausurtagung zu diesem Themenkomplex muss noch in diesem Frühjahr erfolgen!
Die Initiative muss in Richtung Stuttgart von der Stadt ausgehen, dies gilt ebenso für den Bereich der Umgehungsstraße.
Hier hat nicht der, der am lautesten in Richtung Stuttgart schimpft die Nase vorn, sondern derjenige, der mit guten Ideen, Lösungsvorschlägen und Verhandlungsgeschick agiert. ...


BU-06-Weisenberger-Hans-2014

Hans Weisenberger

Pastor i.R., geb. 1947, verheiratet, drei erwachsene Kinder. Vor 27 Jahren kam ich als Pastor an die evangelisch-methodistische Erlöserkirche, zuständig für den Gemeindebezirk Güglingen mit mehreren Gemeinden. Die zehn Jahre hier in Güglingen waren für uns als Familie und auch für mich so wichtig und prägend, dass wir vor ca. 2 Jahren gerne wieder hierher nach Güglingen zurückgekommen sind, um für die weitere Phase unseres Lebens hier ein Stück Heimat zu finden. Bedingt durch meinen Beruf konnte ich an vielen Orten vielfältige Erfahrungen sammeln, auch ein Stück weit auf kommunalpolitischer Ebene. Dabei war es mir stets ein Anliegen, nicht nur zu kritisieren, sondern, wo immer möglich, mitzugestalten und mich einzusetzen – für anstehende Sachthemen genauso wie für die betroffenen Menschen. Die Weiterentwicklung unserer Stadt, die Mobilität, Familien, Jugend und die älteren Mitbürger liegen mir dabei besonders am Herzen. Für neue Ideen, die Güglingen lebens- und liebenswürdiger machen, bin ich immer offen. Ich würde mich freuen, wenn Sie mir zutrauen würden, hier etwas für Sie und unsere Stadt zu bewegen.

Dafuer-setzen-wir-uns-ein
Mobilität und Entwicklungsmöglichkeiten für eine Gesellschaft in der Jung und Alt ihren Platz haben

Umgehung und Stadtbahn, sehen Sie hier unseren aktuellen Artikel: http://buergerunion.twoday.net/stories/hst-zabergaeubahn-nach-2019/


Zukunft

BU-14-von-Olnhausen-Alexander-2014

Alexander von Olnhausen


aus der Heilbronner Stimme zum Haushalt 2012

...Einen Schwerpunkt auf Bildung und Betreuung setzen: Das ist für die BU die richtige Marschrichtung. Mit der bisherigen Diskussion über die Schulentwicklung ist sie allerdings nicht zufrieden. Bei der Neuordnung der Bildungslandschaft gebe es große Spielräume. "Die Bürger-Union erkennt nicht, worauf die Verwaltung wartet", sagte Esenwein. Die Initiative in Richtung Stuttgart müsse von der Stadt ausgehen. "Neuen Schwung" erhofft sich die Fraktion für die Zukunftsdebatte der Stadt Güglingen. Die BU will die Bürger stärker einbinden und ein Leitbild für eine nachhaltige Planung in allen Bereichen entwickeln. Dazu gehöre auch, sich verstärkt über das Energiesparen oder die Beteiligung an regenerativen Stromerzeugungsanlagen, etwa mit Windkraft, Gedanken zu machen.

Umbruch "Absolute Priorität" erkennt die BU im Bereich der Innenstadtentwicklung. Der raschen Realisierung des Sanierungsprojekts "Sonne-Post" gilt ihr Augenmerk. "Große Umbrüche" befürchtet sie in der Geschäftsstruktur im Stadtkern. Esenwein möchte mit den Geschäftsleuten in einen "Zukunftsdialog" treten...


Alexander von Olnhausen

Geboren am 04.09.1979 in Heilbronn- Neckargartach.
Aufgewachsen in Eibensbach und Frauenzimmern. Verheiratet, 2 Kinder. Wohnhaft in Frauenzimmern. Hauptschulabschluss, Ausbildung zum Werkzeugmacher, Weiterbildung zum Werkzeugmachermeister, Betriebswirt (HWK) und BWL Studium. Tätigkeit: Projektleiter Maschinenbau. Als Familienvater ist es mir ein persönliches Anliegen, aktiv im Gemeinderat das Umfeld für die weitere Zukunft der Gemeinde zu gestalten. Zur Umsetzung dieser Aufgabe kommt mir die Erfahrung meiner täglichen Arbeit in der Projektleitung zugute. Hier konnte ich bisher reichliches Fachwissen in den Bereichen, Termintreue, Kostenverantwortung und Kundenzufriedenheit sammeln. All diese Erfahrungen und die kulturellen Einblicke die ich bei der Abwicklung der internationalen Projekte weltweit gesammelt habe, kann ich direkt in die Tätigkeiten des Gemeinderats mit einfließen lassen und somit an den vielfältigen Aufgaben aktiv mitwirken. Deshalb kandidiere ich bei der Gemeinderatswahl für die Liste der Bürger-Union, um an der Gestaltung der weiteren gemeinsamen Zukunft unmittelbar teilzunehmen.

HSt. vom10. Mai 2014 Brackenheim "Alle wollen Gemeinschaftsschule" Die BU wollte sie schon vor 3 Jahren!
Aber es gehört mehr dazu, als sich nur zu bekennen. IN GÜGLINGEN GEHT ES DABEI AUCH DARUM, DAS NOTWENDIGE INVESTITIONSKAPITAL IN DIE HAND NEHMEN ZU WOLLEN.
DIES KANN BEREITS JETZT MIT EINEM PROJEKT ZUR ZUSAMMENAREIT VEREIN - SCHULE GESCHEHEN


BU-07-Wildersinn-Ralf-2014

Ralf Wildersinn

51 Jahre, verheiratet, drei Kinder, selbstständiger Drucklufttechniker. Ich lebe seit über 25 Jahren in Güglingen. Für den Gemeinderat kandidiere ich, um die Stadtentwicklung im Sinne der Bürgerinnen und Bürger nachhaltig mitgestalten zu können. Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt sollen in wichtigen Fragen mehr mitbestimmen können. Meine Unterstützung gilt besonders allen Zielen, die ein erfolgreiches Wirtschaften von Gewerbe und Industrie verfolgen. Es ist mir ein Anliegen, dass Güglingen, das Zabergäu und der Naturpark Stromberg-Heuchelberg für die Entwicklung des Fremdenverkehrs attraktiv gestaltet werden. Hierfür soll besonders die Idylle des Raumes herausgestellt werden und erhalten bleiben Alle Belange der Verkehrsteilnehmer, auch Fahrradfahrer und Fussgänger, müssen ausreichend berücksichtigt und rechtzeitig einbezogen werden. Hierzu mochte ich im Falle meiner Wahl beitragen.

BU-17-Ottenbacher-Juergen-2014

Jürgen Ottenbacher

Geboren am 03.08.1961, verheiratet, 2 Söhne im Alter von 17 und 9 Jahren. Nach meinem Zivildienst habe ich eine Ausbildung als Krankenpfleger absolviert und anschließend Medizininformatik in Heilbronn und Heidelberg studiert. Seit 1996 arbeite ich in Ludwigsburg in der Regionalen Kliniken Holding in der IT-Abteilung. Durch meine Heirat 1991 bin ich ins Zabergäu gekommen und 2 Jahre später nach Güglingen gezogen. Seit 2001 wohnen wir jetzt in Eibensbach wo wir uns sehr wohl fühlen. Schon immer interessiere ich mich für die Entwicklung unserer Stadt Güglingen mit ihren Ortsteilen Frauenzimmern und Eibensbach. Gerne würde ich mich der Verantwortung stellen als Gemeinderat aktiv für das Wohl unserer Stadt einzusetzen.

Dafuer-setzen-wir-uns-ein

>Mobilitaet1

Einsatz öffentlicher Gelder in Rezessionszeiten, Rücklagen in guten Zeiten, Investitionen zu allen Zeiten

BU 2010 Haushaltsrede

BU-01-Sigmund-Friedrich-2014

Friedrich Sigmund

...Die von der Stadt Güglingen zu leistenden Umlagebeträge sind beträchtlich und nähern sich sehr stark den Einnahmen an.

Die Stadt bekommt vom Land keine - Zuweisung wegen mangelnder Steuerkraft – und wird auch noch dadurch bestraft, dass sie aufgrund der guten Steuerkraft nur 75% der Investitionspauschale erhält.
Die im Haushalt dargestellte Entnahme aus den Rücklagen ist deshalb unerlässlich.

Aber sind Rücklagen nicht genau wegen solchen Situationen, wie wir sie jetzt haben, angelegt? Trotzdem bin ich überzeugt, dass sich die Summen, die es uns erlauben, weitere Investitionen zu tätigen, ab dem Jahr 2011 wieder nach oben bewegen.

Grundsätzlich ist es wichtig, dass wir mit den uns anvertrauten Geldern sorgsam und verantwortungsbewusst umgehen. Dazu ist im Gemeinderat ein offener und respektvoller Umgang untereinander eine wichtige Voraussetzung. Meinungsverschiedenheiten und auch emotional gegensätzlich geführte Debatten sind wichtig und gehören zum Geschäft. Uns allen muss am Ende aber, das für die Gesamtstadt beste Ergebnis am Herzen liegen....
Die Einschätzungen der Bürger-Union haben sich bestätigt, "Pessimismus war nie unser Ding".
Friedrich Sigmund

Mesner und Hausmeister i.R., wohnhaft in Güglingen Trollingerweg 4, 1947 in Güglingen geboren, evangelisch, verheiratet, 3 erwachsene Kinder.
Nach meiner abgeschlossenen Lehre zum Werkzeugmacher war ich bis 1977 als Facharbeiter und Betriebsmeister tätig.
Ab 1977 war ich 35 Jahre bei der evangelischen Kirchengemeinde Güglingen als Mesner und Hausmeister angestellt. Während dieser langjährigen Tätigkeit, wurde ich auch zu anderen Aufgaben auf Bezirks- und landeskirchlicher Ebene berufen.
So war ich Mitglied verschiedener Gremien der Evang. Landeskirche Württemberg, Ich vertrat dort die Interessen der Beschäftigten und brachte meine Erfahrungen und Fähigkeiten für meine Kolleginnen und Kollegen auch in der Aus- und Fortbildung sowie in der Lehrgangsarbeit ein. Diese Aufgaben führe ich auch im Ruhestand ehrenamtlich weiter.
Unabhängig und parteilich ungebunden ist mir die achtungsvolle Bewahrung der Schöpfung und der gerechte Umgang aller Menschen untereinander ein besonderes Anliegen. Zudem ist es mir wichtig, in unserem Gemeinderatgremium noch mehr Demokratieverständnis zu wecken.
Durch meine vielfältigen Kontakte mit Menschen in der Kirche, im Kindergarten, im Gemeindehaus, als langjähriger Abteilungsleiter der Turnabteilung beim TSV und Mitglied in unterschiedlichen Entscheidungsgremien unserer Landeskirche bin ich es gewohnt, demokratisch, sachlich fundierte Entscheidungen zu treffen und fühle mich in der Lage, die unterschiedlichsten Situationen aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten und beurteilen zu können, um dann entsprechend zu handeln.
Bitte gehen Sie am 25. Mai 2014 zur Wahl und nehmen Sie Ihr Wahlrecht wahr. Auf der Liste der Bürger-Union - BU - finden Sie Ihre Kandidaten für den zukünftigen Gemeinderat der Stadt Güglingen.
Wie schon in meiner bisherigen 15-jährigen Amtszeit als Gemeinderat möchte ich für unsere Bürgerinnen und Bürger in Güglingen, Eibensbach und Frauenzimmern auch in Zukunft ein verlässlicher Ansprechpartner sein und mich dafür einsetzen, das Sinnvolle und Machbare umzusetzen.

BU-16-Knecht-Joachim-2014<

Joachim Knecht

46 Jahre, verheiratet, eine Tochter, Diplom-Verwaltungswirt (FH), seit 1995 beim Landratsamt Heilbronn beschäftigt. Ich wohne seit 13 Jahren in Eibensbach und bin Mitglied im Partnerschafts-verein und im Vorstand des GSV Eibensbach.
Seit 2004 vertrete ich Ihre Interessen im Gemeinderat. Meine politische Arbeit hat mittlerweile Früchte getragen: das Betreuungsangebot für Kinder, Jugendliche und Senioren wurde in den letz-ten 10 Jahren stark ausgebaut – daran will ich weiter arbeiten. Meine Ziele sind vor allem die Ent-wicklung des Schulstandorts, die Schaffung von Wohn- und Geschäftsräumen und die Verbesse-rung des Dienstleistungsangebots. Ich bin auch überzeugt, dass eine Entlastung der Ortsdurch-fahrten sowie attraktive Wohn- und Einkaufsmöglichkeiten für eine wesentliche Verbesserung der Wohnqualität in unserer Stadt entscheidend sind. Wichtig ist mir, dass wir gemeinsam Ideen ent-wickeln und darüber in der Bevölkerung diskutieren.
Ich kandidiere erneut für den Gemeinderat, weil ich die Zukunft mit Ihnen gestalten will.


Blog seit 2010 mit fast 6000 Zugriffen im Netz
BU-05-Ernst-Stefan-2014

Stefan Ernst

Dipl.-Bauingenieur, selbstständig, geb. 14.12.1964, evang., verheiratet, 3 Kinder (14, 17 und 19 Jahre), seit 20 Jahren wohnhaft in Güglingen.
Seit über 16 Jahren betreibe ich mit meiner Frau unser Ingenieurbüro für Baustatik und Planung in Güglingen. Die Gestaltung der Ortsdurchfahrten ist mir ein persönliches Anliegen. Der innerörtliche Verkehr sollte auf ein erträgliches Maß reduziert werden. Das Wohnen und Einkaufen in der Stadtmitte muss wieder attraktiver werden. Das richtige Augenmaß bei der Entwicklung nach außen ist wichtig, damit die Zersiedelung nicht noch weiter geht. Hier ist ein weitsichtiges Vorausplanen gefordert, damit unsere Ressourcen nicht auf Kosten der zukünftigen Generationen verbraucht werden. Nebenberuflich bewirtschafte ich einen Weinberg und setze mich für den Erhalt unserer Kulturlandschaft ein. Der Tourismus in Kombination mit unserer Weinbaukultur muss noch stärker gefördert werden. Als Mitglied in mehreren Vereinen bin ich an der Förderung des Vereinslebens interessiert. Ein gutes Zusammenleben der unterschiedlichen Nationalitäten halte ich für besonders wichtig. Gerne bin ich wieder bereit mich für Güglingen einzusetzen, damit unsere Stadt mit ihren Teilorten noch lebens- und liebenswürdiger wird.

Initiative für Klausurtagung mit Städteplaner seitens der BU. Trotz unserer Anstrengungen: außer Planungen noch wenig Erfolg! Das wollen wir ändern. Das Thema ist jetzt auf der gemeinsamen Agenda, das ist gut
Mit Ihrer Hilfe ist eine Erhöhung der Schlagzahl möglich

18 Stimmen können Sie auf unserer Liste vergeben

Innenstadt

Buchladen aufgegeben, Innenstadtdiscounter aufgegeben, Schreinerei Giebler Ausstellungsräume aufgegeben, Joxx-media aufgegeben, Stanzel Sportbrillen aufgegeben...?

Gemüse und Einzelhandel ZOR neu im Deutschen Hof (Verlagerung) mit gutem Erfolg! Dritte Welt Laden eine Bereicherung durch private Initiative!
Ladenleerstand auch in der Heilbronner Straße, selbst in Neubauten

Wir plädieren seit langer Zeit für einen kompetenten Citymanager. Unterstützt hat uns darin der Citymanager aus Mühlacker. Das Thema ist zumindest gesetzt, mit größerer Mehrheit wäre dies leichter.

Ihre Stimmen auf der Liste der Bürger-Union sind wichtig.

BU-13-Stark-Wilhelm-2014

Dr.-Ing. Wilhelm Stark

Diplomingenieur, Jahrgang 1950, verheiratet, eine Tochter.
Von 1989 bis 1994 sowie seit 2004 Gemeinderat in Güglingen, 15 Jahre ehrenamtlicher Richter am Arbeitsgericht Stuttgart, 10 Jahre Arbeitnehmervertreter (Betriebsrat) sowie seit über 30 Jahre ehrenamtlich im Natur- und Umweitschutz engagiert.
Wenn Sie der Meinung sind,
  • dass Güglingen mit neuen zukunftsfähigen Ideen und Themen weiterentwickelt werden muss,
  • dass Güglingen mit mehr Kreativität, Kompetenz und Leidenschaft durch die nächsten Jahre geführt werden soll,
  • dass Vordenker und Visionäre mehr Gehör finden müssen anstatt sie hämisch zu belächeln,
  • dass Glaubwürdigkeit, Toleranz und Offenheit wieder höchste Priorität haben sollte,
  • dass Ausgrenzung und Ignorierung von Gemeinderäten undemokratisch ist,
  • dass Fensterreden und Selbstdarstellung im Gemeinderat fehl am Platze ist,
dann sind Sie bei mir und der Bürger-Union an der richtigen Adresse.

Wenn Sie der Meinung sind,
  • dass die Gemeinderatssitzungen auch für Zuhörer offener, transparenter und nachvollziehbar gestaltet werden sollten (z. B. Sitzungsunterlagen vorab im Internet veröffentlichen,)
  • dass durch mehr Bürgerbeteiligung (Bürgerbegehren) Fehlplanungen mit einhergehender Geldverschwendung vermieden werden könnte,
  • dass die vielen hervorragenden Ideen, Vorschläge, Anregungen und Perspektiven aus dem Forum Stadtidee / Ortsidee sowie der Zukunftswerkstatt Demografischer Wandel umgesetzt werden müssen,
  • dass Güglingen zu alter Stärke wie vor 25 Jahren zurückfinden muss und wieder zum Schrittmacher im Zabergäu wird
dann finden Sie bei mir die erforderliche Unterstützung.

Wenn Sie der Meinung sind,
  • dass durch nachhaltiges Wirtschaften ein maßvoller und schonender Umgang mit unserer Umwelt dringend notwendig ist,
  • dass die ehemals “liebliche“ Zabergäulandschaft nicht weiter verbaut und zubetoniert werden darf (hierzu abschreckendes Beispiel Industriegebiet Langwiesen),
  • dass unter dem Argument “Arbeitsplätze erhalten bzw. neue Arbeitsplätze schaffen“ eine weitere Naturausbeutung / Naturzerstörungen, speziell auf Kosten unserer heimischen Flora und Fauna, nicht zu rechfertigen sind,
  • dass Eingriffe in Natur und Landschaft auch angemessen und wirkungsvoll ausgeglichen werden müssen – nicht nur auf dem Papier,
  • dass eine Wiederbelebung der ausgeräumten Feldflur speziell durch Umsetzung der Biotopvernetzungsplanung seit Jahren überfällig ist,
  • dass für eine ökologische Weiterentwicklung / Erneuerung mit städtischer Vorbildfunktion eine Bestandsaufnahme / Standortbestimmung mit Neubeginn unumgänglich ist (Endziel: Ökologische Modellstadt Güglingen - 100% erneuerbar !),
  • dass eine Zabertalstraße nicht im Überschwemmungsgebiet der Zaber gebaut werden darf, sondern dass die Trasse nur im konfliktärmeren Korridor entsprechend dem Verkehrskonzept Zabergäu – Untersuchung der Raumwiderstände sowie der Ortsidee Frauenzimmern geführt werden darf,
  • dass die Stadtbahn zukünftig auch das Zabergäu erschließt,
dann steht einer erfolgreichen gemeinsamen Zusammenarbeit nichts im Wege

Stadtplanung ist eines unserer wichtigen Themen, dafür brauchen wir Ihre Unterstützung, denn auf diesem Feld verharren wir leider weiterhin im Klein-Klein

Für die Infrastruktur der Innenstadt muss die Einwohnerzahl der Innenstadt deutlich steigen. Hintere Wiesen, Chancen vertan.
Unser Vorschlag 2010!! Internet-Hintere-Wiesen

Quartiersgestaltung Sonne-Post, Chance vertan, auch durch unglückliches Handeln aus dem Gemeinderat heraus!

Quartiersgestaltung-II

Unsere Ideen zur Rettung der Quartiersentwicklung wurden nicht aufgegriffen. Güglingen braucht mutigere Entscheidungen wie zu Zeiten der Stadtsanierung. Die jetzige Lösung erscheint uns zu "kleinkariert".

.BU-03-Esenwein-Joachim-2014

Joachim Esenwein


60 Jahre, verh., Studiendirektor, http://buergerunion.twoday.net
Ich bin fast 30 Jahre Stadtrat und weiterhin mit Elan und Freude für Sie da. Sie haben mich 2009 nach einer Pause wieder gewählt, ich war freudig überrascht. Ratsarbeit heißt, beim Suchen nach Mehrheiten dicke Bretter zu bohren. Seit 2010 fordere ich die Zukunftswerkstatt für eine geplante gemeinsame Zukunft. 2014 ist dieser Ruf angekommen. Zukunft Güglingens – wie geht das? Gelungen ist das bisher in Kindergärten, Hort und Schulen, aber in der Innenstadt? Barrierefreies Wohnen, Zukunftsarbeitsplätze - z.B. im Feld der Gesundheit- und ein vernetztes Familienzentrum sind nötig. Mir als einem der Wegbereiter fehlen architektonisches Konzept und strukturierter Prozess wie in den mutigen „80er-Innenstadt-Sanierungsjahren“. Wir brauchen neue Mehrheiten für eine verkehrsberuhigte Stadt, in der das Leben mittendrin für unsere Jugend, Familien und Senioren wieder pulsiert, für eine gesunde Umwelt und eine den Takt aufnehmende Stadtbahn. Ich möchte auch weiterhin ein bürgernahes, kreatives, weltoffenes Miteinander, dazu können Sie alle beitragen. Jeder Einzelne zählt, Ihre Stimme kann etwas bewegen.

Antrag der Bürger- Union im Juni 2009 für einen neuen Agendaprozess ohne Mehrheit. Positiv: Im Jahr 2014 wurde dieses Thema in Form der Zukunftswerkstatt gestartet. Auszug aus unserem Antrag 2009

...In Güglingen sollte zu Beginn des neuen Agendaprozesses zunächst eine kritische Bestandsaufnahme des vergangenen aber unterbrochenen Prozesses vorgenommen werden. Welche Ziele des einstigen Prozesses wurden umgesetzt? Welche offenen Punkte gibt es? Worin bestanden die Mängel in der Umsetzung? Was kann, was muss verbessert werden?

Themen der Agenda könnten sein:

• Eltern helfen Eltern
• Neubürger und ihre Bedürfnisse
• Senior - Junior - Partnership
Patenschaften für ein gelingendes Berufsleben
• Stadtentwicklung – Innenstadt
• Frauen helfen Frauen
• Entwicklung des Handels -und Gewerbestandorts:
- Handel und Stadt eine fruchtbare Symbiose
- Förderung von Zukunftsinvestitionen
- Stärkung von Partnerschaften – Giga, ein Konzept geht weiter
- Projekte einer zukunftsfähigen Stadt:
z.B. Nachhaltig einkaufen – regionale Anbieter, Faire
Handelskonzepte,
• Senioren helfen Senioren
• Familienzentrum – wie, wann, wohin?
• Migranten nicht allein lassen, Begegnung und Zukunft
gemeinsam gestalten
• Zabergäubahn – eine Region beginnt sich zu bewegen
• Die kommunale Energiezukunft

Am 25. Mai sind Kommunalwahlen, mit Ihren Stimmen können Sie für ein starkes Güglingen votieren. "Sie wollten gar nicht wählen gehen? Schade, denn genau Sie sind wichtig, auch für Sie setzen wir uns ehrenamtlich ein, nehmen Sie uns beim Wort!"
Unsere neuen Kandidaten finden Sie im nächsten Blog-Beitrag Leiten Sie unseren Blog bitte an Freunde und Bekannte in Güglingen, Eibensbach und Frauenzimmern weiter und bleiben Sie uns gewogen


BU-08-Graesser-Udo-2014

Udo Gräßer

Berufssoldat im Ruhestand, geb.1954 in Saarbrücken, ev., verheiratet, 2 erwachsene Kinder.
Nach einer Ausbildung zum Betonbauer war ich seit 1974 Berufssoldat. Zum Bautechniker und Umweltschutztechnikoffizier ausgebildet, war ich zuletzt in Stuttgart bei einer Dienststelle der Zivil-Militärischen-Zusammenarbeit in den Fachgebieten Bevölkerungs-, Umweltschutz und Infrastruktur eingesetzt. Seit meiner Pensionierung engagiere ich mich ehrenamtlichin einem Güglinger Kindergarten und bei der Betreuung von demenzkranken Menschen. Seit 1993 lebe ich mit meiner Familie in Güglingen. Unsere Stadt hat faszinierende Ansätze in Infrastruktur, Kultur und Tourismus. Die guten Vorsätze, Güglingen zum attraktiven Mittelpunkt des Zabergäus zu gestalten, scheinen z.Zt. nur schleppend voran zu kommen. Weiterentwicklung von ökologisch sinnvoller Verkehrsinfrastrukturmaßnahmen, Aufwertung der Innenstadt, Förderung des sanften Tourismus, dies alles in Einklang mit Industrie und Gewerbe,wäre für Güglingen ein Weg, eine für alle Generationen lebens- und liebenswerten Stadt zu werden. Dafür stehe ich ein und engagiere mich in der Bürger-Union, weil ich dort die Konzepte zur Verwirklichung dieser Stadtentwicklung sehe.

Dafuer-setzen-wir-uns-ein

Grundsaetzliches

BU-9-Calle-Karagic-Ana-2014

Ana Rogelia Calle Karagic

39 Jahre, verheiratet, 3 Kinder Seit über 25 Jahren lebe ich in Güglingen. Mit dem Erwerb unseres Hauses in der Maulbronner Straße haben mein Mann und ich uns bewusst für Güglingen als unseren Lebensmittelpunkt entschieden, in dem wir uns aktiv einbringen. Als Mutter von drei Kindern liegt mir sehr daran, Güglingen als Bildungsstandort zu stärken bzw. das Bildungsangebot zu erweitern. Da meine Familie und ich als unmittelbar Betroffene um die Einschränkung der Lebensqualität durch den hiesigen Verkehr wissen, würde ich mich insbesondere für die schnelle Umsetzung der bereits geplanten Umgehungsstraße einsetzen. Auch das Stadtbild weist zum Teil große optische Mängel auf. Die Umgehungsstraße würde die Anwohner zur Sanierung ihrer Hauser motivieren und Güglingen um einiges sehens- sowie lebenswerter zu machen. Als Hausfrau und Mutter ist es mir zudem wichtig, zentrumsnahe Einkaufsmöglichkeiten zu unterstützen und das vorhandene Angebot um familienfreundliche Angebote zu erweitern. Des Weiteren könnte man Güglingen z. B. durch weitere Zuschüsse beim Erwerb eines Bauplatzes für junge Familien interessanter machen, um einer drohenden Überalterung der Gesellschaft entgegenzuwirken. Wer mich kennt, weiss, dass ich stets ein offenes Ohr für Probleme jeglicher Art habe. Als Stadträtin sehe ich meine Hauptaufgabe darin, die Interessen der Bürger und Bürgerinnen unserer Stadt zu vertreten, daher bewerbe ich mich um dieses Amt.

BU-19-Spahlinger-Michael-2014

Michael Spahlinger

28 Jahre alt und wohnhaft in Eibensbach. Realschulabschluss 2002 an der Realschule Güglingen. Besuch des weiterführenden Wirtschaftsgymnasiums in Heilbronn mit dem Erreichen des Abiturs im Jahr 2005. Gleich darauf habe ich bei der Bundeswehr 15Monate als Fallschirmjäger unter anderem in Hermeskeil (RP), Fürstenfelsbruck (BY) und Tauberbischhofsheim gedient. Anschließend ging es nahtlos in einem dualen Studium in Mosbach weiter, welches ich im Jahr 2009 als Diplom Betriebswirt (BA) erfolgreich abgeschlossen habe.
In meinem Unternehmen arbeite ich seither als leitender Angestellter mit verschiedenen Wirkungsstätten. So lebte ich 3 Jahre im fränkischen Crailsheim und 1 Jahr in der schönen Barockstadt Ludwigsburg. Die Verbindung zu meiner Heimatstadt Güglingen riss jedoch nie wirklich ab, schon allein durch die Verbindung zu Familie und Freunde. Besonders die Mitwirkung im elterlichen Betrieb und der Austausch mit Freunden haben mir in dieser Zeit geholfen, bzgl. der aktuellen Stadtentwicklung auf dem Laufenden zu bleiben. Familienintern habe ich auch politisch engagierte Vorreiter, wie meinen Opa Hermann Spahlinger, oder meinen Vater Herbert Spahlinger, die mir immer Mitwirken statt Meckern als Lösung aufgezeigt haben.
Wenn Sie mir Ihr Vertrauen schenken, werde ich mich für folgende Konzepte besonders einsetzen:
  • Start der Stadtbahnverbindung nach Heilbronn.
  • Stärkung der politischen Interessen der jüngeren Generation, bspw. durch Gründung eines Jugendgemeinderates.
  • Bau der Umgehungstraße, die zu dringenden und nachhaltigen Verbesserungen der Wohn, -Freizeit und Einkaufsqualität führen wird. Hier ist eine Förderung durch die Stadt notwendig.
  • Ausbau der Betreuungsstellen für Kinder ab 2Jahren, damit die Eltern den heutigen flexiblen Anforderungen der Arbeitgeber gerecht werden können.
  • Sanierung der Verkehrswege zwischen Güglingen und Kleingartach und besonders von meinem Wohnort Eibensbach nach Ochsenbach, um die Anbindung nach Ludwigsburg zu fördern.
Lassen Sie uns das gemeinsam anpacken und die Zukunft unserer Stadt gestalten.
Für die Erstwähler: Ihr habt 18Stimmen und könnt maximal 3 Stimmen einem Kandidaten geben, also vermerkt euch den Wahltermin in eurem Timer!


Dafuer-setzen-wir-uns-ein

Umwelt

BU-10-Klaus-Rene-2014

Renè Klaus

43 Jahre, verheiratet, ev., 1 Kind, seit 2003 wohnhaft in Güglingen. Momentane Tätigkeit: Facility Manager. Mit dem Erwerb unseres Hauses, haben wir uns für Güglingen im schönen Zabergäu entschieden, was jetzt zu unserer neuen Heimat geworden ist. Auch als „Neigschmeckter“ liegt mir das Wohl und die Interessen der Bürger sehr am Herzen. Ein Ziel sollte sein, mit öffentlichen Geldern verantwortungsvoll umzugehen, keine Vetternwirtschaft! Die medizinische Versorgung sollte auch für die nächsten Jahre gesichert sein - unterstützen nicht raushalten! Den Bau der Umgehungsstraße vorantreiben, nicht nur darüber reden! Schule, Kindergärten, Bildung, Arbeits- und Ausbildungsplätze, bezahlbares Bauen und Wohnen sowie unsere Senioren dürfen wir nicht vergessen. Sollte ich gewählt werden setze ich mich dafür ein und bitte Sie um Ihre Stimmen bei der Gemeinderatswahl. Bitte gehen Sie am 25. Mai 2014 wählen, denn nur so können wir etwas verändern!


Wir-sind1
aus dem Haushalt 2011
...Unseren rührigen Vereinen, leisten einen unbezahlbaren sozialen Beitrag für das Gemeinwesen unserer Stadt. Wir haben in ihnen wichtige Partner. Das breite Angebot unserer Vereine trägt zur Attraktivität der Gesamtstadt bei und verdient unsere volle Unterstützung.

Ein wichtiges Ziel der Stadtpolitik sehen wir darin, die Attraktivität Güglingens als Wohnort zu erhalten und zu verbessern, um der (die) rückläufige Einwohnerzahl von Güglingen zu (stoppen) begegnen und neue Mitbürger zu gewinnen. Für junge Familien ist es wichtig, geeigneten Wohnraum zu finden. Diesen können wir jedoch nicht nur auf der grünen Wiese schaffen, wo durch den Erwerb des Bauplatzes schon die Finanzierungsgrenze vieler Familien erreicht ist. ...

BU-11-Mueller-Walter-2014

Hans Walter Müller

Geboren am 22.10.1958, evang. freikirchlich, Lebensorientierung an der Bibel, verheiratet mit Elisabeth, 4 erwachsene Kinder, in Güglingen seit 1985, Schriftsetzer, staatl. gepr. Layouter, Zivildienst. Über 30 Jahre Tätigkeit in regionalem Medienunternehmen, Führungskraft mit Realisierung von Technik- und Medienprojekten, Ausbilder, einige Jahre Lehrkraft an der Berufsschule, mehrfache Berufung als IHK-Prüfer im Berufsbild Mediendesign.
Seit 2010 mit „we2m Agentur für Kommunikation“ in der Selbstständigkeit, gemeinsam mit meiner Frau am Markt tätig in den Bereichen Mediendesign und Coaching bei Legasthenie, Dyskalkulie, Aufmerksamkeitsdefizit.
Die Entwicklung Güglingens konnte ich als Bürger bisher beobachten und erleben, ein aktives Einbringen wäre möglich durch die Wahl in den Gemeinderat. Die Themenliste der BU und deren Inhalte haben mich angesprochen. Zentrale Arbeit wird es sein, nicht nur das Wohl Einzelner oder besonderer Gruppen zu fördern, sondern die Bürger aller Zielgruppen in Güglingen und den Teilorten zu erreichen und zu berücksichtigen.

BU-12-Czorny-Gerhard-2014

Gerhard Czorny

Jahrgang 1957, verheiratet, eine Tochter.
Seit 30 Jahren bin ich an der Werkrealschule Bönnigheim als Lehrer tätig, seit 25 Jahren wohnhaft in Güglingen. Die Wahl dieses Wohnortes war eine ganz bewusste Entscheidung, denn Bürger dieser Stadt zu sein bedeutet für mich nicht nur Einwohner zu sein, sondern sich aktiv am Gemeindeleben zu beteiligen. So war ich jahrelang aktiv im TSV engagiert und bin Gründungsmitglied und Schriftführer der Bürger-Union e.V. Güglingen, Frauenzimmern und Eibensbach bieten ihren Einwohnern ein hohes Maß an Wohnqualität, die es zu erhalten und zu steigern gilt. Dabei liegt mir die schulische Entwicklung und die innerstädtische Aufwertung besonders am Herzen. Jugendsozialarbeit soll weiterhin präventiv und integrativ gestaltet und finanziell gefördert werden. Auch die Förderung der Jugendarbeit in den Vereinen sehe ich als wertvolle Investition in die Zukunft einer multikulturellen Gemeinde. Mobilität ist Lebensqualität. Für mich ein ganz wichtiger innerstädtischer und regionaler Entwicklungssektor, bei dem man die Bedürfnisse von Jung und Alt berücksichtigen muss.

Wir-sind1
aus dem Haushalt 2011

..., damit der Rückbau der Durchgangsstraße – endlich – begonnen werden kann.
Hier muss dann die richtige Verbindung zwischen Wohnen, beruhigtem Verkehr, parken und weitläufigen Einkaufs- und Verweilmöglichkeiten in der Innenstadt gefunden werden. Wer in einer wohnfreundlichen Innenstadt wohnt, wird auch die Geschäfte in der Innenstadt nutzen. Hier müssen wir, trotz der angespannten Finanzlage, alle unsere Möglichkeiten nutzen, um eine geplante, sinnvolle und zukunftsweisende Entwicklung der Innenstadt zu erreichen. Wir müssen zudem einen „Magneten“ finden, in dessen Sog weitere Geschäfte und Kunden den Weg nach Güglingen finden. Der HGV, die GIGA und die Stadtverwaltung sind hier gemeinsam gefordert und sich an einen Tisch setzen. Nur so kann eine Steigerung der Wohn- und Einkaufsqualität erreicht werden. Dies ist eine Dienstleistung die wir dringend brauchen....

BU-15-Armbruster-Hermann-2014

Hermann Armbruster

63 Jahre, selbstständig, verheiratet, 2 Kinder, wohnhaft in Frauenzimmern

Das war Frauenzimmern:
 Ein Ortsteil mit Dorfcharakter und Wohnqualität,
 mit Feuchtwiesen und purer Natur

Was ist aus Frauenzimmern geworden?
Das Ortsbild:
 Im Norden Gewerbegebiet mit Lackieranlage
 Im Westen Gewerbegebiet mit Lackieranlage
 Im Osten Gewerbegebiet mit 2 Lackieranlagen
 Im Süden Gewerbegebiet mit Lackieranlage

Welch ein - liebenswerter - Ort?
Es kann nicht sein:
  • dass am Ortseingang von Cleebronn weiter so gerast wird, so dass am Radübergang an der WG Cleebronn das Überqueren eine Frage des Überlebens wird. Gleichzeitig wird die Straße nach Stockheim für lediglich eine Feldwegausfahrt mit 70 km/h begrenzt
  • dass man jahrzehntelang eine Umgehungsstraße plant und diskutiert und letztendlich nichts Besseres dabei herauskommt, als diese im hochsensiblen Auenbereich der Zaber zu platzieren.
  • dass im Ortskern Häuser dem Verfall preisgegeben werden und dadurch das Ortsbild leidet.
Ich will:
  • ein Verkehrskonzept für das Zabergäu mit
    Umgehungsstraßen und das nicht erst in 10 Jahren.
  • dass man mehr Anreize schafft für den Ausbau und Sanierung des Ortkerns.
  • Anbindung an die Stadtbahn durch Park+Ride-Systeme z.B. in Leingarten und Kirchheim.
  • sensibleren Umgang mit der Natur, keine willkürliche Bodenversiegelung , mehr kommunale Gemeinsamkeit im Zabergäu

    Ich werde als Bürgervertreter Rückgrat zeigen, konfrontationsbereit sein und mehr die Interessen der Bürger wahrnehmen.
Wir-sind1
...Jede Generation muss ihre Aufgaben selbst lösen und darf sie nicht kommenden Generationen aufbürden. Zugleich muss sie Vorsorge für absehbare künftige Belastungen treffen".
Nach dieser Grundregel der Nachhaltigkeit müssen wir auch bei Bereitstellung von Flächen für Wohnungsbau und Gewerbe verfahren. In Güglingen und in den Ortsteilen gibt es genügend Gebäude und Flächen, die genutzt werden könnten, ohne dass neue Flächen in Anspruch genommen werden. Wenn, wie von der UN vorausgesagt, die Weltbevölkerung von heute 7,2 auf 9,2 Milliarden im Jahr 2050 ansteigen sollte, dann gilt es umso mehr den landwirtschaftlich genutzten Boden für die Ernährung zu bewahren und vor Überbauung zu schützen. Im alten Ortskern muss weiter das Problem des Leerstandes von Gebäuden, von Brachflächen, von unbebauten Grundstücken und Scheunen angegangen werden. Die Planung einer geordneten und am Bedarf ausgerichteten Gewerbe- und Industriepolitik unter Einbeziehung des gemeinsamen Industriegebietes ist überfällig. Dies ist keine Ein-Mann-Aufgabe des Bürgermeisters!....
Dafuer-setzen-wir-uns-ein
  • Die Planung von Gewerbe- und Indiustrieentwicklung wird zu einer Schlüsselaufgabe des Gemeinderates in Abstimmung mit Industrie und Gewerbe (Einrichten eines Kompetenzteams)
  • Leerstandsmanagement und Flächenmanagement werden Kompetenzfelder, die von der Verwaltung transparent bearbeitet werden müssen.
Überlegungen zur Gewerbe- und Industriepolitik der Stadt. Klicken Sie bitte auf den unten stehenden Link und schauen Sie den folgenden Clip an.
https://www.youtube.com/watch?v=Y2FrN2mUwzU Sie waren noch nie wählen? Dann nehmen Sie uns doch einfach beim Wort. Stärken Sie die Liste 2 Bürger-Union mit Ihren 18 Stimmen. Wir werden es Ihnen danken!
Bleiben Sie uns gewogen und senden Sie unseren Blog an Ihre Freunde und Bekannte weiter.


"Was wir heute tun, entscheidet, wie die Welt morgen aussieht" Boris Pasternak.

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Freitag, 9. Mai 2014

HSt Zabergäubahn nach 2019

Das Verkehrsministerium will sich für eine Reaktivierung stark machen Schauen Sie unten, neues zur Schönbuchbahn, wie es gehen kann sieht man hier!!!
Was bei der Bürger-Union bisher geschah:

... Ob man sich, z.B. bei der Zabergäubahn, mit den Informationen (von Experten) zufrieden gibt, oder ob man politische Strategien entwickelt.
Ob die Verkehrsträger unverbunden nebeneinander stehen, gegeneinander ausgespielt werden oder mit einem integrierenden Blick betrachtet werden.
Wie zukünftige ökonomische, demografischen und sozialräumliche Entwicklungen und Prognosen in den Konzepten ihren Niederschlag finden.
Wie man die gemeinsame Kraft der Zabergäukommunen endlich nutzt, und dabei die anderen Kommunen des Zabergäus erneut mit ins Boot nimmt.

Die Vorstellungen und Ideen der Gemeinderäte müssen genutzt und von den Bürgermeistern entsprechend aktiv moderiert werden
Die Vorstellungen und Ideen der Gemeinderäte müssen genutzt und von den Bürgermeistern entsprechend aktiv moderiert werden

21. April 2010

Stadtbahn-Zielkonzept1

Zabergaeubahn_Pfaffenhofen_BUe

Seit Jahren fordern wir die Aktivität des(r) Bürgermeister(s) für die Stadtbahn ein. Nicht einmal ein laues Lüftchen ist zu spüren. Wir spüren allerdings bereits den Wegzug von Menschen aus dem Zabergäu. Irgendwann werden die Firmen hinter den Arbeitsplätzen herziehen, weil wir es nicht vermocht haben die Verkehrsinfrastruktur den aktuellen Bedürfnissen anzupassen. Dann werden die politisch Verantwortlichen wohl von ihrer "verdienten Pension" leben. Wie schade, denn den Zorn werden möglicherweise die Anderen, die dann Falschen abbekommen.
Sonntag, 26. Februar 2012

Die Forderung einer anderen Finanzierung des ÖPNV im Landkreis muss auf den Tisch der politisch Verantwortlichen.
Der ÖPNV gehört über die Kreisumlage finanziert, das gilt selbstverständlich auch für den kompletten SPNV! Lesen Sie hierzu unsere anderen Blog-Beiträge (Haushaltsreden und Kommentierung im Blog 23. Februar 2013

Bis heute ist unser Antrag zur Zabergäu-Stadtbahn im Gremium nicht behandelt. Bis heute akzeptieren wir die Argumente nicht. Wir werden weiterhin auf eine Behandlung im Gemeinderat bestehen, dies um so mehr, als wir informiert werden wollen, bevor ein Ergebnis der Untersuchung feststeht.

Lesen Sie hier nochmals unseren Antrag:

Antrag-Zabergaeubahn (pdf, 71 KB)

HST. Freitag, den 9. Mai, Thomas Dorn
Die Kommunen im Zabergäu sollten sich aus Hermanns Sicht (Verkehrsminister BW) "vorbereiten auf den Tag X". Dazu gehört für ihn eine neue aktualisierte standardisierte Bewertung für die Zabergäubahn. Die alte aus dem Jahr 2002 wird nicht mehr anerkannt.


Genau diese Forderung liegt seit langer Zeit auf dem Tisch (auch durch den Verein der Freunde der Zabergäubahn), allerdings hat sich hier weder der Kreis, noch haben sich die Bürgermeister bewegt.

Der Druck wegen den Umgehungsstraßen wird seit mehr als einem Jahrzehnt hoch gehalten, bei der Bahn sind es Lippenbekenntnisse.
Bereits bei der Überarbeitung des Buskonzeptes war fälschlicherweise im Rat der Stadt Güglingen der Eindruck vermittelt worden, dass dann auch über die Stadtbahn gesprochen werden kann."Nun liegt der Ball im Feld des Landkreises und der Kommunen" sagte Verkehrspolitiker Renkonen dazu. HSt. 9. Mai 2014, Thomas Dorn Das heißt auch, dass das Thema endlich in den Rat muss.

Regio-ShuttleRS1-Schoenbuchbahn
http://de.wikipedia.org/wiki/Sch%C3%B6nbuchbahn

Die Schönbuchbahn ist ein Paradebeispiel, wie ein Bahnprojekt wieder reaktiviert wird. Die Parallelen zur Zabergäubahn sind überdeutlich. Hier waren die Bürgerinnen und Bürger ebenfalls aktiv, die Bahn blieb im Bewusstsein und wurde nie fallen gelassen.

800px-Dettenhausen_bahnhof
http://de.wikipedia.org/wiki/Sch%C3%B6nbuchbahn
Endbahnhof Dettenhausen, fast 17 km lang, ab 2016 soll die Strecke elektrifiziert werden und teilweise zweigleisig ausgebaut werden.

Die Schönbuchbahn
Schauen Sie hier


https://www.youtube.com/watch?v=GTOmPwnJHhI
Schönbuchbahn


Ein Leben ohne die Schönbuchbahn? Das können sich viele Bewohner des Schönbuchs - ein waldreiches Gebiet südwestlich von Stuttgart - nicht vorstellen. Für viele Familien war die Bahn mit ein Grund, in den Schönbuch zu ziehen...

Geschichte der Schönbuchbahn

"Im Oktober 1910 wurde die Schönbuchbahn zunächst auf dem Abschnitt von Böblingen nach Weil im Schönbuch und dann am 29. Juli 1911 - nach erfolgter Sanierung des Bahndammes - auch der weitere Abschnitt von Weil im Schönbuch bis Dettenhausen in Betrieb genommen.
Am 31. September 1966, nach gut 55 Jahren, wurde der Betrieb des Schienenpersonennahverkehrs auf der Schönbuchbahn aufgegeben. 1988 beantragte dann die Deutsche Bundesbahn die Stilllegung für den Personen- und Güterverkehr.
Nachdem der Landkreis Böblingen Interesse an der Übernahme der Strecke gezeigt hatte, wurden die Stilllegungsabsichten nicht weiter verfolgt.
Reaktivierung

Im Auftrag des Landkreises Böblingen erstellte die Württembergische Eisenbahngesellschaft (die WEG) im September 1989 eine Konzeption für die Reaktivierung der Schönbuchbahn. Das Land Baden-Württemberg sagte im April 1993 die erforderlichen GVFG-Mittel für die Reaktivierung zu. Schon im Juli bzw. Oktober 1993 beschlossen die Landkreise Böblingen und Tübingen die Reaktivierung der Schönbuchbahn und gründeten am 29.11.93 den "Zweckverband Schönbuchbahn"(ZVS).
Am 28.12.93 erwarb der ZVS die betriebsnotwendigen Grundstücke und Bahnanlagen zum Kaufpreis von 1,- DM plus Steuer.
Anschubmittel für unterlassene Instandsetzungen am Fahrweg und sonstige Starthilfen wurden von der DB nicht gewährt. Nach einer beschränkten Ausschreibung zum Bau und Betrieb der Bahn, an der sechs Verkehrsunternehmen Angebote abgaben, erhielt die WEG am 6. Juli 1994 den Zuschlag.
Die Schönbuchbahn wurde im Dezember 1996 reaktiviert und erfreut sich seither stetig steigender Fahrgastzahlen. Waren es bei der Wiederaufnahme des Betriebs 1996 noch 3.740 Fahrgäste, wurden zuletzt im April 2008 wochentags 7.340 Fahrgäste gezählt."
http://www.schoenbuchbahn.de/,Lde/start/Historie+und+Zukunft.html


Neue Zahlen und Entwicklungen bei der Schönbuchbahn, hier tut sich was!!!
Schauen Se hier

http://www.pro-bahn.de/fakten/sbuch.htm


MdL Renkonen berichtet über sein Gespräch mit BM Dieterich:

Die letzte Station des Tages war Güglingen. Auch dort, berichtete Bürgermeister Klaus Dieterich, ist das Interesse an der Zabergäubahn groß. Für Güglingen wäre ein Stadtbahn-Anbindung ein großer Vorteil und ein Stärkung der Mobilität für die Bürgerinnen und Bürger. Auch hier machte Daniel Renkonen klar, dass die Initiative von den Kommunen und dem Landkreis kommen müsse. Er mache sich für das Projekt stark, jedoch müsse es eine Einigung über die Kostenverteilung und planerische Sicherheit geben. Auch muss die Zabergäubahn wirtschaftlich sinnvoll sein."

In der standardisierten Bewertung von 2002 hatte die S3 die beste Wirtschaftlichkeit aller Strecken attestiert bekommen!

Abwarten bis 2019, schlechter könnte es nicht kommen, jetzt müssen die Weichen auf Grün gestellt werden, damit spätestens ab 2023 die Bahn im Zabergäu abgeht.

Bleiben Sie uns gewogen, am 25. Mai sind mit Ihren Stimmen für die Bürger-Union die Weichen neu gestellt! Schicken Sie unseren Blog an Ihre Bekannten und Freunde. Herzlichen Dank

Donnerstag, 1. Mai 2014

Gemeinschaftsschule - Informieren - Diskutieren

Die Bürger-Union informiert aktuell und kompetent zur Gemeinschaftsschule


Gemeinschaftsschule

Nicht vergessen am 25.Mai sind Kommunalwahlen
"Was wir heute tun, entscheidet, wie die Welt morgen aussieht." Boris Pasternak

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Wenn Sie glauben rechtmäßige Einwände gegen die in den Artikeln enthaltenen Links ausmachen zu können, und diese dann auch haben, dann bitte ich Sie darum, sich an mich per e-Mail zu wenden. Verzichten Sie auch auf anwaltliche Instrumente. Ich kann durchaus sehr freundlich und entgegenkommend sein. Die Links in den Artikeln verweisen in der Regel auf redaktionelle Angebote Dritter. Da diese inhaltlich an der Meinungsbildung – sei es an Ihrer oder meiner – beteiligt sein können, bzw. auch nicht, fände ich es belustigend, sich hiervon distanzieren zu wollen. Abmahnwilligen sei mein besonderer Gruß gewidmet. Dank einer ausgezeichneten Rechtsberatung sehe ich schwarz für Ihre Zusatzeinnahmen. Erstens habe ich gute Freunde, die im Journalismus tätig sind, zweitens habe ich Rechtschutzversicherungen, deren Anwälte, und das sind in diesem Fall meine, es ausgesprochen genau wissen, wie weit die Meinungsfreiheit geht. Anempfohlen sei, vor voreiliger Initiative, ein Gang durch die deutschlandweite Medien- und Presselandschaft. Sollten Sie dennoch Lust auf eine Auseinandersetzung verspüren, will ich meiner Angabenpflicht für diesen Blog selbstverständlich nachkommen. Verantwortlicher gem. § 5 TMG / § 10 MStV: J. Esenwein Sophienstraße 57 74363 Güglingen 0176 41341431 takeoff.JE@gmx.de Sollte Ihr Anliegen kommunikativer und nicht juristischer Natur sein, so würde ich mich natürlich über Anregungen sehr freuen.

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