Mittwoch, 30. April 2014

Ihre Kandidatinnen und Kandidaten der Bürger-Union

Für Eibensbach, Frauenzimmern und Güglingen, mit einem starken Team und vielfältigen Qualifikationen, für ein Mehr an Qualität und ein Mehr an Bürgerbeteiligung
BU-Quer

Aus der Haushaltsrede 2012

...Meine sehr geehrten Damen und Herren,
in die Zukunftsdebatte der Stadt Güglingen muss neuer Schwung kommen. Die Güglinger Bürger müssen bewegt werden, sich über die zukünftige Entwicklung unserer Stadt Gedanken zu machen. Wir als Gemeinderäte und die Stadtverwaltung müssen wissen, wie sich die Güglinger Bürger die Entwicklung der Stadt in den nächsten Jahren vorstellen, wo sie Schwerpunkte sehen und wo sie konkrete Veränderungen vorschlagen. Allerdings haben wir dann auch den Bürgerwillen ernst zu nehmen, dies können wir dann mit einer entsprechenden Mittelbereitstellung beweisen....


BU-02-Stengel-Simone-2014

Simone Stengel

Geb. Kristen, 32 Jahre, gelernte Hotelfachfrau, verheiratet mit Nico Stengel, 2 Söhne (11 und 4 Jahre alt). Ich bin in Eibensbach aufgewachsen und habe meine Mittlere Reife Prüfung an der Realschule Güglingen abgelegt. Seit 2005 lebe ich mit meiner Familie in Güglingen und fühle mich dem Zabergäu sehr verbunden. Meine berufliche Heimat habe ich bei den Weingärtnern Cleebronn-Güglingen gefunden, bei denen ich als Veranstaltungskoordinatorin tätig bin. Weintouristen aus aller Welt kann ich so unser schönes Zabergäu näher bringen. Das Thema „Leben als Familie in Güglingen“ ist mir aus persönlicher Erfahrung bestens bekannt – bedingt durch meine Kinder liegt mir dieser Themenschwerpunkt besonders am Herzen. Wohnortqualität bedeutet für mich: erschwinglicher Wohnraum/günstige Bauplätze für junge Familien, Kindergärten und allgemein bildende Schulen am Wohnort, qualifizierte Betreuung in Kindergärten und Schulen, aktive Jugend- und Vereinsarbeit, so dass Kinder und Jugendliche nicht zunehmend zu Stubenhockern werden. Die ältere Generation darf aber auch nicht vergessen werden: Dinge des täglichen Bedarfs sollten ohne Auto eingekauft werden können, fachärztliche Versorgung am Wohnort wäre ein weiterer Baustein hin zu einer lebenswerten Stadt. Güglingen sollte für alle Generationen Lebensqualität bieten. Geben Sie mir durch Ihre Stimme die Möglichkeit Güglingen aktiv mitzugestalten!

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Familien-Jugend

BU-18-Schuelling-Udo-2014

Udo Schülling

61 Jahre, geboren in Homberg Niederrhein, seit 1980 wohnhaft in Güglingen, 2 Kinder , 3 Enkelkinder.
Mit Traurigkeit muss man leider erkennen, dass Güglingens Innenstadt ohne Charme verfällt, so dass die eigenen Kinder nicht mehr in ihrem Geburtsort bleiben möchten. Gerne möchte ich mich für ein zukunftsfähiges und liebenswertes Güglingen einsetzen. Mit der BU unterstütze ich ein tragfähiges Zukunftsprogramm für unseren Heimatort und bitte Sie um Ihre Stimme. Geben Sie uns die Möglichkeit in Güglingen gestaltend tätig zu werden. Schaffen wir eine liebenswerte Stadt für Jung und Alt, einen Ort in dem sich auch Gäste wohl fühlen, mit einem attraktiven und pulsierendem Stadtzentrum. Bitte gehen Sie zur Wahl und schenken Sie uns Ihr Vertrauen


BU-04-Spahlinger-Herbert-2014<

Herbert Spahlinger

Geboren 1947, verheiratet, 3 Kinder. Als Techniker für Weinbau, Obstbau und Kellerwirtschaft betreibe ich gemeinsam mit meiner Familie ein Weingut in Güglingen. Für den Gemeinderat kandidiere ich erneut, um weiterhin aktiv an der Entwicklung von Güglingen sowie seiner Stadtteile Frauenzimmern und Eibensbach mitzuwirken. Da mir insbesondere die Wiederbelebung des Innenstadtbereichs am Herzen liegt, möchte ich mich für die kurzfristige Umsetzung der Umgehungsstraße Richtung Pfaffenhofen einsetzten, damit endlich mit der Sanierung der Markt- und Heilbronner Straße begonnen werden kann. In der dann verkehrsberuhigten Innenstadt könnten sich neue Geschäfte entwickeln, auch die bereits bestehenden Geschäfte profitieren davon, was zu einer Belebung des Stadtkerns führt. Im Zuge dieser städtebaulichen Entwicklung ist es dringend notwendig durch einen Städteplaner eine Gesamtkonzeption zu erarbeiten, wie sich Güglingen in den nächsten 5 - 10 Jahren entwickeln sollte. Unser Tourismusangebot muss weiterentwickelt werden. Die Grundlagen hierzu sind mit Kunst und Römermuseum bereits geschaffen. Davon profitiert auch unsere Weinbauregion und die Gastronomie. In diesem Zusammenhang muss auch auf das Verkehrskonzept hingewiesen werden: Das von der Bürgerunion beantragte erweiterte Verkehrskonzept, dass der Linienbus weiter über Ochsenburg - Mühlbach zur Stadtbahn nach Eppingen fährt, muss daher dringend umgesetzt werden. Dies wäre eine kurzfristig realisierbare Lösung, um einen Stadtbahnanschluss zu haben. Dennoch sind wir aufgefordert für unsere Stadtbahn im Zabergäu zu kämpfen. Um gezielt auf die Bedürfnisse und Interessen der Bürgerinnen und Bürger eingehen zu können, setze ich mich dafür ein, bei anstehenden zukunftsweisenden Entscheidungen, die uns als Bürger unmittelbar betreffen, eine Bürgerbefragung durchzuführen. Für die Weiterentwicklung von Güglingen, Frauenzimmern und Eibensbach haben sich bereits viele Mitbürger in den Arbeitskreisen der Stadtidee eingebracht. Wenn wir den Kopf nicht in den Sand stecken, sondern gemeinsam an der Entwicklung unserer Stadt arbeiten, können wir zu Recht von uns behaupten „Güglingen - ein starkes Stuck Zabergäu“ Geben Sie mir Ihre Stimme, und ich werde mich mit aller Kraft für eine lebenswerte Zukunft aller Bürger/Innen von Güglingen, Frauenzimmern und Eibensbach einsetzen.

Aus der Haushaltsrede 2012

...Die vor uns liegenden Jahre werden von uns viel abverlangen, Investitionen in Bildung, werden nicht zurückgehen, sondern müssen gesteigert werden. Unabhängig von bereits in hohem Umfang durch Stuttgart angedeuteten Beteiligungen, werden große Beträge an der Stadt hängen bleiben. Gerade deshalb ist es dringend nötig über den Tellerrand zu schauen und die Bildungslandschaft Güglingens zu ordnen. Hier hat die Landesregierung gerade den Kommunen einen großen Spielraum gegeben, den sie bisher nur eingeschränkt erkennen. Die Bürger-Union erkennt nicht worauf die Verwaltung wartet. Auch müssen wir den heutigen Anforderungen an die Schulstruktur endlich gerecht werden, ohne gleichzeitig entscheidende Fehler für den Zukunftsstandort zu begehen. Die Klausurtagung zu diesem Themenkomplex muss noch in diesem Frühjahr erfolgen!
Die Initiative muss in Richtung Stuttgart von der Stadt ausgehen, dies gilt ebenso für den Bereich der Umgehungsstraße.
Hier hat nicht der, der am lautesten in Richtung Stuttgart schimpft die Nase vorn, sondern derjenige, der mit guten Ideen, Lösungsvorschlägen und Verhandlungsgeschick agiert. ...


BU-06-Weisenberger-Hans-2014

Hans Weisenberger

Pastor i.R., geb. 1947, verheiratet, drei erwachsene Kinder. Vor 27 Jahren kam ich als Pastor an die evangelisch-methodistische Erlöserkirche, zuständig für den Gemeindebezirk Güglingen mit mehreren Gemeinden. Die zehn Jahre hier in Güglingen waren für uns als Familie und auch für mich so wichtig und prägend, dass wir vor ca. 2 Jahren gerne wieder hierher nach Güglingen zurückgekommen sind, um für die weitere Phase unseres Lebens hier ein Stück Heimat zu finden. Bedingt durch meinen Beruf konnte ich an vielen Orten vielfältige Erfahrungen sammeln, auch ein Stück weit auf kommunalpolitischer Ebene. Dabei war es mir stets ein Anliegen, nicht nur zu kritisieren, sondern, wo immer möglich, mitzugestalten und mich einzusetzen – für anstehende Sachthemen genauso wie für die betroffenen Menschen. Die Weiterentwicklung unserer Stadt, die Mobilität, Familien, Jugend und die älteren Mitbürger liegen mir dabei besonders am Herzen. Für neue Ideen, die Güglingen lebens- und liebenswürdiger machen, bin ich immer offen. Ich würde mich freuen, wenn Sie mir zutrauen würden, hier etwas für Sie und unsere Stadt zu bewegen.

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Zukunft

BU-14-von-Olnhausen-Alexander-2014

Alexander von Olnhausen


aus der Heilbronner Stimme zum Haushalt 2012

...Einen Schwerpunkt auf Bildung und Betreuung setzen: Das ist für die BU die richtige Marschrichtung. Mit der bisherigen Diskussion über die Schulentwicklung ist sie allerdings nicht zufrieden. Bei der Neuordnung der Bildungslandschaft gebe es große Spielräume. "Die Bürger-Union erkennt nicht, worauf die Verwaltung wartet", sagte Esenwein. Die Initiative in Richtung Stuttgart müsse von der Stadt ausgehen. "Neuen Schwung" erhofft sich die Fraktion für die Zukunftsdebatte der Stadt Güglingen. Die BU will die Bürger stärker einbinden und ein Leitbild für eine nachhaltige Planung in allen Bereichen entwickeln. Dazu gehöre auch, sich verstärkt über das Energiesparen oder die Beteiligung an regenerativen Stromerzeugungsanlagen, etwa mit Windkraft, Gedanken zu machen.

Umbruch "Absolute Priorität" erkennt die BU im Bereich der Innenstadtentwicklung. Der raschen Realisierung des Sanierungsprojekts "Sonne-Post" gilt ihr Augenmerk. "Große Umbrüche" befürchtet sie in der Geschäftsstruktur im Stadtkern. Esenwein möchte mit den Geschäftsleuten in einen "Zukunftsdialog" treten...


Alexander von Olnhausen

Geboren am 04.09.1979 in Heilbronn- Neckargartach.
Aufgewachsen in Eibensbach und Frauenzimmern. Verheiratet, 2 Kinder. Wohnhaft in Frauenzimmern. Hauptschulabschluss, Ausbildung zum Werkzeugmacher, Weiterbildung zum Werkzeugmachermeister, Betriebswirt (HWK) und BWL Studium. Tätigkeit: Projektleiter Maschinenbau. Als Familienvater ist es mir ein persönliches Anliegen, aktiv im Gemeinderat das Umfeld für die weitere Zukunft der Gemeinde zu gestalten. Zur Umsetzung dieser Aufgabe kommt mir die Erfahrung meiner täglichen Arbeit in der Projektleitung zugute. Hier konnte ich bisher reichliches Fachwissen in den Bereichen, Termintreue, Kostenverantwortung und Kundenzufriedenheit sammeln. All diese Erfahrungen und die kulturellen Einblicke die ich bei der Abwicklung der internationalen Projekte weltweit gesammelt habe, kann ich direkt in die Tätigkeiten des Gemeinderats mit einfließen lassen und somit an den vielfältigen Aufgaben aktiv mitwirken. Deshalb kandidiere ich bei der Gemeinderatswahl für die Liste der Bürger-Union, um an der Gestaltung der weiteren gemeinsamen Zukunft unmittelbar teilzunehmen.

BU-07-Wildersinn-Ralf-2014

Ralf Wildersinn

51 Jahre, verheiratet, drei Kinder, selbstständiger Drucklufttechniker. Ich lebe seit über 25 Jahren in Güglingen. Für den Gemeinderat kandidiere ich, um die Stadtentwicklung im Sinne der Bürgerinnen und Bürger nachhaltig mitgestalten zu können. Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt sollen in wichtigen Fragen mehr mitbestimmen können. Meine Unterstützung gilt besonders allen Zielen, die ein erfolgreiches Wirtschaften von Gewerbe und Industrie verfolgen. Es ist mir ein Anliegen, dass Güglingen, das Zabergäu und der Naturpark Stromberg-Heuchelberg für die Entwicklung des Fremdenverkehrs attraktiv gestaltet werden. Hierfür soll besonders die Idylle des Raumes herausgestellt werden und erhalten bleiben Alle Belange der Verkehrsteilnehmer, auch Fahrradfahrer und Fussgänger, müssen ausreichend berücksichtigt und rechtzeitig einbezogen werden. Hierzu mochte ich im Falle meiner Wahl beitragen.

BU-17-Ottenbacher-Juergen-2014

Jürgen Ottenbacher

Geboren am 03.08.1961, verheiratet, 2 Söhne im Alter von 17 und 9 Jahren. Nach meinem Zivildienst habe ich eine Ausbildung als Krankenpfleger absolviert und anschließend Medizininformatik in Heilbronn und Heidelberg studiert. Seit 1996 arbeite ich in Ludwigsburg in der Regionalen Kliniken Holding in der IT-Abteilung. Durch meine Heirat 1991 bin ich ins Zabergäu gekommen und 2 Jahre später nach Güglingen gezogen. Seit 2001 wohnen wir jetzt in Eibensbach wo wir uns sehr wohl fühlen. Schon immer interessiere ich mich für die Entwicklung unserer Stadt Güglingen mit ihren Ortsteilen Frauenzimmern und Eibensbach. Gerne würde ich mich der Verantwortung stellen als Gemeinderat aktiv für das Wohl unserer Stadt einzusetzen.

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>Mobilitaet1

BU-08-Graesser-Udo-2014

Berufssoldat im Ruhestand, geb.1954 in Saarbrücken, ev., verheiratet, 2 erwachsene Kinder.
Nach einer Ausbildung zum Betonbauer war ich seit 1974 Berufssoldat. Zum Bautechniker und Umweltschutztechnikoffizier ausgebildet, war ich zuletzt in Stuttgart bei einer Dienststelle der Zivil-Militärischen-Zusammenarbeit in den Fachgebieten Bevölkerungs-, Umweltschutz und Infrastruktur eingesetzt. Seit meiner Pensionierung engagiere ich mich ehrenamtlichin einem Güglinger Kindergarten und bei der Betreuung von demenzkranken Menschen. Seit 1993 lebe ich mit meiner Familie in Güglingen. Unsere Stadt hat faszinierende Ansätze in Infrastruktur, Kultur und Tourismus. Die guten Vorsätze, Güglingen zum attraktiven Mittelpunkt des Zabergäus zu gestalten, scheinen z.Zt. nur schleppend voran zu kommen. Weiterentwicklung von ökologisch sinnvoller Verkehrsinfrastrukturmaßnahmen, Aufwertung der Innenstadt, Förderung des sanften Tourismus, dies alles in Einklang mit Industrie und Gewerbe,wäre für Güglingen ein Weg, eine für alle Generationen lebens- und liebenswerten Stadt zu werden. Dafür stehe ich ein und engagiere mich in der Bürger-Union, weil ich dort die Konzepte zur Verwirklichung dieser Stadtentwicklung sehe.

Dafuer-setzen-wir-uns-ein

Grundsaetzliches

BU-9-Calle-Karagic-Ana-2014

Ana Rogelia Calle Karagic

39 Jahre, verheiratet, 3 Kinder Seit über 25 Jahren lebe ich in Güglingen. Mit dem Erwerb unseres Hauses in der Maulbronner Straße haben mein Mann und ich uns bewusst für Güglingen als unseren Lebensmittelpunkt entschieden, in dem wir uns aktiv einbringen. Als Mutter von drei Kindern liegt mir sehr daran, Güglingen als Bildungsstandort zu stärken bzw. das Bildungsangebot zu erweitern. Da meine Familie und ich als unmittelbar Betroffene um die Einschränkung der Lebensqualität durch den hiesigen Verkehr wissen, würde ich mich insbesondere für die schnelle Umsetzung der bereits geplanten Umgehungsstraße einsetzen. Auch das Stadtbild weist zum Teil große optische Mängel auf. Die Umgehungsstraße würde die Anwohner zur Sanierung ihrer Hauser motivieren und Güglingen um einiges sehens- sowie lebenswerter zu machen. Als Hausfrau und Mutter ist es mir zudem wichtig, zentrumsnahe Einkaufsmöglichkeiten zu unterstützen und das vorhandene Angebot um familienfreundliche Angebote zu erweitern. Des Weiteren könnte man Güglingen z. B. durch weitere Zuschüsse beim Erwerb eines Bauplatzes für junge Familien interessanter machen, um einer drohenden Überalterung der Gesellschaft entgegenzuwirken. Wer mich kennt, weiss, dass ich stets ein offenes Ohr für Probleme jeglicher Art habe. Als Stadträtin sehe ich meine Hauptaufgabe darin, die Interessen der Bürger und Bürgerinnen unserer Stadt zu vertreten, daher bewerbe ich mich um dieses Amt.

BU-19-Spahlinger-Michael-2014


28 Jahre alt und wohnhaft in Eibensbach. Realschulabschluss 2002 an der Realschule Güglingen. Besuch des weiterführenden Wirtschaftsgymnasiums in Heilbronn mit dem Erreichen des Abiturs im Jahr 2005. Gleich darauf habe ich bei der Bundeswehr 15Monate als Fallschirmjäger unter anderem in Hermeskeil (RP), Fürstenfelsbruck (BY) und Tauberbischhofsheim gedient. Anschließend ging es nahtlos in einem dualen Studium in Mosbach weiter, welches ich im Jahr 2009 als Diplom Betriebswirt (BA) erfolgreich abgeschlossen habe.
In meinem Unternehmen arbeite ich seither als leitender Angestellter mit verschiedenen Wirkungsstätten. So lebte ich 3 Jahre im fränkischen Crailsheim und 1 Jahr in der schönen Barockstadt Ludwigsburg. Die Verbindung zu meiner Heimatstadt Güglingen riss jedoch nie wirklich ab, schon allein durch die Verbindung zu Familie und Freunde. Besonders die Mitwirkung im elterlichen Betrieb und der Austausch mit Freunden haben mir in dieser Zeit geholfen, bzgl. der aktuellen Stadtentwicklung auf dem Laufenden zu bleiben. Familienintern habe ich auch politisch engagierte Vorreiter, wie meinen Opa Hermann Spahlinger, oder meinen Vater Herbert Spahlinger, die mir immer Mitwirken statt Meckern als Lösung aufgezeigt haben.
Wenn Sie mir Ihr Vertrauen schenken, werde ich mich für folgende Konzepte besonders einsetzen:
  • Start der Stadtbahnverbindung nach Heilbronn.
  • Stärkung der politischen Interessen der jüngeren Generation, bspw. durch Gründung eines Jugendgemeinderates.
  • Bau der Umgehungstraße, die zu dringenden und nachhaltigen Verbesserungen der Wohn, -Freizeit und Einkaufsqualität führen wird. Hier ist eine Förderung durch die Stadt notwendig.
  • Ausbau der Betreuungsstellen für Kinder ab 2Jahren, damit die Eltern den heutigen flexiblen Anforderungen der Arbeitgeber gerecht werden können.
  • Sanierung der Verkehrswege zwischen Güglingen und Kleingartach und besonders von meinem Wohnort Eibensbach nach Ochsenbach, um die Anbindung nach Ludwigsburg zu fördern.
Lassen Sie uns das gemeinsam anpacken und die Zukunft unserer Stadt gestalten.
Für die Erstwähler: Ihr habt 18Stimmen und könnt maximal 3 Stimmen einem Kandidaten geben, also vermerkt euch den Wahltermin in eurem Timer!


Dafuer-setzen-wir-uns-ein

Umwelt

BU-10-Klaus-Rene-2014

Renè Klaus

43 Jahre, verheiratet, ev., 1 Kind, seit 2003 wohnhaft in Güglingen. Momentane Tätigkeit: Facility Manager. Mit dem Erwerb unseres Hauses, haben wir uns für Güglingen im schönen Zabergäu entschieden, was jetzt zu unserer neuen Heimat geworden ist. Auch als „Neigschmeckter“ liegt mir das Wohl und die Interessen der Bürger sehr am Herzen. Ein Ziel sollte sein, mit öffentlichen Geldern verantwortungsvoll umzugehen, keine Vetternwirtschaft! Die medizinische Versorgung sollte auch für die nächsten Jahre gesichert sein - unterstützen nicht raushalten! Den Bau der Umgehungsstraße vorantreiben, nicht nur darüber reden! Schule, Kindergärten, Bildung, Arbeits- und Ausbildungsplätze, bezahlbares Bauen und Wohnen sowie unsere Senioren dürfen wir nicht vergessen. Sollte ich gewählt werden setze ich mich dafür ein und bitte Sie um Ihre Stimmen bei der Gemeinderatswahl. Bitte gehen Sie am 25. Mai 2014 wählen, denn nur so können wir etwas verändern!


Wir-sind1
aus dem Haushalt 2011
...Unseren rührigen Vereinen, leisten einen unbezahlbaren sozialen Beitrag für das Gemeinwesen unserer Stadt. Wir haben in ihnen wichtige Partner. Das breite Angebot unserer Vereine trägt zur Attraktivität der Gesamtstadt bei und verdient unsere volle Unterstützung.

Ein wichtiges Ziel der Stadtpolitik sehen wir darin, die Attraktivität Güglingens als Wohnort zu erhalten und zu verbessern, um der (die) rückläufige Einwohnerzahl von Güglingen zu (stoppen) begegnen und neue Mitbürger zu gewinnen. Für junge Familien ist es wichtig, geeigneten Wohnraum zu finden. Diesen können wir jedoch nicht nur auf der grünen Wiese schaffen, wo durch den Erwerb des Bauplatzes schon die Finanzierungsgrenze vieler Familien erreicht ist. ...

BU-11-Mueller-Walter-2014

Hans Walter Müller

Geboren am 22.10.1958, evang. freikirchlich, Lebensorientierung an der Bibel, verheiratet mit Elisabeth, 4 erwachsene Kinder, in Güglingen seit 1985, Schriftsetzer, staatl. gepr. Layouter, Zivildienst. Über 30 Jahre Tätigkeit in regionalem Medienunternehmen, Führungskraft mit Realisierung von Technik- und Medienprojekten, Ausbilder, einige Jahre Lehrkraft an der Berufsschule, mehrfache Berufung als IHK-Prüfer im Berufsbild Mediendesign.
Seit 2010 mit „we2m Agentur für Kommunikation“ in der Selbstständigkeit, gemeinsam mit meiner Frau am Markt tätig in den Bereichen Mediendesign und Coaching bei Legasthenie, Dyskalkulie, Aufmerksamkeitsdefizit.
Die Entwicklung Güglingens konnte ich als Bürger bisher beobachten und erleben, ein aktives Einbringen wäre möglich durch die Wahl in den Gemeinderat. Die Themenliste der BU und deren Inhalte haben mich angesprochen. Zentrale Arbeit wird es sein, nicht nur das Wohl Einzelner oder besonderer Gruppen zu fördern, sondern die Bürger aller Zielgruppen in Güglingen und den Teilorten zu erreichen und zu berücksichtigen.

BU-12-Czorny-Gerhard-2014

Gerhard Czorny

Jahrgang 1957, verheiratet, eine Tochter.
Seit 30 Jahren bin ich an der Werkrealschule Bönnigheim als Lehrer tätig, seit 25 Jahren wohnhaft in Güglingen. Die Wahl dieses Wohnortes war eine ganz bewusste Entscheidung, denn Bürger dieser Stadt zu sein bedeutet für mich nicht nur Einwohner zu sein, sondern sich aktiv am Gemeindeleben zu beteiligen. So war ich jahrelang aktiv im TSV engagiert und bin Gründungsmitglied und Schriftführer der Bürger-Union e.V. Güglingen, Frauenzimmern und Eibensbach bieten ihren Einwohnern ein hohes Maß an Wohnqualität, die es zu erhalten und zu steigern gilt. Dabei liegt mir die schulische Entwicklung und die innerstädtische Aufwertung besonders am Herzen. Jugendsozialarbeit soll weiterhin präventiv und integrativ gestaltet und finanziell gefördert werden. Auch die Förderung der Jugendarbeit in den Vereinen sehe ich als wertvolle Investition in die Zukunft einer multikulturellen Gemeinde. Mobilität ist Lebensqualität. Für mich ein ganz wichtiger innerstädtischer und regionaler Entwicklungssektor, bei dem man die Bedürfnisse von Jung und Alt berücksichtigen muss.

Wir-sind1
aus dem Haushalt 2011

..., damit der Rückbau der Durchgangsstraße – endlich – begonnen werden kann.
Hier muss dann die richtige Verbindung zwischen Wohnen, beruhigtem Verkehr, parken und weitläufigen Einkaufs- und Verweilmöglichkeiten in der Innenstadt gefunden werden. Wer in einer wohnfreundlichen Innenstadt wohnt, wird auch die Geschäfte in der Innenstadt nutzen. Hier müssen wir, trotz der angespannten Finanzlage, alle unsere Möglichkeiten nutzen, um eine geplante, sinnvolle und zukunftsweisende Entwicklung der Innenstadt zu erreichen. Wir müssen zudem einen „Magneten“ finden, in dessen Sog weitere Geschäfte und Kunden den Weg nach Güglingen finden. Der HGV, die GIGA und die Stadtverwaltung sind hier gemeinsam gefordert und sich an einen Tisch setzen. Nur so kann eine Steigerung der Wohn- und Einkaufsqualität erreicht werden. Dies ist eine Dienstleistung die wir dringend brauchen....

BU-15-Armbruster-Hermann-2014

Hermann Armbruster

63 Jahre, selbstständig, verheiratet, 2 Kinder, wohnhaft in Frauenzimmern

Das war Frauenzimmern:
 Ein Ortsteil mit Dorfcharakter und Wohnqualität,
 mit Feuchtwiesen und purer Natur

Was ist aus Frauenzimmern geworden?
Das Ortsbild:
 Im Norden Gewerbegebiet mit Lackieranlage
 Im Westen Gewerbegebiet mit Lackieranlage
 Im Osten Gewerbegebiet mit 2 Lackieranlagen
 Im Süden Gewerbegebiet mit Lackieranlage

Welch ein - liebenswerter - Ort?
Es kann nicht sein:
  • dass am Ortseingang von Cleebronn weiter so gerast wird, so dass am Radübergang an der WG Cleebronn das Überqueren eine Frage des Überlebens wird. Gleichzeitig wird die Straße nach Stockheim für lediglich eine Feldwegausfahrt mit 70 km/h begrenzt
  • dass man jahrzehntelang eine Umgehungsstraße plant und diskutiert und letztendlich nichts Besseres dabei herauskommt, als diese im hochsensiblen Auenbereich der Zaber zu platzieren.
  • dass im Ortskern Häuser dem Verfall preisgegeben werden und dadurch das Ortsbild leidet.
Ich will:
  • ein Verkehrskonzept für das Zabergäu mit
    Umgehungsstraßen und das nicht erst in 10 Jahren.
  • dass man mehr Anreize schafft für den Ausbau und Sanierung des Ortkerns.
  • Anbindung an die Stadtbahn durch Park+Ride-Systeme z.B. in Leingarten und Kirchheim.
  • sensibleren Umgang mit der Natur, keine willkürliche Bodenversiegelung , mehr kommunale Gemeinsamkeit im Zabergäu

    Ich werde als Bürgervertreter Rückgrat zeigen, konfrontationsbereit sein und mehr die Interessen der Bürger wahrnehmen.
Wir-sind1
...Jede Generation muss ihre Aufgaben selbst lösen und darf sie nicht kommenden Generationen aufbürden. Zugleich muss sie Vorsorge für absehbare künftige Belastungen treffen".
Nach dieser Grundregel der Nachhaltigkeit müssen wir auch bei Bereitstellung von Flächen für Wohnungsbau und Gewerbe verfahren. In Güglingen und in den Ortsteilen gibt es genügend Gebäude und Flächen, die genutzt werden könnten, ohne dass neue Flächen in Anspruch genommen werden. Wenn, wie von der UN vorausgesagt, die Weltbevölkerung von heute 7,2 auf 9,2 Milliarden im Jahr 2050 ansteigen sollte, dann gilt es umso mehr den landwirtschaftlich genutzten Boden für die Ernährung zu bewahren und vor Überbauung zu schützen. Im alten Ortskern muss weiter das Problem des Leerstandes von Gebäuden, von Brachflächen, von unbebauten Grundstücken und Scheunen angegangen werden. Die Planung einer geordneten und am Bedarf ausgerichteten Gewerbe- und Industriepolitik unter Einbeziehung des gemeinsamen Industriegebietes ist überfällig. Dies ist keine Ein-Mann-Aufgabe des Bürgermeisters!....
Dafuer-setzen-wir-uns-ein
  • Die Planung von Gewerbe- und Indiustrieentwicklung wird zu einer Schlüsselaufgabe des Gemeinderates in Abstimmung mit Industrie und Gewerbe (Einrichten eines Kompetenzteams)
  • Leerstandsmanagement und Flächenmanagement werden Kompetenzfelder, die von der Verwaltung transparent bearbeitet werden müssen.
Überlegungen zur Gewerbe- und Industriepolitik der Stadt. Klicken Sie bitte auf den unten stehenden Link und schauen Sie den folgenden Clip an.
https://www.youtube.com/watch?v=Y2FrN2mUwzU Sie waren noch nie wählen? Dann nehmen Sie uns doch einfach beim Wort. Stärken Sie die Liste 2 Bürger-Union mit Ihren 18 Stimmen. Wir werden es Ihnen danken!
Bleiben Sie uns gewogen und senden Sie unseren Blog an Ihre Freunde und Bekannte weiter.


"Was wir heute tun, entscheidet, wie die Welt morgen aussieht" Boris Pasternak.

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Sonntag, 27. April 2014

Kompetenzen der Bürger-Union im Gemeinderat

Einsatz öffentlicher Gelder in Rezessionszeiten, Rücklagen in guten Zeiten, Investitionen zu allen Zeiten

BU 2010 Haushaltsrede

BU-01-Sigmund-Friedrich-2014

Friedrich Sigmund

...Die von der Stadt Güglingen zu leistenden Umlagebeträge sind beträchtlich und nähern sich sehr stark den Einnahmen an.

Die Stadt bekommt vom Land keine - Zuweisung wegen mangelnder Steuerkraft – und wird auch noch dadurch bestraft, dass sie aufgrund der guten Steuerkraft nur 75% der Investitionspauschale erhält.
Die im Haushalt dargestellte Entnahme aus den Rücklagen ist deshalb unerlässlich.

Aber sind Rücklagen nicht genau wegen solchen Situationen, wie wir sie jetzt haben, angelegt? Trotzdem bin ich überzeugt, dass sich die Summen, die es uns erlauben, weitere Investitionen zu tätigen, ab dem Jahr 2011 wieder nach oben bewegen.

Grundsätzlich ist es wichtig, dass wir mit den uns anvertrauten Geldern sorgsam und verantwortungsbewusst umgehen. Dazu ist im Gemeinderat ein offener und respektvoller Umgang untereinander eine wichtige Voraussetzung. Meinungsverschiedenheiten und auch emotional gegensätzlich geführte Debatten sind wichtig und gehören zum Geschäft. Uns allen muss am Ende aber, das für die Gesamtstadt beste Ergebnis am Herzen liegen....
Die Einschätzungen der Bürger-Union haben sich bestätigt, "Pessimismus war nie unser Ding".
Friedrich Sigmund

Mesner und Hausmeister i.R., wohnhaft in Güglingen Trollingerweg 4, 1947 in Güglingen geboren, evangelisch, verheiratet, 3 erwachsene Kinder.
Nach meiner abgeschlossenen Lehre zum Werkzeugmacher war ich bis 1977 als Facharbeiter und Betriebsmeister tätig.
Ab 1977 war ich 35 Jahre bei der evangelischen Kirchengemeinde Güglingen als Mesner und Hausmeister angestellt. Während dieser langjährigen Tätigkeit, wurde ich auch zu anderen Aufgaben auf Bezirks- und landeskirchlicher Ebene berufen.
So war ich Mitglied verschiedener Gremien der Evang. Landeskirche Württemberg, Ich vertrat dort die Interessen der Beschäftigten und brachte meine Erfahrungen und Fähigkeiten für meine Kolleginnen und Kollegen auch in der Aus- und Fortbildung sowie in der Lehrgangsarbeit ein. Diese Aufgaben führe ich auch im Ruhestand ehrenamtlich weiter.
Unabhängig und parteilich ungebunden ist mir die achtungsvolle Bewahrung der Schöpfung und der gerechte Umgang aller Menschen untereinander ein besonderes Anliegen. Zudem ist es mir wichtig, in unserem Gemeinderatgremium noch mehr Demokratieverständnis zu wecken.
Durch meine vielfältigen Kontakte mit Menschen in der Kirche, im Kindergarten, im Gemeindehaus, als langjähriger Abteilungsleiter der Turnabteilung beim TSV und Mitglied in unterschiedlichen Entscheidungsgremien unserer Landeskirche bin ich es gewohnt, demokratisch, sachlich fundierte Entscheidungen zu treffen und fühle mich in der Lage, die unterschiedlichsten Situationen aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten und beurteilen zu können, um dann entsprechend zu handeln.
Bitte gehen Sie am 25. Mai 2014 zur Wahl und nehmen Sie Ihr Wahlrecht wahr. Auf der Liste der Bürger-Union - BU - finden Sie Ihre Kandidaten für den zukünftigen Gemeinderat der Stadt Güglingen.
Wie schon in meiner bisherigen 15-jährigen Amtszeit als Gemeinderat möchte ich für unsere Bürgerinnen und Bürger in Güglingen, Eibensbach und Frauenzimmern auch in Zukunft ein verlässlicher Ansprechpartner sein und mich dafür einsetzen, das Sinnvolle und Machbare umzusetzen.


BU-16-Knecht-Joachim-2014<

Joachim Knecht

46 Jahre, verheiratet, eine Tochter, Diplom-Verwaltungswirt (FH), seit 1995 beim Landratsamt Heilbronn beschäftigt. Ich wohne seit 13 Jahren in Eibensbach und bin Mitglied im Partnerschafts-verein und im Vorstand des GSV Eibensbach.
Seit 2004 vertrete ich Ihre Interessen im Gemeinderat. Meine politische Arbeit hat mittlerweile Früchte getragen: das Betreuungsangebot für Kinder, Jugendliche und Senioren wurde in den letz-ten 10 Jahren stark ausgebaut – daran will ich weiter arbeiten. Meine Ziele sind vor allem die Ent-wicklung des Schulstandorts, die Schaffung von Wohn- und Geschäftsräumen und die Verbesse-rung des Dienstleistungsangebots. Ich bin auch überzeugt, dass eine Entlastung der Ortsdurch-fahrten sowie attraktive Wohn- und Einkaufsmöglichkeiten für eine wesentliche Verbesserung der Wohnqualität in unserer Stadt entscheidend sind. Wichtig ist mir, dass wir gemeinsam Ideen ent-wickeln und darüber in der Bevölkerung diskutieren.
Ich kandidiere erneut für den Gemeinderat, weil ich die Zukunft mit Ihnen gestalten will.


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BU-05-Ernst-Stefan-2014

Stefan Ernst

Dipl.-Bauingenieur, selbstständig, geb. 14.12.1964, evang., verheiratet, 3 Kinder (14, 17 und 19 Jahre), seit 20 Jahren wohnhaft in Güglingen.
Seit über 16 Jahren betreibe ich mit meiner Frau unser Ingenieurbüro für Baustatik und Planung in Güglingen. Die Gestaltung der Ortsdurchfahrten ist mir ein persönliches Anliegen. Der innerörtliche Verkehr sollte auf ein erträgliches Maß reduziert werden. Das Wohnen und Einkaufen in der Stadtmitte muss wieder attraktiver werden. Das richtige Augenmaß bei der Entwicklung nach außen ist wichtig, damit die Zersiedelung nicht noch weiter geht. Hier ist ein weitsichtiges Vorausplanen gefordert, damit unsere Ressourcen nicht auf Kosten der zukünftigen Generationen verbraucht werden. Nebenberuflich bewirtschafte ich einen Weinberg und setze mich für den Erhalt unserer Kulturlandschaft ein. Der Tourismus in Kombination mit unserer Weinbaukultur muss noch stärker gefördert werden. Als Mitglied in mehreren Vereinen bin ich an der Förderung des Vereinslebens interessiert. Ein gutes Zusammenleben der unterschiedlichen Nationalitäten halte ich für besonders wichtig. Gerne bin ich wieder bereit mich für Güglingen einzusetzen, damit unsere Stadt mit ihren Teilorten noch lebens- und liebenswürdiger wird.

Initiative für Klausurtagung mit Städteplaner seitens der BU. Trotz unserer Anstrengungen: außer Planungen noch wenig Erfolg! Das wollen wir ändern. Das Thema ist jetzt auf der gemeinsamen Agenda, das ist gut
Mit Ihrer Hilfe ist eine Erhöhung der Schlagzahl möglich

18 Stimmen können Sie auf unserer Liste vergeben

Innenstadt

Buchladen aufgegeben, Innenstadtdiscounter aufgegeben, Schreinerei Giebler Ausstellungsräume aufgegeben, Joxx-media aufgegeben, Stanzel Sportbrillen aufgegeben...?

Gemüse und Einzelhandel ZOR neu im Deutschen Hof (Verlagerung) mit gutem Erfolg! Dritte Welt Laden eine Bereicherung durch private Initiative!
Ladenleerstand auch in der Heilbronner Straße, selbst in Neubauten

Wir plädieren seit langer Zeit für einen kompetenten Citymanager. Unterstützt hat uns darin der Citymanager aus Mühlacker. Das Thema ist zumindest gesetzt, mit größerer Mehrheit wäre dies leichter.

Ihre Stimmen auf der Liste der Bürger-Union sind wichtig.

BU-13-Stark-Wilhelm-2014

Dr.-Ing. Wilhelm Stark

Diplomingenieur, Jahrgang 1950, verheiratet, eine Tochter.
Von 1989 bis 1994 sowie seit 2004 Gemeinderat in Güglingen, 15 Jahre ehrenamtlicher Richter am Arbeitsgericht Stuttgart, 10 Jahre Arbeitnehmervertreter (Betriebsrat) sowie seit über 30 Jahre ehrenamtlich im Natur- und Umweitschutz engagiert.
Wenn Sie der Meinung sind,
  • dass Güglingen mit neuen zukunftsfähigen Ideen und Themen weiterentwickelt werden muss,
  • dass Güglingen mit mehr Kreativität, Kompetenz und Leidenschaft durch die nächsten Jahre geführt werden soll,
  • dass Vordenker und Visionäre mehr Gehör finden müssen anstatt sie hämisch zu belächeln,
  • dass Glaubwürdigkeit, Toleranz und Offenheit wieder höchste Priorität haben sollte,
  • dass Ausgrenzung und Ignorierung von Gemeinderäten undemokratisch ist,
  • dass Fensterreden und Selbstdarstellung im Gemeinderat fehl am Platze ist,
dann sind Sie bei mir und der Bürger-Union an der richtigen Adresse.

Wenn Sie der Meinung sind,
  • dass die Gemeinderatssitzungen auch für Zuhörer offener, transparenter und nachvollziehbar gestaltet werden sollten (z. B. Sitzungsunterlagen vorab im Internet veröffentlichen,)
  • dass durch mehr Bürgerbeteiligung (Bürgerbegehren) Fehlplanungen mit einhergehender Geldverschwendung vermieden werden könnte,
  • dass die vielen hervorragenden Ideen, Vorschläge, Anregungen und Perspektiven aus dem Forum Stadtidee / Ortsidee sowie der Zukunftswerkstatt Demografischer Wandel umgesetzt werden müssen,
  • dass Güglingen zu alter Stärke wie vor 25 Jahren zurückfinden muss und wieder zum Schrittmacher im Zabergäu wird
dann finden Sie bei mir die erforderliche Unterstützung.

Wenn Sie der Meinung sind,
  • dass durch nachhaltiges Wirtschaften ein maßvoller und schonender Umgang mit unserer Umwelt dringend notwendig ist,
  • dass die ehemals “liebliche“ Zabergäulandschaft nicht weiter verbaut und zubetoniert werden darf (hierzu abschreckendes Beispiel Industriegebiet Langwiesen),
  • dass unter dem Argument “Arbeitsplätze erhalten bzw. neue Arbeitsplätze schaffen“ eine weitere Naturausbeutung / Naturzerstörungen, speziell auf Kosten unserer heimischen Flora und Fauna, nicht zu rechfertigen sind,
  • dass Eingriffe in Natur und Landschaft auch angemessen und wirkungsvoll ausgeglichen werden müssen – nicht nur auf dem Papier,
  • dass eine Wiederbelebung der ausgeräumten Feldflur speziell durch Umsetzung der Biotopvernetzungsplanung seit Jahren überfällig ist,
  • dass für eine ökologische Weiterentwicklung / Erneuerung mit städtischer Vorbildfunktion eine Bestandsaufnahme / Standortbestimmung mit Neubeginn unumgänglich ist (Endziel: Ökologische Modellstadt Güglingen - 100% erneuerbar !),
  • dass eine Zabertalstraße nicht im Überschwemmungsgebiet der Zaber gebaut werden darf, sondern dass die Trasse nur im konfliktärmeren Korridor entsprechend dem Verkehrskonzept Zabergäu – Untersuchung der Raumwiderstände sowie der Ortsidee Frauenzimmern geführt werden darf,
  • dass die Stadtbahn zukünftig auch das Zabergäu erschließt,
dann steht einer erfolgreichen gemeinsamen Zusammenarbeit nichts im Wege

Stadtplanung ist eines unserer wichtigen Themen, dafür brauchen wir Ihre Unterstützung, denn auf diesem Feld verharren wir leider weiterhin im Klein-Klein

Für die Infrastruktur der Innenstadt muss die Einwohnerzahl der Innenstadt deutlich steigen. Hintere Wiesen, Chancen vertan.
Unser Vorschlag 2010!! Internet-Hintere-Wiesen

Quartiersgestaltung Sonne-Post, Chance vertan, auch durch unglückliches Handeln aus dem Gemeinderat heraus!

Quartiersgestaltung-II

Unsere Ideen zur Rettung der Quartiersentwicklung wurden nicht aufgegriffen. Güglingen braucht mutigere Entscheidungen wie zu Zeiten der Stadtsanierung. Die jetzige Lösung erscheint uns zu "kleinkariert".

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Joachim Esenwein


60 Jahre, verh., Studiendirektor, http://buergerunion.twoday.net
Ich bin fast 30 Jahre Stadtrat und weiterhin mit Elan und Freude für Sie da. Sie haben mich 2009 nach einer Pause wieder gewählt, ich war freudig überrascht. Ratsarbeit heißt, beim Suchen nach Mehrheiten dicke Bretter zu bohren. Seit 2010 fordere ich die Zukunftswerkstatt für eine geplante gemeinsame Zukunft. 2014 ist dieser Ruf angekommen. Zukunft Güglingens – wie geht das? Gelungen ist das bisher in Kindergärten, Hort und Schulen, aber in der Innenstadt? Barrierefreies Wohnen, Zukunftsarbeitsplätze - z.B. im Feld der Gesundheit- und ein vernetztes Familienzentrum sind nötig. Mir als einem der Wegbereiter fehlen architektonisches Konzept und strukturierter Prozess wie in den mutigen „80er-Innenstadt-Sanierungsjahren“. Wir brauchen neue Mehrheiten für eine verkehrsberuhigte Stadt, in der das Leben mittendrin für unsere Jugend, Familien und Senioren wieder pulsiert, für eine gesunde Umwelt und eine den Takt aufnehmende Stadtbahn. Ich möchte auch weiterhin ein bürgernahes, kreatives, weltoffenes Miteinander, dazu können Sie alle beitragen. Jeder Einzelne zählt, Ihre Stimme kann etwas bewegen.

Antrag der Bürger- Union im Juni 2009 für einen neuen Agendaprozess ohne Mehrheit. Positiv: Im Jahr 2014 wurde dieses Thema in Form der Zukunftswerkstatt gestartet. Auszug aus unserem Antrag 2009

...In Güglingen sollte zu Beginn des neuen Agendaprozesses zunächst eine kritische Bestandsaufnahme des vergangenen aber unterbrochenen Prozesses vorgenommen werden. Welche Ziele des einstigen Prozesses wurden umgesetzt? Welche offenen Punkte gibt es? Worin bestanden die Mängel in der Umsetzung? Was kann, was muss verbessert werden?

Themen der Agenda könnten sein:

• Eltern helfen Eltern
• Neubürger und ihre Bedürfnisse
• Senior - Junior - Partnership
Patenschaften für ein gelingendes Berufsleben
• Stadtentwicklung – Innenstadt
• Frauen helfen Frauen
• Entwicklung des Handels -und Gewerbestandorts:
- Handel und Stadt eine fruchtbare Symbiose
- Förderung von Zukunftsinvestitionen
- Stärkung von Partnerschaften – Giga, ein Konzept geht weiter
- Projekte einer zukunftsfähigen Stadt:
z.B. Nachhaltig einkaufen – regionale Anbieter, Faire
Handelskonzepte,
• Senioren helfen Senioren
• Familienzentrum – wie, wann, wohin?
• Migranten nicht allein lassen, Begegnung und Zukunft
gemeinsam gestalten
• Zabergäubahn – eine Region beginnt sich zu bewegen
• Die kommunale Energiezukunft

Am 25. Mai sind Kommunalwahlen, mit Ihren Stimmen können Sie für ein starkes Güglingen votieren. "Sie wollten gar nicht wählen gehen? Schade, denn genau Sie sind wichtig, auch für Sie setzen wir uns ehrenamtlich ein, nehmen Sie uns beim Wort!"
Unsere neuen Kandidaten finden Sie im nächsten Blog-Beitrag Leiten Sie unseren Blog bitte an Freunde und Bekannte in Güglingen, Eibensbach und Frauenzimmern weiter und bleiben Sie uns gewogen

Freitag, 25. April 2014

Bürger-Union für Bürgerinnen und Bürger, für die Menschen der Stadt

Für eine liebenswerte und lebenswerte Stadt

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Wir haben uns in vielen Gesprächen gefunden, Menschen mit vielfältigen sozialen und beruflichen Hintergründen, die Lust haben mit Ihnen und für Sie zu gestalten.

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Sie haben Bekannte, die nicht wählen gehen? Sprechen Sie mit Ihnen, Ihre 18 Stimmen können verändern.

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  • verwurzelt und offen
  • kritikfähig und gestaltend
  • entwickelnd und erhaltend
  • ...
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Wir haben bereits 2010 den Kontakt zu den Lehrern der Realschule gesucht, ihnen Mut gemacht der Stadt die großen räumlichen Probleme im Bereich der Naturwissenschaften und der künstlerisch musischen Fächer zu schildern, wir haben den jetzigen Architekten im Gespräch mit der Verwaltung bereits 2010 vorgeschlagen, wir haben immer für einen Anbau plädiert, für schnelleres Handeln fehlte zunächst die Mehrheit.

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Auszug aus der Haushaltsrede von Friedrich Sigmund:
„Wenn ich an die Ortsdurchfahrt Frauenzimmern denke, dann müssen hier in den kommenden Jahren Schwerpunkte erkennbar werden.
So gilt es besonders das Auge auf die Ortsdurchfahrt und das Erscheinungsbild des Ortes entlang der Heilbronner und der Brackenheimer Straße zu richten. Bereits 2012 haben wir einen Antrag für Zuschüsse zur>Lärmmessung und die damit einhergehende Geschwindigkeitsbeschränkung…..“

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Für die Entwicklung in Eibensbach wurde die Einbeziehung der Einwohner in die Dorfentwicklung angeregt.
Bei den anstehenden Sanierungen der „Hauptstraßen“ wurde die Ausweisung eines Radwegesystems gefordert. Ein Radwegekonzept - Ergebnis der Bürgerbeteiligung des letzten Jahrhunderts - liegt in den Schubladen.

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Für andere Mehrheiten bitten wir um Ihre 18 Stimmen, für mehr Kompromiss, statt für Mehrheiten, die immer mal wieder "durchregieren". Dazu können Sie beitragen
  • für die Bürgerinnen und Bürger
  • für die Gesamtstadt Güglingen
  • für die Zukunft der Generationen
  • in einer besseren Umwelt, die Erholung zum Erlebnis macht

Ganztageskindergarten boomt, BU bleibt am Ball

IMG_1909Die Zusammenarbeit mit Firmen, die auch von der BU angeregt wurde, entwickelt sich gut. Das Ganztagesangebot wird ausgeweitet, und die Einrichtungen der Stadt sind gut belegt
Für die Bürger-Union war die Ausweitung des Ganztagesangebotes seit je her auf der Tagesordnung. Wer Angebote schafft, gewinnt auch gute Bildungsvoraussetzungen über die sozialen Grenzen hinweg.
Die BU begrüßt besonders die praxisintegrierte Ausbildung in drei der städtischen Einrichtungen. Damit kann in einer Zeit der begrenzten Ressourcen im eigenen Haus qualifiziertes Personal nachwachsen. Zudem begrüßt die Bürger-Union, dass Arbeitsverträge unbefristet geschlossen werden. Wir halten das im öffentlichen Dienst für eine Selbstverständlichkeit.
Die aktualisierten Geburtenzahlen zeigen für Güglingen ein positives Bild, das allerdings durch den Zuzug junger Familien mit Kindern beeinflusst wird
Bedingt durch diesen Effekt und den Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz für Kinder unter 3 Jahren, kann es in den Einrichtungen in den kommenden Jahren bereits zu Engpässen kommen.Heute ist der Rechtsanspruch in Güglingen gewährleistet, aber die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist nur gegeben, wenn das Betreuungsangebot in der Kommune ausreichend ist. Positiv ist für die BU besonders, dass Kinder mit Migrationshintergrund vermehrt die Einrichtungen nutzen. Dies ist ein wichtiger Punkt für eine gelingende Integration. Eine gezielte Ansprache - besonders auch dieser Bevölkerungsgruppen - sollte zu weiteren Erfolgen führen.
Es ist gibt also keinen Grund sich zurückzulehnen. Die Ansprüche an die Kindergartenarbeit wachsen. Die Herausforderungen in den Einrichtungen steigen zusätzlich durch die vielfältigen Altersgruppen.

Zunehmend muss der Focus auf die Förderung vorschulischer Kompetenzen erstrecken. Dies bezieht sich auf eine Vielfalt von Fähigkeiten, die in den Kindern entdeckt und gefördert werden müssen. Die Orientierung soll dabei aufbauend auf den Qualitätsstandards U3 erfolgen.
Die Bürger-Union begleitet die Verwaltung positiv bei ihren Anstrengungen die Qualität der Kindergärten nicht nur zu sichern, sondern diese an die zunehmend komplexer werdenden Herausforderungen anzupassen und sie mit der Grundschule und auch den industriellen Kooperationspartnern zu vernetzen.

Für gelingende Kindergartenarbeit bedarf es aber auch genügend großer Freiflächen und auch geeigneter Arbeitsbedingungen für das Personal!

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Die Bürger-Union fordert Bewegung seitens des Bürgermeisters und der Verwaltung ein.
Beispiel Kindergarten Heigelinsmühle
Fehlende Grünflächen, zu kleiner Bewegungsraum, zu kleine Büroräume für 13 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in einem Ganztageskindergarten , in dem 45 Kinder betreut werden. (0-2 Jahre 10 Plätze; 2-4 Jahre 15 Plätze; 4-6 Jahre 20 Plätze)
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kein Grün, nur einige Spielgeräte und brauner Rindenmulch zur Beschattung Baumbestand, sehr kleine Flächen

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Man benötigt einen Stuhlkreis für Mitarbeiterbesprechungen und der Raum ist voll. Überspitzt formuliert: Bessere Käfighaltung, aber nicht arbeitsförderlich.
Die Bürger-Union hat bereits mehrmals den Erwerb eines Grundstückes angesprochen. Reaktion bisher: Fehlanzeige
Am 25. Mai sind Kommunalwahlen. Mit Ihren 18 Stimmen stärken Sie die Bürger-Union.
Sie können Mehrheiten verändern. Lassen Sie Ihre Stimmen nicht verfallen! Wie freuen uns über Ihre Unterstützung.
Wer sein Ziel kennt, findet den Weg. Laotse

Donnerstag, 24. April 2014

Bürger-Union: Wie geht Gemeinschaftsschule? Im Ochsensaal Infoveranstaltung

Veranstaltung der Bürger-Union am 15. Mai um 19.30 Uhr im Ochsensaal in Frauenzimmern
Bürger- Union informiert mit Referenten zur Gemeinschaftsschule

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http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Gueglingen-2011b.JPG>&gt

Was ist die Gemeinschaftsschule? Warum Gemeinschaftsschule? Wie geht Gemeinschaftsschule?
Der Gemeinderat der Stadt Güglingen unterstützt den Weg der Katharina – Kepler – Schule zur Gemeinschaftsschule. Mit Beginn des Schuljahres 2016/2017 soll die Katharina –Kepler -Gemeinschaftsschule starten. Bereits im nächsten Schuljahr soll ein Ganztagesangebot in offener Form gestartet werden.
Die Bürger-Union fordert bereits seit 2011 diesen Weg zu gehen und möchte nun zu einem sehr frühen Zeitpunkt die Bürger und Eltern mit einer öffentlichen Information in den Prozess einbeziehen.
Der BU ist es gelungen kompetente Personen für Kurzvorträge und Frage- und Diskussionsrunde zu gewinnen.
Herr Professor Albrecht Wacker, der stellvertretende Leiter der PH Heidelberg und die Rektorin der Fritz Ulrich Gemeinschaftsschule HN, Frau Christiane Ziemer, werden an diesem Abend auch für Fragen von Eltern, Bürgerinnen und Bürgern offen sein.

Die Veranstaltung findet am Donnerstag, den 15. Mai im Ochsensaal in Frauenzimmern statt.
Die Bürger-Union freut sich auf ihr Kommen.


Bleiben Sie uns gewogen, am 25. Mai sind Kommunalwahlen. Informieren Sie sich über unsere Arbeit auf diesem Blog. Gerne könne Sie auch bei uns im Verein aktiv werden. Kontakt: s. Impressum oder über : ernst-baustatik@t-online.de; takeoff.JE@gmx.de; mail@joachim-knecht.de ; friedrich.sigmund@web.de ; wilhelm.stark@gmx.de

Sonntag, 6. April 2014

Die Liste der Bürger-Union ist praktisch komplett

Die Bürger-Union, eine starke Liste für ein liebenswürdiges Güglingen, das die Herausforderungen einer alternden Gesellschaft annimmt. Die Zukunftsplanung wollen wir zusammen mit den Bürgerinnen und Bürgern entwickeln. Die Bürgerbeteiligung war in den vergangenen 5 Jahren eine wichtige Forderung.Sie nutzt Jung und Alt und hilft bei vielen Entscheidungen.00-Gruppe-Brunnen-quer-2-
Am 25. Mai ist Gemeinderatswahl.Sie waren noch nie wählen? Dann wählen Sie uns, und nehmen Sie uns beim Wort. Im Blog finden sie Vieles über unsere Aktivitäten.Mit Ihrer Stimme können wir mehr durchsetzen. Ein starker Gemeinderat hat starke Möglichkeiten, probieren Sie es mit uns!

Neubau Realschule Güglingen mit veralteter Beleuchtungstechnik?

Bürger-Union hakt nach. Der Elektrofachplaner plant ohne LED-Technik. Wir haben uns zu schnell abspeisen lassen
Bei der Vergabe der Elektroarbeiten waren wir nicht gut genug vorbereitet. Bereits in einer Bauausschusssitzung im Jahr 2013 hatten wir als Alternative die LED-Beleuchtung angesprochen.
Der Elektrofachplaner hatte damals die Beleuchtung nicht als Alternative gesehen. Aus heutiger Sicht war es falsch, sich mit dieser Aussage abspeisen zu lassen. Auch war es uns bei der Vergabe nicht klar, dass bereits die Beleuchtungskörper einschließlich der Leuchtmittel vergeben wurden.
DIe Bürger-Union hakt nach
Unsere Recherche ergab nun, dass die LED-Beleuchtung nicht nur Alternative, sondern geradezu alternativlos ist.
Dies ist um so mehr richtig, als die Realisierung erst 2015/16 vorgesehen ist und sich die Preise in der LED-Technik eher nach unten entwickeln.
LED-Leuchtkörper können heute jede Energiesparlampentechnik gleichwertig ersetzen und nicht nur das, es zeigt sich der zusätzliche Vorteil, dass ihr Lichtspektrum praktisch dem Tageslicht entspricht.
Untersuchungen belegen, dass die Leistungsfähigkeit von Schülerinnen und Schülern mit diesem Licht nachweislich steigt.
Auch muss keine grundsätzliche Umplanung erfolgen und die Kosten für Leuchtkörper und Leuchtmitteln können mit konventioneller Energiespartechnik absolut mithalten.

Weitere Vorteile stecken in der noch sparsameren Technik, so dass eine nachhaltige Kohlenstoffdioxidentlastung entsteht und gleichzeitig die Quecksilberproblematik vermieden wird.
Energiesparlampen sind Sondermüll und bei Bruch steigt die Quecksilberbelastung in Innenräumen deutlich.

Im Land Baden-Württemberg werden Neubauten nur noch mit LED-Technik ausgestattet
In Freiburg werden UNIVERSITÄTSSPORTHALLEN mit LED-Technik ausgestattet,
mit Hügler-Technik; Industriegebiet Langwiesen Frauenzimmern-Cleebronn!!!
Erst die Möglichkeit, einen Traum zu verwirklichen, macht unser Leben lebenswert.
(Paulo Coelho, Der Alchimist)

Eine Interessante Vorstellung eines Elektrofachplaners.
Ziele:
  • Beim Bauprojekt zur Seite zu stehen,
  • technologischer Wegbereiter von der Ideenfindung bis zur Realisierung zu sein.
  • auf individuelle Ansprüche einzugehen,
  • Berater, Begleiter zu sein
Am Dienstag trifft sich der Bauausschuss. Die Bürger-Union hofft auf den technologischen Wegbegleiter zu treffen, das hieße im obigen Sinne:
Die LED-Technik wird in der Neuplanung der Realschule "state of the art" werden.
Wir werden für diese Technik kämpfen, die langfristig die Kosten der Stromnutzung in der Realschule senken wird und die Umwelt entlasten wird.


Die Bürger-Union wird weiter um Ihre Meinung nachfragen, bleiben Sie uns gewogen, am 25. Mai sind #Gemeinderatswahlen. Schenken Sie uns ihre Stimme für ein liebenswürdiges Güglingen. Mit Ihnen zusammen, mit Ihrer Stimme werden unsere Kandidatinnen und Kandidaten zu Stadträtinnen und Stadträten. Mit einer starken Bürger-Union kann es eine starke, bessere Zukunft geben.Güglingen braucht Veränderung!

Freitag, 14. März 2014

Ortsdurchfahrt Güglingen, Verbesserungen in der Innenstadt

Planungsauftrag für die Ortsurchfahrt vergeben.
Worauf die Bürger-Union achten wird!

Für die BU geht es nicht primär um Zuschüsse, sondern vor allem um die Verbesserung der Voraussetzung für die notwendige Innenstadtentwicklung. Es geht der Bürger-Union um die Verbesserung der Lebensqualität, dabei soll die Durchgrünung der Innenstadt zur Erhaltung eines besseren Mikroklimas nicht zu kurz kommen. Die Umgestaltung orientiert sich in den Dimensionen von Gehweg und Fahrbahnbreite an der neuen Ortsdurchfahrt in Ilsfeld, die als Autobahnzubringer mit der verengten Fahrbahn gut funktioniert.
Die Absenkung der Bordsteine soll die Querung der Landesstraße verbessern und die Verbreiterung der Gehwege den Fußgängern notwendige Bewegungsfreiheiten und -räume zurückgeben.
Der Bürger-Union liegt die Ausweisung eines durchgehenden Radweges am Herzen, der bereits in der Stadtidee als wichtige Aufgabe formuliert wurde. Auch muss bei der Gestaltung des Stadtraumes die Öffnung des Deutschen Hofes auf der Höhe der Volksbank hin zur Straße entwickelt werden, wie sie das Architekturbüro Zoll bereits vorgestellt hat.
Notwendig wird die Untersuchung der Lärmbelastung und die auf dieser Basis notwendig werdende Reduzierung der innerstädtischen Höchstgeschwindigkeit.


Für die schnelle Realisierung der Umgehungsstraße erwarten wir intensive Gespräche des Bürgermeisters mit dem Verkehrsministerium. Wir würden eine Unterstützung durch Industrie und Gewerbe für diesen notwendigen Dialog begrüßen.
Bleiben Sie an unserer Seite. Mit Ihrer Stimme bei den Wahlen stärken Sie unsere Position im Gemeinderat. Wir freuen uns über Ihre Unterstützung. Auch als Kandidatin oder Kandidat würden wir uns über Sie freuen, wir haben noch wenige Plätze frei.

Gemeinderat einig - Ziel Gemeinschaftsschule

Am Dienstag fällte der Gemeinderat einen einstimmigen Beschluss, die Katharina-Keppler-Schule zur Gemeinschaftsschule weiterzuentwickeln

Aus Sicht der BU war dieser Beschluss überfällig! Bereits 2011 hatte sich die Bürger-Union schon positioniert und sie war vor allem nach der Diskussion mit dem Leiter der Stabsstelle Gemeinschaftsschule Norbert Zeller von der Notwendigkeit einer schnellen Entscheidung zugunsten einer Gemeinschaftsschulentscheidung überzeugt.

Die BU hatte damals auf eine Diskussion mit den politischen Entscheidungsträgern gedrängt.

Die Abstimmung mit den Füßen gegen die Haupt- und Werkrealschule war der BU schon damals klar. Aus Sicht der Bürger-Union wurde zu voiel Zeit bereits verschenkt. Hätte die Freie Unabhängige Wählervereinigung noch 2011anstatt einer Veranstaltung der Verhinderung bereits die Zeichen der Zeit erkannt, wären wir in Güglingen bei den ersten Startern gewesen

Leider machen wir immer wieder die Erfahrung, dass uns die Stimmenzahl fehlt um Zukunftsentscheidungen schneller angehen zu können.

Auch jetzt wird die Entscheidung nur dann von Erfolg gekrönt sein, wenn sich die Stadt und der Gemeindeverwaltungsverband finanziell in die Pflicht nehmen werden, um die Schulinfrastruktur weiterzuentwickeln, das heißt Klassenzimmer den Erfordernissen der Zeit anzupassen und mit pädagogischem Personal den Ganztagesbetrieb zu einem Erfolgsmodell zu machen. Gleichzeitig sollte ein Schulcampus entstehen, der Realschule und Gemeinschaftsschule in ein durchlässiges pädagogisches Konzept gießt. Daseine der Herausforderungen der kommenden Wahlperiode werden.

Was hatten wir bis heute immer wieder angemahnt?

Sehen Sie hier unsere Beiträge zum Thema Schulentwicklung und Konzepte

http://buergerunion.twoday.net/stories/gemeinschaftsschule-bu-fordert-nicht-nur-die-behandlung-dieser-aufgabe/
http://buergerunion.twoday.net/stories/gemeinschaftsschule-ist-jetzt-mehr-klarheit-aussagen-von-schulamtsdire/
http://buergerunion.twoday.net/stories/zukunft-planen-schulstandort-sichern/

Gemeinderat einig - Ziel Gemeinschaftsschule

Am Dienstag fällte der Gemeinderat einen einstimmigen Beschluss, die Katharina-Keppler-Schule zur Gemeinschaftsschule weiterzuentwickeln
"Ein guter Beschluss, auch wenn er sehr spät erfolgte"


Aus Sicht der BU war dieser Beschluss überfällig! Bereits 2011 hatte sich die Bürger-Union schon positioniert und sie war vor allem nach der Diskussion mit dem Leiter der Stabsstelle Gemeinschaftsschule Norbert Zeller von der Notwendigkeit einer schnellen Entscheidung zugunsten einer Gemeinschaftsschulentscheidung überzeugt.

Die BU hatte damals auf eine Diskussion mit den politischen Entscheidungsträgern gedrängt.

Die Abstimmung mit den Füßen gegen die Haupt- und Werkrealschule war der BU schon damals klar. Aus Sicht der Bürger-Union wurde bereits zu viel Zeit verschenkt. Hätte die Freie Unabhängige Wählervereinigung noch 2011 anstatt einer Veranstaltung der Verzögerung bereits die Zeichen der Zeit erkannt, wären wir in Güglingen bei den ersten Startern gewesen

Leider machen wir immer wieder die Erfahrung, dass uns die Stimmenzahl fehlt, um Zukunftsentscheidungen schneller angehen zu können.

Auch jetzt wird die Entscheidung nur dann von nachhaltigem Erfolg gekrönt sein, wenn sich die Stadt und der Gemeindeverwaltungsverband finanziell in die Pflicht nehmen lassen werden, um die Schulinfrastruktur weiterzuentwickeln, das heißt z.B. Klassenzimmer den Erfordernissen des pädagogischen Konzepts anzupassen, und mit pädagogischem Personal den Ganztagesbetrieb zu einem Erfolgsmodell zu machen. Gleichzeitig muss ein Schulcampus entstehen, der Realschule und Gemeinschaftsschule in eine "durchlässige pädagogische Konzeption" gießt. Das wird eine der Herausforderungen der kommenden Wahlperiode werden.

Was hatten wir bis heute immer wieder angemahnt?

Sehen Sie hier unsere Beiträge zum Thema Schulentwicklung und Konzepte und Zeitungsartikel zur Diskussion des Themas in Güglingen
http://buergerunion.twoday.net/stories/zukunft-planen-schulstandort-sichern/
http://buergerunion.twoday.net/stories/gemeinschaftsschule-ist-jetzt-mehr-klarheit-aussagen-von-schulamtsdire/
http://buergerunion.twoday.net/stories/gemeinschaftsschule-bu-fordert-nicht-nur-die-behandlung-dieser-aufgabe/

Die Diskussion eines mögliche G9-Gymnasialstandortes, wie dies im Bericht der HSt. formuliert wird, ist bereits 2011 von uns formuliert worden, setzt aber eine intensive Zusammenarbeit zwischen den beiden Schulen voraus und macht auch logistische Überlegungen zu den künftigen Schulinfrastrukturen notwendig, die mit dem Gemeindeverwaltungsverband abgestimmt werden müssen.
Das wird eine lohnenswerte aber auch herausfordernde Aufgabe sein


Im Mai sind Kommunalwahlen, bleiben Sie uns gewogen.Sie wollen uns im Gemeinderat unterstützen? Rufen Sie uns an. Kontakt über die Homepage der Stadt Güglingen Gemeinderat - Bürger-Union oder einfach Telefonbuch.

Donnerstag, 6. März 2014

Ziele der BU 2014 Haushaltsreden von Friedrich Sigmund und Joachim Esenwein

Haushaltsrede von Fraktionssprecher Friedrich Sigmund

http://www.gueglingen.de/ris/V_20131217_141047_Haushaltsrede%202014%20BU%20Sigmund.pdf


Haushaltsrede von Joachim Esenwein

http://www.gueglingen.de/ris/V_20131217_141110_Haushaltsrede%202014%20BU%20Esenwein.pdf


Auf der Seite der Stadt Güglingen finden Sie im Ratsinformationssystem im Dezember 2013 auch die Reden der anderen Fraktionen:

http://www.gueglingen.de/ris?action=show_sitzung&sitzung_id=6


An den Haushaltsreden werden wir uns orientieren und an einem Projekt, das erstmals wieder einen komplexen Zukunftsentwurf formulieren wird: [ "Zukunftswerkstatt Güglingen: Älter, weniger, bunter"}
Beim Lesen unseres Blogs werden Sie feststellen, dass der BU diese Perspektivplanungen bisher zu kurz gekommen sind und Planungen immer wieder angemahnt worden sind. Mit der Bewerbung um die Zukunftswerkstatt ist unserem Ansinnen einer Perspektivplanung unter Einbeziehung der Bürger im Grundsatz entsprochen worden. Die professionelle Begleitung und Steuerung ist gut gelungen und wird es ermöglichen, dass sich gute Leitlinien für die Zukunft in Bürgerteams entwickeln können. Das wird uns motivieren.
Der Alterung der Bevölkerung Beachtung zu schenken, ohne der Jugend die Zukunft zu nehmen, die Beachtung dieser Herausforderung haben wir im Gremium frühzeitig eingefordert.
Jetzt ist das Thema angekommen und das ist gut so!!/b>

Es sind bald Gemeinderatswahlen, gehen Sie wählen, und helfen Sie uns mit Ihrer Stimme, damit manche Entwicklungen und Entscheidungen schneller kommen! Bleiben Sie uns gewogen, Ihre BU. Die Themen der Zukunftswerkstatt werden sich auch mit unserer Hilfe besser und transparenter umsetzen, und wir werden hierfür nicht nur eine Form finden, sondern diese auch mit den Beteiligten zusammen präsentieren und die Beteiligungsmöglichkeiten der Bürgerinnen und Bürger an den Entscheidungsprozessen werten!

Naturschutz nicht nur am Ratstisch, sondern auch ganz praktisch

Dr. Wilhelm Stark 1:1 in der Ratsrunde und in der realen Natur

In seinem Beitrag zum Haushalt 2014, in dem er sich auf den Naturschutz konzentrierte, plädierte Dr. Wilhelm Stark für die Freilegung des Felsbandes am Hägenach und die Werbung für die Geografie, Geologie und den Ökotop des Trockenstandortes und seiner Flora und Fauna.
Hier plädierte er besonders für Zaun- und Mauereidechse, aber natürlich auch für eine Vielfalt von Spezialisten, die diese Trockenstandorte besiedeln und nutzen. Zum Nutzen kann dieser Naturraum für den sich entwickelnden sanften Tourismus im Zabergäu sein, der für den Naturschutz sensibilisieren soll und die Schönheit unseres Heimatraumes beschreibt.

Auf Vorschlag von Dr. Wilhelm Stark, wurde der jährliche Landschaftspflegetag von der Stadt zusammen mit dem Landschaftserhaltungsverband Landkreis Heilbronn für den Hägenach vorgesehen

Das Ergebnis der Aktion kann sich sehen lassen:

Sowohl Mitglieder des Obst- und Gartenbauvereins, des örtlichen NABU-Vereins, als auch Güglinger Realschüler und Güglinger Bürger trugen durch kräftiges Zupacken zum Ergebnis bei.

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Dr. Wilhelm Stark als einziger beteiligter Stadtrat (BU) stoppte erst, als das im Gremium theoretisch formulierte Ziel der Felsfreilegung erreicht war.

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Der weitere Schritt muss jetzt das Entwerfen und Aufstellen von Schautafeln sein, damit der Wanderer den Ort aktiv erleben und genießen kann. Dr. Stark zeigte auch auf, dass der Panoramablick ins Gäu erklärend dokumentiert werden soll.
Ein guter Tipp.jetzt warten die weiteren Schritte der Realisierung.

Warnend formulierte Stark: " Wir dürfen keinen der neuen Biotope sich selbst überlassen, denn sie benötigen der professionellen jährlichen Pflege. Wird das vernachlässigt, dann sind die Trockenbiotope schnell wieder verloren"

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Hand legte Dr. Stark auch in der Krugstatt an. Dort entstand in der Zwischenzeit auf sein Engagement hin eine neue attraktive Streuobstwiese, die alten Obstsorten wieder eine Heimat und damit auch Chancen gibt.

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In der BU sind wir schon ein bißchen Stolz auf diesen praktischen Naturschutz

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Bleiben Sie uns gewogen, genießen Sie das kommende Frühjahrswetter und überlegen Sie in Eibensbach und Frauenzimmern, ob Sie nicht Lust hätten, uns auf der Liste für die Gemeinderatswahlen ZU UNTERSTÜTZEN. Setzen Sie sich mit uns gern in Verbindung

BU zurück Probleme mit Bloggen behoben

Hallo liebe Frauenzimmerer, Eibensbacher und Güglinger,

wir hatten einige Probleme mit dem Blog und auch mit der Zeit, aber bis zu den Wahlen gibt es hier wieder Neues und wir werden uns auch danach weiter mit unseren Meinungen und Berichten melden, denn nicht alles, was berichtenswert ist, wird auch berichtet:

Hier zwei unserer aktuellen Aktivitäten:


Ortsdurchfahrt Frauenzimmern

http://www.gueglingen.de/ris/V_20140205_113437_06_vorl_16_2014_gr_11_02_2014.pdf


Die Ortsdurchfahrt soll im Jahr 2014 saniert werden, diese Entscheidung des Verkehrsministerium wurde dem Bürgermeister und der Gemeinde zur Kenntnis gegeben. Klar war der Verwaltung, dass dabei die gesamte Leitungsinfrastruktur auf den Prüfstand kommt und gegebenenfalls erneuert werden muss. Unsere Vorstellungen der Orientierung an der Güglinger Ortsdurchfahrt wurden in der Sitzung von der Verwaltung weitgehend unterstützt
  • witzig allerdings, dass man sich über eine Nachricht beklagt, "die Ortsdurchfahrt soll in Frauenzimmern erneuert werden". ein Grund zur Freude, auch wenn die Nachricht überraschend kommt.
  • Die BU hat in den Antrag der Verwaltung noch kurz vor der Abstimmung eine Ergänzung eingebracht:" Die Ortsdurchfahrt soll entsprechend der Ortsdurchfahrt Güglingen geplant werden, d.h. Reduktion der Durchfahrtsgeschwindigkeit, Verengung der Fahrbahnbreite, Verbesserung der Gehwegsituation und Aufweitung der beklagenswerten Engstellen, die momentan für Fußgänger gefährdend existiere.
  • Der Antrag auf Prüfung der Reduktion der Durchfahrtsgeschwindigkeit )(BU) steht seit 2 Jahren
  • Die BU votierte auch geschlossen für eine Finanzierung aller Maßnahmen zur Sanierung Güglinger Straßen entsprechend ihrer Ausweisung im Haushaltsplan in einem Zug. Es soll also keine Zurückstellung auf Grund von Mehrausgaben geben, die durch die Ortsdurchfahrt Frauenzimmern entstehen.
  • wichtig ist für die BU auch die Ausweisung von Fahrradvorrangflächen in Form von Radwegen, die Absenkung der Bordsteine, dass sie für Gehbehinderte und Rollstuhlfahrer, sowie ältere Bürgerinnen und Bürger kein Hindernis darstellen gilt für die BU ebenfalls als wichtiges Element einer neuen Ortsdurchfahrt.

    Nahwärme Herrenäcker

    Die Nahwärmeversorgung arbeitet seit ihrer Fertigstellung defizitär. Die BU drängte in dieser Wahlperiode darauf die Nahversorgung auf die angrenzende Altbebauung auszudehnen. Die BU vertritt hierbei allerdings die Auffassung, dass die Stadt ihre Dienstleisterfunktion offensiv ausweiten solle. Diese sähe für die BU die Beratung am jeweiligen Objekt vor, um den Bürgerinnen und Bürgern die Vorteile eines Anschlusses an die Nahwärmeversorgung gegenüber einer Einzelheizung darzustellen. Dies sei v.a. unter dem Aspekt der Verpflichtung der Hauseigentümer zu nachhaltigen Heizungsinstallationen bei gesetzlich notwendigen Heizungserneuerungen im Altbau zu betrachten.
  • Nahwärmeanschluss ist teuer bietet aber bei genauer Betrachtung für beide Partner - Stadt und Hauseigentümer- Vorteile

    Bei der Diskussion der Vorlage wurden alle Fraktionen von der Höhe der Anschlusskosten überrascht.

    Für die Hausbesitzer entstehen allerdings unschlagbare Vorteile:
    1. Im Falle bisheriger Ölheizungen: Das Tanklager ist nicht mehr notwendig
    2. Das Betrachten günstiger Einkaufszeiträume im Falle von Gas evtl. günstiger Gaslieferanten entfällt
    3. Alle nötigen Inspektionsintervalle entfallen
    4. Mit dem Anschluss sind alle Nachweise für den Anteil regenerativer Wärmeerzeugung erfüllt
    5. Die Stadt bietet den Anschlusswilligen einen 10%igen Zuschuss
    BU bringt mit Ihrem Antrag in der Sitzung einen weiteren Nachlass für die Anschlusswilligen:

    Mit Mehrheit stimmt der Gemeinderat dem Antrag der BU zu, einen weiteren 10%igen als "Nachhaltigkeitszuschuss" zu gewähren, der die große Kohlenstoffdioxideinsparung durch den Nahwärmeanschluss honoriert.

    Dieser vergrößert sich noch im Betrieb durch die Verwendung regionaler, nachhaltig produzierter Brennstoffe und kurzer Transportwege.

    Durch den Anschluss reduziert sich das jährliche Anlagen- Defizit und so wird der einmalige Zuschuss auf Dauer leicht verschmerzt.

    Wir bitten Bürgerinnen und Bürger, die Heizungen in diesem Gebiet erneuern müssen zusammenzuschließen um eine möglichst große Anschlussdichte zu erzielen.

    Gelingt dies, kann auch für sie eine auf Dauer auch günstigere Wärmeversorgung geschaffen werden.

    Bleiben Sie uns gewogen. Gehen Sie zur Wahl im Mai. In Eibensbach und Frauenzimmern haben wir noch Plätze für Gemeinderatskandidatinnen und -kandidaten frei. Nehmen Sie gern Kontakt mit uns auf!

    Mittwoch, 15. Mai 2013

    Bürgerbeteiligung ÖPNV Landkreis HN

    Bürgerbeteiligung für den ÖPNV des Landkreises HN wurde von der BU wahrgenommen

    Sehr geehrter Herr Esenwein,

    vielen Dank für Ihre Beteiligung am Nahverkehrsplan des Stadt- und Landkreises Heilbronn. Die Phase der Bürgerbeteiligung ist nun abgeschlossen. Alle eingegangen Anregungen werden, soweit sie für die Aufstellung des Nahverkehrsplans relevant sind, im weiteren Verfahren geprüft. Alle anderen Anregungen, Wünsche und Beschwerden werden wir im Rahmen unserer ständigen Weiterentwicklung des ÖPNV ebenfalls prüfen und soweit möglich und finanziell vertretbar umsetzen.

    Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass aufgrund der Vielzahl von Anregungen, nicht alle persönlich beantwortet werden.

    Freundliche Grüße

    Ulli Schönthal


    Inhalt des Schreibens

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    als Stadtrat und Bürger Güglingens möchte ich folgende Aspekte in die Diskussion einbringen:

    Mängel im Konzept:

    Das Buskonzept berücksichtigt den demografischen Faktor nicht.
    Der Bus ist für die zunehmend älter werdende Gesellschaft kein Projekt, das mit der Stadtbahn konkurrieren kann.
    Die Bequemlichkeit hält mit der Stadtbahn keinen Vergleich stand. Dies beginnt beim Einstieg, setzt sich auf der Strecke während der Fahrt fort (Güte der Fahrwege, Qualität der Sitze, Möglichkeiten der Mediennutzung durch ruhige Fahrstrecke auf der Bahnstrecke,…)
    Für das Zabergäu ist ein ÖPNV ohne Stadtbahn ein ideenloses Konzept, das den Bedürfnissen der Bevölkerung nicht annähernd entspricht.
    Die starke Industrialisierung mit Weltmarkführern erfordert auch unter Standortaspekten (Arbeitskräftepotential) ein realisiertes Stadtbahnkonzept für das Zabergäu.
    Der ÖPNV würde einen deutlichen Schub erhalten, die Straßen eine nötige Entlastung erfahren..

    Die Lesbarkeit der Fahrpläne an den Haltestellen gehört dringend verbessert.

    Eingerichtete Haltestellen in einer Gemeinde müssen sich am Bedarf der Stadt orientieren und nicht am Eigensinn von „Planern“!!
    Güglingen: Haltestelle Heilbronner Straße am Kreisverkehr:
    Forderung der Stadt „Haltestelle an den Märkten“; tatsächlich eingerichtet: nahe Kreisverkehr an der Heilbronner Straße; täglichen gefährdende Überholmanöver, eine Haltestellentiefe (Aufstellfläche der Nutzer), die äußerst gefährlich ist, besonders wenn Schüler die Haltestelle nutzen; eine Bedienfrequenz, die per Petitionsbeschluss die Haltestelle, Sinnhaftigkeit der Haltestelle, am gegenwärtigen Standort zusätzlich in Frage stellt.
    Kurz: falscher Standort, Sicherheitsrisiko, stark unterdurchschnittliche Andienung der Haltestelle.

    Die Nordverbindungen Richtung Eppingen existieren so gut wie nicht!

    Zuletzt: Die Finanzierung des SPNV + ÖPNV gehört grundlegend verändert. Er muss aus einem Gesamttopf des Landkreises über einen festzulegenden Anteil der kommunalen Kreisumlage finanziert werden. Hierbei können die am SPNV direkt liegenden Gemeinden mit einem höheren Anteil belastet werden.
    Es gilt: Vom SPNV profitieren auch Gemeinden, die nicht direkt an der Strecke liegen!

    Mit freundlichen Grüßen

    Joachim Esenwein

    Freitag, 29. März 2013

    Tipp - Regionale Produkte

    Kartoffeln aus Saudi-Arabien meiden!!

    Im Zabergäu kann man jederzeit auf hiesige Kartoffeln zurückgreifen. Sie sind von guter Qualität und mit ihrem Kauf unterstützt man die bäuerliche Landwirtschaft. Im Gegensatz hierzu fordert man mit dem Kauf saudiarabischer Kartoffeln den Landraub.
    In Saudi-Arabien wachsen natürlich keine Kartoffeln angebaut, aber die Saudi Arabian Development Company hat sich in Südäthiopien 550000 Hektar Land unter die den Nagel gerissen. Diese Aktion wurde auch noch durch die Europäische Investitionsbank finanziell unterstützt.
    Die Folge: Vertreibung von dort lebenden Bauern der Nuer!
    Wanderarbeiter aus Sri lanka produzieren heute auf diesen Flächen Rosen (Vorsicht Muttertag!), Kartoffeln und Gemüse.

    Anstatt die Bauern und deren landwirtschaftliche Produktivität zu erhöhen, ihre Familien zu fördern und diie Ernährungsbasis zu verbessern, werden sie enteignet und wird ihre Armut verstetigt. Noch schlimmer: Sie werden entwurzelt und ihrer elementaren Menschenrechte beraubt.
    Fazit: Als Konsument auf Produkte und deren Herkunft achten, regionale Produkte bevorzugen.
    Auch für die Kommunen gäbe es eine Aufgabe auf faire Produkte umzusteigen. Die BU hätte hier ein weiteres Aufgabenfeld.
    Quelle: Welternährung,1. Quartal 2013, S. 3

    Freitag, 15. März 2013

    Zabergäu-Bahn S4 muss kommen

    Nochmals Schiene: Am Donnerstag, den 21. März ist die Hauptversammlung des Vereins Zabergäu pro Stadtbahn, ehemals Freunde der Zabergäubahn.
    Die Sitzung beginnt um 19.30 Uhr in Güglingen.

    Eine günstige Gelegenheit für den Bürgermeister der Stadt Güglingen sein Engagement für die Stadtbahn zu zeigen und darzustellen, wie er sich die zukünftigen Aktionen pro Stadtbahn vorstellt.
    BMD ieterich bemüht sich ja seine Einstellung pro Stadtbahn zu formulieren. Kann er dies auch durch eigene Aktivitäten untermauern?

    Die Finanzierung für Stuttgart 21 ist auch ohne eindeutige Wirtschaftlichkeit gesichert. Gelder für den ÖPNV fehlen aber in großem Umfang, das verstehe wer will.

    Due Heute-Show entlarvt die Verantwortlichen und blamiert sie bis aufs Mark. Schauen Sie hier!
    http://www.zdf.de/ZDFmediathek/kanaluebersicht/aktuellste/760014#/beitrag/video/1857748/Scheiß-auf-die-Kosten!
    Die Forderung einer anderen Finanzierung des ÖPNV im Landkreis muss auf den Tisch der politisch Verantwortlichen. Der ÖPNV gehört über die Kreisumlage finanziert, das gilt selbstverständlich auch für den kompletten SPNV! Lesen Sie hierzu unsere anderen Blog-Beiträge (Haushaltsreden und Kommentierung im Blog 23. Februar 2013 Das politische Handeln der Bürgermeister des Zabergäus bedarf endlich einer Konsequenz, die der unterirdischen Verkehrsinfrastruktur des Zabergäus nachhaltig abhilft und dem Mobilitätswunsch im demografischen Wandel gerecht wird. Mit der aktiven Unterstützung eines veränderten Finanzierungskonzepts könnte BM Dieterich sein Engagement für die Zabergäubahn vom Lippenbekenntnisdasein befreien.

    Die Stuttgart 21 Fürsprecher dürfen weiter unwidersprochen Sprechblasen fliegen lassen:

    Bahnchef Grube sagte ohne mit Konsequenzen rechnen zu müssen: "Hätte die Bahn den heutigen Kenntnisstand über die Kosten bereits 2009 bei der Bau-Entscheidung gehabt, hätte sie Stuttgart 21 abgeblasen." Selbst eine solche Aussage ist Teil einer Gesamtvernebelunsstrategie, denn bei Beginn der Planung 1995 rechnete der Konzern mit rund 2,5 Milliarden, 2008 dann mit 2,8 und 2010 mit 4,5 - undjetzt folgte der Nachschlag von 2,3 Milliarden und es wird bei den derzeitigen Entwicklungen sehr wahrscheinlich nicht der letzte sein!

    Der ÖPNV darf nicht darunter leiden!

    Wir verlangen eine Finanzierung des ÖPNV, der die Zukunft des Zabergäus tatsächlich positiv bereichern würde.

    Montag, 4. März 2013

    Campact unterstützen-Stuttgart21und der nichtexistente ÖPNV im Zabergäu

    Die Stuttgart-21-Kosten explodieren. Unterzeichne den Appell, damit Merkel die Notbremse zieht. #S21 https://t.co/mOsF8tCZ4v via @campact

    Die Kostensteigerung wird weitergehen, aber Geld für die Stadtbahn fehlt. Garantiert war der Gesamtbedarf schon vor der Bürgerbefragung bekannt. Jetzt heißt es nur noch Augen zu und durch. Warum sind uns die Schweizer hier meilenweit voraus???
    Stuttgart 21 muss durch ein besseres Konzept ersetzt werden.
    Unterstützen Sie die Campact- Initiative.

    Sonntag, 24. Februar 2013

    Joachim Esenwein auf Twitter folgen

    Hallo zusammen,

    wir sind wieder für Sie da! Wir werden die aktuellen Entwicklungen 2013 begleiten

    Stadtrat Joachim Esenwein ist bei Twitter aktiv, Sie können ihm folgen!google-Suche: Twitter Joachim Esenwein
    oder einfach über Twitter folgen!Sie können aber auch gerne in der Bürger-Union mitarbeiten.Zu wissen, wie man etwas macht ist nicht schwer. Schwer ist es nur, es zu machen. (aus China)
    Wir freuen uns auf Sie!

    http://www.gueglingen.de/wDeutsch/buergerinfo/gemeinderat/buerger_union.php?navid=67

    Sie finden die Adressen und Kontaktdaten der Fraktionsmitglieder in dem obigen Link.

    Samstag, 23. Februar 2013

    Haushalt, wo bleiben die Ideen?

    Bürger-Union stimmt mit den Fraktionen
    Mit den Fraktionen stimmte die BU
    • Radwegverlängerung Güglingen-Frauenzimmern (FUW)
    • Elektronisches Ratsinformationssystem zur Verringerung der Papierberge (NL)
    Beide Anträge haben es durchaus in sich:
    • Bei der Radwegverlängerung ist ein Landwirt direkt in seiner Bewirtschaftung betroffen. Seitens des Bürgermeisters gab es keinen Hinweis. Es besteht ein langfristiger Pachtvertrag, aber kein Dialog BM-Landwirt. Der Streit ist vorprogrammiert.
    • Bei der Umsetzung eines elektronischen Ratssystems mit der Zielrichtung Bürgerinformationssyszem kann schnell eine Verlagerung des Papieraufwands auf den Nutzer erfolgen. Die Vermeidung der Verlagerung, auch Kostenverlagerung, wird im konkreten Fall eine zentrale Aufgabe werden.
      Die Idee ist interessant, der Teufel liegt im Detail
    Bürger-Unionsantrag mehrheitlich abgelehnt
    Die Bürger-Union stellte den Antrag für ein Klimaschutz- und Energiegutachten. Ziel des Antrags war es den Energiebedarf der Kommune zu erfassen, den Ist-Zustand in den regenerativen Bereichen zu festzustellen und die Möglichkeiten der Zukunft zu beleuchten. Energieeinsparungen, wie auch Möglichkeiten des Ausbaus und der Beteiligung an regenerativen Energieerzeugungsanlagen lagen bei dem Antrag im Focus. Auch der Energie - Bedarf unter Berücksichtigung von Energieeinspar- und Energieerzeugungspotentialen in privaten Haushalten, hätte im Gutachten eine Rolle spielen können.
    Die Finanzierung sollte aus den erstmals zu Verfügung stehenden Solareinnahmen zweckgebunden finanziert werden.
    Leider fließen die Einnahmen aus dem Energiebereich, jetzt erstmals Einnahmen aus der Photovoltaik (20 000€), nur in den großen Haushalt, ohne zweckgebunden ausgegeben zu werden. Das wäre mit der Verabschiedung des BU-Antrags, zumindest im Fall der Photovoltaikeinnahmen, ein kleiner Schritt in die richtige Richtung . Der HInweis von Markus Xander (Fraktionssptecher der FUW), dass zuvor auch Geld in die Solarinvestition gesteckt worden sei, war allerdings nicht besonders stichhaltig, denn die Investition wurden nahezu komplett aus den Solareinnahmen finanziert.
    Übrigens: Brackenheim ist der Ökologiestadt Güglingen immer wieder einen Schritt voraus! Dort ist man mitten in der Umsetzung eines Klimaschutzkonzeptes. Wenn man nach Hohenlohe schaut (Wüstenrot), dann entwickelt sich die Benutzung des Begriffs "Ökologiestadt Güglingen" zur Peinlichkeit. Weitere Beispiele lassen sich zwischenzeitlich in Vielzahl finden. Der Vorsprung Güglingens aus der Jahrtausendwende ist auch hier schon lange dahin!BU- Antrag auf städtebauliche Entwicklung des Bahnhofquartiers in der mittelfristigen Finanzplanung
    Dieser Antrag sollte ein klares Bekenntnis zur Stadtbahn nach außen deutlich machen. Hier befindet sich ein interessantes und sensibles Quartier am Rand der beginnenden Ortsumfahrung. Städtebaulich ist das produzierende Gewerbe am Bahnhof zu hinterfragen, das Potential von Wohnen auszuloten und der Aspekt zukünftiger Dienstleistungen sowie die städtebauliche Einbindung von "park and ride" zu entwickeln. Dabei wäre v.a. auf eine harmonische unauffällige Einbindung in ein Gesamtkonzept zu achten.
    Bewusst hat die BU nach dem Erspüren der Gesamtsituation auf eine Behandlung dieses Antrages und auch weiterer verzichtet, nachdem aus der FUW-Fraktion ein Antrag auf eine Klausurtagung zum Thema Innenstadtentwicklung gestellt wurde.
    Die Erfahrung mit Klausurtagungen sind allerdings zwiespältig, da es an Kontinuität in der Strukturierung der Ergebnisse fehlt.

    Zusammenhang Bahnhofsquartier Stadtbahn S3Es sei noch einmal gesagt:
    • Die Stadtbahn entscheidet über eine positive oder negative Zukunftsentwicklung im Zabergäu
    • Die Stadtbahn wird auch den Industriestandort stabilisieren, im negativen Fall...
    • Die Stadtbahn trägt dem demografischen Wandel Rechnung und ist auch für junge Familien das ÖPNV - Transportmittel der Wahl
    • Die Stadtbahn trägt zur nachhaltigen Verkehrsentwicklung maßgeblich bei
    Die Finanzierung der Stadtbahn ist ein Beispiel für fehlenden Weitblick Der Bürgermeister ging auf die Fehlfinanzierung nicht ein. Er sitzt im Kreistag und hätte schon längst für ein anderes Finanzierungsmodell werben müssen.
    Die Finanzierung des Betriebs auf den Schultern der S3, S4.... Anliegergemeinden ist ein struktureller Fehler im Finanzierungskonzept, so die BU.

    Stadtbahn-Zielkonzept
    http://www.stadtbahn-heilbronn.de/index/sbhn/sbhn_perspektiven.html

    Die Bürger-Union formulierte in ihrer Haushaltsrede:"
    Wir haben hier im Zabergäu starke Mittelständler und Weltmarktführer, der Standort muss eine verkehrliche Aufwertung erfahren und bei allen Infrastrukturmaßnahmen spielt heute und in Zukunft noch mehr die Stadtbahn eine Schlüsselrolle, entweder in Richtung Zukunft oder in Richtung Abschwung.
    Wenn Bürgermeister Dieterich bezüglich der Forcierung der Anstrengungen um die Stadtbahn der HSt. sagt: „ Weil ich keine dicke Backen machen kann, solange ich die Zahlen nicht kenne und keine Ratsbeschlüsse im Rücken habe!“, dann sagen wir: „Die Ratsbeschlüsse hätte er längst haben könne, denn Anträge aus unserer Fraktion lagen vor, wurden im Rat aber nie (bis heute) behandelt.“
    Wir fordern eine klare Aussage und ein klares Bekenntnis zur Stadtbahntrasse und wir fordern eine völlige Neuorientierung bei der Finanzierung des ÖPNV des Landkreises. Der ÖPNV gehört in seiner Gesamtheit in einen Finanzierungstopf, der über die Kreisumlage finanziert wird. Hierbei könnten die Anliegergemeinden mit einem zu beschließenden höheren Umlagesatz herangezogen werden. Es kann aber nicht sein, dass die jährlichen Betriebskosten an den „Gleisstandorten“ hängen bleiben.
    Diese dicken Backen hätte unser Bürgermeister allein oder zusammen mit den Zabergäu-Kollegen im Landkreis und Kreistag schon häufiger machen können!"

    Für den BUS-ÖPNV stellte Friedrich Sigmund einmal mehr klar, dass der Landkreis mit der Einrichtung der Bushaltestelle in der Heilbronner Straße völlig an den Interessen der Kommune und deren Einwohnern vornbei geht. Die Haltestelle genügt auch den Sicherheitsanforderungen unseres Erachtens nicht, zumal dann, wenn sich dort Schülerinnen und Schüler aufhalten. "Sie gehört in den Bereich der Einkaufsmärkte" so Friedrich Sigmund.
    Innenstadtentwicklung Friedrich Sigmund legte auch hier einen Schwerpunkt.
    "Schwierig ist, das haben wir dieses Jahr wieder einmal feststellen müssen, die innerörtliche Bebauung auf unbebauten Bauplätzen umzusetzen. Wir sind der Meinung, dass bereits erschlossene und nicht bebaute Grundstücke totes Kapital sind, die zudem noch von der Allgemeinheit vor vielen Jahren mitfinanziert wurden. Die Verwaltung muss, wenn nötig, hier vertrauensvoller Vermittler zwischen Käufer und Verkäufer sein. Davon profitieren dann alle Einwohner in unserer Gemeinde.
    Für uns gilt nach wie vor, dass wir innerörtliche Baulücken schließen sollten, bevor wir der Landwirtschaft weitere Flächen z.B. Richtung Frauenzimmern entziehen.

    Zukünftige Bauflächen müssen, was Anzahl und Größe der Grundstücke, bauliche Auflagen und insbesondere die Lage angeht, besonders sorgfältig geprüft und geplant werden.
    Der zuvor bereits angesprochenen krankenden Entwicklung der Wohn- und Gewerbeimmobilien, insbesondere im innerörtlichen Bereich, muss Rechnung getragen und es muss gehandelt werden"
    Weiterhin mahnte Friedrich Sigmund für die BU wiederholt das Leerstandsmanagement an und forderte zu intensiver Auseinandersetzung mit der Situation des Gewerbes auf.
    Haushalt-Innenstadt
    Das präzisierte Joachim Esenwein für die BU am konkreten Beispiel des Citymanagements. Die Vorstellungen der BU sehen Sie in den jeweiligen Haushaltsreden.
    Schulpolitik - Realschule - Gemeinschaftsschule
    Auszug aus der Haushaltsrede von Friedrich Sigmund: "Unsere Schulen sind im Umbruch und wir halten es für notwendig, dass die Schulleitungen und die Stadtverwaltung ein mittelfristig notwendig werdendes Zusammenwachsen von Werkrealschule und Realschule logistisch vorbereiten.
    Auch sollten dann die Raumanforderungen an eine Gemeinschaftsschule seitens des Landes geklärt sein. Die Kommunen sollten wissen, was auf sie zukommt.
    Im Bereich Bildung haben Stadtverwaltung und Gemeinderat in Güglingen mit der Sanierung und Anbau der Realschule Zukunftsfähiges auf den Weg gebracht. Wir begrüßen es ausdrücklich, dass mit dem Architektur- und Planungsbüro Mattes Sekigucci nicht nur ein in Baden-Württemberg renommiertes, sondern auch ein zudem in Schulbauprojekten erfahrenes Büro gewonnen werden konnte, das einen logistischen und architektonischen Akzent setzen wird."

    Nachhaltigkeit und Naturschutz
    Eine konsequent nachhaltige Politik forderten die Redner der Bürger-Union ein. Friedrich Sigmund verwies auf die Haushaltsausgabenreste in Höhe von 58000 € für die Renaturierung Wurmbach. Hier erwartet die BU auch von Bürgermeister stärkere Anstrengungen beim Erwerb von Flächen. Bei der Zaberrenaturierung zieht de FUW jetzt endlich mit, auch ist diese Maßnahme eine notwendige, um den Flächenausgleich für die Ausweisung von Industrieflächen zu realisieren. Für die Naherholung der Bürgerinnen und Bürger ergäbe sich eine wesentliche Verbesserung.

    Antwort wollte die BU auch haben, wie die Maßnahmen der Biotopvernetzung, die sich aus dem Plan ergeben und von NABU und Stadtbauamt mit Priorität festgelegt wurden, umgesetzt und finanziert werden. Die Antwort steht noch aus!
    Lernmittelfreiheit an Güglinger Schulen
    Einen letzten wichtigen Antrag stellte die BU für eine konsequente Anwendung der Lernmittelfreiheit. Der Antrag basierte auf einer Anmerkung der Kämmerei im Haushalt:
    " 151001 Schülereigenanteile: Grundsätzlich sollen solche Lehr- und Lernmittel, die ins Eigentum der Schüler gehen bzw. von diesen be- oder verarbeitet werden auch von den Eltern bezahlt werden. Für das Jahr 2013 wird durch diese Regelung mit zusätzlichen Einnahmen in Höhe von ca. 5000 € gerechnet. Diese Einnahmen stehen zusätzlich zum Budget zur Verfügung."
    Die Formulierung zeigt einen grundsätzlichen Verstoß gegen die Lernmittelfreiheit auf, wie er in vielen Kommunen üblich ist. In der Formulierung wird der Verstoß gegen die Lernmittelfreiheit vermeintlich legitimiert.
    Selbst beim Thema Taschenrechner müsste genau betrachtet werden, welche finanzielle Eigenbeteiligung unter welchen Konditionen den Vorgaben der Lernmittelfreiheit entspricht.
    Diese "Grauzonen" in der Ausstattung der Schülerinnen und Schüler ist Folge einer Unterfinanzierung des Haushaltstitels Lernmittel und wird vonn den Schule aus der"puren Not" heraus immer wieder praktiziert. Der Schulträger kann sich hier allerdings nicht aus der Verantwortung stehlen! (s. a. Haushaltsrede der Bürger-Union in der Verlinkung)
    Der Bürgermeister ließ die Reaktion der Verwaltung haushaltsbezogen offen und möchte zunächst über den Städte- und Gemeindetag den Sachverhalt prüfen lassen.

    Für Familien mit geringen Einkommen wäre eine Änderung der Anwendung der Lernmittelfreiheit nicht nur in Güglingen von großer Bedeutung.

    Lernmittelfreiheit zum Nachlesen:

    Schulgesetz; §94
    http://www.geb-pforzheim.de/gebhome/kumi/schulgesetz.pdf (S.42 v. 50)

    Landesverfassung; Artikel 14, Abs. 2
    http://www.lpb-bw.de/bwverf/bwverf.htm


    Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg 9. Senat
    Entscheidungsdatum: 23.01.2001
    Aktenzeichen: 9 S 331/00
    http://www.landesrecht-bw.de/jportal/?quelle=jlink&docid=MWRE101810100&psml=bsbawueprod.psml&max=true

    Haushaltsreden in voller Länge

    Haushalt-Friedrich-Sigmund-2 (pdf, 50 KB)
    BU-Haushalt-Esenwein (pdf, 233 KB)
    Nach langer Abwesenheit sind wir wieder da, und wir versuchen auch am Ball zu bleiben. Bleiben sie uns auch treu, und schaun Sie immer wieder mal vorbei. Wir würden uns auch über Mitstreiter freuen.

    Samstag, 21. April 2012

    Bürgerversammlung-Herzogskelter nur zu 70% besetzt

    Gesplittete Abwassergebühr"Kein prickelndes Thema", so Bürgermeister Dieterich, und diese Einschätzung war richtig.
    Möglicherweise auch deshalb war die Herzogskelter bei der gegebenen Bestuhlung mit etwa 200 Bürgerinnen und Bürgern nur - freundlich ausgedrückt - durchschnittlich besucht.
    Dieses Thema wäre eines eigenen Info-Abends mit einer schriftlichen Einladung aller Betroffener wert gewesen, es ist für eine Bürgerversammlung allerdings denkbar ungeeignet.

    Begründung gewünscht?
    1. s.o.
    2. Die schriftlichen Erklärungen sind für jeden Eigentümer sind anschaulich, absolut verständlich und umfassend,
    3. die Verwaltung steht für Beratung jedem Betroffenen bis zum 25. Mai zur Verfügung.
    4. Alle Betroffenen erhalten ab Mitte der kommenden Woche Fragebögen mit den Festsetzungen aus der Überfliegung.
    Gleichwohl war der einstündige Vortrag Thorsten Schwings vom Büro Schwing und Dr. Neureither (Mosbach) verständlich und informativ.

    Eine Information kann auch hier weitergereicht werden, die interessant für betroffene Bürgernnen und Bürger ist.
    Stadtrat Esenwein, dem zunächst signalisiert wurde, dass Stadträte keine Fragen stellen sollten - Esenwein: " Sind Stadträte Bürger 2. Klasse?" - stellte dennoch folgende Frage:
    " Kann Bürgern, die durch die gesplittete Abwassergebühr besonders belastet werden - sie wird ab 2010 rückwirkend erhoben), eine Ratenzahlung gewährt werden?
    Bürgermeister Dietrichs Antwort: ein klares Ja.
    Das Veranstaltungsformat hat sich überholtWie sagte unser Bürgermeister?
    Unsere Gesellschaft wird "älter, weniger, ärmer und bunter"

    Leider wurde unsere Bürgerversammlung weder bunter, auch nicht reichhaltiger, noch jünger aber gerade deshalb ärmer.

    Dringend bedürfte die Bürgerversammlung einer Frischzellenkur.

    Auch hier Vorschläge gefällig?
    1. Bürgerinnen und Bürger können Themenvorschläge einbringen
    2. Stadträte legen Themenvorschläge auf den Tisch
    3. Fragen können sowohl an den Bürgermeister als auch an die Stadträtinnen und Stadträte gerichtet werden.
    4. Für die Präsentation von ehrenamtlichen Projekten können Präsentationsvorschläge eingereicht werden. 2 Projekte werden von Bürgermeister und den Räten für die Bürgervwersammlung ausgewählt
    5. Die Bürgerversammlung wird bewirtschaftet.
    6. und...Die Bewerbung einer Bürgerversammlung erfolgt offensiv auf der ersten Seite der "Rundschau Mittlerers Zabergäu" mit einem durchdachten Informationskonzept.
    Bleiben Sie uns gewogen, melden Sie unseren Blog weiter und lesen Sie in Kürze über den zweiten Teil der Bürgerversammlung auch mit einer Antwort der Staatssekretärin zum Thema Umgehung!- und mit der Präsentation der Bürger-Union bei ihrer Veranstaltung "Innenstadt heute-Innenstadt morgen"
    Sie haben Lust auf eine Mitarbeit? Melden Sie sich bei den BU-Stadträten, gerne auch elektronisch per Mail oder telefonisch.

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